Mein Fahrradjahr 2020 - 2021

Montag, 27. September 2021
Mein Fahrradjahr 2020 - 2021

Und wieder geht ein Fahrradjahr für mich zu Ende. Vom 28. 9 2020 bis zum 27. 9. 2021 bin ich genau 8932, 39 Kilometer gefahren. Im vorigen Jahr (2019/20) standen 8036, 42 Kilometer auf dem Tacho. Es sind, im Gegensatz zum vorigen Jahr, also wieder ein paar Kilometer mehr geworden. Wahrscheinlich bin ich etwas weniger gewandert? Erste Tour in meinem Fahrradtagebuch war eine Fahrradtour zur Förderbrücke F6 am 28. 9. 2012. Deshalb auch das etwas außergewöhnliche Datum im September. Mein Gesamtkilometerstand steht jetzt auf 79656, 61 Kilometer.

  2012 - 13:   5628, 04 Km
  2013 - 14:   7571, 77 Km
  2014 - 15:   9269, 81 Km
  2015 - 16: 11072, 00 Km
  2016 - 17:   8009, 61 Km
  2017 - 18: 11331, 54 Km
  2018 - 19:   8009, 61 Km
  2019 - 20:   8036, 42 Km
  2020 - 21:   8932, 39 Km

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   79656, 61 Kilometer (fast die zweite Erdumrundung)

Was ich in den 45 Jahren davor geradelt bin, weiß ich leider nicht. Dafür fehlen mir die genauen Kilometerangaben. Die meisten Kilometer pro Jahr bin ich etwa von 1992 - 1999 gefahren. Meine ersten Aufzeichnungen habe ich mit einem Garmin 60CSx gemacht. Danach kam der Edge 510, 810. Edge 1030 und jetzt der Edge 1030plus. Erste Software-Einträge mit dem Garmin Trainings-Center, danach mit Garmin-Connect.

Garmin Express:





Zum Ende meines Fahrradjahres habe ich heute eine Wanderung über 35 Kilometer gemacht. Wohin diese gegangen ist, folgt demnächst.

Mango

Mittwoch, 22. September 2021
Mango

Ich esse leidenschaftlich gerne Mangofrüchte, am liebsten mit 10prozentigem Joghurt. Übrig bleibt immer ein schöner flacher und relativ großer Kern. Das brachte mich auf die Idee, diesen mal in die Erde einzupflanzen. Das Ergebnis sieht bisher so aus:













Vor einer Woche habe ich mir eine Mango im Werte von 5 Euro gekauft, welchen ich heute in die Erde eingepflanzt habe. Was daraus wird, kann ich im Moment noch nicht sagen. Ich schätze, dass in etwa 10 Jahren in meinem Wohnzimmer ein Urwald wächst!!

Ich bin dann mal weg

Freitag, 20. August 2021
Ich bin dann mal weg

Medizinische Hochschule Hannover

Freitag, 4. Juni 2021
Studie der Medizinischen Hochschule Hannover

Die Medizinische Hochschule Hannover hat eine interessante Studie gemacht. An dieser Studie habe ich mich beteiligt. Es geht um folgendes:

"Tragen Pedelecs trotz geringerer körperlicher Belastung im Vergleich zum Radfahren dazu bei, die Zielvorgaben der WHO zu körperlicher Aktivität in der Prävention zu erreichen?"

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt zur präventiven Gesundheitsförderung 150 Minuten moderate bzw. 75 Minuten intensive ausdauernde körperliche Aktivität pro Woche. Wurde diese Empfehlung von den Pedelec- bzw. Fahrradfahrern erreicht?

An der Stdudie haben sich 1250 Pedelecfahrer beteiligt und im Verglaich dazu 629 Fahrradfahrer. Das Durchschnittalter der Pedelecfahrer lag mit 54,2 Jahren über dem durchschnittlichen Alter der Fahrradfahrer mit 48,3 Jahren. Alle Beteiligten bekamen per Post eine Fitnessuhr mit Herzfrequenzmessung zugeschickt. Damit mussten wir einen Monat lang sämtliche Fahrradwege aufzeichnen. Nach Ablauf der Zeit wurden die Uhren an die Medizinische Hochschule zurück geschickt. Ich hatte das Glück (oder Pech), dass ich die Uhr immer im Winter zugestellt bekam.



Im Messzeitraum (4 Wochen) sind die Radfahrer 32 mal mit dem Fahrrad gefahren, Pedelecfahrer haben nur 23 Aktivitäten geschafft. Woran das liegt weiß ich nicht. Mein Wert liegt bei über 50 Aktivitäten. Damit liege ich weit über dem Durchschnitt.



Die Pedelecfahrer erreichten das Ziel in den 4 Wochen im Durchschnitt deutlich weniger als die Fahrradfahrer. Bei den Pedelecs haben es nur knapp 25 Prozent geschafft, also jeder vierte. Da muss man schon ein wenig mehr einheizen oder man stellt den Motor ab. Bei den Fahrrädern hätte ich gedacht, dass der Durchschnitt höher liegt. Für meine Begriffe hat es ein großer Teil auch da nicht geschafft.



Die durchschnittlichen Aktivitätsminuten pro Woche (Woche1-4) sind bei den Pedelec - und Fahrradfahrern ähnlich (Pedelec 222 min, Fahrrad 239 Minuten). Beide Gruppen erreichen damit 150 Bewegungsminuten pro Woche. Die durchschnittlichen Fitnessminuten (moderater und intensiver Herzfrequenzbereich) pro Woche betragen bei den Pedelecfahrern 113 Minuten zu 166 Minuten bei den Fahrradfahrern. Damit erfüllen die Fahrradfahrer die Vorgaben der WHO. Sowohl im moderaten, als auch im intensiven Bereich erzielen die Fahrradfahrer mehr Bewegungsminuten als die Pedelecfahrer. Im moderaten Bereich sind es mit dem Pedelec 89 Minuten zu 121 Minuten mit dem Fahrrad. Im intensiven Bereich erreichen die Fahrradfahrer fast doppelt so viele Minuten wie die Pedelecfahrer.

Mein Fazit: ich bleibe bei meinem Fahrrad. Anstrengung tut gut und hält fit.

Jahresrückblick 2020

Sonntag, 3. Januar 2021
Jahresrückblick 2020



Wieder ist ein Jahr zu Ende gegangen und wieder konnte ich sehr schöne Fahrradtouren und Wanderungen machen. Der Schwerpunkt lag im Jahre 2020 aber eindeutig bei den langen Wanderungen. Einen Favoriten zu finden, fällt mir diesmal sehr schwer. Bei den Wanderungen war vielleicht Frauenstein, Geising oder Sebnitz am schönsten. Da kann ich mich aber täuschen. Am anstrengendsten fand ich den Dichter-Musiker-Malerweg - Etappe 2 von Stadt Wehlen nach Schmilka. Die 4000 Stufen habe ich noch lange in Erinnerung behalten! Meine längsten Strecke war Dresden - Lommatzsch mit 48 Kilometer und natürlich der AdventureWalk mit über 50 Kilometer. Trotzdem fand ich beide Wanderungen gar nicht so anstrengend. Ansonsten habe ich jetzt alle größeren Ortschaften und Städte im Umkreis von 50 Km rund um Dresden per Fuß erwandert. Wenn die Gesundheit mitspielt, werde ich in diesem Jahr den Heiligen Weg laufen.

Bei den Fahrradtouren gibt es einen eindeutigen Favoriten: die Fahrradtour zum Milleschauer. Der Milleschauer ist einer der schönsten Berge die ich kenne, und da mal hinzuradeln, das ist fantastisch! Schön war auch die Fahrradtour von Plauen im Vogtland nach Dresden. Auch wenn ich viel Bundesstraße gefahren bin, aber die Strecke hat etwas. Immerhin habe ich 4 Städte komplett durchquert: Reichenbach, Zwickau, Chemnitz und Freiberg. Wenn das nichts ist. Die Landschaft zwischen Chemnitz und Freiberg fand ich besonders schön. In diesem Jahr gibt es auch schon einen Wunsch Nummer 1: die Fahrradtour zum Kleis. Der Kleis ist für mich der schönste Berg des Lausitzer Gebirges. Da muss ich unbedingt hin. Und dann habe ich mal in die Karte geschaut. Von Plauen im Vogtland bis zum Fichtelberg sind es gerade mal 70 Kilometer. Das klingt doch schon mal sehr gut! Also, dann gutes Wandern und Radeln im Jahre 2021 wünsche ich Euch.

Wanderung nach Wilsdruff: Teil 1
Wanderung nach Neustadt: Teil 1 Teil 2
Wanderung nach Radeburg: Teil 1 Teil 2
Wanderung nach Nossen: Teil 1 Teil 2
Wanderung nach Bad Gottleuba: Teil 1
Dichter-Musiker-Malerweg - Etappe 2: Etappe 2
Wanderung nach Sebnitz: Teil 1 Teil 2
Wanderung zum Schloss Kuckuckstein: Teil 1 Teil 2
Wanderung nach Frauenstein: Teil 1 Teil 2
Wanderung nach Lommatzsch: Teil 1
Wanderung nach Geising: Teil 1 Teil 2 Teil 3
Der lange Rundweg um Bad Elster: Teil 1
Wanderung nach Großenhain: Teil 1
Wanderung nach Radebeul: Teil 1
Wanderung nach Bad Schandau: Teil 1
AdventureWalk 2020: Teil 1 Teil 2
Wanderung nach Weinböhle: Teil 1
Wanderung nach Kreischa über Dohna: Teil 1

Fahrradtour zum Sandberg: Teil 1
Fahrradtour zum Windberg: Teil 1
Umrundung von Dresden mit dem Fahrrad: Teil 1
1000 Höhenmeter in Dresden: Teil 1
Fahrradtour zum Landberg: Teil 1
Fahrradtour zum Augustusberg: Teil 1
Fahrradtour zur Halsbrücker Esse: Teil 1 Teil 2 Teil 3
Fahrradtour zur Burg Kriebstein: Teil 1
Fahrradtour zum Milleschauer: Teil 1 Teil 2
Fahrradtour zum Zinkenstein: Teil 1
Fahrradtour von Plauen (Vgtl.) nach Dresden: Teil 1
Fahrradtour von Stadt zu Stadt: Teil 1
Dresden 100 Kilometer: Teil 1

Geradelt bin ich im vergangenen Jahr 8130, 04 Kilometer, gewandert 1544, 41 Kilometer. 10 000 Kilometer aus eigener Kraft sind es nicht ganz geworden, aber immerhin. In diesem Jahre hoffe ich, dass ich meine nächste Erdumrundung schaffe.

Mein Fahrradjahr 2019 - 2020

Dienstag, 29. September 2020
Mein Fahrradjahr 2019 - 2020

Und wieder geht ein Fahrradjahr für mich zu Ende. Vom 28. 9 2019 bis zum 27. 9. 2020 bin ich genau 8036,42 Kilometer gefahren. Im vorigen Jahr (2018/19) standen 8009,61 Kilometer auf dem Tacho. Gewandert bin ich knapp 1900 Kilometer. Erste Tour in meinem Fahrradtagebuch war eine Fahrradtour zur Förderbrücke F6 am 28. 9. 2012. Seitdem steht mein Gesamtkilometerstand auf 70 724, 22 Kilometer. Im nächsten Jahr schaffe ich die zweite Erdumrundung seit Ersteintrag im Tagebuch. Was in den 44 Jahren davor war, weiß ich leider nicht.





Ein Leben ohne Auto. Geht das überhaupt? Ja, es geht. 2018 erreichten die Staus in Deutschland erschreckende, neue Rekordwerte. Gesamtlänge: 1,5 Millionen Kilometer, also 38 Mal um die Erde. Wartezeit: 459.000 Stunden, also 52 Jahre. Schluss. Aus. Ich bin nicht dabei und werde es auch nie sein. Alle meine Wege wurden per Fuß, Fahhrad, Bus und Bahn zurück gelegt. Meistens natürlich per Fahrrad!



Und hier noch ein Bild von meiner Familie:

Ronnie O’Sullivan holt seinen sechsten WM-Titel

Sonntag, 16. August 2020
Ronnie O’Sullivan holt seinen sechsten WM-Titel







Garmin Edge 1030 - 20 000 Kilometer

Samstag, 16. Mai 2020
Garmin Edge 1030 - 20 000 Kilometer

So, jetzt hat dieses Navi auch 20 000 Kilometer im Speicher.



Der vorherige Edge 810 hat nach 42 950 Kilometern nicht mehr weiter zählen wollen, da hatte ich mir dann den 1030 gekauft. Mal sehen, ob der große Bruder auch über 40 000 kommt. Das sollte vielleicht an mir liegen!



Da bin ich jetzt über 60 000 Kilometer mit den beiden Garmingeräten gefahren. Vor dem 810 hatte ich den 510 von Garmin. Wieviele Kilometer darin gespeichert sind, kann ich leider nicht mehr sagen.

Bewegung des Mondes

Freitag, 10. April 2020
Die Bewegung des Mondes

Ich habe mal das kostenlose Programm "AutoStakkert" ausprobiert. Man macht ein Video vom Mond oder von anderen Objekten, AutoStakkert berechnet dann aus den hunderten einzelnen Fotos die beste und schärfste Variante heraus. Anschließend werden die Fotos in einer Astrosoftware nachgeschärft. Das Ergebnis ist ein ganz anderes. Hier ein kleines Beispiel. Im Video kann man sehen, wie schnell sich der Mond bewegt und wie stark die Atmosphäre die Sicht beeinflusst. Durch den momentan relativ großen Mond bekomme ich ihn nicht komplett auf meinen Sensor drauf. Ich habe mir schon einen neuen Okularhalter bestellt, so dass ich in Zukunft auch einzelne Bereiche des Mondes in 100facher Vergrößerung fotografieren kann. Ich bin gespannt.





Super Mond April 2020

Mittwoch, 8. April 2020
Super Mond April 2020



Bitte nicht wundern, wenn der Mond Kopf steht. Das ist bei Teleskopen so!!

4.35 Uhr soll der Mond ja dann seine größte Fülle gehabt haben. Ob das stimmt, kann ich leider nicht nachrechnen. Hier eine Aufnahme, die ich genau um diese Zeit mit einem 300mm Teleobjektiv gemacht habe.

Der Mond am 06. 04. 2020

Montag, 6. April 2020
Der Mond am 06. 04. 2020

Heute war der Himmel klarer als gestern, so dass die Bilder vom Himmelstrabanten etwas schärfer geworden sind. Es gibt Zeiten, da lässt sich der Mond sehr gut fotografieren, zu anderen Zeiten geht gar nichts. Das liegt vor allem an der Atmosphäre, wie stark sie sich aufgeheizt hat, wie viel Staub in der Luft ist usw. Manchmal scheint der Himmel total klar, es entstehen aber keine scharfen Bilder, wenn es neblig und diesig ist, werden die Fotos wiederum gut. Da soll mal einer durchsehen. Vielleicht leiste ich mir doch einmal eine gute Astrokamera.

Das ist in den frühen Abendstunden.



Etwas später. Ich habe zwei Fotos gemacht und dann mit Photoshop zusammengefügt.



In der 90fachen Vergrößerung sieht man natürlich viel mehr Details, ich bekomme den Mond aber nicht mehr vollständig auf den Sensor. Hier fehlt mir noch etwas Technik, um das Problem zu lösen.

Der Mond am 05. 04. 2020

Sonntag, 5. April 2020
Der Mond am 05. 04. 2020

Am Tage gegen 16. 50 Uhr. Der Himmel war taghell.



Gegen 17. 40 Uhr war die Luft am klarsten.



Gegen 18. 30 Uhr war es schon wieder wabblig in der Atmosphäre.



Gegen 20. 45 Uhr war die Luft wieder klarer. Hier der Mond in 90facher Vergrößerung.



Vor etwa einer Woche gab es interessante Begegnungen von Mond und Venus.



Sonne am 19. 03. 2020

Donnerstag, 19. März 2020
Sonne am 19. 03. 2020

Im Moment haben wir das absolute Sonnenflecken-Minimum erreicht, mit anderen Worten: es gibt keine!

Analyse von Sonnenschwingungen zeigt, dass sich Strömungen im Inneren unseres Zentralgestirns ungewöhnlich langsam verlagert haben. Boulder (USA) - Wo bleiben die Sonnenflecken? Das fragen sich die Astronomen seit Monaten, denn der neue Aktivitätszyklus unseres Zentralgestirns sollte lange begonnen haben. Amerikanische Forscher haben nun eine Antwort gefunden: Im Inneren der Sonne haben sich Plasmaströmungen langsamer als bei früheren Zyklen verlagert. Doch nun haben die Strömungen die Regionen erreicht, in der normalerweise die ersten Flecken eines neuen Aktivitätszyklus auftauchen, berichteten die Wissenschaftler am Mittwoch auf einer Pressekonferenz der "American Astronomical Society" in Boulder.
Zitat: Welt der Physik

Das nächste Maximum der Sonnenaktivität erleben wir wahrscheinlich erst im Jahre 2023. Müssen wir eben noch etwas warten.



Neues Hobby - Astronomie

Sonntag, 8. März 2020
Neues Hobby - Astronomie

Ein neues Hobby stimmt nicht ganz, es ist eine wiederentdeckte Leidenschaft. Schon als Kind hatte ich mir ein Teleskop aus einem Brillenglas mit 1000mm Brennweite und einem Mikroskop-Okular 10mm Brennweite gebastelt. Damit war eine Vergrößerung von 100fach möglich, womit ich Krater auf dem Mond beobachten konnte. Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist heute natürlich vieles machbar, was damals undenkbar gewesen wäre. Über den Astroshop habe ich mir ein Bresser-Teleskop mit 800mm Brennweite und 200mm Öffnung bestellt, dazu ein Okular 26mm und 9mm.



Jetzt ist erst einmal Einarbeitung in die Materie angesagt. Dazu gesellt sich noch folgendes Buch hinzu:



Den Mond konnte ich bisher noch nicht fotografieren. Entweder er befand sich nicht vor meinem Fenster oder das Wetter war schlecht. Letzteres traf fast immer zu!! Heute Morgen schien endlich mal die Sonne, so dass ich wenigstens diesen schönen Himmelskörper vor die Linse nehmen konnte.

Das Foto ist eine sogenannte Okularprojektion. Mit einem T2-Adapter für Canon EOS 6D konnte ich meine Kamera direkt an das Teleskop montieren, im Okularauszug befindet sich das Okular mit 26mm Brennweite. Damit ergibt sich eine Vergrößerung von etwa 30fach. Links oben im Foto erkennt man einen Sonnenfleck, der bei dieser Vergrößerung recht gut zum Vorschein kommt.



Das zweite Foto entstand durch eine Fokalprojektion, was bedeutet: das Teleskop fungiert als ein 800mm Teleobjektiv, und das Bild wird direkt auf dem Sensor der Kamera abgebildet, womit die Vergrößerung etwas kleiner ist. Der Sonnenfleck ist noch sichtbar, aber bei weitem nicht so gut wie in der 30 fachen Vergrößerung. Mit dem 9mm Okular ist eine fast 90 fache Vergrößerung möglich. Leider kann ich damit noch keine Aufnahmen machen, weil mir der nötige Adapter fehlt. Wenn ich mal sehr viel Geld übrig haben sollte, dann leiste ich mir ein Sonnen-Teleskop. Leider kosten die Dinger ab 3000 Euro!! Nee, das ist mir noch zu heftig. Man kann damit aber sehr schöne Fotos im H-Alpha-Bereich machen.

Der Mond am 8. März

Sonntag, 8. März 2020
Der Mond am 8. März

Heute am zeitigen Morgen konnte ich diese Mondaufnahme machen. Verwendet habe ich dazu nichts weiter als ein ganz normales 300mm Teleobjektiv und die EOS 6D von Canon. Ist doch erstaunlich, was mit dieser kleinen Vergrößerung schon alles zu sehen ist.