Der Manitoulin Incline

Montag, 6. August 2018
Wanderung zum Manitoulin Incline

Die Manitou Springs Incline, auch als Manitou Incline oder einfach Incline bekannt, ist ein beliebter Wanderweg, der sich oberhalb von Manitou Springs, Colorado, in der Nähe von Colorado Springs erhebt. Der Weg ist der Überrest einer ehemaligen 914 mm Schmalspurbahn, deren Gleise bei einem Felsrutsch im Jahr 1990 ausgewaschen wurden. Die Steigung ist berühmt für ihre weitreichende Aussicht und ihren steilen Anstieg mit durchschnittlich 45 % und so steil wie 68% an einigen Stellen, was den Incline zu einer Fitnessherausforderung für Einheimische in Colorado Springs macht. Die Steigung erreicht über 610 Höhenmeter in weniger als einer Meile.

























Länge der Tour: knapp 7 Kilometer
Download: Wanderung Manitou Incline

Wanderung zum Lieblingstal

Mittwoch, 11. Juli 2018
Wanderung zum Lieblingstal - Dittersbach

Diese Wanderung habe ich in dem Buch "Wander - & Naturführer - Am Rander der Sächsischen Schweiz" gefunden. Es könnte ein kleiner Geheimtipp sein, denn die Tour lohnt sich wirklich. Viel Natur, eine vielseitige Landschaft und immer wieder Kulturdenkmäler.

Start ist der große Platz vor der Kaufhalle in Dittersbach. Es geht auf den Spuren Quandts durch das Lieblingstal zum Belvedere auf der Schönen Höhe und ins Wesenitztal. Die Wesenitz entspringt am Valtenberg und ist Teil des Malerweges.


Der Besitzer von Schloss Dittersbach, Johann Gottlob von Quandt, legte im Jahre 1840 den Landschaftsgarten "Lieblingstal" an, auch diese kleine Kapelle (Hubertuskapelle) ließ er bauen.



Das Lieblingstal.



Entlang des Waldrandes folgen wir dem Weg in dem lieblichen Tal, links der Wiese fließt der Schullwitzbach. Trotz der Trockenheit, der kleine Bach führt reichlich Wasser.



Nach Überquerung einer Straße gelangen wir auf einen Panoramaweg, von wo aus man einen herrlichen Blick auf die Sächsisch-Böhmischen Berge hat.



Blick in Richtung "Breiter Stein" bei Porschendorf.



Blick in Richtung Erzgebirge mit Sattelberg, Geising und Kahleberg.



Ungewöhnlicher Blick auf die Zschirnsteine, davor der Lilienstein usw.



Das Belvedere auf der Schönen Höhe. Leider hatten Gaststätte und Turm wegen Urlaub geschlossen. Mit 328 m haben wir hier den höchsten Punkt der Wanderung erreicht. Johann Gottlob von Quandt hat das ehemals auf der Schönen Höhe befindliche Anwesen abtragen und in tiefer Verehrung für Johann Wolfgang von Goethe das zinnenbekrönte Belvedere errichten lassen. Im Jahre 1833 wurde der Turm eingeweiht. Angeblich soll bei der Grundsteinlegung zwei Jahre zuvor ein Brief Goethes an Quandt eingemauert worden sein.



Weiter geht es über den "Peschelweg" hinab in das Wesenitztal, wo man schließlich die "Teufelskanzel" erreicht.



Ein großer Sandstein versperrt der Wesenitz das halbe Flußbett. Von dieser, früher "Elfenstein" genannten Stelle malte der Maler Ernst Ferdinand Oehme sein Gemälde "Das Dittersbacher Tal".



Im Wesenitztal kann man diesen alten Steinbruchsee bewundern. Nach einem Wassereinbruch 1907 wurde dieser Steinbruch geschlossen.



Zurück geht es über einen wunderschönen Waldweg zum Dittersbacher Schloss. Das Schloss befindet sich in Privatbesitz und kann nicht besichtigt werden.



Wem es interessiert: in der Dittersbacher Kirche befindet sich eine Silbermannorgel. Leider konnten wir diese nicht besichtigen, weil in der Kirche gebaut wird.



Länge der Tour: etwa 8 Kilometer
Download: GPX-Datei Lieblingstal - Schöne Höhe

Wanderung zum Valtenberg

Dienstag, 10. Juli 2018
Wanderung zum Valtenberg - Lausitz

Start dieser schönen Wanderung ist die Hohwaldschänke (Jagdbaude) im Hohwald bei Neustadt. Zur Hohwaldschänke kommt man bequem mit dem Fahrrad, denn ab Neustadt gibt es viele Radwege in Richtung Valtenberg. Hier noch zwei Links zum Fahrradfahren in der Lausitz:

Fahrradtour zum Valtenberg.
Fahrradtour zum Mönchswalder Berg

Neustadt in Sachsen. Ab hier beginnt der Hohwald mit steilem Anstieg.



Der Aussichtsturm auf dem Valtenberg mit Gaststätte. Der Besuch der Gaststätte lohnt sich unbedingt!! Das Essen und das Bier schmecken hervorragend!!



Blick vom Aussichtsturm in Richtung Zittauer Gebirge, Kreibitzer Gebirge und Rosenberg. Ganz links (zwischen den Bäumen) ist die Lausche zu sehen.



Der Rosenberg, rechts der Hohe Schneeberg, davor der Unger.



Rechts ist die Stadt Bautzen zu sehen, in der Mitte das Kraftwerk Boxberg, links das Kraftwerk Schwarze Pumpe.



Richtung Pulsnitz mit Schwedenstein.



Czorneboh und Bieleboh. Soweit die Rundumsicht vom Valtenberg. Man kann wirklich viel entdecken, Voraussetzung ist allerdings gute Sicht. Und die hatten wir.



Beim Wandern kommt man auch an der Wesenitzquelle vorbei. Ein Besuch lohnt sich. Das Wesenitztal bei Pirna ist immerhin der erste Teil des Malerweges in der Sächsischen Schweiz.

Länge der Tour: 7 Kilometer
Download: GPX-Datei Wanderung zum Valtenberg

Wanderung zum Hartenstein-Zeisigstein

Freitag, 6. Juli 2018
Wanderung zum Hartenstein - Zeisigstein

Diese Wanderung ist von mir ausgedacht und befindet sich in keinem Wanderführer. Sie beginnt in Hellendorf, überquert den Hartenstein und den Zeisigstein (in Nähe von Bad Gottleuba) und endet in Hellendorf. Als Einkehr zu empfehlen ist unbedingt das Hotel auf dem Augustusberg!! Das Gebiet um Bad Gottleuba ist zum Wandern sehr gut geeignet, weil landschaftlich sehr schön und fast menschenleer. Wer die Ruhe sucht, ist hier richtig.

Diese steile und hohe Wand befindet sich auf dem Hartenstein. Man muss sie überqueren um zur Aussichtsplattform zu gelangen.



Der Wald am Hartenstein.



Die Aussicht in Richtung Dresden. Leider war die Sicht heute nicht sehr berauschend. Trotzdem, der Triebenberg ist gut zu sehen.



Der Aufstieg zum Zeisigstein. Hier muss man ein paar hohe Leitern erklimmen. Schlimm ist das aber nicht.



Die Aussicht vom Zeisigstein. Auch wenn es dunstig ist, der Sattelberg (723,3 m n.m) ist gut zu sehen.



Das alte Hammergut "Fichte". Leider ist davon kaum noch etwas zu sehen.



Und so sah die Fichtenbaude damals aus.



Blick zurück auf den Zeisigstein.



Es geht zurück nach Hellendorf.



Länge der Tour: etwa 8, 5 Kilometer
Download: GPX-Datei Hellendorf - Hartenstein - Zeisigstein

Wanderung zum Hochstein

Dienstag, 10. April 2018
Wanderung zum Hochstein

Der Hochstein, auch Sibyllenstein genannt, ist ein 449 Meter hoher Berg in der Oberlausitz im sächsischen Landkreis Bautzen. Er ist die höchste Erhebung des Nordwestlausitzer Berglandes.


Wanderung in ein sehr ruhiges abgelegens Gebiet. Es handelt sich um eine Wanderung aus dem "Wander & Naturführer Lausitzer Bergland" von Peter Rölke. Start ist der Schlosspark in Rammenau. Weiter zum Waldscheibenteich, nördlicher Kammweg, Hochstein und zurück nach Rammenau. Gute Aussicht vom Hochstein hat man nur in eine Richtung, die andere Seite ist stark bewaldet. Besonders gefallen hat uns das Schloss und der Schlosspark in Rammenau. Für 5 Euro Eintritt bekommt man hier wirklich sehr viel geboten. Absolu sehenswert.




















Länge der Tour: 8 Kilometer
Download: Schloss Rammenau - Hochstein

Wanderung an der Elbe

Sonntag, 25. Februar 2018
Wanderung an der Elbe bei minus 10 Grad











Der erste Tesla, den ich in Dresden zu sehen bekommen habe! Das wäre doch mal was für mich!!



Länge der Tour: etwa 11 Kilometer
Download: GPX-Datei Wanderung an der Elbe

Obelisk im Albertpark

Dienstag, 7. November 2017
Wanderung in der Dresdner Heide

Einfach mal wieder raus in die Natur. Das Ziel meiner Wanderung: der König-Albert-Obelisk in der Dresdner Heide. Die Wanderung ist spontan entstanden, ich hatte weder Karte noch Navi dabei.



Startpunkt der Wanderung ist der Friedhof Dresden Tolkewitz.



Über den Elberadweg, Schillerplatz, Blaues Wunder, Körnerplatz gelangt man zum Körnerweg. Auf dem Foto ist das Körnerhaus zu sehen. 1785/87 wohnte hier Friedrich Schiller bei seinem Freund Theodor Körner und schrieb der Legende nach im Gartenpavillon des Grundstücks seine "Ode an die Freude".



Historischer Körnerweg.
Zwischen Heilstättenweg und Loschwitzer Hafeneinfahrt ist der Abschnitt Dresdens zu erleben, an dem der in der Tiefe auf Lausitzer Granit gründende Hang mit seinen Sandsedimenten der Elbe am nächsten kommt. 600 Meter historisches Wasserbaupflaster stützen hier das Ufer und verringern mit ihrer rauen Oberfläche die Fließgeschwindigkeit des Stromes bei den vierteljährlichen Hochwassern. Im August 2002 strömte die Elbe in diesem Prallhangbereich 5 Meter über Wegniveau vorbei.
Das ist also der Grund, warum der schlechteste Fahrradweg Deutschlands uns weiterhin erhalten bleibt.



Blick in Richtung ehemaliges Wasserwerk Loschwitz.



Am ehemaligen Wasserwek Loschwitz. Hier hat man einen schönen Blick auf das Blaue Wunder.



Über den Heilstättenweg, Wunderlichstraße geht es hinein in die Dresdner Heide. Was dieses Denkmal bedeutet, kann auf einer Tafel nachgelesen werden, ich habe aber vergesse, um was es sich handelt.





Das König-Albert-Denkmal.
1907, fünf Jahre nach dem Tod König Alberts, wurde der König-Albert-Obelisk hier am Pillnitz-Moritzburger Weg (PM) aufgestellt. Er ist 13 Meter hoch und wurde aus Lausitzer Granit errichtet. Der Obelisk trägt das Portätmedaillon König Alberts (*1828, Regent ab 1873, gest. 1902). Die Reliefplastik stammt von F. Oskar Lichtenberg und wurde von A. Milde Co. gegossen. Ein weiteres König-Albert-Denkmal befindet sich auf dem Windberg bei Freital.



Brücke über den Gutebornbach.
Der Pillnitz-Moritzburger Weg überquert hier den Einschnitt des Gutebornbaches, der in seinem Unterlauf im durchlässigen Sandboden der Heidesandterrasse typischerweise versickert. Die Brücke wurde wahrscheinlich bereits in der zweiten Hälfte des 18. Jh. mit der Anlegung des Weges errichtet und später als repräsentative Bogenbrücke ausgebaut. Die Brüstungsmauern sind mit sorgfältig behauenen Sandsteinen versehen. 2013 ist die Tragfähigkeit der Brücke erhöht worden. Brückenbauden sind in der Dresdner Heide in unterschiedlichen Formen, Bauweisen und Maßen entstanden. In einer Bestandsaufnahme des Arbeitskreises Dresdner Heide wurden 1998-2004 etwa 260 Brücken und Durchlässe erfasst. Meist sind sie Teil des historischen Wegenetzes, dass das gesamte Waldgebiet der Dresdner Heide durchzieht.



Über den Pillnitz-Moritzburger Weg geht es in Richtung B6. Hier habe ich die Straße überquert und bin anschließend durch die Parks Lingnerschloss und Schloss Albrechtsberg gewandert. Ein sehr schöner und interessanter Teil der Wanderung. Auf dem Foto ist das Lingnerschloss zu sehen.



Von der Schlossterasse hat man einen schönen Ausblick auf die Stadt Dresden.



Die Wanderung führt über diese schöne Brücke, unterhalb von Schloss Albrechtsberg.



Ankunft am Wasserwerk Saloppe.
Die Saloppe ist ein ehemaliges Wasserwerk in Dresden. Im Jahr 1875 ans Netz gegangen, handelt es sich um das erste Dresdner Trinkwasserwerk. Im Oktober 2013 wurde es verkauft, 2014 begannen die Arbeiten zum Umbau in Luxuswohnungen.
Wikipedia

Ab Saloppe bin ich in Richtung Waldschlößchenbrücke gewandert und auf der anderen Elbseite zurück nach Hause.



Länge der Tour: etwa 18 Kilometer

Gesamter Anstieg: 220 Meter
Download: Dresdner Heide - Albert Denkmal

Wetter spielt verrückt

Dienstag, 31. Oktober 2017
Das Wetter spielt verrückt

Gerade noch dieses schöne Wetter gehabt:





und nun das:





Wanderung Papststein bis Königstein

Freitag, 6. Oktober 2017
Papststein - Gohrisch - Pfaffenstein - Königstein

Die Wanderung beginnt in Bad Schandau und führt über den Papststein, Gohrisch, Pfaffenstein, Festung Königstein nach Königstein.

Start ist der Elberadweg in Bad Schandau.



Es geht den Täppichsteig hinauf nach Kleinhennersdorf. Blick auf Lasenstein und Kohlbornstein.



Kurz vor Papstdorf hat man diesen schönen Blick auf den Großen Winterberg und den Kaltenberg (Bildmitte).



Blick vom Papststein auf Papstdorf und Hoher Schneeberg.



Und hier kann man sehen, wohin die Reise gehen soll. In der Bildmitte der Lilienstein, links der Königstein. Wer genau hinschaut, der entdeckt Dresden, den Fernsehturm und den Triebenberg.



Über steile Stufen geht der Weg hinunter zur K8746. Anschließend beginnt der steile Aufstieg zum Gohrisch. Für mich war der Gohrisch der interessanteste Teil der Wanderung. Ein paar Kletterkünste sind gefragt! Blick vom Gohrisch zum Papststein.



Der Gohrisch liegt hinter uns, und wir haben den Pfaffenstein erreicht. Blick vom Aussichtsturm des Pfaffensteins auf den Gohrisch. Der Papststein ist nicht zu sehen, weil er vom Gohrisch verdeckt wird. In der Bildmitte das Kreibitzer Gebirge, Rosenberg und rechts die beiden Zschirnsteine.



Blick vom Pfaffenstein in Richtung Erzgebirge. Links der markante Sattelberg. Ansonsten sind zu sehen das Bielatal, der Geising, Kahleberg. Tellkoppe und Luchberg.



Unser letzter Berg ist die Festung Königstein. Im Dunst gut zu erkennen, die Schrammsteine.



Und hier sieht man alle drei Berge, die wir erklommen haben: Papststein, Gohrisch, (Zschirnstein Bildmitte) und Pfaffenstein.



Blick über das Elbtal in Richtung Schrammsteine.



Papststein, Gohrisch, Zschirnstein, Pfaffenstein.



Panorama.



Länge der Tour: etwa 21 Kilometer
Gesamter Aufstieg: 876 Meter
Download: GPX-Datei Papststein-Gohrisch-Pfaffenstein-Königstein

Zwillingsstiege + Häntzschelstiege

Sonntag, 10. September 2017
Zwillingsstiege + Häntzschelstiege

Das war schon immer ein großer Wunschtraum von mir: die Zwillingsstiege und die Häntzschelstiege. Leider fehlte mir bisher immer der Mut. Dann fand ich in Anjas Blog diesen wunderschönen Artikel. Da habe ich sofort gedacht: das versuche ich auch! Alleine kommt nicht in Frage, in Verbindung mit einem versierten Bergführer müsste das aber zu schaffen sein? Angemeldet für die Stiegentour habe ich mich hier, unser Tourenguide heißt Sebastian, und er hat uns mit viel Ruhe und Einfühlungsvermögen die nötige Sicherheit gegeben. Da zu Beginn an der Häntzschelstiege sehr viel los war, sind wir zuerst durch die Zwillingsstiege geklettert, was psychologisch sehr gut war! Oben angekommen, ging es über einen kleinen Pfad steil abwärts hinunter auf den Königsweg, dann als zweites durch die Häntzschelstiege wiederum nach oben. Da ich mich unterdessen an das Klettern in der Wand gewöhnt hatte, viel mir diese Stiege auch nicht mehr schwer. Blöd war nur der Einstieg. Wie ich den ersten großen Felsen hochgekommen bin, weiß ich nicht mehr. Dann habe ich aber doch den untersten Bügel zu fassen bekommen, und schon stand ich in der Steilwand. Es war ein riesen großer Spaß. Leider konnte ich kaum Fotos machen. Durch den Klettergurt war meine Hosentasche blockiert, und ich bin nicht an mein Handy gekommen. Außerdem war ich beim Klettern so gewaltig konzentriert, dass ich an nichts anderes denken konnte. Ich bin mir sicher, dass ich diese Tour noch einmal machen werde. Dann nehme ich die GoPro mit und filme das ganze. Aber na ja, es gibt doch schon so viele Videos. Auf jeden Fall habe ich heute einen ganz schönen Muskelkater. Das viele Bergauf - Bergab bin ich auch nicht mehr gewöhnt. Außerdem sind wir mit dem Fahrrad nach Bad Schandau gefahren, dann wieder zurück nach Dresden.



Blick zur Waitzdorfer Höhe und zum Gickelsberg.





Der kleine Winterberg.



Die Brosinnadel.

Wanderung "Rund um Maxen"

Donnerstag, 24. August 2017
Kalkofen - Blaues Häusel - Hausdorfer Linde

Hierbei handelt es sich um eine Wanderung aus dem "Wander - & Naturführer Dresden und Umgebung - Band 1". Sie beginnt in Maxen, Parkplatz an der Naturbühne - Kalkofen Maxen - Naturbühne Maxen - Ortsmitte Maxen - Blaues Häusel - Andersen Lärche - Hausdorfer Linde und endet wiederum am Parkplatz in Maxen. Gleich zu Beginn der Wanderung hat man einen herrlichen Blick auf Dresden mit den Elbhängen. Etwas schwierig ist der Weg zu finden von der Andersen Lärche hinab in das Müglitztal nach Mühlbach. Da muss man ganz schön suchen, krakseln und klettern. Von der Hausdorfer Linde hat man wiederum einen fantastischen Blick auf das Erzgebirge, Elbsandsteingebirge, Dresden und Lausitz. Lohnt sich wirklich!!

Erstes Foto: Blick vom Parkplatz Maxen in Richtung Dresden.
Zweites Foto. Blick vom Kalkofen in Richtung Wilisch

 

Erstes Foto: auf dem Kalkofen.
Zweites Foto: der Kalkofen.

 

Erstes Foto: das Schloss in Maxen.
Zweites Foto: Blick in Richtung Sächsische Schweiz.

 

Erstes Foto: Blick zurück auf Maxen.
Zweites Foto: das Blaue Häusel.

 

Erstes Foto: Blick in Richtung Erzgebirge mit dem Geising.
Zweites Foto: auf der anderen Talseite.

 

Erstes Foto: auf dem Weg zur Hausdorfer Linde.
Zweites Foto: Blick von der Hausdorfer Linde in Richtung Sächsische Schweiz.

 

Blick von der Hausdorfer Linde in Richtung Erzgebirge mit dem Geising.
Blick von der Hausdorfer Linde in Richtung Dresden.

 

Erstes Foto: Blick von der Hausdorfer Linde in Richtung "Finkenfang".
Zweites Foto: Die Hausdorfer Linde.

 

Erstes Foto: oberhalb des Tales.
Zweites Foto: Blick vom Finkenfang.

 

Download: GPX-Datei Wanderung um Maxen
Länge der Tour: etwa 10 Kilometer
Gesamter Aufstieg: 284 Meter

Einfach wieder raus

Dienstag, 22. August 2017
Vom Weißen Hirsch zur Schwebebahn

Heute war das Wetter richtig kühl und trocken, da musste ich einfach wandern gehen. Ein Ziel hatte ich wieder mal nicht, und als ich unten an der Elbe stand, kam mir die Idee. Ob es möglich ist vom "Weißen Hirsch" hinüber auf die andere Seite zur Schwebebahn zu laufen ohne die großen Straßen zu benutzen. Heraus gekommen ist diese Wanderung:

das ist das erste Ziel (Weißer Hirsch) mit dem Luisenhof:



und das zweite Ziel mit der Schwebebahn. Dazwischen liegt ein tiefes Tal mit der Grundstraße. Wie hinüber kommen?



Gestartet bin ich in Tolkewitz am Johannis-Friedhof. Es geht über den Elberadweg zum Schillerplatz, über das Blaue Wunder zum Körnerplatz und dann die Plattleite hinauf zum Luisenhof (Weißer Hirsch).



Die Terrasse des Luisenhofs hatte geöffnet und ich konnte dieses Foto schießen. Leider hatte ich nur mein Handy mit. Ganz links sieht man den Geising, ganz rechts den Windberg bei Freital.



Gegenüber auf der anderen Straßenseite steht das Gebäude der Standseilbahn Dresden.



Nun wollte ich hinab zur Grundstraße laufen. Vorbei ging es an diesem schönen Gebäude (das müssen reiche Leute sein!).



Und das ist der steile Weg, der kaum mit dem Fahrrad zu schaffen ist.



Als ich unten war und dachte, jetzt habe ich es geschafft, ging es erst einmal wieder hoch. Meine Güte sind die Straßen steil. Dafür fahren kaum Autos! Juhu!!



Kurz die Grundstraße überquert, und es ging hinein in diesen kleinen Märchenwald.



Jetzt bin ich wirklich auf der anderen Seite des Tales. Ich bin ein paar kleine Straßen gewandert, dann ging es wieder hinein in einen kleinen Märchenwald.



In Dresden gibt es zwei Bergbahnen. Das eine ist die Standseilbahn (da bin ich gerade gewesen), das andere ist die Schwebebahn, und da bin ich jetzt angekommen. Dazwischen liegt ein tiefes Tal mit der Grundstraße, welche ich wöchentlich auf meinem Weg zur Arbeit hinauf radeln muss. Hält fit!!



Auch von der Terrasse der Schwebebahn hat man einen herrlichen Blick auf Dresden.



Die Plattleite bin ich hinauf gekommen, es geht wieder nach unten zum Körnerplatz über den Veilchenweg. Auch der ist ganz schön steil!



Am Schillerplatz musste ich dann doch noch eine Menge Benzin oder Diesel schlucken. Leute seid ihr blöd!!



Dafür entschädigt der Tolkewitzer Friehof für alles. Die Wanderung war wunder schön!!



Download GPX-Datei Wanderung Weißer Hirsch - Schwebebahn
Länge der Tour: etwa 11 Kilometer
Gesamter Aufstieg: 221 Meter

Schleißberg, Schwedenstein und Hochstein

Montag, 21. August 2017
Schleißberg, Schwedenstein und Hochstein (Elstra)

Heute hat mich mal wieder die Neugierde gepackt. Wenn man z.B. auf dem Triebenberg steht, dann fallen ganz besonders diese zwei Berge in der Ferne auf:



Was und vor allem wo kann das sein? Laut Google Earth geht der Blick genau in Richtung Pulsnitz. Ich habe mal meine Digitale Karte gefragt, und die sagte mir, dass es nur der Schwedenstein, Schleißberg, Steinberg oder Hochstein sein kann. Also habe ich mir mein Fahrrad geschnappt und bin in Richtung Pulsnitz gefahren. Zum ersten Mal konnte ich den bekannten Blick hier aus der Nähe sehen:



Welche Berge das sind, wusste ich aber immer noch nicht. Jetzt bin ich stundenlang durch den Wald gefahren und stand endlich vor einem Berg, welcher der gesuchte sein könnte. Da sie nun aus der Nähe zu sehen waren, hatte ich erst recht keinen Überblick mehr. Direkt davor sieht eben alles ganz ganz anders aus. Daraufhin habe ich beschlossen, alle vier Berge zu erklimmen und hinterher die Auswertung vorzunehmen. Zunächst ging es hinauf zum Tanneberg. Der Tanneberg ist eigentlich nur ein schöner Höhenzug, von wo aus man einen sehr schönen Rundum-blick auf die Sächsischen Berge hat. Das reicht vom Erzgebirge bis zum Valtenberg in der Lausitz. Leider war die Sicht heute sehr trübe, so dass ich nicht viel gesehen habe. Bei meiner ersten Fahrradtour zum Keulenberg hatte ich mehr Glück.



Ein schöner Blick zum Keulenberg.



Und nun stehe ich endlich auf dem Schleissberg. Hier hat man leider überhaupt keine Aussicht, denn der Berg ist komplett zugewachsen. Die Schleißbergbaude gibt es auch nicht mehr. Ich glaube, sie war früher mal eine Jugendherberge? Heute scheint sie in Privatbesitz zu sein. Rein kommt man da schon lange nicht mehr.



Was sucht dieser Robur im Wald? Hat den jemand vergessen?



Und nun stehe ich endlich auf dem Schwedenstein. Ob das der gesuchte Berg ist? Von oben ist das nun erst recht nicht mehr zu erkennen. Aber der Turm ist sehr schön, und man hat einen herrlichen Ausblick!



Blick zum Keulenberg.



Das müsste der Schwarzenberg sein. Da bin ich mir aber nicht ganz sicher.



Nun bin ich wieder unten angekommen und fahre in Richtung Hochstein. Links ist der Steinberg zu sehen, rechts (etwas verdeckt) der Hochstein.



Die vielen Felsbrocken auf dem Hochstein. Hier habe ich eine Wanderin getroffen, die mir einige Geheimnisse dieser Felsen verraten hat. Ich kann sie leider nicht weiter sagen. Jeder möge selber suchen, ob er einen Schatz findet oder nicht. Es gibt einiges zu entdecken!!

Der Hochstein, auch Sibyllenstein genannt, ist ein 449 Meter hoher Berg in der Oberlausitz im sächsischen Landkreis Bautzen. Er ist die höchste Erhebung des Nordwestlausitzer Berglandes.
Zitat: Wikipedia



Auch wenn der Hochstein die höchste Erhebung der Westlausitz ist, die Sicht ist nicht sehr gut, außer in Richtung Keulenberg. Trotzdem lohnt sich der Weg zum Gipfel, schon wegen der vielen verrückten Felsen.



Und jetzt habe ich bereits Pulsnitz hinter mir gelassen, und was sehe ich? Wieder diese zwei runden schönen Berge. Ich weiss es ganz genau: es handelt sich um den Schwedenstein und um den Schleissberg! Hu Hu!! Bitte das "L" bei Schleissberg nicht vergessen!



Auch wenn die Berge eher einen flacheren Eindruck machen, sie sind nicht zu unterschätzen, denn die Wege sind sehr steinig und steil. Das waren früher alles tolle Vulkane, dementsprechend viele Basaltbrocken liegen in der Landschaft herum. Und diese spitzen Dinger sind überhaupt nicht gut für das Fahrrad. Trotzdem kann man auf alle Berge mit einem Mountainbike sicherlich gut nach oben kommen. Der Schwedenstein bildet eine Ausnahme, denn zu ihm hinauf führt eine schöne kleine Asphaltstraße. Oben auf dem Schwedenstein kann man gemütlich einkehren oder den Turm besteigen. Leider ist die Aussicht nicht ganz so toll, weil die Bäume recht hochgewachsen sind und die Aussicht versperren. Den Steinberg habe ich mir erspart, denn darauf kann man mit Sicherheit NICHT! mit dem Fahrrad hinauf fahren. Aber wandern schon. Warum nicht?

Gefahren bin ich die Tour 4 aus der "Rad KulTour" 2016 - Fahrradtour zum Keulenberg. Die Strecke ist recht ruhig, vor allem an den Wochenenden, und es geht sehr viel durch den Wald. Ein Mountainbike ist sicherlich vorteilhaft, ein stabiles Tourenrad macht es aber auch.

Länge der Tour: etwa 87 Kilometer
Gesamter Aufstieg: 1134 Meter
Download: GPX-Datei Schwedenstein, Schleissberg, Hochstein

Die gesamte "Westlausitz", gesehen aus Richtung Bannewitz (Marienschacht).

Wanderung zum Wolfsberg (Vlčí hora)

Dienstag, 8. August 2017
Wanderung zum Wolfsberg (Vlčí hora)

Jetzt muss ich erst einmal beschreiben, woher ich diese schöne Wanderung habe - von hier: Wandern Sächsische Schweiz.de

Da im Blog von Ingo alles sehr gut beschrieben ist, spare ich mir den weiteren Kommentar. Nur ein paar kleine Anmerkungen: die Anreise muss natürlich nicht mit dem Auto erfolgen, ein Fahrrad genügt auch. Von Dresden bis Bad Schandau muss ich genau 40 Kilometer fahren, immer schön gemütlich an der Elbe entlang. Ab Bad Schandau geht es in das Kirnitzschtal, und nach 20 Kilometern ist man in Hinterhermsdorf. Die Rückfahrt geht dann wiederum sehr gemütlich bergab bis nach Bad Schandau und dann mit Rückenwind nach Hause.

Den Waldweg neben dem Weißbach konnten wir leider nicht mehr finden. Vom alten Zeidlerweg keine Spur! Also haben auch wir gesucht. Unser Weg führte dann etwa 500 Meter illegal durch die Kernzone der Böhmischen Schweiz. So ein Pech!! Es wäre ratsam, eine gute Karte mitzunehmen. Mit etwas Glück trifft man aber auch so auf den richtigen Weg.

Wir hatten ganz großes Glück, denn die Fernsicht auf dem Wolfsberg war grandios. Absolut klares Wetter, so dass wir bis in das Riesengebirge blicken konnten. Auch die beiden Milleschauer waren sehr gut zu sehen.

Rechts der Rosenberg, daneben die beiden Milleschauer.



Klíč, Jedlova, Ahrensberg usw.



Kaltenberg











Blick in das Riesengebirge.



Jeschken, Hochwald, Lausche, Finkenkoppe und Jedlova.







 

 

 

 

 

 

Länge der Wanderung: etwa 25 Kilometer
Länge der Fahrradtour: 118 Kilometer

Download: GPX-Datei Hinterhermsdorf - Wolfsberg
Download: GPX-Datei Dresden - Hinterhermsdorf

Wanderung um Diesbar

Sonntag, 6. August 2017
Durch die Weinberge von Diesbar-Seußlitz

Ich gebe zu, diese Tour ist nicht auf meinem Mist gewachsen. Sie stammt aus dem "Wander & Naturführer - Dresden und Umgebung" - Berg und Naturverlag Rölke. Ich kann diese Naturführer nur wärmstens empfehlen. Mit Sicherheit die schönsten Bücher, die in meinem Schrank stehen habe! Dresden und Umgebung umfasst insgesamt drei Bände, hier handelt es sich um Band 3.

Die Tour beginnt in Löbsal, wohin man am besten mit dem Fahrrad fährt. Elberadweg bis Nieschütz und noch einen kleinen Berg hinauf nach Löbsal, so einfach geht das!

Wanderroute: Löbsal - Löbsaler Burgberg - Diesbar - Brummochsenloch - Goldkuppe - Heinrichsburg - Schloss Seußlitz - Seußlitzer Grund - Radewitz - Löbsal.

Blick vom Löbsaler Burgberg auf den Göhrisch-Felsen (mit Sendemast) und auf die Elbe.

 

Blick vom Löbsaler Burgberg in Richtung Schloss Hirschstein. Auf dem zweiten Foto sieht man ein großes Steinbruchmassiv. Es handelt sich um den sogenannten "Bösen Bruder". Die Bezeichnung "Böser Bruder" bezieht sich auf eine alte Sage. Im Wander & Naturführer kann das alles nachgelesen werden. Später werden wir oberhalb des Steinbruchs wandern.

 

Nun geht es in Richtung Brummochsenloch. Ein verrückter Name, aber es handelt sich nur um ein kleines Seitental. Woher die Bezeichnung stammt, weiß ich leider nicht. Auf dem zweiten Foto befinden wir uns bereits auf dem "Bösen Bruder". Genannt wird dieser Aussichtspunkt "Goldkuppe". Auf dem Felsen kann man einen Befestigungswall aus der Bronzezeit entdecken.

 

Blick in Richtung Niederlommatzsch. Auf dem zweiten Foto sehen wir die "Heinrichsburg", ein kleines Winzerhaus oberhalb von Schloss Seußlitz.

 

Das besonders schöne Schloss Diesbar-Seußlitz und der Seußlitzer Grund.

 

Hinauf nach Radewitz. und zurück zum Ausgangspunkt.

 

Länge der Tour: etwa 10 Kilometer
Download: GPX-Datei - Wanderung um Diesbar - Seußlitz