Wanderung nach Stolpen - Teil2

Samstag, 18. Mai 2019
Wanderung nach Stolpen - Teil2

Eines vorweg: die Wanderung ist sehr schön aber als Sonntagswanderung absolut nicht zu gebrauchen, weil Komoot ein ganz schönes Verirrspiel fabriziert hat. Selbst ich als erfahrener Wanderer, hatte meine Schwierigkeiten. Was mich immer wieder wundert: Komoot kennt den Elberadweg nicht. Der Routenplaner schickt mich partout über viel befahrene Straßen. Die bin ich natürlich nicht gelaufen.

Und nun zu den Schwierigkeiten. Nach der Elbfähre in Laubegast soll ich direkt durch ein Grundstück mit Zaun laufen. Das geht natürlich nicht. Früher hat es aber dort tatsächlich einen Weg gegeben. In meiner Karte ist er noch eingezeichnet. Dann musste ich laut Komoot die Pillnitzer Landstraße laufen. Habe ich nicht gemacht, sondern die oberhalb liegende Dresdner Straße genommen. Die ist viel ruhiger. Außerdem geht es am Keppschloss vorbei, welches ich mir unbedingt ansehen wollte. Alternativ ist der Elberadweg auch möglich. Die Wanderung über das Borsbergmassiv ist ein sehr abwechslungsreicher Teil der Strecke. Es geht kilometerlang nur durch den herrlichen Wald. Laut meiner Karte, bin ich den alten Jagdweg gelaufen. Das der Weg sehr alt sein muss, sieht man an den vielen Brücken. Über den Jagdweg habe ich folgendes gefunden:



Die künstliche Ruine am Borsberg wird momentan saniert, so dass der Weg gesperrt ist. Ich habe mich durch den Wald und die Baustelle gekämpft, denn Umwege mache ich ungern extra. Über die Ruine habe ich folgendes gefunden:

Ein wenig oberhalb der Pillnitzer Weinberge gelegen, steht eine künstliche Ruine auf einer Anhöhe. Errichtet am Ende des 18. Jahrhunderts diente sie dem sächsischen König Friedrich August III. als Raststatt während seiner häufigen Wanderungen in den dicht bewaldeten Hängen des Borsberg-Massivs. Errichtet wurde sie vom Archtiekten Johann Daniel Schade, dem auch das Moritzburger Fassanenschlösschen zu verdanken ist.

Bis Dittersbach gab es keine Probleme, dann brach das Unheil über mich herein, denn ich bin wieder mal in einem Grundstück gelandet, zu mindestens sah es so aus. Danke Komoot, der Besitzer hätte mich fast erschlagen. Hat mich aber nicht weiter gestört, ich habe den Flegel einfach stehen gelassen und bin weiter gelaufen. Der Weg führte über eine alte Bahntrasse, welche Linie das sein könnte, weiß ich leider nicht. Danach war Schluss! Es gab keinen Weg mehr, nur noch ein großes trockenes Feld. Mir blieb nichts anderes übrig, diese zu überqueren. War nicht gerade angenehm, denn der Boden war sehr staubig. Im Wald habe ich die alte Strecke wieder gefunden und konnte bis Stolpen zügig durchwandern. In die Stadt bin ich nicht extra hinein gelaufen. In Stolpen war ich schon hundert Mal - da habe ich mir lieber den weit außerhalb liegenden Bahnhof angeschaut. 16.21 Uhr ging es mit dem Zug zurück nach Hause. Ich werde auf jeden Fall noch einmal nach Stolpen laufen, suche mir dann aber eine bessere Route. Mein Fazit: lauft bitte nicht diese Tour oder sucht Euch was besseres.

Länge der Strecke: 29 Kilometer.
Gesamter Anstieg: 671 Meter.
Download: GPX-Datei - Wanderung von Dresden nach Stolpen.

Besonders schöne Stellen sind der Doberberg und die Schöne Höhe. Vom Doberberg (und dem Triebenberg in der Nähe) hat man vielleicht den schönsten Ausblick von ganz Dresden.



Eine Fotostrecke gibt es im Artikel unten.

Wanderung nach Stolpen - Teil 1

Samstag, 18. Mai 2019
Wanderung nach Stolpen - Teil 1

Fotostrecke von der Wanderung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Länge der Strecke: 29 Kilometer.
Gesamter Anstieg: 671 Meter.
Download: GPX-Datei - Wanderung von Dresden nach Stolpen.

Wanderung nach Altenberg - Teil 2

Sonntag, 12. Mai 2019
Wanderung nach Altenberg - Teil 2

Diese Wanderung ist sehr lang und anstrengend. Trotzdem war ich erstaunt, wie klein Dresden eigentlich ist. Nach 7 Kilometer war ich schon aus der Stadt raus und an der Autobahnbrücke, nach 10 Kilometer war ich an der Goldenen Höhe, nach 13 Kilometer in Possendorf und nach 22 Kilometer in Dippoldiswalde. Alles keine Entfernungen und mit dem Fahrrad sehr gut zu erreichen. Bis Dippoldiswalde habe ich die Karsdorfer Verwerfung überwunden, ab Dippoldiswalde geht es den Ziegenrücken hinauf und ab Schmiedeberg beginnt ein ununterbrochener Anstieg über 7 Kilometer nach Hirschsprung. Hirschsprung selber liegt im Tal unten, so dass man nach Altenberg wieder den Berg hinauf muss. Am Ende war ich ziemlich geschafft, was wohl kein Wunder ist. Schön ist die Tour trotzdem. Man hat viele Ausblicke in Richtung Sächsische Schweiz und Erzgebirge. Ab Schmiedeberg geht es komplett über die Tellkoppe und nur noch durch den Wald. Das kann eintönig sein, aber man hat seine Ruhe. Bei dem etwas verregneten Wetter gestern war ich fast der einzige Wanderer weit und breit.









Länge der Tour: 43 Kilometer.
Gesamter Anstieg: 1339 Meter.
Download: GPX-Datei Wanderung Dresden nach Altenberg

Wanderung nach Altenberg - Teil 1

Samstag, 11. Mai 2019
Wanderung nach Altenberg - Teil 1

Eine Beschreibung der sehr langen Tour folgt demnächst.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Länge der Tour: 43 Kilometer.
Gesamter Anstieg: 1339 Meter.
Download: GPX-Datei Wanderung Dresden nach Altenberg

Wanderung nach Glashütte - Teil 2

Donnerstag, 9. Mai 2019
Wanderung nach Glashütte - Teil 2

Die Tour ist natürlich wieder mit Komoot gebastelt. Als Start habe ich meine Adresse eingegeben und als Ziel Glashütte. Dabei ist diese herrliche Wanderung herausgekommen. Woher Komoot diese wunderschönen Wege kennt, weiß ich leider auch nicht. Aber das Programm macht das fantastisch hoch fünfzig. Laufen kann man alle Wege problemlos. Bei Hochwasser könnte es allerdings schwierig sein, durch den Lockwitzgrund zu kommen. Den Weg über die Höhe bei Cunnersdorf fand ich besonders schön. Schön aber auch der Wilisch, der ziemlich steil nach oben geht. Gelaufen bin ich durch Dresden. Wer das nicht möchte oder wem die Tour zu lang ist, der kann auch in Lockwitz starten. Ab hier geht es nur noch durch Wald, Wiese und Feld. Mit der Sicht hatte ich außerordentliches Glück. Selbst die Heidehöhe bei Gröden habe ich deutlich gesehen. Ob der Collmberg vom Wilisch aus zu sehen ist? Bin mir da nicht sicher.











Länge der Tour: etwa 30 Kilometer.
Gesamter Anstieg: 768 Meter.

Download: GPX-Datei - Wanderung Dresden - Glashütte

Wanderung nach Glashütte - Teil 1

Donnerstag, 9. Mai 2019
Wanderung nach Glashütte - Teil 1

Eine Beschreibung der Wanderung von Dresden über den Wilisch bis nach Glashütte folgt demnächst.

Durch die Gartensparte in Tolkewitz und durch den Niedersedlitzer Flutgraben.

 

Im Lockwitzgrund.

 

Blick auf die neue Autobahnbrücke und das Rittergut in Borthen.

 

Blick auf Kreischa, dahinter der Wilisch und die Quohrener Kipse.

 

Wanderweg zum Wilisch und Blick in Richtung Erzgebirge.

 

Panorama auf Dresden, dahinter der Keulenberg, in der anderen Richtung das Erzgebirge mit Geising, Kahleberg, Luchberg und Tellkoppe.

 

Noch einmal das Erzgebirge und die alte Baude auf dem Wilisch. Leider verfällt diese.

 

Blick vom Wilisch auf die Quohrener Kipse und Panorama auf Dresden. Direkt hinter der Goldenen Höhe ist die Heidehöhe bei Gröden zu sehen. Die Entfernung beträgt 53 Kilometer (Luftlinie).

 

Blütenpracht auf dem Wilisch und die Triangulationssäule.

 

Almenwiese bei Reinhardtsgrimma und Blick zurück auf den Wilisch.

 

Blick auf den Luchberg und Wanderweg in Richtung Cunnersdorf.

 

Die Mülldeponie Cunnersdorf und Wanderweg in Richtung Glashütte.

 

Rapsfeld hinter Cunnersdorf und noch einmal Blick auf den Luchberg.

 

Ein alter Robur aus der DDR und der Geising kommt in Sicht.

 

Blick auf den Hohen Schneeberg und Sattelberg (Špičák). Es geht steil hinab ins Müglitztal.

 

Das Ziel ist fast erreicht. Glashütte kommt in Sicht.

 

Länge der Tour: 30 Kilometer
Gesamter Anstieg: 768 Meter
Download: GPX-Datei - Wanderung Dresden - Glashütte

Wanderung nach Pesterwitz - 2

Montag, 4. März 2019
Wanderung nach Pesterwitz - Teil 2

Und das ist der zweite Teil meiner Wanderung nach Pesterwitz. Eine genaue Beschreibung der Tour folgt vielleicht morgen.



































Länge der Tour: 35 Kilometer
Gesamter Anstieg: 608 Meter
Download: GPX-Datei Dresden - Pesterwitz - Dresden

Wanderung nach Pesterwitz - 1

Montag, 4. März 2019
Wanderung nach Pesterwitz - Teil 1

Heute bin ich von meiner Wohnung aus bis nach Pesterwitz gelaufen und zurück. Da die Strecke etwas länger geworden ist, werde ich sie in zwei Teilen beschreiben. Hier die erste Etappe bis nach Pesterwitz:
Erstellt habe ich die Tour wiederum mit Komoot. Erstaunlich, was für kleine Wege Komoot innerhalb der Stadt Dresden findet. Die ersten fünf Kilometer bin ich fast nur auf Schotter gelaufen.

Start ist der Altenberger Platz.

Ein kleiner Weg zwischen der Hepkestraße.



Der Blasewitzer Landgraben.



Die Hochhäuser an der Papstdorfer Straße.



Weiter ging es durch den Großen Garten. Danach wurde die Tour unruhiger, weil einfach zuviele Autos unterwegs sind. Etwas Straße musste ich leider doch wandern. Auf dem Foto sieht man kein schönes Gebäude, es handelt sich um das Finanzamt Dresden Süd. Warum musste ich ausgerechnet hier vorbeilaufen?



Über die Münchner Straße, Westendstraße bin ich bis zum Fichtepark gelaufen. Leider hatte der Turm am zeitigen Morgen geschlossen. Die Sicht wäre heute sicherlich fantastisch gewesen.



Blick von der Leibnizstraße auf Dresden.



Hinab zur Felsenkellerbrauerei im Plauenschen Grund. In den alten Steinbrüchen kann man übrigens sehr schön wandern. Im Wander- & Naturführer "Dresden und Umgebung" Band 1 (Peter Rölke-Verlag) ist eine sehr schöne Tour beschrieben.



Die ehemalige Felsenkellerbrauerei im Plauenschen Grund.



Die Eisenbahnstrecke Dresden - Chemnitz - Hof.



Hinauf zur Begerburg.



Blick von der Begerburg auf die neue Autobahn, auf Freital und den Windberg.



Durch einen kleinen Wald geht es in Richtung Pesterwitz. Das Jochhöhschlösschen.



Der Windberg bei Freital.



Ankunft am Jochhöhschlösschen.



Wie man sieht, die Sicht war heute fantastisch. Wer genau hinschaut, der entdeckt sogar die Lausche im Zittauer Gebirge.



Der Kirchweg führt hinab nach Freital.



Das ist der erste Teil meiner Tour. Morgen geht es weiter.



Länge der Tour: 35 Kilometer
Gesamter Anstieg: 608 Meter
Download: GPX-Datei Dresden - Pesterwitz - Dresden

Die gleiche Wanderung

Freitag, 1. März 2019
Wanderung nach Weixdorf

Gestern sind wir die gleiche Tour durch die Dresdner Heide noch einmal gewandert. Grund ist der: wir hatten auf der Karte gesehen, das es in unmittelbarer Nähe der Langebrücker Straße einen großen Müllberg gibt. Den wollten wir uns ansehen. Ich bin dort mit dem Fahrrad schon etliche Mal vorbei gefahren, dachte immer, dass man da nicht raufkommt. Es geht aber doch, und man kann schön in diesem Gebiet wandern. Außerdem hat man vom Berg einen herrlichen Ausblick auf Klotzsche und Weixdorf. Der Müllberg erinnert in seiner Form sehr an den Trümmerberg auf dem Heller. Auch den Klotzscher Müllberg kann man ohne weiteres erklimmen.

Den Weg auf der linken Seite des Bahndamms haben wir diesmal gefunden, so dass wir nicht über die Eisenbahnschienen laufen mussten. Na ja, ganz geklappt hat das auch nicht, weil wir in den Podemus im Bahnhof Klotzsche wollten. Es gibt auf der linken Bahndammseite keinen Übergang zum Bahnhof, so dass wir wieder über die Schienen klettern mussten. Also, bitte nicht nachmachen!!

Folgende Daten habe ich über den Klotzscher Müllberg gefunden:

Fläche: ca. 6,8 ha
Nutzung: von 1961 bis 1982 Ablagerung von Abfällen der Deutschen Reichsbahn; von 1982 bis 1999 Ablagerung von unbehandelten Restabfällen aus dem ehemaligen Landkreis Dresden; Ablagerungsmenge 1.730.000 m³ ; seit Juli 1999 geschlossen für die Ablagerung von unbehandelten Restabfällen.
1998: 1. Bauabschnitt: temporäre Abdeckung Südböschung.
1999: 2. Bauabschnitt: temporäre Abdeckung Westböschung. Errichtung Entgasungsanlage mit zwei Gasunterstationen.
2001: 4. Bauabschnitt: temporäre Abdeckung Deponiekuppe. Errichtung der dritten Gasunterstation, Inbetriebnahme des Blockheizkraftwerkes zur energetischen Verwertung des Deponiegases.
2005: endgültige Abdichtung. 1. Bauabschnitt: West- und Ostböschung. Abtrag der rd. 0,4 m starken Schicht Rekultivierungsboden (wird später wieder verwendet). Rückbau der Gastransportleitungen, Gasbrunnen und Gasunterstation.
2008: endgültige Deponieabdichtung der Kappe und der Berme.
2013: endgültige Deponieabdichtung Nord- und Südböschung.
Kosten: für den Abschluss gesamt: ca. 6,04 Mio. Euro.
Für die Nachsorge bis zu 30 Jahre danach müssen ca. 1,76 Mio. Euro eingeplant werden.

Ist schon eine ganz schön teure Angelegenheit, den Müll der Menschheit zu beseitigen.

Wanderroute: Start Friedhof Dresden Tolkewitz, Schillerplatz, Blaues Wunder, Körnerplatz, Plattleite, parallel zur "Alten Drei", Dresdner Saugarten, Hofewiese, Richtung Weixdorf, Müllberg an der Langebrücker Straße, Am Bahndamm über Klotzsche bis Dresden, Prießnitzgrund, durch die Neustadt, Waldschlößchenbrücke, Elberadweg, Friedhof Tolkewitz.

Der Weg am Bahndamm ist sehr schön. Irgendwie lustig, wie sich die Eisenbahn mitten durch den Wald windet. Außerdem ist das mal ganz schön, nicht im Prießnitzgrund zu wandern sondern parallel auf der Höhe. Man kann immer wieder in den Grund nach unten blicken und ist erstaunt, wie tief der ist.

Länge der Tour: 31 Kilometer
Download: GPX-Datei Wanderung durch die Dresdner Heide - 2



Blick vom Müllberg in Richtung Weixdorf. Der Berg im Hintergrund könnte die Heidehöhe bei Gröden sein? Sicher bin ich mir da nicht.











Planlos durch den Wald

Montag, 25. Februar 2019
Wohin soll ich wandern?

So richtig wusste ich heute nicht wohin ich wandern soll. Aber das Wetter war traumhaft, da musste ich einfach raus, und wenn es die Dresdner Heide ist. Das heißt, so ganz planlos war die Wanderung allerdings auch nicht, denn ich hatte ein Ziel: das Zoundhouse Dresden auf der Meschwitzstraße. Dann wollte ich mal versuchen ob man am Bahndamm der Eisenbahnstrecke Dresden - Bautzen wandern kann. Ansonsten hatte ich kein Navi und auch keine Karte dabei. Ich bin einfach nur die Wege gelaufen, die ich kenne. Wohin das ganze gehen soll habe ich immer ganz spontan entschieden. Wo ich überall war, weiß ich nicht mehr so genau. Hier mal eine Karte, wie die Tour ausgesehen hat.



Start ist der Friedhof in Dresden Tolkewitz, die Wanderung endet ebenfalls auf dem Friedhof (ein Schelm der böses dabei denkt).

Am Elberadweg.



Über das Blaue Wunder.



Alte historische Wege in der Dresdner Heide. Die Wege sind mindestens 300 Jahre alt. Man sieht noch die Spuren der Pferdekutschen.



Die Wegemarkierung in der Dresdner Heide.



Eine kleine historische Brücke.



Sanddüne in Nähe des Dresdner Saugartens.



Die Hofewiese.



Bahndamm der Eisenbahnstrecke Dresden Bautzen. Hier musste ich den Weg etwas suchen. Ich empfehle, nicht meiner Strecke zu folgen, weil ich einige verbotene Dinge tun musste (Überquerung der Bahnschienen z.B.) oder das Laufen abseits der öffentlichen Wege. Bitte nicht nachmachen!!



Ebenfalls am Bahndamm.



Kurz vor der Meschwitzer Straße.



Die Brücke an der Stauffenbergallee über den Prießnitzgrund.



Im Prießnitzgrund.



Länge der Tour: 29 Kilometer
Gesamter Anstieg: 336 Meter
Download: GPX-Datei Dresden - Heide - Zoundhouse

Und hier noch der Grund, warum ich ins Zoundhouse gewandert bin: nach reichlich 15 Jahren Pause auf der Gitarre habe ich beschlossen, wieder mit dem Rocken anzufangen. Gitarren habe ich genug, aber keinen vernüftigen Verstärker. Es ist ein Marshall 20 Watt Röhrenverstärker geworden. Jetzt können sich die Leute im Haus schon mal die Ohren zustöpseln.

Wanderung durch Dresden

Mittwoch, 20. Februar 2019
Wanderung durch Dresden im Februar

Wanderung im Februar 2019 bei plus 14 Grad durch die Großstadt Dresden. Ziel könnte das Restaurant Athen auf der Schlömilchstraße sein!













Länge der Tour: etwa 6 Kilometer

Wanderung zum Lilienstein

Montag, 18. Februar 2019
Wanderung von Dresden zum Lilienstein

Wenn ich aus meinem Fenster schaue, dann sehe ich immer in weiter Ferne den Lilienstein in der Sächsischen Schweiz. Warum nicht mal dorthin laufen.



Das Foto habe ich stark vergrößert und herangezoomt. Der Berg ist in Wirklichkeit viel weiter entfernt. Mit Komoot hatte ich mir eine Strecke erstellt, da die aber wieder über den Dichter-Musiker-Malerweg führte und ich diesen in der letzten Zeit schon zwei Mal gewandert bin, habe ich mich kurzerhand entschlossen, über den Elberadweg zu laufen. Dadurch ist die Strecke etwas länger geworden, ich habe mir aber auch ein paar Berge erspart.

Da der Tolkewitzer Friedhof am Morgen noch nicht geöffnet hatte, startet meine Wanderung an der Kipsdorfer Straße beim Bäcker Hünich.

Der Elberadweg im Nebel.



Zwischen Dresden Zschieren und Heidenau.



Heidenau ist erreicht.



Nach 15 Km stehe ich auf der Brücke in Pirna und setze meinen Weg auf der anderen Elbseite fort.



Nach 24 Km bin ich fast in Stadt Wehlen.



In Rathen habe ich zum ersten Mal gesehen, wo ich hin will.



Das ist die Liliensteinstraße, Blick in Richtung Waltersdorf.



Die Nordseite des Liliensteins. Beim Aufstieg zum Berg hatte ich mit Eisglätte zu tun. Hier leider nicht zu sehen.



Auf dem Lilienstein. Leider war die Sicht heute miserabel, so dass ich mein Haus in Dresden nicht finden konnte.



Der Rest einer alten Triangulationssäule auf dem Lilienstein.



Der westlichste Aussichtspunkt.



Der Königstein im Dunst. In der Ferne ist das Osterzgebirge zu sehen (Kahleberg).



Die Südflanke des Lilienstein. Der Abstieg ist sehr steil aber auch schön.



Mit der Fähre bin ich in Königstein übergesetzt und danach zum Bahnhof gelaufen. Hier die S-Bahn in Richtung Dresden.



Länge der Tour: reichlich 34 Kilometer
Download: GPX-Datei Wanderung Dresden Lilienstein

Wanderung durch Dresden

Mittwoch, 13. Februar 2019
Wanderung durch Dresden

Am Montag hatte ich keine Lust irgendwohin zu fahren, deshalb beginnt meine Wanderung direkt vor der Haustür. Das ist wirklich eine sehr schöne Strecke, auch wenn es nur durch die Stadt geht. Dresden hat viele verwinkelte Straßen und Wege, wo man ruhig und entspannt laufen kann ohne das einen die Autos stören. Mal interessant, die Stadt aus dieser Perspektive zu sehen.

Start ist der Friedhof in Tolkewitz. Es geht durch den Großen Garten. Hier kann man noch letzte Schneereste sehen.



Nachdem ich den Großen Garten durchwandert hatte, stieß ich auf diese sehr schöne Baustelle. Hat den Vorteil, dass keine Autos fahren und ich Ruhe hatte.



Das ist der Räcknitzer Weg in Höhe Rungestraße. Ein sehr schöner Fußweg.





Über die Heinrich-Greif-Straße geht es in Richtung Stadtmitte.



Die Leonhard-Frank-Straße verläuft parallel zum Zelleschen Weg und ist ausgesprochen ruhig gelegen.



Dann bin ich über den Hauptbahnhof, Stadtmitte zum Terassenufer gelaufen. Unten an der Elbe sind viele Dampfschiffe zu sehen.



Über den Elberadweg geht es zurück nach Hause.





Länge der Tour: reichlich 20 Kilometer
Download: GPX-Datei Wanderung durch Dresden

Garmin Vergleich

Donnerstag, 7. Februar 2019
Garmin Vergleich

Gestern bin ich mal wieder nach Klotzsche gelaufen. Bei dieser Gelegenheit habe ich zwei Garmin-Geräte miteinander verglichen. Mich hat interessiert, inwieweit die Daten voneinander abweichen und wie genau beide Navis arbeiten. Dabei hatte ich die Fenix 5 mit Herzfrequenzmessung am Handgelenk und das Garmin GPSMap 64s. Hier das Ergebnis:

Garmin GPSMap 64s:

Distanz: 13, 44 Km
Zeit in Bewegung: 2:23:12

Herzfrequenz: Ø 107 bpm
Herz: max. 132

Geschwindigkeit: Ø in Bewegung 5,6 km/h

Positiver Höhenunterschied: 130 Meter
Negativer Höhenunterschied: 43 Meter
Min. Höhe: 102 Meter
Max. Höhe: 216 Meter

Garmin Fenix 5:

Distanz: 13, 28 Km
Zeit in Bewegung: 2:20:37

Herzfrequenz: Ø 81 bpm
Herz: max. 130 bpm

Geschwindigkeit: Ø 5,5 km/h
Geschwindigkeit: Ø in Bewegung: 5,7 km/h

Positiver Höhenunterschied: 140 Meter
Negativer Höhenunterschied: 40 Meter
Min. Höhe: 95 Meter
Max. Höhe: 211 Meter

Mein Fazit: in der Entfernungsmessung liegen beide Geräte gleich. Das GPSMap hängt beim Ausschalten gerne einen Zacken dran. Wenn man den wegschneidet, stimmen die Entfernungen überein. Bei der Wegeaufzeichnung arbeitet das GPS-Map genauer. Die Linien sind viel gerader als bei der Fenix 5. Auch bei der Höhenaufzeichnung arbeitet das GPSMap exakter. Die Höhe von 216 Meter ist in Klotzsche realistisch. Trotzdem nehmen sich beide Geräte nicht viel, der Unterschied ist für meine Begriffe gering. 140 oder 130 Meter, was sind schon 10 Meter. Was bei der Fenix 5 überhaupt nicht stimmt, ist die Herzfrequenzmessung am Handgelenk. Da ist ein Brustgurt einfach viel genauer. Die Fenix hat gerne mal einen Aussetzer bei der Datenaufzeichnung, da kommt dann dieser erheblich geringere Wert zustande. Trotzdem, die Fenix erfüllt ihren Zweck und ist beim Wandern unschlagbar, weil man nicht viel mit sich herumschleppt. Im Anhang befinden sich beide GPX-Dateien zum Vergleich. Ich bin am späten Abend die gleiche Strecke zurück gelaufen. Der Weg war schwierig, weil es erheblich glatt geworden ist. Trotzdem, ich bin nicht hingefallen und das Hauptverkehrslatschen hat Spaß gemacht.

Länge der Tour hin und zurück: knapp 28 Kilometer
Download: GPX-Datei Wanderung Dresden Klotzsche - Fenix 5
Download: GPX-Datei Wanderung Dresden Klotzsche - GPSMap 64s

Die Fetscherstraße am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus.



Blick von der Waldschlößchenbrücke in Richtung Stadtmitte.



Auf der Waldschlößchenbrücke.



Stauffenbergallee mit Garnisonkirche.



Eisenbahnbrücke Königsbrücker Landstraße.



Königsbrücker Landstraße, auf der Eisenbahnbrücke.



Königsbrücker Landstraße Richtung Klotzsche.



Fußwegparken in Klotzsche.



Das Ziel ist fast erreicht.

Wanderung an der Elbe

Dienstag, 5. Februar 2019
Wanderung an der Elbe

Bei diesem herrlichen Winterwetter bin ich gestern einfach nur an der Elbe von Tolkewitz bis in die Stadt gelaufen, dann die gleiche Strecke wieder zurück. Wie man sieht, der Elberadweg wird vom Schnee geräumt! Fahren würde ich trotzdem nicht mit dem Rad, weil viel zu glatt. Ein paar mutige habe ich aber gesehen.









Länge der Tour: 16 Kilometer