Wanderung an der Elbe

Sonntag, 25. Februar 2018
Wanderung an der Elbe bei minus 10 Grad











Der erste Tesla, den ich in Dresden zu sehen bekommen habe! Das wäre doch mal was für mich!!



Länge der Tour: etwa 11 Kilometer
Download: GPX-Datei Wanderung an der Elbe

Obelisk im Albertpark

Dienstag, 7. November 2017
Wanderung in der Dresdner Heide

Einfach mal wieder raus in die Natur. Das Ziel meiner Wanderung: der König-Albert-Obelisk in der Dresdner Heide. Die Wanderung ist spontan entstanden, ich hatte weder Karte noch Navi dabei.



Startpunkt der Wanderung ist der Friedhof Dresden Tolkewitz.



Über den Elberadweg, Schillerplatz, Blaues Wunder, Körnerplatz gelangt man zum Körnerweg. Auf dem Foto ist das Körnerhaus zu sehen. 1785/87 wohnte hier Friedrich Schiller bei seinem Freund Theodor Körner und schrieb der Legende nach im Gartenpavillon des Grundstücks seine "Ode an die Freude".



Historischer Körnerweg.
Zwischen Heilstättenweg und Loschwitzer Hafeneinfahrt ist der Abschnitt Dresdens zu erleben, an dem der in der Tiefe auf Lausitzer Granit gründende Hang mit seinen Sandsedimenten der Elbe am nächsten kommt. 600 Meter historisches Wasserbaupflaster stützen hier das Ufer und verringern mit ihrer rauen Oberfläche die Fließgeschwindigkeit des Stromes bei den vierteljährlichen Hochwassern. Im August 2002 strömte die Elbe in diesem Prallhangbereich 5 Meter über Wegniveau vorbei.
Das ist also der Grund, warum der schlechteste Fahrradweg Deutschlands uns weiterhin erhalten bleibt.



Blick in Richtung ehemaliges Wasserwerk Loschwitz.



Am ehemaligen Wasserwek Loschwitz. Hier hat man einen schönen Blick auf das Blaue Wunder.



Über den Heilstättenweg, Wunderlichstraße geht es hinein in die Dresdner Heide. Was dieses Denkmal bedeutet, kann auf einer Tafel nachgelesen werden, ich habe aber vergesse, um was es sich handelt.





Das König-Albert-Denkmal.
1907, fünf Jahre nach dem Tod König Alberts, wurde der König-Albert-Obelisk hier am Pillnitz-Moritzburger Weg (PM) aufgestellt. Er ist 13 Meter hoch und wurde aus Lausitzer Granit errichtet. Der Obelisk trägt das Portätmedaillon König Alberts (*1828, Regent ab 1873, gest. 1902). Die Reliefplastik stammt von F. Oskar Lichtenberg und wurde von A. Milde Co. gegossen. Ein weiteres König-Albert-Denkmal befindet sich auf dem Windberg bei Freital.



Brücke über den Gutebornbach.
Der Pillnitz-Moritzburger Weg überquert hier den Einschnitt des Gutebornbaches, der in seinem Unterlauf im durchlässigen Sandboden der Heidesandterrasse typischerweise versickert. Die Brücke wurde wahrscheinlich bereits in der zweiten Hälfte des 18. Jh. mit der Anlegung des Weges errichtet und später als repräsentative Bogenbrücke ausgebaut. Die Brüstungsmauern sind mit sorgfältig behauenen Sandsteinen versehen. 2013 ist die Tragfähigkeit der Brücke erhöht worden. Brückenbauden sind in der Dresdner Heide in unterschiedlichen Formen, Bauweisen und Maßen entstanden. In einer Bestandsaufnahme des Arbeitskreises Dresdner Heide wurden 1998-2004 etwa 260 Brücken und Durchlässe erfasst. Meist sind sie Teil des historischen Wegenetzes, dass das gesamte Waldgebiet der Dresdner Heide durchzieht.



Über den Pillnitz-Moritzburger Weg geht es in Richtung B6. Hier habe ich die Straße überquert und bin anschließend durch die Parks Lingnerschloss und Schloss Albrechtsberg gewandert. Ein sehr schöner und interessanter Teil der Wanderung. Auf dem Foto ist das Lingnerschloss zu sehen.



Von der Schlossterasse hat man einen schönen Ausblick auf die Stadt Dresden.



Die Wanderung führt über diese schöne Brücke, unterhalb von Schloss Albrechtsberg.



Ankunft am Wasserwerk Saloppe.
Die Saloppe ist ein ehemaliges Wasserwerk in Dresden. Im Jahr 1875 ans Netz gegangen, handelt es sich um das erste Dresdner Trinkwasserwerk. Im Oktober 2013 wurde es verkauft, 2014 begannen die Arbeiten zum Umbau in Luxuswohnungen.
Wikipedia

Ab Saloppe bin ich in Richtung Waldschlößchenbrücke gewandert und auf der anderen Elbseite zurück nach Hause.



Länge der Tour: etwa 18 Kilometer

Gesamter Anstieg: 220 Meter
Download: Dresdner Heide - Albert Denkmal

Wetter spielt verrückt

Dienstag, 31. Oktober 2017
Das Wetter spielt verrückt

Gerade noch dieses schöne Wetter gehabt:





und nun das:





Wanderung Papststein bis Königstein

Freitag, 6. Oktober 2017
Papststein - Gohrisch - Pfaffenstein - Königstein

Die Wanderung beginnt in Bad Schandau und führt über den Papststein, Gohrisch, Pfaffenstein, Festung Königstein nach Königstein.

Start ist der Elberadweg in Bad Schandau.



Es geht den Täppichsteig hinauf nach Kleinhennersdorf. Blick auf Lasenstein und Kohlbornstein.



Kurz vor Papstdorf hat man diesen schönen Blick auf den Großen Winterberg und den Kaltenberg (Bildmitte).



Blick vom Papststein auf Papstdorf und Hoher Schneeberg.



Und hier kann man sehen, wohin die Reise gehen soll. In der Bildmitte der Lilienstein, links der Königstein. Wer genau hinschaut, der entdeckt Dresden, den Fernsehturm und den Triebenberg.



Über steile Stufen geht der Weg hinunter zur K8746. Anschließend beginnt der steile Aufstieg zum Gohrisch. Für mich war der Gohrisch der interessanteste Teil der Wanderung. Ein paar Kletterkünste sind gefragt! Blick vom Gohrisch zum Papststein.



Der Gohrisch liegt hinter uns, und wir haben den Pfaffenstein erreicht. Blick vom Aussichtsturm des Pfaffensteins auf den Gohrisch. Der Papststein ist nicht zu sehen, weil er vom Gohrisch verdeckt wird. In der Bildmitte das Kreibitzer Gebirge, Rosenberg und rechts die beiden Zschirnsteine.



Blick vom Pfaffenstein in Richtung Erzgebirge. Links der markante Sattelberg. Ansonsten sind zu sehen das Bielatal, der Geising, Kahleberg. Tellkoppe und Luchberg.



Unser letzter Berg ist die Festung Königstein. Im Dunst gut zu erkennen, die Schrammsteine.



Und hier sieht man alle drei Berge, die wir erklommen haben: Papststein, Gohrisch, (Zschirnstein Bildmitte) und Pfaffenstein.



Blick über das Elbtal in Richtung Schrammsteine.



Papststein, Gohrisch, Zschirnstein, Pfaffenstein.



Panorama.



Länge der Tour: etwa 21 Kilometer
Gesamter Aufstieg: 876 Meter
Download: GPX-Datei Papststein-Gohrisch-Pfaffenstein-Königstein

Zwillingsstiege + Häntzschelstiege

Sonntag, 10. September 2017
Zwillingsstiege + Häntzschelstiege

Das war schon immer ein großer Wunschtraum von mir: die Zwillingsstiege und die Häntzschelstiege. Leider fehlte mir bisher immer der Mut. Dann fand ich in Anjas Blog diesen wunderschönen Artikel. Da habe ich sofort gedacht: das versuche ich auch! Alleine kommt nicht in Frage, in Verbindung mit einem versierten Bergführer müsste das aber zu schaffen sein? Angemeldet für die Stiegentour habe ich mich hier, unser Tourenguide heißt Sebastian, und er hat uns mit viel Ruhe und Einfühlungsvermögen die nötige Sicherheit gegeben. Da zu Beginn an der Häntzschelstiege sehr viel los war, sind wir zuerst durch die Zwillingsstiege geklettert, was psychologisch sehr gut war! Oben angekommen, ging es über einen kleinen Pfad steil abwärts hinunter auf den Königsweg, dann als zweites durch die Häntzschelstiege wiederum nach oben. Da ich mich unterdessen an das Klettern in der Wand gewöhnt hatte, viel mir diese Stiege auch nicht mehr schwer. Blöd war nur der Einstieg. Wie ich den ersten großen Felsen hochgekommen bin, weiß ich nicht mehr. Dann habe ich aber doch den untersten Bügel zu fassen bekommen, und schon stand ich in der Steilwand. Es war ein riesen großer Spaß. Leider konnte ich kaum Fotos machen. Durch den Klettergurt war meine Hosentasche blockiert, und ich bin nicht an mein Handy gekommen. Außerdem war ich beim Klettern so gewaltig konzentriert, dass ich an nichts anderes denken konnte. Ich bin mir sicher, dass ich diese Tour noch einmal machen werde. Dann nehme ich die GoPro mit und filme das ganze. Aber na ja, es gibt doch schon so viele Videos. Auf jeden Fall habe ich heute einen ganz schönen Muskelkater. Das viele Bergauf - Bergab bin ich auch nicht mehr gewöhnt. Außerdem sind wir mit dem Fahrrad nach Bad Schandau gefahren, dann wieder zurück nach Dresden.



Blick zur Waitzdorfer Höhe und zum Gickelsberg.





Der kleine Winterberg.



Die Brosinnadel.

Wanderung "Rund um Maxen"

Donnerstag, 24. August 2017
Kalkofen - Blaues Häusel - Hausdorfer Linde

Hierbei handelt es sich um eine Wanderung aus dem "Wander - & Naturführer Dresden und Umgebung - Band 1". Sie beginnt in Maxen, Parkplatz an der Naturbühne - Kalkofen Maxen - Naturbühne Maxen - Ortsmitte Maxen - Blaues Häusel - Andersen Lärche - Hausdorfer Linde und endet wiederum am Parkplatz in Maxen. Gleich zu Beginn der Wanderung hat man einen herrlichen Blick auf Dresden mit den Elbhängen. Etwas schwierig ist der Weg zu finden von der Andersen Lärche hinab in das Müglitztal nach Mühlbach. Da muss man ganz schön suchen, krakseln und klettern. Von der Hausdorfer Linde hat man wiederum einen fantastischen Blick auf das Erzgebirge, Elbsandsteingebirge, Dresden und Lausitz. Lohnt sich wirklich!!

Erstes Foto: Blick vom Parkplatz Maxen in Richtung Dresden.
Zweites Foto. Blick vom Kalkofen in Richtung Wilisch

 

Erstes Foto: auf dem Kalkofen.
Zweites Foto: der Kalkofen.

 

Erstes Foto: das Schloss in Maxen.
Zweites Foto: Blick in Richtung Sächsische Schweiz.

 

Erstes Foto: Blick zurück auf Maxen.
Zweites Foto: das Blaue Häusel.

 

Erstes Foto: Blick in Richtung Erzgebirge mit dem Geising.
Zweites Foto: auf der anderen Talseite.

 

Erstes Foto: auf dem Weg zur Hausdorfer Linde.
Zweites Foto: Blick von der Hausdorfer Linde in Richtung Sächsische Schweiz.

 

Blick von der Hausdorfer Linde in Richtung Erzgebirge mit dem Geising.
Blick von der Hausdorfer Linde in Richtung Dresden.

 

Erstes Foto: Blick von der Hausdorfer Linde in Richtung "Finkenfang".
Zweites Foto: Die Hausdorfer Linde.

 

Erstes Foto: oberhalb des Tales.
Zweites Foto: Blick vom Finkenfang.

 

Download: GPX-Datei Wanderung um Maxen
Länge der Tour: etwa 10 Kilometer
Gesamter Aufstieg: 284 Meter

Einfach wieder raus

Dienstag, 22. August 2017
Vom Weißen Hirsch zur Schwebebahn

Heute war das Wetter richtig kühl und trocken, da musste ich einfach wandern gehen. Ein Ziel hatte ich wieder mal nicht, und als ich unten an der Elbe stand, kam mir die Idee. Ob es möglich ist vom "Weißen Hirsch" hinüber auf die andere Seite zur Schwebebahn zu laufen ohne die großen Straßen zu benutzen. Heraus gekommen ist diese Wanderung:

das ist das erste Ziel (Weißer Hirsch) mit dem Luisenhof:



und das zweite Ziel mit der Schwebebahn. Dazwischen liegt ein tiefes Tal mit der Grundstraße. Wie hinüber kommen?



Gestartet bin ich in Tolkewitz am Johannis-Friedhof. Es geht über den Elberadweg zum Schillerplatz, über das Blaue Wunder zum Körnerplatz und dann die Plattleite hinauf zum Luisenhof (Weißer Hirsch).



Die Terrasse des Luisenhofs hatte geöffnet und ich konnte dieses Foto schießen. Leider hatte ich nur mein Handy mit. Ganz links sieht man den Geising, ganz rechts den Windberg bei Freital.



Gegenüber auf der anderen Straßenseite steht das Gebäude der Standseilbahn Dresden.



Nun wollte ich hinab zur Grundstraße laufen. Vorbei ging es an diesem schönen Gebäude (das müssen reiche Leute sein!).



Und das ist der steile Weg, der kaum mit dem Fahrrad zu schaffen ist.



Als ich unten war und dachte, jetzt habe ich es geschafft, ging es erst einmal wieder hoch. Meine Güte sind die Straßen steil. Dafür fahren kaum Autos! Juhu!!



Kurz die Grundstraße überquert, und es ging hinein in diesen kleinen Märchenwald.



Jetzt bin ich wirklich auf der anderen Seite des Tales. Ich bin ein paar kleine Straßen gewandert, dann ging es wieder hinein in einen kleinen Märchenwald.



In Dresden gibt es zwei Bergbahnen. Das eine ist die Standseilbahn (da bin ich gerade gewesen), das andere ist die Schwebebahn, und da bin ich jetzt angekommen. Dazwischen liegt ein tiefes Tal mit der Grundstraße, welche ich wöchentlich auf meinem Weg zur Arbeit hinauf radeln muss. Hält fit!!



Auch von der Terrasse der Schwebebahn hat man einen herrlichen Blick auf Dresden.



Die Plattleite bin ich hinauf gekommen, es geht wieder nach unten zum Körnerplatz über den Veilchenweg. Auch der ist ganz schön steil!



Am Schillerplatz musste ich dann doch noch eine Menge Benzin oder Diesel schlucken. Leute seid ihr blöd!!



Dafür entschädigt der Tolkewitzer Friehof für alles. Die Wanderung war wunder schön!!



Download GPX-Datei Wanderung Weißer Hirsch - Schwebebahn
Länge der Tour: etwa 11 Kilometer
Gesamter Aufstieg: 221 Meter

Schleißberg, Schwedenstein und Hochstein

Montag, 21. August 2017
Schleißberg, Schwedenstein und Hochstein (Elstra)

Heute hat mich mal wieder die Neugierde gepackt. Wenn man z.B. auf dem Triebenberg steht, dann fallen ganz besonders diese zwei Berge in der Ferne auf:



Was und vor allem wo kann das sein? Laut Google Earth geht der Blick genau in Richtung Pulsnitz. Ich habe mal meine Digitale Karte gefragt, und die sagte mir, dass es nur der Schwedenstein, Schleißberg, Steinberg oder Hochstein sein kann. Also habe ich mir mein Fahrrad geschnappt und bin in Richtung Pulsnitz gefahren. Zum ersten Mal konnte ich den bekannten Blick hier aus der Nähe sehen:



Welche Berge das sind, wusste ich aber immer noch nicht. Jetzt bin ich stundenlang durch den Wald gefahren und stand endlich vor einem Berg, welcher der gesuchte sein könnte. Da sie nun aus der Nähe zu sehen waren, hatte ich erst recht keinen Überblick mehr. Direkt davor sieht eben alles ganz ganz anders aus. Daraufhin habe ich beschlossen, alle vier Berge zu erklimmen und hinterher die Auswertung vorzunehmen. Zunächst ging es hinauf zum Tanneberg. Der Tanneberg ist eigentlich nur ein schöner Höhenzug, von wo aus man einen sehr schönen Rundum-blick auf die Sächsischen Berge hat. Das reicht vom Erzgebirge bis zum Valtenberg in der Lausitz. Leider war die Sicht heute sehr trübe, so dass ich nicht viel gesehen habe. Bei meiner ersten Fahrradtour zum Keulenberg hatte ich mehr Glück.



Ein schöner Blick zum Keulenberg.



Und nun stehe ich endlich auf dem Schleissberg. Hier hat man leider überhaupt keine Aussicht, denn der Berg ist komplett zugewachsen. Die Schleißbergbaude gibt es auch nicht mehr. Ich glaube, sie war früher mal eine Jugendherberge? Heute scheint sie in Privatbesitz zu sein. Rein kommt man da schon lange nicht mehr.



Was sucht dieser Robur im Wald? Hat den jemand vergessen?



Und nun stehe ich endlich auf dem Schwedenstein. Ob das der gesuchte Berg ist? Von oben ist das nun erst recht nicht mehr zu erkennen. Aber der Turm ist sehr schön, und man hat einen herrlichen Ausblick!



Blick zum Keulenberg.



Das müsste der Schwarzenberg sein. Da bin ich mir aber nicht ganz sicher.



Nun bin ich wieder unten angekommen und fahre in Richtung Hochstein. Links ist der Steinberg zu sehen, rechts (etwas verdeckt) der Hochstein.



Die vielen Felsbrocken auf dem Hochstein. Hier habe ich eine Wanderin getroffen, die mir einige Geheimnisse dieser Felsen verraten hat. Ich kann sie leider nicht weiter sagen. Jeder möge selber suchen, ob er einen Schatz findet oder nicht. Es gibt einiges zu entdecken!!

Der Hochstein, auch Sibyllenstein genannt, ist ein 449 Meter hoher Berg in der Oberlausitz im sächsischen Landkreis Bautzen. Er ist die höchste Erhebung des Nordwestlausitzer Berglandes.
Zitat: Wikipedia



Auch wenn der Hochstein die höchste Erhebung der Westlausitz ist, die Sicht ist nicht sehr gut, außer in Richtung Keulenberg. Trotzdem lohnt sich der Weg zum Gipfel, schon wegen der vielen verrückten Felsen.



Und jetzt habe ich bereits Pulsnitz hinter mir gelassen, und was sehe ich? Wieder diese zwei runden schönen Berge. Ich weiss es ganz genau: es handelt sich um den Schwedenstein und um den Schleissberg! Hu Hu!! Bitte das "L" bei Schleissberg nicht vergessen!



Auch wenn die Berge eher einen flacheren Eindruck machen, sie sind nicht zu unterschätzen, denn die Wege sind sehr steinig und steil. Das waren früher alles tolle Vulkane, dementsprechend viele Basaltbrocken liegen in der Landschaft herum. Und diese spitzen Dinger sind überhaupt nicht gut für das Fahrrad. Trotzdem kann man auf alle Berge mit einem Mountainbike sicherlich gut nach oben kommen. Der Schwedenstein bildet eine Ausnahme, denn zu ihm hinauf führt eine schöne kleine Asphaltstraße. Oben auf dem Schwedenstein kann man gemütlich einkehren oder den Turm besteigen. Leider ist die Aussicht nicht ganz so toll, weil die Bäume recht hochgewachsen sind und die Aussicht versperren. Den Steinberg habe ich mir erspart, denn darauf kann man mit Sicherheit NICHT! mit dem Fahrrad hinauf fahren. Aber wandern schon. Warum nicht?

Gefahren bin ich die Tour 4 aus der "Rad KulTour" 2016 - Fahrradtour zum Keulenberg. Die Strecke ist recht ruhig, vor allem an den Wochenenden, und es geht sehr viel durch den Wald. Ein Mountainbike ist sicherlich vorteilhaft, ein stabiles Tourenrad macht es aber auch.

Länge der Tour: etwa 87 Kilometer
Gesamter Aufstieg: 1134 Meter
Download: GPX-Datei Schwedenstein, Schleissberg, Hochstein

Die gesamte "Westlausitz", gesehen aus Richtung Bannewitz (Marienschacht).

Wanderung zum Wolfsberg (Vlčí hora)

Dienstag, 8. August 2017
Wanderung zum Wolfsberg (Vlčí hora)

Jetzt muss ich erst einmal beschreiben, woher ich diese schöne Wanderung habe - von hier: Wandern Sächsische Schweiz.de

Da im Blog von Ingo alles sehr gut beschrieben ist, spare ich mir den weiteren Kommentar. Nur ein paar kleine Anmerkungen: die Anreise muss natürlich nicht mit dem Auto erfolgen, ein Fahrrad genügt auch. Von Dresden bis Bad Schandau muss ich genau 40 Kilometer fahren, immer schön gemütlich an der Elbe entlang. Ab Bad Schandau geht es in das Kirnitzschtal, und nach 20 Kilometern ist man in Hinterhermsdorf. Die Rückfahrt geht dann wiederum sehr gemütlich bergab bis nach Bad Schandau und dann mit Rückenwind nach Hause.

Den Waldweg neben dem Weißbach konnten wir leider nicht mehr finden. Vom alten Zeidlerweg keine Spur! Also haben auch wir gesucht. Unser Weg führte dann etwa 500 Meter illegal durch die Kernzone der Böhmischen Schweiz. So ein Pech!! Es wäre ratsam, eine gute Karte mitzunehmen. Mit etwas Glück trifft man aber auch so auf den richtigen Weg.

Wir hatten ganz großes Glück, denn die Fernsicht auf dem Wolfsberg war grandios. Absolut klares Wetter, so dass wir bis in das Riesengebirge blicken konnten. Auch die beiden Milleschauer waren sehr gut zu sehen.

Rechts der Rosenberg, daneben die beiden Milleschauer.



Klíč, Jedlova, Ahrensberg usw.



Kaltenberg











Blick in das Riesengebirge.



Jeschken, Hochwald, Lausche, Finkenkoppe und Jedlova.







 

 

 

 

 

 

Länge der Wanderung: etwa 25 Kilometer
Länge der Fahrradtour: 118 Kilometer

Download: GPX-Datei Hinterhermsdorf - Wolfsberg
Download: GPX-Datei Dresden - Hinterhermsdorf

Wanderung um Diesbar

Sonntag, 6. August 2017
Durch die Weinberge von Diesbar-Seußlitz

Ich gebe zu, diese Tour ist nicht auf meinem Mist gewachsen. Sie stammt aus dem "Wander & Naturführer - Dresden und Umgebung" - Berg und Naturverlag Rölke. Ich kann diese Naturführer nur wärmstens empfehlen. Mit Sicherheit die schönsten Bücher, die in meinem Schrank stehen habe! Dresden und Umgebung umfasst insgesamt drei Bände, hier handelt es sich um Band 3.

Die Tour beginnt in Löbsal, wohin man am besten mit dem Fahrrad fährt. Elberadweg bis Nieschütz und noch einen kleinen Berg hinauf nach Löbsal, so einfach geht das!

Wanderroute: Löbsal - Löbsaler Burgberg - Diesbar - Brummochsenloch - Goldkuppe - Heinrichsburg - Schloss Seußlitz - Seußlitzer Grund - Radewitz - Löbsal.

Blick vom Löbsaler Burgberg auf den Göhrisch-Felsen (mit Sendemast) und auf die Elbe.

 

Blick vom Löbsaler Burgberg in Richtung Schloss Hirschstein. Auf dem zweiten Foto sieht man ein großes Steinbruchmassiv. Es handelt sich um den sogenannten "Bösen Bruder". Die Bezeichnung "Böser Bruder" bezieht sich auf eine alte Sage. Im Wander & Naturführer kann das alles nachgelesen werden. Später werden wir oberhalb des Steinbruchs wandern.

 

Nun geht es in Richtung Brummochsenloch. Ein verrückter Name, aber es handelt sich nur um ein kleines Seitental. Woher die Bezeichnung stammt, weiß ich leider nicht. Auf dem zweiten Foto befinden wir uns bereits auf dem "Bösen Bruder". Genannt wird dieser Aussichtspunkt "Goldkuppe". Auf dem Felsen kann man einen Befestigungswall aus der Bronzezeit entdecken.

 

Blick in Richtung Niederlommatzsch. Auf dem zweiten Foto sehen wir die "Heinrichsburg", ein kleines Winzerhaus oberhalb von Schloss Seußlitz.

 

Das besonders schöne Schloss Diesbar-Seußlitz und der Seußlitzer Grund.

 

Hinauf nach Radewitz. und zurück zum Ausgangspunkt.

 

Länge der Tour: etwa 10 Kilometer
Download: GPX-Datei - Wanderung um Diesbar - Seußlitz

Packraft-Tour von Meißen nach Riesa

Freitag, 4. August 2017
Packraft-Tour von Meißen nach Riesa

Heute wollte ich versuchen, mit dem Packraft von Meißen bis nach Riesa zu paddeln. Gestartet bin ich dort, wo die vorherige Tour aufhörte. Vom Wasser aus ist das ein ganz anderer Blick auf die Albrechtsburg. Sieht einfach grandios aus!!

 

Hinter Meißen fallen vor allem diese verrückten Felsformationen auf: das sind keine natürlichen Felsen sondern alte Steinbrüche, wo Meißner Granit (Roter Meißner Granit) abgebaut wurde. Sieht heute aber wunderschön aus.

 

Noch einmal ein Blick auf Meißen. Dann ist auch schon die Kirche in Diera-Zehren zu sehen.

 

Die St. Michaeliskirche in Zehren. Vom Fahrradweg aus hat man übrigens einen herrlichen Blick auf die kleine Kirche. Ich fahre dort immer wieder sehr gerne. Auf dem zweiten Foto sieht man, dass der Wind zunimmt.

 

Jetzt beginnt die große Elbschleife zwischen Nieschütz und Diesbar-Seußlitz. Der Fahrradweg auf der linken Elbseite führt nicht entlang der Elbe, sondern kürzt über die Höhe nach Niederlommatzsch ab. Wer die Schleife erleben möchte, der nimmt das Boot oder fährt auf der rechten Elbseite. Habe ich unterdessen alles mehrfach ausprobiert, und es ist immer wieder schön!!

 

Das erste Foto habe ich schon hinter Diesbar geschossen. Leider ist das Schloss vom Wasser aus kaum zu sehen. Es gibt aber wunderschöne Wanderungen um Diesbar. Bei Gelegenheit werde ich mal darüber einen Bericht schreiben. Auf dem zweiten Foto sieht man das Schloss Hirschstein. Auch da kann man herrliche Wanderungen im Schlosspark und Umgebung machen.

 

Nach etwa 17 Km sieht man die hässliche Chemibude in Nünchritz.

 

Jetzt habe ich endlich mal Rast gemacht, und irgendwie war es hier auch schön. Oberhalb des Ufers konnte ich die Boritzer Kirche sehen, leider war sie von meterhohen Brennnesseln verdeckt, so dass ich sie nicht fotografieren konnte.

 

Ab jetzt war es vorbei mit Lustig, denn der Wind nahm ordentlich zu und entwickelte sich teilweise bis zum Sturm. Und dafür ist mein kleines Boot einfach nicht gebaut. Wenn der Wind von vorne kommt, dann ist das kein Problem, auch die Wellen meistert das Packraft unglaublich gut. Was soll da schon kentern. Schwierigkeiten bereitete mir der Seitenwind, der mich immer wieder an das Ufer drückte. Na klar, ich hätte die letzten drei Kilometer bis Riesa noch paddeln können, ich hatte aber überhaupt keine Lust mehr und habe aufgegeben. Und jetzt kommt der großen Vorteil des Packrafts. Da es nur drei Kilo wiegt, passt es bequem in den Rucksack, und ich konnte gemütlich mit Schiff zum Bahnhof laufen! Ich habe diese Strecke also doch aus eigener Kraft bewältigt!! Ha ha!!

 

Hier ist das Ende meiner Paddeltour. Die Häuser auf dem zweiten Bild gehören schon zu Riesa. Die Zugfahrt zurück nach Dresden ging problemlos und pünktlich mit der Deutschen Bahn.

 

Länge der Tour: 26 Kilometer
Download: GPX-Datei Meißen - Riesa

Packraft-Tour nach Meißen

Dienstag, 1. August 2017
Packraft-Tour nach Meißen

Bei so einem heißen Sommertag wie gestern kann man eigentlich nur in oder auf das Wasser gehen. Deshalb habe ich mir mein Packraft geschnappt und bin zeitig am Morgen Richtung Meißen gepaddelt. Wie weit und ob ich es überhaupt bis dahin schaffe, war mir erst einmal egal - die Hauptsache raus. Ich war erstaunt, wie einfach es sich auf der Elbe mit so einem kleinen Schiffchen fährt. Richtig anstrengen brauchte ich mich nicht. Da die Elbe Richtung Hamburg fließt, kann man sich ja eigentlich treiben lassen. Irgend wann kommt dann sicherlich jeder an. Ganz so einfach habe ich es mir aber nicht gemacht, ich habe ganz schön in die Ruderblätter gedrückt und gewonnen!

Start war das Bootshaus in Tolkewitz. Nach 2 Km die erste Brücke, das Blaue Wunder.

 

Das Wasserwerk "Saloppe".
Die Saloppe ist ein ehemaliges Wasserwerk in Dresden. Im Jahr 1875 ans Netz gegangen, handelt es sich um das erste Dresdner Trinkwasserwerk. Im Oktober 2013 wurde es verkauft, 2014 begannen die Arbeiten zum Umbau in Luxuswohnungen.
Auf dem zweiten Foto ist der Stadtteil Dresden Pieschen zu sehen.

 

Die Eisenbahnbrücke und die neue Autobrücke in Niederwartha. Nach der Brücke kommt der große Fabrikschornstein des ehemaligen Zellstoffwerkes Coswig in Sicht. Diese Esse ist ein nicht zu übersehender Blickpunkt in der Landschaft.

 

Die Gauernitzer Elbinsel. Von der Pillnitzer Elbinsel wusste ich, dass sie ein streng geschütztes Naturschutzgebiet ist. Es bestehen Verbote zum Anlegen von Booten an der Insel und zum Betreten des Naturschutzgebiets. Entsprechende Schilder weisen darauf hin. Wie ist das aber bei der Gauernitzer Elbinsel? Hier sind absolut keine Schilder zu sehen. Also habe ich mich wie ein Indianer an geschlichen, habe angelegt, mein Mittagessen verzehrt und bin so leise wie ich gekommen bin wieder in See (oder die Elbe) gestochen. Das war auch richtig so. Denn bei meinen Internetrecherchen habe ich heraus gefunden, dass die gleichen Verbote auch für die Gauernitzer Insel gelten. Die Ruhe auf der Insel ist überwältigend. Ich habe eine ganze Stunde lang nur da gesessen und den vielen Vogelstimmen gelauscht. Die Insel ist wirklich ein kleines Naturparadies. Man sollte ihr unbedingt die Ruhe gönnen!!

 

 

 

Die Bosel kommt in Sicht. Von hier aus sind es noch 5 Kilometer bis nach Meißen.

 

Kurz hinter der Bosel sieht man zum ersten Mal die beiden Türme des Meißner Domes.

 

 

Das ist dann auch schon das Ende der Tour. Die Brücke in Meißen musste ich noch durchfahren. Ansonsten wäre ich nicht in dieser herrlichen Kleinstadt angekommen. Ich liebe diese Stadt!!

 

Zusammen mit dieser Tour habe ich jetzt die Elbe von Stadt Wehlen bis Meißen per Packraft kennen gelernt.

Länge der Tour: 33, 6 Kilometer
Download: GPX-Datei Dresden-Meißen

Wanderung zum Silbersee

Montag, 31. Juli 2017
Unterwegs vor der eigenen Haustür

Jaja, für diese Tour braucht man keinen Bus, keine Bahn, erst recht kein Auto, auch kein Fahrrad. Die Tour beginnt einfach nur in der Dresdner Heide.

Start ist das Forsthaus in Klotzsche.



Es geht hinab in den Nesselgrund. Dabei unterschreiten wir diesen Brückenneubau:



Schade, dass die alte Brücke abgerissen wurde. Aber angeblich war sie baufällig und musste erneuert werden. So sah das Bauwerk vor zwei Jahren aus:



Das nächste Ziel ist der Prießnitzwasserfall. Zunächst geht es über diese alte Steinbrücke:



Nach ein paar hundert Metern erreichen wir den Wasserfall.



Und ab in den Wald:



Unser nächstes Ziel ist die Hofewiese mit Gasthaus. Seit einem Jahr ist der Biergarten geöffnet, das alte Haus befindet sich in Renovierung. Wünschen wir Herrn Zastrow ein gutes Gelingen!!



Jetzt wandern wir quer über die komplette Hofewiese:

In der Dresdner Heide befanden sich mehrere Hofewiesen, die ihren Namen deshalb tragen, weil auf ihnen Bauern der Nachbarorte als Frondienst Heu ernteten, das für die Fütterung des Jagdwildes des sächsischen Hofes benötigt wurde. Diese Bauern erhielten im Gegenzug das Hutungsrecht in Teilen der Dresdner Heide. Zwei der Wiesen existieren noch heute.
Zitat: Wikipedia





und haben unser Ziel, den kleinen "Silbersee" erreicht. Nur noch wenige Meter bis zum Forsthaus, und wir können nach Hause laufen!



Länge der Tour: 12,2 Kilometer
Download: GPX-Datei Dresdner Heide - Silbersee

Einfach raus in die Natur

Donnerstag, 27. Juli 2017
Wanderung zum Fernsehturm

Heute wollte ich mal wieder wandern gehen. Leider hatte ich keinen Plan und wusste nicht, wohin es gehen soll. Als ich dann den Fernsehturm sah stand sofort fest: das ist mein Ziel! Zunächst bin ich über das Blaue Wunder, Körnerplatz, Veilchenweg, Steinweg hinauf zur Schwebebahn gelaufen. Leider war die Sicht nicht berauschend, so dass ich keine Fotos gemacht habe. Wer sich dafür interessiert, wie es da oben aussieht, der kann hier oder hier (wo ist was in Dresden?) klicken.

Weiter geht es durch einen sehr schönen Wald zum Wachwitzer Höhenpark. In einem Garten habe ich dieses kleinen Schwein entdeckt. Ich bin mir nicht ganz sicher, aber es könnte sein, dass diese liebe Tier vor sehr langer Zeit mal in Dresdner Zoo gestanden hat? Da sind wir doch als Kinder drauf rumgeklettert.

 

Und nun ist auch schon der Fernsehturm zu sehen. Dazwischen liegt nur noch der Wachwitzgrund. Es geht also erst einmal steil hinab und anschließend wieder steil nach oben.

 

Wie man sieht, der Fernsehturm steht noch, auch wenn er etwas in Schieflage geraten ist. Leider kann man nicht mehr mit dem Fahrstuhl nach oben fahren. Ich erinnere mich, dass das Caffee sehr schön und die Sicht grandios war.



Jetzt stand ich vor einer schwierigen Entscheidung: entweder ich wandere den Dichter-Musiker-Maler-Weg oder ich schaue mir den oberen Teil des Wachwitzgrundes an, was allerdings zur Folge hat, dass ich später viel Straße laufen muss. Für die zweite Variante habe ich mich entschieden (und nicht bereut!).

 

Jetzt folgt ein längeres Stück Straße, was leider nicht so toll ist. Die Ortschaften habe so schöne Namen wie Rochwitz, Gönnsdorf, Cunnersdorf und Helfenberg. Es gibt übrigens eine schöne Wanderung durch den Helfenberger Grund zum Helfenberger Schloss. Eine Beschreibung dieser Wanderung folgt demnächst.

 

Wer mal sehen möchte, wie das Schloss aussieht - hier ist es. (leider ist das Foto nicht so gut gelungen!)



Jetzt geht es nach Rockau zum Aussichtspunkt "Sachsens Hiefel". Warum das so heißt, weiß ich nicht. Auf jeden Fall ist die Fernsicht grandios, natürlich nur bei schönem Wetter und klarer Luft. Leider hat das mit der klaren Luft heute nicht so richtig geklappt.

Blick auf Dresden mit Autobahnbrücke über den Lockwitzgrund, die Ruine der Malzfabrik in Niedersedlitz, dem Wilisch usw.



Hier kann man im Dunst den Geising, Kahleberg und Luchberg erkennen.



Blick zum Hohen Schneeberg (links) und Sattelberg (rechts). Wer ihn kennt, der Cottaer Spitzberg ist auch recht gut zu sehen.



Zurück gelaufen bin ich über den Keppgrund und den Elberadweg. Leider ist der Wanderweg im Keppgrund wegen Einsturzgefahr vorübergehend geschlossen. Warum das so ist, kann ich nicht sagen, denn von Einsturzgefahr war absolut nichts zu erkennen. Ich bin mutig durchgewandert und lebe noch.

 

 

Wem es interessiert - hier kann die Strecke angeschaut werden:
Download: GPX-Datei - Fernsehturm - Keppgrund

Ein unheimliches Hotel

Dienstag, 25. Juli 2017
Hoch oben in den Bergen....

Auf einer meiner Wanderungen hat es mich an diesen unheimlichen Ort verschlagen! Hu Hu!!



Da sich der Tag dem Ende neigte und es bereits dunkel wurde, wollte ich mir Zimmer 217 mieten. Leider war das Zimmer schon von einer Dame Namens Mrs. Wilson besetzt, welche im Jahre 1911 verstorben ist. Damals verursachte sie in der Suite tragischerweise eine Gasexplosion und segnete das Zeitliche.

Ich gebe zu, am Tage sieht das Hotel etwas gemütlicher aus.



Das ist das berühmte Boogie-Woogie-Piano, welches in der Nacht alleine zu spielt beginnt.



...und wer genau hinhört, der kann das Piano sogar spielen hören. Dazu sind allerdings sehr gute und sensible Ohren nötig.



Der Aufgang zu Zimmer 217!



Die berühmte Whisky-Bar (amerikanisch Whiskey-Bar), wo sich der Schnaps von alleine in die Gläser füllt! Wo gibt es das schon auf der Welt.



Und hier die unheimliche Umgebung des Hotels. Der See liegt bereits auf einer Höhe von 3000 Meter. Da ist die Luft schon echt dünn, wodurch sich merkwürdige Erscheinungen einstellen können.









Wo genau das Hotel liegt, weiß ich nicht mehr. Wer sich dafür interessiert, der kann ja dieses Buch lesen.