Amsel-, Tännicht - und Kleditschgrund - Teil 1

Sonntag, 20. Oktober 2019
Wanderung "Drei linkselbische Täler" - Teil 1

Eine Beschreibung der sehr schönen Wanderung folgt demnächst.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Länge der Tour: 12, 71 Kilometer
Gesamter Anstieg: 261 Meter

Wanderung durch die Müglitztalhänge - Teil 3

Samstag, 19. Oktober 2019
Durch die Müglitztalhänge und über die Höhen rund um Schloss Weesenstein

Bei dieser Tour handelt es sich um einen Wandervorschlag aus dem Buch "Wander- & Naturführer „Dresden und Umgebung“ Band 1", Berg - und Naturverlag Peter Rölke. Angereist bin ich, wie immer, mit dem Fahrrad. Geparkt habe ich direkt im Schlosshof neben einer alten Awo. Hier beginnt auch meine Wanderung. Der genaue Streckenverlauf geht aus meiner Karte und der GPX-Datei hervor.

Der Wanderverlauf: Weesenstein - Planetenweg - Hp. Köttewitz - Ploschwitz - Falkenhain - Weesenstein - ehemaliges Belvedere - Ziegenrücken - Burkhardswalde - Prinzenbank - Weesenstein. Ab Ziegenrücken hat man eine besonders schöne Sicht auf Dresden und die Sächsischen Berge. Weithin sichtbar ist auch die Kirche in Burkhardswalde.

Es gibt ein paar Stellen, wo man aufpassen muss. Im Buch steht: Wir überqueren die Straße (in Weesenstein) schräg nach links und suchen direkt hinter der Schlossmühle rechts einen versteckten Weg (nicht die Stufen aufwärts!). Der Weg befindet sich ganz links neben der Gaststätte!! Ich habe ihn nicht auf Anhieb gefunden.

Zitat: (nach Schlosshof Weesenstein)
Dazu gehen wir vor dem ersten Torbogen rechts bergauf (erneuerte Wegsäule und Wegweiser) und folgen der gelben Strichmarkierung in Richtung Meusegast. Achtung: Nach nur 100 m gabelt sich der Pfad: Wir wählen den breiten Weg links (auch wenn am rechten, steileren Hohlweg ein altes gelbes Zeichen zu sehen ist).

Also, der Weg ist nicht breit. Gelbe Wegzeichen befinden sich rechts und links. Welchen nehmen? Der linke der linken Wege ist der richtige, aber auch der andere führt zum Ziel.

Der Wegweiser zur Prinzenbank steht sehr versteckt im Wald, außerdem ist der Weg kaum zu erkennen. Ich bin mehrfach daran vorbei gelaufen!

Ansonsten ist die Wanderung traumhaft schön. Ich kann sie sehr empfehlen!!

Länge der Tour: 13, 4 Kilometer
Gesamter Aufstieg: 339 Meter
Download: GPX-Datei - Wanderung durch die Müglitztalhänge







Wanderung durch die Müglitztalhänge - Teil 2

Freitag, 18. Oktober 2019
Der Planetenweg in Weesenstein

Bei meiner heutigen Wanderung durch die Müglitzhänge habe ich etwas lustiges entdeckt. An der Kreuzung der S 178 / S 178a (Am Kuxberg) beginnt ein sogenannter Planetenweg.



Beim Planetenweg handelt es sich um die besondere Art eines Lehrpfads, bei dem entlang der Wanderstrecke ein verkleinertes Modell des Sonnensystems dargestellt wird. Gewöhnlich werden die Planeten sowie die Sonne maßstabsgetreu in Größe und Abstand entlang der Strecke aufgestellt.

Start ist natürlich die Sonne.



Nach 29m erreicht man den Merkur.



Nach weiteren 25m landen wir auf der Venus.



Bis zur Erde ist es nicht mehr weit, gerade mal 21m.



Der Mars ist auch nicht so weit von uns entfernt. Was sind schon 39m.



Jetzt wird es schon anstrengender, denn bis zum Jupi müssen wir 275 Meter wandern.



Es geht immer weiter nach drausen. Nach 326m erreichen wir den Saturn.



Für den Uranus ist Kondition erforderlich, denn 720m ist schon eine ordentliche Herausforderung. Am Uranus bin ich anfangs vorbei gelaufen. Na ja, bei der Entfernung kann man den schon mal übersehen.



Die nächste Ansage: 815 Meter bis zum Neptun.



Den Pluto gibt es leider nicht mehr. Angeblich ist er kein Planet. Schade, ich wäre gerne noch zum Pluto gelaufen. Vielleicht versperrt nur ein Parkplatz den Weg??

Länge der gesamten Raumfahrt: 1, 9 Kilometer
Gesamter Anstieg: Himmelwärts
Download: GPX-Datei - Planetenweg in Weesenstein

Die Eisenbahnbrücke der Müglitztalbahn überspannt den Planetenweg.

Wanderung durch die Müglitztalhänge

Freitag, 18. Oktober 2019
Durch die Müglitztalhänge und über die Höhen rund um Schloss Weesenstein

Eine Beschreibung der sehr schönen Wanderung folgt demnächst.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Länge der Tour: 13, 5 Kilometer
Gesamter Aufstieg: 339 Meter

Wanderung von Dresden nach Rathen - Teil 2

Sonntag, 13. Oktober 2019
50 Kilometer ADVENTUREWALK - 2019 - Teil 2





Was soll ich zum ADVENTUREWALK - 2019 sagen: es war traumhaft schön und hat Spaß gemacht. Über 50 Kilometer wandern ist kein Problem, man muss es nur wollen. Ein kleiner Muskelkater und eine Blase am rechten Fuß, ansonsten geht es mir gut.



Länge der Tour: 53, 74 Kilometer
Gesamter Anstieg: 1449 Meter
Download: GPX-Datei - Wanderung von Dresden nach Rathen

























Wanderung von Dresden nach Rathen

Samstag, 12. Oktober 2019
50 Kilometer ADVENTUREWALK - 2019



Eine Beschreibung der sehr langen Tour folgt demnächst.














Länge der Tour: 53, 74 Kilometer
Gesamter Anstieg: 1449 Meter
Download: GPX-Datei - Wanderung von Dresden nach Rathen



Wanderung von Dresden auf den Königstein

Montag, 16. September 2019
Wanderung von Dresden auf den Königstein

Das hatte ich mir ja schon immer mal vorgenommen - eine Wanderung von Dresden bis auf den Königstein. Heute hat es geklappt mit der weiten Tour, und ich habe mein Ziel erreicht. Viel muss ich nicht zur Strecke sagen. Immer auf dem Elberadweg entlang über Heidenau, Pirna, Wehlen, Rathen, Königstein und dann auf den Berg hoch. Eine GPX-Datei ist überflüssig, ich lade sie aber trotzdem mal hoch. Die Wanderung lohnt sich, weil die Landschaft ausgesprochen schön ist. Und beim Laufen kann man mal alles richtig in Ruhe anschauen.























Länge der Tour: 38 Kilometer
Gesamter Anstieg: 425 Meter
Download: GPX-Datei - Dresden - Königstein

Wanderung Tyssaer Wände

Mittwoch, 21. August 2019
Wanderung Tyssaer Wände

Tyssaer Wände (tschechisch Tiské stěny) wird in Tschechien eine Felsenstadt im Westen der Böhmischen Schweiz unweit der landschaftlichen Grenze zum Erzgebirge genannt. Das Gebiet nahe dem namensgebenden Ort Tisá (Tyssa) mit seinen bis zu 30 m hohen Felsen gilt als eine der größten touristischen Attraktionen der Böhmischen Schweiz. Die Tyssaer Wände und auch die benachbarten Bürschlitzwände (Bürschlické stěny) stehen als Nationales Naturreservat unter Naturschutz.
Wikipedia

Zur Wanderung muss ich nicht viel sagen, es gibt auch keine GPX-Datei. Der Weg ist ausgeschildert und leicht zu finden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Länge der Tour: etwa 5 Kilometer.

Wanderung Wartburg zum Inselsberg - Teil 4

Sonntag, 11. August 2019
Wanderung von der Wartburg zum Inselsberg - Teil 4

Kurz vor dem Ende der Wanderung geht es noch einmal sehr steil nach oben, und wir erreichen nach 25 Kilometer den "Großen Inselsberg". Was sofort auffällt, sind die beiden imposanten Türme. Der höchste von beiden soll 135 Meter hoch sein. Beim dritten Turm handelt es sich um den ehemaligen im Jahre 2014 umgebauten Richtfunkturm, der bestiegen werden kann. Im Turm gibt es Ausstellungen zur Tierwelt und zur Geologie. Von ganz oben hat man eine grandiose Aussicht. Bei gutem Wetter kann unter anderem der über 130 Kilometer entfernte Brocken gesehen werden. Das Glück hatte ich leider nicht, die Sicht war aber auch so gewaltig.

Blick zum Großen Inselsberg.









Die Wasserkuppe in der Rhön.



Blick zum Brocken (leider im Dunst).



Der Schneekopf bei Oberhof.





Blick in die Rhön.



Kreuzberg (links) und Wasserkuppe (rechts).



Der Kreuzberg in der Rhön.



Das Panoramahotel Oberhof.



Der Ettersberg (Buchenwald).





Länge der Tour: 25 Kilometer.
Gesamter Anstieg: 1000 Meter.

Download: GPX-Datei - Wartburg - Inselsberg



Wanderung Wartburg zum Inselsberg - Teil 3

Samstag, 10. August 2019
Wanderung von der Wartburg zum Inselsberg - Teil 3

Ankunft in der Uhrenstadt Ruhla, Zunächst konnte ich auf einer kleinen Straße etwas oberhalb der Stadt wandern.



Dabei hatte ich einen schönen Blick auf die Concordia Kirche. Sie wurde 1660 erbaut und ist einmalig in Deutschland. Warum die Kirche aus zwei Teilen besteht hat folgende Grund: die Männer, die Frauen und die Kirchenmitglieder haben sich ständig gestritten. Der Baumeister hat deshalb eine Doppelkirche entworfen. Auf der einen Seite sitzen sie Männer, auf der anderen die Frauen. Somit kann sich niemand mehr streiten. Auch eine Lösung, finde ich!!





In Ruhla habe ich versucht, einen Weg abseits der Straße zu finden, was mir leider nicht gelungen ist. Etwa 2 Kilometer Straße bis zum Parkplatz der Schanze, dann konnte ich mir wieder einen Weg durch den Wald suchen. An der Kreuzung Schillerbuche bin ich auf den Rennsteig gestoßen. Diesen bin ich aber nicht gewandert, ich fand den Weg über den "Gerberstein" interessanter.





Ab jetzt geht es nur noch über den Rennsteig bis zum Inselsberg. Ab und zu hat man einen schönen Blick in die Ferne (leider viel zu selten).





Der "Obere Beerberg" ist die letzte Anhöhe vor dem "Großen Inselsberg". Von hieraus hat man schon einmal einen schönen Blick auf unser Tagesziel. Ein paar Höhenmeter sind aber noch zu bewältigen.





Auf dem "Großen Inselsberg" gibt es einen Aussichtspunkt, der sich "Wartburgblick" nennt. Hier kann man sehen, woher wir kommen.



Noch etwas zur Uhrenstadt "Ruhla". Man sollte sich unbedingt das Uhrenmuseum anschauen. Oberhalb der Stadt liegt der Miniaturenpark "mini-a-thür". Auch diesen sollte man sich nicht entgehen lassen. Allerdings ist etwas Zeit erforderlich, da der Park sehr groß ist.









Fortsetzung folgt.

Wanderung Wartburg zum Inselsberg - Teil 2

Donnerstag, 8. August 2019
Wanderung von der Wartburg zum Inselsberg - Teil 2

Die Tour beginnt:

Zunächst geht es hinab in das Tal unterhalb der Burg, dann wieder steil nach oben. Von der anderen Talseite hat man noch einmal einen etwas verdeckten Blick auf die Wartburg. Der Luther-Weg führt uns leicht abfallend durch einen schönen Wald bis zu einer Kreuzung. Hier beginnt die Drachenschlucht. Der Weg ist ziemlich verkrakselt, schmal und verschlungen, aber relativ gut zu laufen. Unten angekommen, überqueren wir die B19. Auf der anderen Seite geht es wieder durch den Wald hinauf bis zum Rennsteig. Haben wir diesen erreicht, kann eigentlich nichts mehr schiefgehen. Eigentlich!! An der Kreuzung L2118 - Rennsteig zeigte der Wegweiser in Richtung Inselsberg. Da will ich ja hin. Durch die vielen Wege an der Kreuzung habe ich dann aber doch den Falschen Weg genommen und bin durch den Wald nach Ruhla gelaufen. Ist ja auch nicht falsch, mir hat das Ganze aber einen Umweg von vielleicht 3 Kilometer gebracht und etwas Straßenlatschen. Na ja, auch nicht so schlimm. Interessant fand ich den Gedenkstein "Kamerad Hans Beimler" kurz vor Ruhla. Wie der da hingekommen ist, kann ich mir absolut nicht erklären. Vielleicht ist das ein vergessenes Überbleibsel aus DDR-Zeiten?

Im nächsten Teil sehen wir uns die Uhrenstadt Ruhla an.





























Fortsetznung folgt.

Wanderung von der Wartburg zum Inselsberg

Mittwoch, 7. August 2019
Wanderung von der Wartburg zum Inselsberg

Diese Wanderung unterteile ich in mehrere Teile, da die Strecke relativ lang ist, außerdem gibt es am Wegesrand sehr viele Sehenswürdigkeiten zu entdecken. Start ist die Wartburg in Eisenach. Bevor die Wanderung beginnt, sehen wir uns diese einmalige Burg erst einmal genauer an.

Die Wartburg ist eine Burg in Thüringen, über der Stadt Eisenach am nordwestlichen Ende des Thüringer Waldes 411 m ü. NHN gelegen. Sie wurde um 1067 von Ludwig dem Springer gegründet und gehört seit 1999 zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Wikipedia

Wer es ganz genau wissen will, der kann hier über die Wartburg lesen. Berühmt geworden ist die Burg vor allem durch "Martin Luther", der zwischen 1521 /1522 die Bibel ins Deutsche übersetzt hat. Gebraucht hat er dafür 10 Monate!!

Wer zur Wartburg hinaufmöchte, der muss erst einmal sehr viele Treppen überwinden. Oben angekommen, steht man vor dem ersten Burghof. Heute befindet sich in diesen Gemäuern ein modernes Hotel.





Achtung, aus diesen kleinen Häuschen an der Wand, kann einem etwas Unangenehmes auf den Kopf fallen.



Das ist kein Galgen sondern eine Winde zum heraufziehen schwerer Steine. Fallen einem diese auf den Kopf, haben sie die gleiche Wirkung wie der Galgen!!



Der Innenhof oder der Bergfried.




Blick auf die Hauptburg.





Hier sieht man sehr schön die Stadt Eisenach.



In diesem Saal fand der berühmte Sängerkrieg statt. Wer genaueres darüber erfahren möchte, der lese oder höre bei Richard Wagner nach.



Der Konzertsaal.
Die Wartburg hält einen der bekanntesten Konzertsäle Thüringens bereit. Wesentlichen Anteil an dessen Erfolg hat die Akustik des Gebäudes. Sie ist auch das Werk von Franz Liszt, der beim Ausbau des Palas zum Konzertsaal im Auftrag des Weimarer Herzoghauses sein musikalisches Können und Fachwissen bei der Ausgestaltung des Festsaales einbrachte.
Wikipedia



Jetzt begeben wir uns in die Gemächer Martin Luthers. Es ist ein erhabenes Gefühl, an diesem geschichtsträchtigen Ort stehen zu dürfen!!







Der Blick von der Burg in Richtung Großer Inselsberg, dem Ziel meiner heutigen Wanderung.



Über das "M" im Wald habe ich folgendes gefunden:

Von verschiedenen Punkten der Eisenacher Südstadt und der Wartburg erkennt man im mittleren Mariental in Mittelhanglage ein monumentales vergoldetes M. Der Buchstabe steht für Maria - Vorname der sachsen-weimarischen Herzogin Maria Pawlowna, nach der das Mariental benannt wurde. Im Jahre 1805 wurde das 6,50 Meter hohe M in den Fels eingehauen und anlässlich Maria Pawlownas Antrittsbesuchs feierlich enthüllt. Es war noch bis in die 1940er Jahre gut zu sehen, wuchs dann in Zeiten der DDR zu und geriet weitgehend in Vergessenheit. 2004 wurde es vom Forst wieder freigeschlagen, ausgebessert und neu vergoldet

Mir hat die Wartburg sehr gut gefallen. Aber nicht zu vergessen, sie ist zu großen Teilen nur ein Neubau aus dem 19. Jahrhundert. Irgendwie gefällt mir die Festung Königstein besser. Das ist noch eine richtig alte im Originalzustand erhaltene Festung!! Was ich nicht schön fand, sind die vielen Autos rund um die Burg herum. Hier sollte man den privaten Straßenverkehr einstellen und durch Shuttlebusse ersetzen.

Nach der Besichtigung der Wartburg kann die Wanderung beginnen. Wir haben 25 Kilometer vor uns, außerdem ist es schon 15 Uhr. Sputen wir uns.

Fortsetzung folgt.

Wanderung nach Bischofswerda

Dienstag, 23. Juli 2019
Der nächste Versuch

Heute hat es geklappt mit der Wanderung nach Bischofswerda. Manchmal braucht es eben zwei Anläufe. Allerdings habe ich mir den ersten Teil über Pappritz, Helfenberg, Weißg und Napoleonstein etwas vereinfacht. Wegen der angesagten Hitze bin ich am zeitigen Morgen in Dresden Tolkewitz gestartet, dann nicht die Fähre in Laubegast genommen, sondern die Grundstraße hoch nach Bühlau gewandert. Neben der Straße (B6) verläuft bis Rossendorf ein sehr schöner Radweg. Der ist zwar autotechnisch der blanke Irrsinn, zum laufen aber gut geeignet. Alles nicht erbaulich, aber ich habe mir dadurch ein paar Kilometer erspart. Außerdem ist der Weg über den Napoleonstein ziemlich schwierig und steil. In Rossendorf bin ich nicht durch das Grundstück gepilgert, sondern habe brav die Straße genommen. Jetzt kommt der für mich neue Teil der Tour durch den Karswald. Mit einer Landkarte habe ich einen schönen Weg durch den Wald gefunden, der richtig komfortabel war. Es geht also doch. Raus gekommen aus dem Wald bin ich in Fischbach. Nach Fischbach ging es über eine große Wiese nach Seeligstadt. Vor Seeligstadt bin ich wieder Straße gelaufen, weil dort Baustelle war und deshalb keine Autos fuhren. Nach Seeligstadt bin ich am Waldrand der Massenei bis nach Großharthau gelaufen. Die Strecke kannte ich bereits von meiner Mountainbike-Tour zum Butterberg. Nach Goldbach ging es noch einmal hinauf auf eine Höhe mit sehr guter Aussicht auf den Valtenberg, in der Ferne war auch der Kahleberg im Erzgebirge zu sehen. Bischofswerda ist eine sehr schöne kleine Stadt mit Markt, Tierpark, Rathaus und Kirche. Zurück ging es mit der Eisenbahn nach Dresden. Alles in allem eine sehr schöne abwechslungsreiche Wanderung, die mir sehr viel Spaß gemacht hat.

Jetzt mal ein Vorschlag, wie die Wanderung ohne Straßenlaufen möglich ist.

Zu erst der Teil über Pappritz, Helfenberg, Napoleonstein. Das ist die Tour, die ich gestern bis Rossendorf gelaufen bin. Der GPX-Track endet kurz vor dem privaten Grundstück.

Länge der Tour: 11, 1 Kilometer
Download: GPX-Datei - Dresden-Rossendorf



Und hier die Wanderung von heute auf der Grundstraße und der B6 bis Bischofswerda. Ab privatem Grundstück Rossendorf kann auf dieser Strecke gelaufen werden, bis dahin sollte man über Pappritz laufen.

Länge der Tour: 34, 5 Kilometer
Gesamter Anstieg: 359 Meter
Download: GPX-Datei - Dresden - Bischofswerda



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wanderung nach Rossendorf

Montag, 22. Juli 2019
Eine missglückte Wanderung

Das Ziel war, von Dresden aus nach Bischofswerda zu wandern. Bei meinen vielen Touren in der Westlausitz bin ich leider nicht nach Bischofswerda gekommen, obwohl die Stadt eindeutig in der Westlausitz liegt. Mit Komoot habe ich mir wieder eine Strecke erstellen lassen, leider konnte man diese überhaupt nicht laufen. Zu Beginn ging das alles noch sehr gut. Start war Dresden Tolkewitz, den Elberadweg bis zur Fähre Niederpoyritz – Laubegast, nach Pappritz hoch, Schlosspark Helfenberg, Cunnersdorf, Weißig, ein kleines Stück Bahntrassenradweg, Napoleonstein (342 m) und dann der Versuch, nach Rossendorf zu kommen. Das endete erst einmal vor einem Privatgrundstück, davor das kleine gelbe Schild: betreten verboten! Ich bin trotzdem durchgekommen, auch wenn ich mich dabei nicht wohl gefühlt habe. Komoot schickt mich natürlich auch durch das dicke Gestrüpp, wo ich schon einmal stecken geblieben bin. Aber auch diesmal habe ich einen Weg gefunden. Dann ging es in den Karswald hinein. Eigentlich sah die Komoot-Strecke recht gemütlich aus, immer kerzengerade durch den Wald. Leider musste ich feststellen, dass es diesen Weg überhaupt nicht gibt. Ein paar kleine Reste eines Wanderweges habe ich gefunden, alles andere war Gestrüpp und etwa 300 umgefallene Bäume. Ich habe aufgegeben und schnell die nächste Bushaltestelle gesucht. Denn die B6 nach Bischofswerda wollte ich auch nicht laufen. Das Ende meiner Wanderung war nach 18, 3 km die Tankstelle im Karswald. Eine GPX-Datei stelle ich heute nicht ins Internet, meine Karte muss genügen. So ganz habe ich den Plan aber nicht aufgegeben. Vielleicht starte ich morgen einen neuen Versuch!!

















Länge der Tour: 18, 3 Kilometer

Die Westlausitz - Teil 8

Dienstag, 16. Juli 2019
Wanderung zum Brandhübel

Die Wanderung zum Brandhübel ist mit Sicherheit die schwierigste aller meiner Wanderungen, was daran liegt, dass es keinen Weg zum Gipfel gibt. Wenn man da oben stehen will, muss man sich querfeldein durch den Wald schlagen. Und der ist manchmal ziemlich steil, strüppig und teilweise undurchdringbar. Auf Wildschweine sollte man ebenfalls achten!! Nichtsdestotrotz, ich habe es geschafft. Viel sieht man da oben auch nicht, außer ein paar Steine, die wahrscheinlich den höchsten Punkt markieren.

Der Weg zum Brandhübel ist aber umso schöner. Start ist Pulsnitz. Zu Beginn bin ich die Straße nach Steina gelaufen. Dass muss natürlich nicht sein, denn man kann auch über die Laufstrecke der Schwedensteinklinik wandern. Weiter geht es nach Steina, von dort über den Hausstein nach Möhrsdorf. Vom Aussichtspunkt Hausstein (343,6 m) hat man einen herrlichen Blick auf die Bergkette. Am Haustein befindet sich ein alter Granitsteinbruch, der heute einer Tauchschule als Freizeitpark dient. Das Tauchgewässer hat eine Tiefe von etwa 32 Meter, was ich leider nicht nachprüfen konnte. Ab Möhrsdorf kann man noch einen schönen Wiesenweg bis zum Waldrand laufen, ab da übernehme ich keine Garantie mehr.



















Länge der Tour: 15 Kilometer
Download: GPX-Datei- Wanderung zum Brandhübel