Umrundung Dresden - Teil 3

Montag, 5. Dezember 2022
Umrundung Dresden zu Fuß - Teil 3

Das ist bereits der dritte Teil meiner Umrundung von Dresden ohne technische Hilfsmittel (also zu Fuß)!

"Der Dresdner Wanderer- und Bergsteigerverein e.V. führte im Jahr 2006 im Rahmen der 800-Jahrfeier der Stadt Dresden die Wanderveranstaltung "Rund um das 800-jährige Dresden* durch und bietet diese Wanderstrecke nun schon seit einigen Jahren zum Wandern in eigener Initiative an".

Start ist am S-Bahnhof in Dresden Zschachwitz, das Ziel ist die Kaitzbachquelle in Kleinnaundorf. Der Weg führt mich über Kleinluga hinauf nach Borthen und von Borthen hinab in das Lockwitztal. Über Sobrigau geht es weiter zur Babisnauer Pappel und durch den Gebergrund zur Goldenen Höhe (höchste Erhebung der Wanderung). In Bannewitz habe ich mir die Kirche angeschaut (leider geschlossen) und zum Schluss bin ich über die Bahntrasse der ehemaligen Windbergbahn zur Kaitzbachquelle gewandert.

Auf der Tour hat mir bisher die nördliche Elbseite besser gefallen. Dort bin ich fast ausschließlich nur über Wanderwege gelaufen, auf der Südseite geht es doch das ein oder andere Mal über die Straße. Schlimm war das aber nicht. Mit dem Fahrrad ist es genau umgekehrt. Die vielen Höhenzüge und Täler machen eine Fahrradtour auf der südlichen Elbseite einfach interessanter.
Auch wenn der Weg hinauf nach Babisnau eine Straße ist, der Blick auf Dresden ist wunderschön. Man sollte sich also immer wieder mal umdrehen und nach unten schauen.

S-Bahnhof Zschachwitz
Ortsteil Kleinluga

 

Nach Borthen
Tempo

 

Dorfplatz in Borthen
Alte Brücke und gewaltige Brücke

 

Blick ins Lockwitztal
Ehemaliger Gasthof in Sobrigau

 

In Sobrigau
Panoramastraße nach Babisnau

 

Blick auf den Wilisch von der Babisnauer Pappel

 

Die Babisnauer Pappel
Blick zur Goldenen Höhe (Gohlig)

 

Hinab in den Gebergrund
Das Ende des Gebergrundes in Hänichen

 

Nagelsche Säule auf der Goldenen Höhe
Blick auf Dresden von der Goldenen Höhe

 

Sendemast auf der Goldenen Höhe (Gohlig)
Kirche in Bannewitz

 

Findling am Bahntrassenradweg in Bannewitz

 

Kilometerstein am Bahntrassenradweg
Der Marienschacht in Bannewitz

 

Bahntrasse der ehemaligen Windbergbahn
Quelle des Kaitzbaches in Kleinnaundorf

 

Länge der Tour: 24 Kilometer
Gesamter Anstieg: 541 Meter
Download: GPX - Datei - Wanderung um Dresden - Teil 3





Aufgezeichnet habe ich die Tour erstmalig mit der Enduro 2 von Garmin im Multi-GPS-Modus. Ein kleiner Testbericht folgt demnächst.

Wanderung zur Berthold-Haupt-Straße

Dienstag, 29. November 2022
Wanderung zur Berthold-Haupt-Straße

Eine meiner Lieblingsrunden in Dresden. Mich hat vor allem interessiert, wie die Berthold-Haupt-Straße nach der Sanierung aussieht. Seit Sonnabend fahren ja wieder die Straßenbahnen Richtung Kleinzschachwitz.
Die Runde ist sehr schön, man sieht wenig Autos, allerdings war die Strecke nicht ganz so ideal, weil ich ja zur Berthold-Haupt-Straße wollte. Wenn dort wieder die Autos rollen, ist es vorbei mit der Ruhe. Im Moment ist da noch wenig los. Man kann die Straße aber sehr gut durch die Gartenanlagen umlaufen. Dann ist die Wanderung perfekt. Die Bauarbeiten habe ich über den gesamten Zeitraum beobachtet. Es war sehr interessant! Ich werde demnächst mal ein paar Baustellenfotos hochladen.

 

 

 

 

 

 

 

Länge der Tour: etwa 12 Kilometer
Download: GPX - Datei - Wanderung Berthold-Haupt-Straße

Umrundung Dresden - Teil 2

Montag, 28. November 2022
Umrundung Dresden zu Fuß - Teil 2

Zweiter Teil meiner Umrundung von Dresden ohne technische Hilfsmittel (also zu Fuß)!

"Der Dresdner Wanderer- und Bergsteigerverein e.V. führte im Jahr 2006 im Rahmen der 800-Jahrfeier der Stadt Dresden die Wanderveranstaltung „Rund um das 800-jährige Dresden“ durch und bietet diese Wanderstrecke nun schon seit einigen Jahren zum Wandern in eigener Initiative an".

Begonnen habe ich dort, wo ich das letzte Mal aufgehört habe: am Gasthaus in Weißig. Den Weißiger Hutberg habe ich nicht besucht, weil es am Morgen noch ziemlich dunkel war. Ansonsten führt die Strecke zum großen Teil über den Schönfeld-Weißiger-Bergweg (SWB). Es geht über den Napoleonstein, den Triebenberg und den Borsberg. Die Jagdwege mit den Hohen Brücken sind zu dieser Jahreszeit eine ziemlich rutschige Angelegenheit, ebenso der recht steile Tiefe Grund hinab nach Graupa. Aber mit ein wenig Übung ist das kein Problem.
Eine kleine Überraschung war, dass ich hinter Graupa durch ein relativ großes Waldstück gelaufen bin. Dieser schöne Weg war mir bisher unbekannt. Er nennt sich Schmiedeweg. Warum er so heißt, weiß ich leider nicht. Sind hier früher die Schmiede lang gewandert? In Birkwitz geht es mit der Fähre über die Elbe und es ist nicht mehr weit bis zur S-Bahn-Haltestelle Zschachwitz.

Wie schon im ersten Teil erwähnt: eine richtige Stadtumrundung ist das nicht, eher eine Umrundung in Nähe der Stadtgrenze. Da kommt man immer wieder mal in hinein in die Residenzstadt.

Blick auf Weißig und Gönnsdorf
Funkturm auf dem Napoleonstein

 

Napoleon war hier
Blick zum Triebenberg - da will ich hin

 

Sühnekreuz in Schullwitz
Der Weg zum Triebenberg

 

Blick zurück auf den Napoleonstein
Plattenweg am Triebenberg

 

Plattenweg am Triebenberg
Die Sächsische Schweiz im Dunst (Doberberg)

 

Blick auf Wünschendorf
Hohe Brücke am Jagdweg

 

Hohe Brücke am Jagdweg
In Zaschendorf

 

Blick zurück zum Triebenberg
Ehemaliges Gasthaus auf dem Borsberg

 

Reste des Ausichtsturms auf dem Borsberg
Nagelsche Säule auf dem Borsberg

 

Beschreibung der Nagelschen Säule
In Graupa

 

Richard-Wagner-Museum in Graupa
Zur Elbfähre Birkwitz

 

Blick zurück zum Borsberg
Elbfähre in Birkwitz

 

Sammelbrunnen zur Gewinnung von Brauchwasser

 

Sporbitzer Kiesgrube
Altsporbitz

 

Länge der Tour: 25, 87 Kilometer
Gesamter Anstieg: 521, 1 Meter
Download: GPX - Datei - Umrundung von Dresden - Teil 2
Download: GPX - Datei - Umrundung von Dresden - Teil 1 und 2



Kalorienvergleich

Mittwoch, 23. November 2022
... Wandern ... E - Bike ... Fahrrad

Ich habe gestern wieder einen Versuch gestartet, wie sich E-Bike, normales Fahrrad und Wandern auf die Gesundheit auswirkt. Was strengt am meisten an, was verbraucht die meisten Kalorien und was ist vielleicht das Gesündeste von allen drei Kandidaten? Dafür habe ich mir eine 5 Kilometer lange Test-Strecke ausgesucht, mit ordentlich Gegenwind am Elberadweg. Die Bedingungen waren absolut identisch: gleiche Strecke, am Abend, gleicher Gegenwind, gleiche Temperatur. Gemessen habe ich mit der Garmin - Fenix 6 und dem Garmin Brustgurt HRM-Pro. Trotzdem sind die Ergebnisse nicht ganz realistisch. Mit dem Wandern habe ich natürlich am längsten gebraucht, mit dem Fahrrad geht das viel viel schneller. Genau genommen hätte ich die gleiche Zeit fahren müssen. Aber egal! Hier die Ergebnisse:

Die meisten Kalorien verbraucht hat das Wandern. Am anstrengendsten war das normale Fahrrad, beim E-Bike habe ich kaum Belastung gespürt.

Wandern



E - Bike



Fahrrad normal



Es fällt schon auf, wie viel Arbeit einem das E-Bike abnimmt. Wie gesagt, der hohe Energieverbrauch beim Wandern kommt dadurch zu Stande, dass ich viel länger unterwegs war. Anstrengend war das überhaupt nicht. Mit dem Fahrrad bin ich in einer ziemlich hohe Herzfrequenzzonen gefahren, was am teilweise sehr heftigen Gegenwind an der Elbe gelegen hat. Hier habe ich mit Sicherheit die meisten Kalorien verbraten. Nicht zu vergessen - ich bin mit meinem Tourenrad gefahren, welches 15 Kilo wiegt. Am gesündesten fand ich die Strecke mit dem Bio-Bike. Trotz der großen Anstrengung habe ich mich hinterher am wohlsten gefühlt. Das ist komisch, wahrscheinlich brauchen wir die Anstrengung und es ist gut, mal in den roten Bereich zu kommen. Wandern fand ich etwas langweilig. Außerdem bin ich nur im unteren Bereich gelaufen. Beim E-Bike habe ich überhaupt keine Belastung gespürt, dafür hatte ich viel Spass beim fahren. So ein Motor mag nicht das Gesündeste sein, hat aber seinen Reiz!! Und solange ein E-Bike ein Auto ersetzt, ist das auch in Ordnung! Für viele Menschen, die wieder in den Sport kommen wollen, sicherlich ein guter Anfang. Für mein Dafürhalten, sollte man aber öfter mal den Motor abschalten!

Kalorien Wandern: 351, Zeit: 52, 42 Minuten gesamt, BPM Ø 109

Kalorien E-Bike: 131, Zeit: 13, 36 Minuten gesamt, BPM Ø 122

Kalorien Fahrrad: 182, Zeit: 16, 44 Minuten gesamt, BPM: Ø 146

Umrundung Dresden - Teil 1

Mittwoch, 16. November 2022
Umrundung Dresden zu Fuß - Teil 1

Nachdem ich Dresden mit dem Fahrrad umrundet hatte kam mir die Idee, das Ganze mal per pedes zu probieren. Auf der Homepage des Dresdner Wanderer- und Bergsteigervereins e.V. bin ich fündig geworden:

"Der Dresdner Wanderer- und Bergsteigerverein e.V. führte im Jahr 2006 im Rahmen der 800-Jahrfeier der Stadt Dresden die Wanderveranstaltung "Rund um das 800-jährige Dresden" durch und bietet diese Wanderstrecke nun schon seit einigen Jahren zum Wandern in eigener Initiative an".

Die Wanderung ist aufgeteilt im 5 Abschnitte, ich habe in Weixdorf mit Teil 1 begonnen und werde hoffentlich zum Schluss wieder an gleicher Stelle ankommen. Nach meiner Recherche ist das aber keine richtige Stadtumrundung. Weixdorf liegt in Dresden und der Triebenberg (über den ich demnächst auch noch kommen werde) ist die höchste Erhebung von Dresden und liegt demnach auch in der Stadt. Sicherlich geht es dem Verein nur um eine Umrundung des Stadtkerns?

Teil 1 heute war traumhaft schön. Das Seifersdorfer Tal kannte ich schon, nicht aber den Teil an der Röder von Hermsdorf über Grünberg zur Marienmühle. Meine Güte, war das interessant. Die vielen teilweise verfallenen Mühlen sehen richtig klasse aus.

Was mir aufgefallen ist: Dresden ist eine kleine Stadt. Von Nord nach Süd (Marsdorf nach Lockwitz) braucht man gerade mal 28 Kilometer, das Gleiche von Ost nach West. Ein geübter Rennradfahrer ist in einer Stunde durch (alle Ampeln auf Grün). Für eine komplette Umrundung radelt man 113 Kilometer. Wahrscheinlich ist Dresden durch das Elbtal in seiner Ausdehnung begrenzt. Leipzig hat ein wesentlich größeren Umfang.

Ich bin gespannt auf die kommenden 4 Etappen. Die Wanderung heute war schon mal ein sehr gelungener Auftakt.

Bahnstrecke Dresden - Weixdorf - Königsbrück
Mittelteich Weixdorf - Friedersdorf

 

Lausaer Kirche (1640), Turm von 1786
Hermsdorfer Allee

 

Hermsdorfer Schloss
An der Röder

 

Kirche in Grünberg
Bäckerei Böhme in Grünberg

 

Gedenkstein an die Völkerschlacht 1813

 

Weihnachten und die Weihnachtsgänse

 

Düker Grünberg an der Großen Röder

 

Die Große Röder

 

Die Brettmühle (Kunathmühle)

 

Beschreibung an der Die Brettmühle
Die Niedermühle

 

Desolate Gebäudesubstanz

 

Im Seifersdorfer Tal
Marienmühle im Seifersdorfer Tal

 

Die Große Röder
Die Grundmühle

 

Die Grundmühle

 

Oberringel in der Dresdner Heide
Schneise 1 in der Dresdner Heide

 

Liegauer Saugarten

 

Golfplatz in Dresden Weißig

 

Blick zum Weißiger Hutberg
Golfanlage

 

Königreichsaal der Zeugen Jehovas
Blick auf die Weißiger Kirche

 

Länge der Tour: 24, 51 Kilometer
Gesamter Anstieg: 331 Meter
Download: GPX - Datei - Umrundung von Dresden Teil 1



Garmin GPSMap 66S

Montag, 7. November 2022
Garmin GPSMap 66S

Wieder mal ein neues GPS-Handgerät für die langen Wanderungen. Es handelt sich um das GPSMap 66S von Garmin, welches ich relativ günstig erwerben konnte. Zuvor bin ich mit dem alten GPSMap aus der 64ziger Serie gewandert. Das neue Gerät bietet erhebliche Vorteile, welche ich hier aufzählen möchte:

1. Das Vorgängermodell hatte mit Akku die gleiche lange Laufzeit wie das 66S von 16 Stunden, trotzdem habe ich den Eindruck, dass das neue Gerät wesentlich länger durchhält. Das kann natürlich auch an den besseren Akkus liegen. Für sehr lange Wanderungen empfehlen sich die neuen Energizer Ultimate Lithium Batterien (halten eine Ewigkeit) oder man nimmt zwei Akkupacks mit. Mit normalen Akkus habe ich das Garmin noch nicht getestet.

2. Garmin und Bluetooth ist immer ein Abenteuer. Mein altes 64S wollte sich absolut nicht mit dem Telefon verbinden. Wenn ich auf Reisen war, hatte ich keine Möglichkeit, die Daten via Internet nach Garmin Connect zu übertragen. Auch bei meiner Frau gelingt die Kopplung der vívoactive® 4S mit ihrem Telefon nicht, bei mir klappt das komischerweise. Das 66S koppelt sich problemlos mit meinem Handy.

3. Das GPSMap 66S verfügt über WLAN. Die Einrichtung funktionierte bei mir auf Anhieb. Die Daten werden bei einer Verbindung mit dem Internet automatisch hochgeladen. Das finde ich super!!

4. Der Druckpunkt der Tasten ist wesentlich angenehmer geworde. Die Bedienung ist dadurch einfacher.

5. Das Display ist etwas größer als beim 64S.

6. Der interne Computer ist leistungsfähiger, so dass sich die Karten schneller aufbauen.

7. Von der 66 Serie gibt es zwei Geräte: das GPSMAP® 66i und das GPSMAP® 66S. Das "I" besitzt eine Satellitenkommunikation und einen fest eingebauten Akku. Damit ist die Laufzeit wesentlich länger. Garmin gibt 35 Stunden an. Beim "S" kann man die Batterien wechseln (2 AA-Batterien). Dadurch ist die Laufzeit kürzer. Ich bevorzuge aus Umweltgründen immer die Wechselvariante.

8. Die Schnittstelle ist micro USB, vorher der alte USB-Anschluss.

9. Mit der Einrichtung habe ich keine Probleme. Wer sich in die Garminwelt eingearbeitet hat, kommt damit sehr leicht klar. Auf dem Display können sehr viele Datenfelder angezeigt werden. Mit dem Klick auf die Plus - oder Minustaste werden die Datenfelder mehr oder weniger (ähnlich wie beim Wahoo).

10. Die Möglichkeit, Karten hinzuzufügen, besteht weiterhin. Dadurch kann ich problemlos meine Wanderkarte V9 oder andere OpenStreetMap-Karten verwenden (microSD). Das Gerät besitzt eine vorinstallierte Basiskarte.

11. Hochempfindlicher GPS Empfänger mit GPS, GLONASS, Galileo, WAAS und EGNOS. Dualband besitzt das Gerät nicht, es ist aber auch so sehr genau in der Aufzeichnung.

Alles in allem doch sehr viele Vorteile gegenüber den alten Geräten. Ich bin am Sonntag mal den Berg hinauf nach Borthen geradelt und gestern auf den Triebenberg gewandert. Dabei konnte ich das GPSMapp 66S mit dem Edge 1030Plus und der Fenix 6 vergleichen. Die Unterschiede in der Datenaufzeichnung sind gering. Ich habe mal ein paar Daten von beiden Vergleichen eingefügt. Die Fenix 6 war in der Höhenaufzeichnung etwas genauer. Die Streckenlänge ist nahezu identisch. Die Kalorienberechnung ist beim 66S natürlich völlig falsch. Man kann aber das Navi über "ANT" mit dem HRM-Pro Plus Brustgurt verbinden. Dann stimmen auch diese Werte. Also, das neue Navi wird ab jetzt mein neuer Begleiter werden. Ich freue mich!!

Das neue Navi:



Das alte Navi:



Fahrradtour nach Borthen

Edge 1030 plus



GPSMap 66S



Wanderung zum Triebenberg

Fenix 6



GPSMap 66S

Wanderung auf den Triebenberg

Montag, 7. November 2022
Wanderung auf den Triebenberg

Gestern bin ich in der Frühe mit dem Rad nach Borthen gefahren. Im Elbtal zeigte mein Tacho unter 3 Grad an, oben auf der Höhe waren es über 9 Grad. Das nennt sich Inversionswetterlage, die ich mir heute auch erhofft hatte. Leider hat das nicht geklappt, die Sicht vom Triebenberg war aber trotzdem nicht schlecht. Sehr gut zu sehen der Unger, die Sächsische Schweiz sah im Nebel gespenstig aus, und in westliche Richtung reichte die Sicht bis zum Collmberg. Das sind immerhin 80 Kilometer Luftlinie. Ich habe mal versucht, die Berge etwas heranzuzoomen. Durch die Luftverwirbelungen bekommt man aber selbst mit der besten Kamera keine guten Fotos hin. In östliche Richtung reichte die Sicht bis zum Kaltenberg, die Lausche war nicht mehr zu sehen. Ich füge mal ein älteres Foto ein, wo die Lausche zu sehen ist. Ansonsten kann ich diese Wanderung absolut empfehlen.

Die Elbe in Tolkewitz
Elbfähre Tolkewitz

 

Blick auf Leuben, links im Hintergrund der Wilisch

 

Sächsicher Weinwanderweg
Rockauer Aussicht (Geising im Hintergrund)

 

Die Keppmühle im Keppgrund

 

 

Zur Meixmühle

 

 

Der Triebenberg
Blick zum Unger

 

Die Sächsische Schweiz im Dunst
Blick auf Dresden mit Fernsehturm

 

Blick zum Collmberg
Die Kronospan GmbH Lampertswalde

 

Das Erzgebirge
Blick zum Keulenberg

 

Schwedenstein und Schleißberg

 

Die Meixmühle

 

Im Friedrichsgrund

 

Länge der Tour: 24, 20 Kilometer
Gesamter Anstieg: 508 , 20 Meter
Download: GPX - Datei - Wanderung zum Triebenberg



Kleine Runde durch das schöne Dresden

Sonntag, 6. November 2022
Kleine Runde durch das schöne Dresden

Gestern nach dem Regen eine kleine Wanderung durch Dresden gemacht. Dabei einige interessante Gebäude fotografiert.

Fährhaus in Loschwitz, errichtet 1697, gehört zu den ältesten Fachwerkbauten Dresdens.

Der Luisenhof Dresden wurde nach Plänen des Dresdner Architekten Richard Friedrich Reuter durch das Unternehmen Friebel & Großmann erbaut und in den ersten Jahren bewirtschaftet. Die Aussichtsgaststätte wurde etwa zeitgleich mit der Standseilbahn am 25. September 1895 eröffnet.

Das Blaue Wunder Dresden wurde zwischen 1891 und 1893 in Stahlfachwerkkonstruktion zwischen Loschwitz und Blasewitz errichtet. Architekt war Claus Koepcke.

Ehemaliges Wasserwerk am Körnerweg in Loschwitz.

Dinglingers Weinberg ist ein denkmalgeschütztes Weinbergsanwesen in Dresden. Es ist benannt nach seinem früheren Besitzer, Hofjuwelier Johann Melchior Dinglinger (1664–1731), einem der reichsten Bürger Dresdens seiner Zeit.

Das Schloss Eckberg entstand von 1859 bis 1861 im Auftrag des Großkaufmanns Johann Daniel Souchay.

Das Lingnerschloss, eigentlich Villa Stockhausen, ist das geografisch mittlere der drei Elbschlösser in Dresden. Die Villa wurde von 1850 bis 1853 im Auftrag des Prinzen Albrecht von Preußen im Zusammenhang von dessen zweiter Eheschließung mit Rosalie Gräfin von Hohenau geborene von Rauch auf einem der Weinbergsgrundstücke erbaut. Im Jahr 1906 kaufte der Dresdner Unternehmer, Erfinder und Mäzen Karl August Lingner das Anwesen.

Schloss Albrechtsberg wurde zwischen 1850 und 1854 von Adolf Lohse erbaut für Prinz Albrecht von Preußen (1809–1872), den jüngsten Bruder der preußischen Könige Friedrich Wilhelm IV. und Wilhelm I. (ab 1871 auch deutscher Kaiser). Der spätklassizistische Bau in der Tradition Karl Friedrich Schinkels ist das repräsentativste der drei Elbschlösser.

Die Saloppe ist ein ehemaliges Wasserwerk in Dresden. Im Jahr 1875 ans Netz gegangen, handelt es sich um das erste Dresdner Trinkwasserwerk. Im Oktober 2013 wurde es verkauft, 2014 begannen die Arbeiten zum Umbau in Luxuswohnungen.

Am 12. August 1836 gründeten 14 wohlhabende Dresdner Bürger den Actienverein der Societätsbrauerei zu Dresden. Sie sollte eine Großbrauerei werden, in der Bier nach bayrischer Art produziert wurde. Die Bürger kauften 1836 das große Grundstück des Waldschlösschens und errichteten darauf die Brauerei.

Das Gebäude der Staatskanzlei wurde als gemeinsames Ministerialgebäude zwischen 1900 und 1904 im Stil der Neorenaissance am Neustädter Elbufer zwischen Carolabrücke und Albertbrücke für die königlich-sächsischen Ministerien des Innern, der Justiz sowie das Ministerium des Kultus und des öffentlichen Unterrichtes erbaut. Entwürfen von Edmund Waldow, Architekten Heinrich Tscharmann.

Der Mozartbrunnen an der Bürgerwiese von Hermann Hosaeus, eingeweiht am am 16. Juni 1907

Blaues Wunder in Blasewitz
Der Luisenhof in Oberloschwitz

 

Altes Fährhaus in Loschwitz
Loschwitzer Wasserwerk

 

Am Elberadweg

 

Dinglingers Weinberg

 

Schloss Eckberg

 

Das Lingnerschloss
Schloss Albrechtsberg

 

Wasserwerk Saloppe
Brauerei Waldschlösschen

 

Sächsische Staatskanzlei
Mozartbrunnen an der Bürgerwiese

 

Ehemaliges Wohnhaus von Christian Rauch (Bildhauer)
Neue Häser an der Bürgerwiese

 

Skulptur Merkur und Minerva im Blüherpark (Thad. I. Wiskotschill)
Im Großern Garten

 

 

Sächsischer Landgraben
Hepkestraße (ehemals VEB Mimosa)

 

Eine GPX-Datei gibt nicht. Der Weg ist ziemlich leicht zu finden. Wanderung am Elberadweg von Tolkewitz bis in die Stadt, dann über den Großen Garten zurück nach Hause. Nach Tolkewitz kann man sehr schön über den Damm des Sächsischen Landgrabens wandern.
Länge der Wanderung: etwa 16 Kilometer

Moritzburger Teiche....

Donnerstag, 3. November 2022
....und Kleinkuppenlandschaft

Diese sehr schöne Wanderung haben wir im Wanderführer "Dresden und Umgebung" Band 3 - Verlag Peter Rölke gefunden. Es handelt sich um die Tour 10. Die Beschreibung kann im Wanderführer nachgelesen werden. Erstaunt war ich, dass das Hellhaus saniert wird. Ich kenne es nur als Ruine. Das ist doch mal eine gute Nachricht!

Die Errichtung des Leuchtturms am Großteich geschah in Würdigung eines historischen Ereignisses. Anfang Juli 1770 hatten russische Schiffe unter Führung von Alexei Grigorjewitsch Orlow die osmanische Flotte in der Seeschlacht von Çeşme in der östlichen Ägäis besiegt. Als Friedrich August III. den russischen Admiral 1775 in Dresden empfing, erfuhr der Kurfürst aus erster Hand Einzelheiten der Seeschlacht. Davon beeindruckt, ließ er am Großteich nahe dem Jagdschloss Moritzburg eine ganze Küstenlandschaft nachbauen. Um 1780 entstand so auch eine Hafenanlage mit repräsentativer, von Mauern gefasster Anlegestelle, steinernen Pollern und einer Mole, auf der der Leuchtturm gebaut und Kanonen aufgestellt wurden. Außerdem ließ der Kurfürst für die Nachstellung der Schlacht auf dem Großteich mehrere Kriegsschiffe nachbauen. Der Leuchtturm war somit faktisch Teil der Kulisse eines großen Freilichttheaters.
Wikipedia

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Länge der Tour: 8, 48 Kilometer
Gesamter Anstieg: 68 Meter
Download: GPX - Datei - Moritzburg Kleinkuppenlandschaft

Umrundung von Freital mit dem Fahrrad

Montag, 31. Oktober 2022
Umrundung von Freital mit dem Fahrrad

Erst einmal vielen Dank an Andreas, denn von Ihm stammt die Idee!! Ich habe mir seine Tour sehr genau angeschaut, dann noch eine Mountainbikeumrundung auf "www.Alltrails" vom Bike Point und festgestellt, das beide Strecken nicht vollständig um Freital herumführen. Wo beginnt denn nun Freital und wo hört es auf, welche Ortschaften gehören dazu und welche nicht? Es war gar nicht so einfach, eine vollständige Umrundung zu basteln, aber vielleicht ist mir das doch ganz gut gelungen (nicht ganz). Eigentlich hätte ich Kleinnaundorf umfahren müssen, denn es gehört noch zu Freital. Ich habe aber nur den äußersten Zipfel gestreift, dann war ich schon wieder raus aus Freital. Ein bisschen ärgere ich mich schon, denn ich hätte Kleinnaundorf bequem umfahren können. Na ja, müssen wir das ganze noch einmal machen (oder lieber nicht!). Ob ich wirklich die gesamte Stadt umrundet habe, weiß ich nicht. Vielleicht kennt sich jemand besser aus als ich?
Die Tour ist komplett von mir. Man kann sie relativ gut fahren. Die Berge sind gar nicht so schlimm wie ich es erwartet hätte. Ließ sich alles gut fahren, außer eine Stelle im Poisenwald. Hier habe ich den Weg verloren und musste über einen Trampelpfad die Wiese hoch laufen. Wer eine gute Karte hat, findet mühelos die richtige Strecke.
Kurz vor Kleinopitz wollte ich ein schönes Herbstfoto machen. Gewundert habe ich mich, dass es im Gebüsch stark raschelt. Als ich genau hinschaute, lief erschrocken eine Horde Wildschweine davon. Na ja, ich habe überlebt. Wahrscheinlich ist der Straßenverkehr gefährlicher als die wilden Tiere. Am Ende war es eine tolle Tour die ich sehr empfehlen kann. Aber nehmt eine Karte mit (für den Notfall).

Morgennebel im Großen Garten
Palais im Großen Garten

 

Auf der Südhöhe - Georg-Schumann-Bau
Trümmerbahnstrecke 4

 

 

 

 

Marienschacht Bannewitz
Im Poisenwald - Blick auf den Windberg

 

Im Poisenwald - Blick auf den Windberg
Richtung Rabenau

 

Der Poisenwald ist geschafft
Postmeilensäule in Rabenau

 

St. Egidien Kirche in Rabenau

 

Blick auf Rabenau
Blick auf Lübau, dahinter der Windberg

 

Richtung Tharandter Wald
Bahnstrecke Dresden - Hof im Tharandter Wald

 

Wald voller Wildschweine
Zwischen KLeinopitz und Oberhermsdorf

 

Windanlage Braunsdorf von oben
Braunsdorf, dahinter Kesselsdorf

 

In Kesselsdorf
Blick auf den Windberg von der anderen Seite

 

Umrundung geschafft
Die neue Fahrradstraße in Dresden

 

Länge der Tour:
Gesamter Anstieg:
Download: GPX - Datei - Umrundung Freital



Umrundung von Dresden mit dem Fahrrad....

Dienstag, 25. Oktober 2022
...oder Rundherum, das ist nicht schwer.

Rundherum, das ist nicht schwer. Ich habe gestern Dresden das zweite mal mit dem Fahrrad umrundet, diesmal aber in die andere Richtung. Also erst Südhöhe dann Nordhöhe. Ich muss gestehen, die Tour ist nicht von mir. Ich habe sie auf "bikemap.net" gefunden, hochgeladen hat sie der Radralf. Viele Dank dafü!!!!
Durchfahren habe ich auf der Südhöhe das Müglitztal, das Lockwitztal, das Weißeritztal in Freital und dann das Elbtal bei Coswig. Was mir aufgefallen ist: die Südhöhe fährt sich wesentlich anspruchsvoller als die Nordhöhe. Landschaftlich sind beide Gebiete völlig unterschiedlich. In Heidenau habe ich meine Tour begonnen, in Heidenau bin auch wieder angekommen.
Die Tour ist meistens schön, es gibt aber auch ein paar nervige Autostraßen. Vielleicht mache ich mir mal Gedanken über eine bessere Alternative. Die Nordhöhe führt sehr viel über Schotterwege, deshalb ist die Tour für Rennräder völlig ungeeignet.
Es ist gar nicht einfach, Dresden zu umrunden. Man weiß ja nie, wo die Stadtgrenze aufhört und wo sie anfängt. Der Radralf hat das aber sehr gut gemacht. Es gibt eine Internetseite Rund um das 800-jährige Dresden. Diese Umrundung ist falsch. Der Triebenberg gehört z.B. zu Dresden. Man hätte dahinter laufen müssen! Für eine komplette Dresdenumrundung fährt man etwa 113 Kilometer, für eine Durchquerung von Nord nach Süd 28 Kilometer und von Ost nach West ebenfalls 28 Kilometer. Die nördlichste Grenze befindet sich in Marsdorf, die südlichste in Lockwitz, die östlichste Grenze befindet sich in Schönfeld, die westlichste in Cossebaude. Mit dem Rennrad schafft man die Durchquerung locker in einer Stunde (wenn alle Ampeln auf Grün stehen).

Hier noch ein Link zu meiner ersten Dresdenumrundung.
Durchquerung Dresdens von West nach Ost
Durchquerung Dresdens von Nord nach Süd

Das Schild sehe ich noch von der anderen Seite
Der Kleinsedlitzer Wasserturm

 

Da drüben werde ich gleich radeln!
Hinab in das Müglitztal Richtung Dohna

 

Hummelmühle im Lockwitztal
Alte Poststraße

 

Blick auf Possendorf

 

Bahnhof der ehemaligen Windbergbahn in Possendorf

 

Den Keulenberg sehe ich bald aus der Nähe
Ehemalige Windbergbahn bei Bannewitz

 

Emmauskirche in Freital Potschappel
Bahntrasse Freital Potschappel nach Wilsdruff

 

Der Sächsische Jakobsweg
Beschreibung am Bahntrassenradweg

 

Bahntrasse Freital Potschappel nach Wilsdruff

 

 

Blick auf Wilsdruff
St.-Nikolai Kirche in Weißtropp

 

Blick auf Coswig

 

 

Hinab in das Elbtal bei Coswig

 

Halbzeit! Fähre Coswig - Gauernitz am Elberadweg
Im Friedewald

 

Blick auf Moritzburg
Jagdschloss Moritzburg

 

Fasanenschlösschen Moritzburg
Autobahn

 

Der Keulenberg ganz nahe
Kühe vor dem Keulenberg

 

Funkanlage für den Flugplatz Klotzsche

 

Nach Radeberg
Schloss Seifersdorf

 

Richtung Karswald

 

 

Die kleine Kirche in Dittersbach

 

Das Rittergut mit seinem Schloss in Dürrröhrsdorf-​Dittersbach

 

Alter Steinbruch im Wesenitztal
Am Bonnewitzer Rundling

 

Blick zur Goldenen Höhe wieder auf der anderen Elbseite
Gleich geschafft

 

Das Schild von der anderen Seite

 

Länge der Tour: 130, 28 Kilometer
Gesamter Anstieg: 1249 Meter
Download: GPX - Datei - Umrundung von Dresden



Fahrradtour über die Südhöhe Dresden

Sonntag, 23. Oktober 2022
Fahrradtour über die Südhöhe Dresden

Kleine Fahrradtour über die Dresdner Südhöhe. Am Sonntag in der Frühe konnte ich mir mal in Ruhe die Zionskirche an der Nürnberger Straße Ecke Hohe Straße anschauen. Die Kirche wurde am 13. Februar 1945 zerstört. Die Ruine dient der Stadt Dresden als Lapidarium.
Gefahren bin ich die Karlsruher Straße hinauf zur Bahntrasse der ehamaligen Windbergbahn, über Bannawitz weiter in Richtung Possendorf. In Lockwitz hatte ich noch genügend Kraft in den Beinen, so daß ich hinauf nach Borthen fahren konnte. Über Gut Gamig, Müglitztal und Elberadweg geht es zurück nach Hause.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Länge der Tour: 53, 56 Kilometer
Gesamter Anstieg: 462 Meter
Download: GPX - Datei - Fahrradtour Dresdner Südhöhe



Kuhschwanz in der Dresdner Heide - Teil 2

Freitag, 21. Oktober 2022
Der Kuhschwanz in der Dresdner Heide - Teil 2

Gestern sind wir Teil 2 vom Kuhschwanz gewandert (Teil 1). Er geht immer noch ein kleines Stück weiter Richtung Ligau-Augustusbad, wir sind nur bis zur Eisenbahnbrücke zwischen Langebrück und Radeberg gelaufen. Start war an der Heidemühle, dann Kuhschwanz an der Kuhschwanzbrücke. Der Rückweg geht über Kreuzringel und die Alte Acht zurück zur Heidemühle. An der Alten 8 sind wir am Dachsenberg vorbeigekommen. Der Dachsenberg ist mit 281 Meter die höchste Erhebung in der Dresdner Heide. Auf dem Berg (eher Hügel) steht eine NABU-Naturschutzstation für Kinder und zwei Sendetürme. Früher befand sich in den Gebäuden ein Staatssicherheitsobjekt.

Im Prießnitzgrund

 

Beginn Kuhschwanz (ein wenig Alte 7)
Steil hinaus aus dem Prießnitzgrund

 

Herbstblätter
Hund auf dem Kuhschwanz

 

 

Letztes Zeichen Kuhschwanz
Eisenbahnbrücke zwischen Langebrück und Radeberg

 

Heidezeichen Kreuzringel

 

 

Zurück über die Alte 8

 

Herbstblätter
NABU-Station auf dem Dachsenberg

 

Teich auf dem Dachsenberg
Sendemast auf dem Dachsenberg

 

 

Länge der Tour: 11, 51 Kilometer
Gesamter Anstieg: 146, 3 Meter
Download: GPX - Datei - Der Kuhschwanz in der Dresdner Heide - Teil 2



Einmal quer durch Dresden

Mittwoch, 19. Oktober 2022
Wanderung von Tolkewitz nach Gompitz

Kleine Wanderung quer durch Dresden. Ich bin so gelaufen, dass mir kaum Autos begenet sind. Ich bilde mir ein, dass ich mal in der Zeitung gelesen habe, dass die City Herberge einen Eigentümer hat. Er wollte das Gebäude abreißen lassen, hat dann aber Ärger mit der Stadt bekommen. Nun soll die Herberge in einen neuen Gebäudekomplex integriert werden. Sie bleibt also erhalten. Was das Denkmal auf Foto 32 bedeutet, habe ich leider nicht herausbekomme.

Neubauten an der Enderstraße - mein Start
Am Dresdner Landgraben

 

Immer noch am Landgraben

 

Hochhaus an der Papstdorfer Straße
Thomaskirche Dresden

 

Thomaskirche Dresden
Dahlien im Großen Garten

 

Im Großen Garten

 

Professor Herr Kules
Kantine des VEB Robotron

 

Dresdner City-Herberge soll nicht abgerissen werden
Eingang City-Herberge

 

Kantine des VEB Robotron
Denkmal Proletarischer Internationalismus an der Lingnerallee von Vinzenz Wanitschke

 

 

Die neuen Dresdner Annenhöfe

 

Staatsoperette Dresden, ehemals Kraftwerk Mitte
Eisenbahnunterführung Bauhofstraße - Ammonstraße

 

Neubau an der Bauhofstraße
Gelände der ehemaligen Fahrkartendruckerei der Deutschen Reichsbahn

 

...früher sah das so aus (alte Aufnahme)
Ehemalige Eisenbahntraße Kohleverladung Hirschfelder Straße

 

Löbtauer Brücke über die Weißeritz
Märchenbrunnen in Gorbitz von Karl Schönherr

 

Höhenpromenade Gorbitz
Fahrradgeschäft

 

Linie 7

 

Keine Ahnung was das ist?

 

Ankunft am Ziel (Modellbau Vogel)

 

Länge der Tour: 16, 2 Kilometer
Gesamter Anstieg: 190 Meter
Download: GPX - Datei - Wanderung nach Gompitz

Die kleine Stadt Chania auf Kreta

Dienstag, 18. Oktober 2022
Wanderung durch die Stadt Chania

Chania ist eine Hafenstadt auf der griechischen Insel Kreta. Die Stadt war von 1841 bis 1971 die Hauptstadt der Insel. Der alte Stadtkern hat viele Venezianische Einflüsse und ist absolut sehenswert.