Fahrradtour nach Langenhennersdorf

Freitag, 9. April 2021
Fahrradtour nach Langenhennersdorf

Langenhennersdorf liegt etwa zwischen Berggießhübel und Bahra. Man gelangt dorthin, wenn man über Pirna Rottwerndorf durch das Gottleubatal fährt. Dabei kommt man auch am Langenhennersdorfer Wasserfall vorbei, der auf Grund des vielen Regens in der letzten Zeit reichlich Wasser führt. Ein schöner Anblick. Im Gottleubatal habe ich sehr viele alte verfallene Gebäude gesehen. Was damit in der Zukunft passieren wird, entzieht sich meiner Kenntnis. Wahrscheinlich vergammeln die Ruinen und fallen eines Tages zusammen. Auch in Langenhennersdorf scheint die Zeit stillzustehen. Der Gasthof, das Rittergut und einige andere Gebäude gammeln ebenfalls vor sich hin - kein schöner Anblick. Erwähnenswert ist die kleine Kirche, in der eine historische Orgel von Wilhelm Leberecht Herbrig (erbaut 1846) steht. Am Ende des Dorfes steigt die Straße steil an (14 Prozent) und man gelangt zur S 169 (Pirnaer Straße). Wer möchte kann hier einen Abstecher zum Bernhardstein oder zum Labyrinth machen. Über Pirna und den Elberadweg bin ich zurück nach Dresden geradelt. Die Tour ist für Rennräder nicht geeignet, weil es ein paar wenige Schotterwege gibt. In Struppen muss das Fahrrad ein kleines Stück getragen werden (nicht schlimm). Besonders schön fand ich den Weg zwischen der B172 und Struppen. Hier hat man einen sehr schönen Blick auf die Sächsische Schweiz.

 

 

 

 



 

 

 



 

 

 

 



Länge der Tour: 65 Kilometer
Gesamter Anstieg: 486 Meter
Download: GPX-Datei - Fahrradtour nach Langenhennersdorf



Wanderung zur Kaitzbachquelle

Donnerstag, 8. April 2021
Wanderung zur Kaitzbachquelle

Der Kaitzbach, früher auch Kaiditzbach, ist ein im Süden Dresdens gelegener linker Nebenfluss der Elbe. Seine Länge beträgt gegenwärtig 11,92 Kilometer, die mittlere Durchflussmenge beläuft sich auf etwa 35 Liter pro Sekunde. Benannt wurde er nach dem Dorf und jetzigen Dresdner Stadtteil Kaitz.
Wikipedia

Auf der Südhöhe von Dresden bin ich sehr viel unterwegs gewesen, dabei aber immer stramm an der Kaitzbachquelle vorbeigelaufen. Deshalb heute der Versuch, ob ich von zu Haue aus bis dorthin laufen kann und natürlich auch wieder zurück. Start ist der Netto an der Schandauer Straße. Zunächst geht es in Richtung Wasaplatz, dann über die Feuerbach - Zschertnitzer Straße zum Kaitzgrund. Etwas aufpassen muss man beim Unterqueren der Autobahn, da hier ein klein wenig geklettert werden muss. Immer wieder interessant zu beobachten ist das ehemalige Uranabbaugebiet um Gittersee.

Dresden, 13.8.2012: Die Sanierung der “Wismut”-Hinterlassenschaften in Dresden-Gittersee ist nun offiziell abgeschlossen. Seit 1993 hatten Stadt, Land und Bund rund 45,5 Millionen Euro in das 72 Hektar große Areal investiert, um das radioaktiv verseuchte Erdreich abzutragen, in Halden einzukapseln und das Gelände zu einem Gewerbegebiet und Naherholungsgebiet umzugestalten.
Zitat Oiger.de

Der Kaitzbach entspringt oberhalb des ehemaligen Bades von Kleinnaundorf an der Westseite des Horkenberges, fließt durch den Kaitzgrund und Kaitz (hier Zufluss des Zschaukebaches) nach Mockritz (hier Zufluss des Nöthnitzbaches), von da weiter durch den Dresdner Stadtteil Strehlen. Die Quelle ist sehr schön eingefasst.

Da es in der letzten Zeit sehr viel geregnet und geschneit hat und deshalb die Wege in den Tälern recht schlammig sind, habe ich mich dazu entschlossen, den Rückweg über die Straßen anzutreten. War auch ganz interessant.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Länge der Tour: etwa 29 Kilometer
Gesamter Anstieg: 297 Meter
Download: GPX-Datei - Wanderung zur Kaitzbachquelle



Fahrradtour zum Großen Lugstein

Donnerstag, 1. April 2021
Fahrradtour zum Großen Lugstein

Das Ziel meiner Fahrradtour zum Großen Lugstein war der neue Funkturm. Er ist so etwas wie das Wahrzeichen von Zinnwald-Georgenfeld, 70 Meter hoch und deshalb von überall aus gut zu sehen.

Im Jahre 1956 begann man mit dem Ausbau des Fernsehübertragungsnetzes der DDR. Zur Anbindung an die anderen Fernsehstationen wurde auf dem Großen Lugstein eine Richtfunkstation gebaut, welche 1957 in Betrieb genommen wurde. Sie hatte Kontakt zum Fernsehturm auf dem Zinkenstein, nach Dresden und zur Landeskrone. Interessant ist die alte Übertragungstechnik allemal. Der heutige Turm wurde Anfang der 90ziger Jahre errichtet und dient ausschließlich der Telekommunikation.
Meine Tour ist schnell beschrieben. Es geht durch das Müglitztal einmal hoch nach Zinnwald und dann wieder runter. Leider konnte ich mir die Porphyrfelsformationen auf dem Lugstein nur aus der Ferne anschauen. Es lag einfach viel zu viel Schnee. Beeindruckend vom Großen Lugstein ist die Fernsicht in Richtung der beiden Milleschauer. Das Böhmische Mittelgebirge mit seinen vielen Vulkankegeln ist für mich immer wieder ganz großes Kino. Gut zu sehen sind auch der Kahleberg, Geising, Stürmer, Sattelberg, Hoher Schneeberg und das Mückentürmchen. Für mehr Berge war die Sicht heute leider nicht gut genug.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Länge der Tour: 112 Kilometer
Gesamter Anstieg: 882 Meter
Download: GPX-Datei - Fahrradtour zum Großen Lugstein



Wanderung mal wieder durch die Dresdner Heide

Dienstag, 30. März 2021
Wanderung mal wieder durch die Dresdner Heide

Gestern ging es bei schönstem Sonnenwetter wieder mal in die Dresdner Heide. Start der Tour ist an der Oybiner Straße. Besondere Sehenswürdigkeiten sind der Wolfshügelturm, das Pfeilhaus, der Dresdner Saugarten und der kleine Stausee. Der Turm auf dem Wolfshügel war 25 Meter hoch und wurde von Hans Erlwein 1911 erschaffen. Kurz vor Kriegsende sprengte ihn die Wehrmacht im Mai 1945, um ihn nicht den Sowjets als Beobachtungsposten zu überlassen. Der erhaltene Rest ist denkmalgeschützt.



































Länge der Tour: 18, 5 Kilometer
Gesamter Anstieg: 185 Meter
Download: GPX-Datei-Wanderung durch die Dresdner Heide

Fahrradtour nach Pirna Krietzschwitz

Montag, 29. März 2021
Fahrradtour nach Pirna Krietzschwitz

Auf meiner Wanderung zum Cottaer Spitzberg viel mir in Rottwerndorf eine steile Straße auf, die links aus dem Seidewitztal (Richtung Liebstadt) herausführt. Ich wollte mal wissen, wie steil die Straße ist, ob man sie mit dem Fahrrad befahren kann und wo sie hinführt. Deshalb bin ich gestern noch einmal nach Rottwerndorf geradelt und habe mir die Straße angeschaut. Es handelt sich um den Eichgrundweg, später Krietzschwitzer Straße. Endpunkt ist das Tierheim in Pirna Krietzschwitz. Laut meinem Garmin-Tacho beträgt die Steigung immerhin 18 Prozent. Oben auf der Höhe hat man einen sehr schönen Blick Richtung Erzgebirge und dem Wilisch. Also, die Tour ist kurz, hat sich aber gelohnt.





Länge der Tour: 36 Kilometer
Gesamter Anstieg: 202 Meter

Wanderung durch den Lohmgrund zum Cottaer Spitzberg

Montag, 22. März 2021
Wanderung durch den Lohmgrund zum Cottaer Spitzberg

Die außerordentlich schöne Wanderung habe ich im Wanderführer "Am Rande der Sächsischen Schweiz" Band 3 - Verlag Peter Rölke gefunden. Start ist am alten verfallenen Schloss in Pirna Rottwerndorf. Da ich in Rottwerndorf absolut keinen geeigneten Fahrradstellplatz gefunden habe, musste ich etwas zurückfahren, was die Wanderung verlängert hat. Mein eigentliches Ziel war aber nicht der Spitzberg, sondern der alte Eisenbahntunnel der ehemaligen Bahnstrecke Pirna - Großcotta. Bei meiner Wanderung von Dresden nach Bad Gottleuba bin ich ganz dicht am Tunnel vorbei gelaufen, konnte ihn aber nicht finden. Das sollte mir heute nicht passieren. Im Tunnel wurden am Ende des 2. Weltkrieges Gemälde aus den Dresdner Kunstsammlungen eingelagert, da sie dort vor Luftangriffen geschützt waren. Darunter befanden sich u.a. Rembrandts Selbstbildnis mit Saskia, die Schlummernde Venus und die Sixtinische Madonna. Wahnsinn!! Die ganze Wanderung kann ich jetzt nicht beschreiben. Sie ist einfach viel zu interessant und umfangreich. Wer sich näher informieren möchte, der sollte unbedingt im Buch von Peter Rölke nachlesen. Meiner Ansicht nach sind das die besten Wanderführer in gesamt Sachsen. Gefunden habe ich auch die fünf Steinkreuze, was manchmal gar nicht so einfach ist. Der Blick vom Cottaer Spitzberg ist fantastisch. Man sieht die Sächsische Schweiz, den Hohen Schneeberg den Sattelberg usw. Den schönsten Blick hat man aber etwas unterhalb von einer Bank. Von hieraus sieht man den Borsberg, Triebenberg, Schöne Höhe, Breiter Stein, Kuhberg mit Sendemast und wahrscheinlich auch den Hohburkersdorfer Rundblick. Wer die Wanderung nachlaufen möchte muss aufpassen, denn am Eisenbahntunnel habe ich die falsche Richtung eingeschlagen. Man muss wieder links zurück und dann rechts den Steilen Weg (Wegweiser Cotta) nach oben laufen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Länge der Tour: 14, 18 Kilometer (mit Umweg)
Gesamter Anstieg: 354 Meter
Download: Wanderung zum Cottaer Spitzberg über Lohmgrund

Dresden - sämtliche Straßen - Teil 14

Donnerstag, 18. März 2021
Dresden - sämtliche Straßen - Teil 14

Ehrlich gesagt, ich hatte so meine Skepsis mit dem Dresdner Stadtzentrum. Die vielen Touristen, die vielen Autos. Durch die momentane Situation läßt es sich aber ziemlich gut und entspannt radeln in der Innenstadt. Auch die Straßen befinden sich in einem relativ gutem Zustand, viele neue Wohngebiete sind entstanden, so dass es mir nie langweilig geworden ist. Gebaut wird an der Augustusbrücke, im Zwinger, an der Frauenkirche, eigentlich überall. Aber das sind wir Dresdner ja gewohnt. Das Wohngebiet um den Zwinger gefällt mit überhaupt nicht. Es passt einfach nicht zu Zwinger, Schloss, Frauenkirche und Semperoper.
Die Tour heute umfaßt den Elberadweg bis zur Marienbrücke, die Könneritz und Ammonstraße sowie die Schweriner Straße und Schloßstraße.



Länge der Tour: 56 Kilometer

Diese Fotos sind nicht heute entstanden. Sie zeigen das Gebiet der Stadtmitte um das Jahr 2015 bis 2018. Die Häuser sind unterdessen vertig gebaut.

Die neue Staatsoperette Dresden im alten Kraftwerk Mitte während der Bauphase.



Auch im Zwinger wird immer noch gebaut.



Teile des alten Kraftwerk Mitte vor der Sanierung.



Die Schützengasse, rechts das Schützenhaus. Die Schützengasse führt zur Musikhochschule Dresden. Das Gebiet ist völlig neu entstanden und unterdessen fertig.



Am Queckbrunnen.



Der Herzogin Garten ist im entstehe (2018).



Das Orangeriegebäude wurde wieder aufgebaut. Hier ein Foto als Ruine aus dem Jahre 2015.



Die neuen Häuser "Am Queckbrunnen".





Blick von der Ostra-Allee.

ADFC - Fahrradklimatest 2020

Dienstag, 16. März 2021
ADFC - Fahrradklimatest 2020

Mit viel Spannung erwartet: der neue Fahrradklimatest 2020 ist da, und Dresden schneidet mal wieder sehr schlecht ab.



Die schlechtesten Noten gab es für:


    Konflikte mit KFZ (4,7)

    Führung an Baustellen (4,7)

    Ampelschaltungen für Radfahrer (4,7)

    Winterdienst auf Radwegen (4,8)

    Falschparkerkontrolle auf Radwegen (4,9)

    Breite der (Rad)wege (4,9)

Dresden kommt noch einmal gut weg, denn für die letztgenannten Noten hätte es nach meiner Einschätzung eine 6 geben müssen. Kontrolle von Falschparkern findet so gut wie nie statt, in den Tempo-30-Zonen ist die Regelgeschwindigkeit ab 50 Km/h und der Kurvenbereich der Straßen ist komplett zugeparkt. Für mich immer wieder interessant zu beobachten, wie sich die kleinen Schulkinder ihren Weg durch die Blechlavine bahnen müssen.



Am schlechtesten schneidet Köln mit der Note 4,37 ab. Aber ich finde, dass Dresden mit der Note 4,02 eigentlich sehr dicht dahinter liegt, auch wenn es auf dem ersten Blick gar nicht so aussieht.







Dresden - sämtliche Straßen - Teil 13

Dienstag, 16. März 2021
Dresden - sämtliche Straßen - Teil 13

Mein Projekt "Stadtplan - sämtliche Straßen in Dresden mit dem Fahrrad" geht weiter.
Gestern habe ich damit angefangen, die Dresdner Innenstadt abzuradeln. Dieser Stadtteil ist relativ übersichtlich, aber doch von beträchtlicher Ausdehnung. Die Straßen um Schloss und Frauenkirche bestehen zu hundert Prozent aus Pflastersteinen, was fürs Fahrrad nicht unbedingt vorteilhaft ist. Dazu kommt, dass die Steine schon ziemlich ramponiert aussehen. Obwohl das Stadtzentrum eine Fußgängerzone ist, es fahren auch hier viel zu viele Autos auf den teilweise engen Straßen. Also Ruhe hat man nirgendwo mehr. Dazu kommt, dass fast an jeder Ecke gebaut wird. Ich bin gespannt, ob die Innenstadt jemals fertig wird.

Länge der Tour: 32 Kilometer







Dresden - sämtliche Straßen - Teil 12

Sonntag, 14. März 2021
Dresden - sämtliche Straßen - Teil 12

Mein Projekt "Stadtplan - sämtliche Straßen in Dresden mit dem Fahrrad" geht weiter.
Eigentlich hatte ich schon den gesamten Blasewitzer Elbbogen abgeradelt. Was noch gefehlt hat, ist der Große Garten, denn da gibt es auch noch ein paar Straßen die ich noch nicht gefahren bin. Daraus ist heute diese schöne kleine Fahrradtour geworden. Hat Spaß gemacht, vor allem weil kaum Menschen am Sonntag Morgen unterwegs waren. Vielleicht hat auch das Wetter abgeschreckt.

Länge der Tour: 45 Kilometer





Fahrradtour zum Böhriger Aussichtsturm

Mittwoch, 10. März 2021
Fahrradtour zum Böhriger Aussichtsturm

Als ich im vergangenem Jahr zur Burg Kriebstein geradelt bin, viel mir auf der Höhe hinter Roßwein ein dünner Turm auf. Weil ich wissen wollte, was das ist, habe ich heute mein Radel geschnappt und bin zum Böhriger Aussichtsturm gefahren. Start ist Dresden Tolkewitz. Die Coventrystraße kann man relativ gut radeln, weil der Fahrradweg von der Straße getrennt verläuft und weil die Straße nicht zu steil ist. Über Steinbach, Unkersdorf und Kaufbach geht es nach Wilsdruff. Weiter über den Bahntrassenradweg nach Tanneberg und dann hinauf nach Deutschenbora. Das Tanneberger Loch ist immer wieder schön zu fahren für uns Radler! Ab Deutschenbora geht es endlich mal nach unten in Richtung Nossen. Ab Nossen bin ich das Tal der Freiberger Mulde bis nach Roßwein gefahren. Dann muss man noch einmal ordentlich nach oben strampeln, um schließlich Etzdorf zu erreichen. In der alten Etzdorfer Kirche stand früher mal eine Silbermannorgel, die sich heute im Bremer Dom befindet. Wie ist sie dahin gekommen? Eine Kopie der Orgel steht im Silbermannmuseum Frauenstein. Hinter Etzdorf hat man dann auch bald den Aussichtsturm erreicht. Leider hatte dieser geschlossen, die Sicht von der Höhe ist aber auch schön. Auf gleicher Strecke geht es zurück nach Hause.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Länge der Tour: 114 Kilometer
Gesamter Anstieg: 1070 Meter
Download: GPX-Datei - Fahrradtour zum Böhriger Aussichtsturm



Dresden - sämtliche Straßen - Teil 11

Dienstag, 9. März 2021
Dresden - sämtliche Straßen - Teil 11

Mein Projekt "Stadtplan - sämtliche Straßen in Dresden mit dem Fahrrad" geht weiter.
Heute bin ich bis kurz vor die Grenze von Heidenau gefahren. Somit habe ich den gesamten Elbbogen von der Pirnaischen Vorstadt bis zum östlichsten Punkt von Dresden komplett abgeradelt. Die Grenze von Dresden ist die Tronitzer Straße. Alles was östlicher liegt gehört bereits zu Heidenau. Wie das Gebiet von oben aussieht, kann man auf diesem Foto sehen.



Das Neubaugebiet rechts im Hintergrund befindet sich in Großzschachwitz, die Esse dahinter gehört zum Biomasse-Heizkraftwerk am Lugaer Graben. Kurz dahinter befindet sich die Stadtgrenze von Dresden Richtung Heidenau. Jetzt muss ich erst einmal einen neuen Plan entwerfen, wie und vor allem wo es weitergeht. Bisher habe ich mich immer an der Eisenbahstrecke Dresden - Prag orientiert. Wahrscheinlich werde ich die Eisenbahn auch weiterhin als Grenze nehmen und erst einmal immer rechts davon fahren. Alles was links liegt, wird später kommen. Da warten ja die vielen Höhenmeter auf mich. Ich freue mich.



Länge der Tour: 45 Kilometer



Dresden - sämtliche Straßen - Teil 10

Montag, 8. März 2021
Dresden - sämtliche Straßen - Teil 10

Mein Projekt "Stadtplan - sämtliche Straßen in Dresden mit dem Fahrrad" geht weiter.
Heute bin ich die Stadtteile Kleinzschachwitz, Meußlitz und Zschieren abgefahren. Als Begrenzung habe ich mir die Meußlitzer Straße, Struppener Straße bis zum Elberadweg kurz vor Heidenau sowie den Elberadweg zurück zur Meußlitzer Straße ausgesucht. Das war ziemlich einfach zu merken. Im gesamten Gebiet gab es nicht eine einzige Straße mit Kopfsteinpflaster, so dass ich sehr bequem radeln konnte. Die Gegend ist eigentlich sehr schön, manchmal aber etwas langweilig. Das liegt vor allem an den vielen neuen Einfamilienhäusern, die irgendwie alle gleich aussehen und viel zu dicht stehen.



Das Hochhaus an der Rathener Straße ist unterdessen saniert.



Im Jahre 2018 sah das Hochhaus noch so aus:



Verfallenes Haus irgendwo an den Elbwiesen.



Länge der Tour: 85 Kilometer

Dresden - sämtliche Straßen - Teil 9

Dienstag, 2. März 2021
Dresden - sämtliche Straßen - Teil 9

Mein Projekt "Stadtplan - sämtliche Straßen in Dresden mit dem Fahrrad" geht weiter.
Heute bin ich die Stadtteile Leuben, Zschachwitz und Niedersedlitz geradelt. Besonders interessant fand ich das Neubaugebiet in Großzschachwitz. Hier hat man ziemlich viel zu tun, weil es sehr viele kleine Nebenwege gibt. Ansonsten sind die Straßen in diesen Gebieten recht ordentlich, aber auch nicht immer. In Niedersedlitz stehen wahrscheinlich die meisten und schlimmsten Ruinen von ganz Dresden. Ich frage mich: kann die Stadt nicht mal diese alten Gemäuer abreißen? Das sieht doch wirklich nicht schön aus.
Mein Gebiet heute umfaßt die Straßen Berthold-Haupt-Straße, Pirnaer Landstraße, Bahnhofstraße Niedersedlitz, Straße des 17. Juni und Stephensonstraße.



Länge der Tour: 50 Kilometer





Dresden - sämtliche Straßen - Teil 8

Montag, 1. März 2021
Dresden - sämtliche Straßen - Teil 8

Mein Projekt "Stadtplan - sämtliche Straßen in Dresden mit dem Fahrrad" geht weiter.
Heute bin ich noch einen Rest von Dresden Reick gefahren, dann Leuben, ein Stück Dobritz und Seidnitz. Ich nähere mich somit der Grenze von Dresden Richtung Heidenau. Allerdings fehlen auch hier noch etliche Stadtteile. Die Straßen in Leuben sind nicht ganz so schlecht wie die in der Johannstadt. Eigentlich konnte ich recht gemütlich und angenehm fahren. Ein paar Ausnahmen gibt es zwar (z.B. die Klettestraße), aber ich will nicht meckern. Schwierig zu befahren sind die Neubaugebiete in Leuben. Hier konnte ich bei bestem Willen kein richtiges Straßensystem erkennen. Ab der Kirche in Leuben hatte ich wieder ein Altbaugebiet erreicht, mit einem wesentlich übersichtlicherem Straßenbild.
Der Streckenverlauf heute: Winterbergstraße, Breitscheidstraße, Straße des 17. Juni, Stephensonstraße, Pirnaer Landstraße und Bodenbacher Straße. Das so in etwa das Gebiet, welches ich gefahren bin.



Länge der Tour: 102 Kilometer