Fahrradtour zum Semmelsberg

Freitag, 19. Juli 2019
Fahrradtour zum Semmelsberg

Wieder mal ein kleiner Tourenbericht von der anderen Elbseite. Bei meiner Wanderung nach Zadel viel mir in der Ferne dieser Turm auf.



Hat mich natürlich interessiert, wo und was das ist. Gestern hatte ich in Freital zu tun. Da kam mir die Idee, mal mit dem Fahrrad auf der alten Bahntrasse bis nach Wilsdruff zu fahren. Und in Wilsdruff kam mir die Idee, bis nach Meißen zu fahren. Dabei bin ich dann fast direkt an diesem Turm vorbei gekommen. Es handelt sich mit 99prozentiger Sicherheit um den Semmelsberg bei Polenz. Von diesem Höhenzug hat mein eine ziemlich gute Sicht auf Meißen und die Berge in der Lausitz.

Start ist Dresden Tolkewitz. Über das Weißeritztal nach Freital, über den Bahntrassenradweg nach Wilsdruff. In Wilsdruff habe ich mir den ehemaligen Bahnhof der Schmalspurbahn angesehen. Das Gebäude ist saniert, im Inneren befindet sich das Museum der Wilsdruffer Schmalspurbahn. Es geht weiter bis nach Polenz, anschließend nach Meißen und über den Elberadweg zurück nach Dresden.

























Länge der Tour: 83 Kilometer
Gesamter Anstieg: 469 Meter
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Die Westlausitz - Teil 10

Donnerstag, 18. Juli 2019
Fahrradtour zum Hennersdorfer Berg

Der Hennersdorfer Berg ist mit seinen 387 m ein relativ auffälliger Berg. Zunächst bin ich zum "Heiligen Berg" gefahren, dann über eine schöne Wiese mit Aussicht zum Hennersdorfer Berg. Die Waldwege sind sehr gut, wenn da nicht die vielen Waldmaschinen wären. Vielleicht muss das ja sein, warum die Wege aber dermaßen zerstört werden, kann ich auch nicht sagen. Auf dem Gipfel steht eine Steinpyramide, am Baum hängt ein Schild mit Namen und Höhenangabe. Unterhalb des Berges hat man eine sehr gute Sicht.

Die Tour ist nur für Mountainbikes geeignet.



















Länge der Tour: 25 Kilometer
Gesamter Anstieg: 406 Meter
Download: GPX-Datei - Fahrradtour zum Hennersdorfer Berg

Die Westlausitz - Teil 9

Donnerstag, 18. Juli 2019
Fahrradtour zum Kälberberg

Der Kälberberg versteckt sich ein wenig hinter Schwarzenberg und Brandhübel. Im Wald liegen die drei Gipfel dicht nebeneinander. Zu sehen ist der Kälberberg nur vom Keulenberg aus. Die Tour beginnt in Pulsnitz, über Steina gelangen wir nach Möhrsdorf. Hier beginnt der steile Anstieg hinauf zum Brandhübel. An diesem fahren wir vorbei und gelangen auf einen breiten Waldweg, der uns zum Kälberberg bringt. Der letzte Anstieg ist extrem steil, genauso die Abfahrt hinab nach Ossel. Der Gipfel des Kälberberges ist geologisch interessant, ansonsten gibt es nicht viel zu sehen. Besonders lustig finde ich das Gipfelbuch, wo ich mich selbstverständlich eingetragen habe. Auf dem Rückweg kommt man an einem alten Ringwall vorbei. Um welche Anlage es sich handelt und wie alt sie ist, darüber kann ich leider nichts sagen. Vom Berghang oberhalb von Ossel hat man einen fantastischen Fernblick in Richtung Oberlausitz und Brandenburg.

Die Tour ist sehr gut geeignet für Mountainbikes, Tourenrad ist aber auch möglich.





























Länge der Tour: 21, 3 Kilometer
Gesamter Anstieg: 384 Meter
Download: GPX-Datei - Fahrradtour zum Kälberberg

Die Westlausitz - Teil 8

Dienstag, 16. Juli 2019
Wanderung zum Brandhübel

Die Wanderung zum Brandhübel ist mit Sicherheit die schwierigste aller meiner Wanderungen, was daran liegt, dass es keinen Weg zum Gipfel gibt. Wenn man da oben stehen will, muss man sich querfeldein durch den Wald schlagen. Und der ist manchmal ziemlich steil, strüppig und teilweise undurchdringbar. Auf Wildschweine sollte man ebenfalls achten!! Nichtsdestotrotz, ich habe es geschafft. Viel sieht man da oben auch nicht, außer ein paar Steine, die wahrscheinlich den höchsten Punkt markieren.

Der Weg zum Brandhübel ist aber umso schöner. Start ist Pulsnitz. Zu Beginn bin ich die Straße nach Steina gelaufen. Dass muss natürlich nicht sein, denn man kann auch über die Laufstrecke der Schwedensteinklinik wandern. Weiter geht es nach Steina, von dort über den Hausstein nach Möhrsdorf. Vom Aussichtspunkt Hausstein (343,6 m) hat man einen herrlichen Blick auf die Bergkette. Am Haustein befindet sich ein alter Granitsteinbruch, der heute einer Tauchschule als Freizeitpark dient. Das Tauchgewässer hat eine Tiefe von etwa 32 Meter, was ich leider nicht nachprüfen konnte. Ab Möhrsdorf kann man noch einen schönen Wiesenweg bis zum Waldrand laufen, ab da übernehme ich keine Garantie mehr.



















Länge der Tour: 15 Kilometer
Download: GPX-Datei- Wanderung zum Brandhübel

Die Westlausitz - Teil 7

Sonntag, 14. Juli 2019
Fahrradtour zum Schwarzenberg

Der Schwarzenberg ist ein recht auffälliger Berg. Mit 413m über n.N. ist er aber noch lange nicht der höchste Berg in der Gebirgskette. Trotzdem lohnt sich ein Ausflug dorthin. Er ist ein unbedingtes Muss für Mountainbiker, denn hier befindet sich der Black Mountain Bike Park. Der gesamte Schwarzenberg ist übersät mit Mountainbike-Strecken in allen Schwierigkeitsgraden. Eine wirklich tolle Sache. Der ehemalige Skilift wurde umfunktioniert und dient jetzt als Transportmittel für Fahrräder. Ist bissel blöde, weil man eigentlich sehr gut mit dem Fahrrad hochfahren kann. Jedenfalls ich habe das so gemacht. In Dobrig gibt es einen Parkplatz für Biker, die mit dem Auto anreisen. So wie ich das mitbekommen habe, ist der Black Mountain Bike Park. sehr beliebt!! Also, wer Lust auf schnelle Abfahrten hat - dann nichts wie hin!

Start meiner Tour ist Pulsnitz. Auf der K9240 Steina, auf der K4942 nach Möhrsdorf. In Dobrig habe ich mein Rad den Skilift hochgeschoben, denn der war zum fahren einfach zu steil. Man kommt aber auf anderen Wegen recht bequem zum Gipfel. Die Rückfahrt geht über Möhrsdorf, Untersteina, Steina zurück nach Pulsnitz. Die Tour ist nicht sehr lang aber lohnend. Hat Spaß gemacht!! Eine Aussicht vom Berg hat man leider nicht, es lohnt aber der Fernblick von der Straße nach Elstra. Hier sieht man die Berge der Oberlausitz, den Czorneboh, das Kraftwerk Boxberg und das Kraftwerk Schwarze Pumpe.

Der Schwarzenberg ist geeignet für Tourenräder, besser jedoch für Mountainbikes.

















Länge der Tour: 23 Kilometer
Gesamter Anstieg: 378 Meter
Download: GPX-Datei - Fahrradtour zum Schwarzenberg

Die Westlausitz - Teil 6

Sonntag, 14. Juli 2019
Der Ohorner Steinberg

Die Kammtour geht weiter. Der nächste Berg der langen Gebirgskette ist der "Ohorner Steinberg", mit 432m über n.N. der zweithöchste Berg der Westlausitz. Auf dem Ohorner Steinberg war ich bisher noch nicht.

Ich wollte eigentlich über den Schleissberg zum Ohorner Steinberg wandern. Da ich aber weder Navi noch Karte dabei hatte, habe ich mich etliche Male verfranzt und bin schließlich in Steina gelandet. Hier bin ich erst einmal im Lindenhof eingekehrt. In dieser Gaststätte kann man sehr gut und preiswert zum Mittag essen. Weiter ging es in Richtung Rehnsdorf durch den Wald. Über den Burgwall gelangt man schließlich zum Ohorner Steinberg. Der Weg zum Gipfel ist recht steil und anstrengend. Über die Hochsteinstraße und Buschweg geht es schließlich zurück nach Pulsnitz. Mit dem Fahrrad kann man problemlos auf den Ohorner Steinberg fahren, ich empfehle aber ein Mountainbike, weil die Waldwege sehr steinig sind. Der Anstieg hoch zum Burgwall ist lang und steil, aber mit etwas Übung gut zu schaffen. Der Gipfel des Steinberges liegt etwas versteckt im Wald. Auf dem Gipfelplateau befindet sich eine kleine Steinpyramide. Aussicht vom Berg hat man leider nicht.

























Länge der Tour: 20 Kilometer
Download: GPX-Datei - Wanderung zum Ohorner Steinberg

Die Westlausitz - Teil 5

Samstag, 13. Juli 2019
Wanderung zum Hochstein

Der Hochstein, auch Sibyllenstein genannt, ist ein 449 Meter hoher Berg in der Oberlausitz im sächsischen Landkreis Bautzen. Er ist die höchste Erhebung des Nordwestlausitzer Berglandes. Der ringsum bewaldete Berg befindet sich zwischen Ohorn im Westen, dem Ohorner Steinberg im Norden, dem Ortsteil Kindisch der Stadt Elstra im Osten und Rammenau im Süden. An seinem Nebenberg Kuppe entspringt auf 317 Meter Höhe die Schwarze Elster. Auch die Große Röder entspringt südwestlich des Hochsteins.

Der erste Berg der langen Gebirgskette ist der Hochstein (rechts), mit 449m die höchste Erhebung der Westlausitz. Ich bin schon einmal mit dem Fahrrad von Dresden aus auf den Hochstein gefahren, siehe den Link hier oder hier, Wanderung zum Hochstein. Start ist wiederum Pulsnitz. Zu Fuß geht es zunächst nach der Ortschaft "Neues Dorf", weiter über die Finke zur Gaststätte "Finke". Über den Luchsenburgweg gelangen wir zur Hochsteinstraße. Von dort ist es nicht mehr weit bis zum Hochstein. Auf dem Hochstein befindet sich eine sehr interessante geologische Steinformation. Um diese Steinformation, genannt "Teufelskanzel", ranken sich viele Sagen. Zurück geht es über die Hochsteinstraße zur Gaststätte "Forsthaus", weiter über die Luchsenburgstraße bis zum Abzweig Tanneberg. Über den Tanneberg muss man nicht laufen, ich hab es aber trotzdem gemacht. Ist ja immer wieder eine schöne Aussicht von dieser Anhöhe. Mit dem Fahrrad kann man problemlos auf den Hochstein fahren, ich empfehle aber ein Mountainbike, da die Waldwege manchmal etwas steinig sind.

















Länge der Tour: 17,7 Kilometer
Download: GPX-Datei - Wanderung zum Hochstein



Fortsetzung folgt

Die Westlausitz - Teil 4

Freitag, 12. Juli 2019
Eine lange Bergkette

In den nächsten Beiträgen soll es um diese lange Bergkette gehen. Hier erst einmal ein Foto, wie die einzelnen Berge heißen.



Auf der Landkarte sieht das ganze so aus:



Wie man sieht, es handelt sich um eine Verwerfung, die sich von NW nach SO erstreckt. Hinter der Gebirgkette fällt die Landschaft steil nach Norden ab. Mit dem Fahrrad ist das gut zu merken, wenn es plötzlich nur noch nach unten geht. Der westlichste Berg ist der Walberg (stimmt nicht ganz), der südlichste Berg ist der Hochstein, der gleichzeitig auch der höchste Berg der Westlausitz ist.

Ich habe alle Berge besucht, und in den nächsten Beiträgen möchte verraten, wie es da oben aussieht

Fortsetzung folgt.

Die Westlausitz - Teil 3

Freitag, 12. Juli 2019
Wanderung zum Schwedenstein

Der Schwedenstein ist ein 419,7 m ü.n.N. hoher Berg in der Westlausitz. Er gilt als Hausberg der Gemeinde Steina bei Pulsnitz. Der 1898 erbaute Aussichtsturm bietet einen guten Rundumblick.

Die Wanderung beginnt am Startpunkt der Laufstrecke "Schwedensteinklinik". Diesmal laufen wir aber nicht zum Schleissberg, sondern über den Schwedenstein und auf der anderen Seite zurück nach Hause.

Wenn man zum Eierberg läuft, hat man diesen schönen Blick auf Schwedenstein und Schleissberg.



Das ist der Schwedenstein von der anderen Seite, von Obersteina aus gesehen. Wie man sieht, es geht ganz schön steil nach oben.



Auf dem Rundweg hat man immer wieder einen schönen Blick auf den Keulenberg.



Diese Ruine steht in der Ortschaft "Neues Dorf". Sieht aus, als ob mit der Sanierung begonnen wurde?



Auf den Schwedenstein führt eine Straße hinauf. Leider kann diese auch von Autos befahren werden. Am Waldrand hat man diesen herrlichen Blick in die Oberlausitz mit dem Valtenberg.



Es kann sein, dass sich hier einmal ein Streinbruch befunden hat.



Der 1898 erbaute Aussichtsturm auf dem Schwedenstein. Außerdem befindet sich oben auf dem Berg das Bergrestaurant "Schwedenstein". Es ist das besten Restaurants zum Mittagessen!!



Bei schönem Wetter hat man eine fantastische Rundumsicht auf die Sächsische Landschaft. Hier der Blick zum Schwarzenberg.



Der Blick in Richtung Ostserzgebirge. Zu sehen sind Frauenstein, Burgberg, Kahleberg, Tellkoppe, die Esse in Halsbrücke, Hoher Schneeberg usw.



Auf dem Rückweg Blick unterhalb des Berges in Richtung Norden. Zu sehen sind der "Hennersdorfer Berg" (rechts), "Heiliger Berg", "Wüsteberg" und "Walberg". Unten der Ort Obersteina.



Blick in Richtung Oberlausitz.



Auf dem Rückweg läuft man über diese herrliche Wiese.



Sonnenuntergang über dem Keulenberg.



Die Wanderung ist hervorragend geeignet für einen kleinen Sonntagsspaziergang oder am Abend, wenn die Sonne untergeht.

Länge der Tour: etwa 6 Kilometer
Download: GPX-Datei - Wanderung zum Schwedenstein

Die Westlausitz - Teil 2

Donnerstag, 11. Juli 2019
Wanderung zum Tanneberg

Am Parkplatz der Schwedensteinklinik in Pulsnitz befindet sich dieses Schild:



Es handelt sich um einen kleinen Rundweg von genau 5 Km Länge. Man kann die Strecke laufen, joggen oder mit Stöcken walken. Am besten, man wandert die Tour in den Abendstunden, denn dann ist der Sonnenuntergang über den Keulenberg besonders schön.





Ich wandere gerne etwas länger und habe deshalb die Tour bis zum Tanneberg erweitert. Der Aussichtspunkt "Tanneberg" befindet sich unterhalb des Schleissberges, von hieraus hat man vielleicht die schönste Aussicht in der gesamten Westlausitz. Was alles in der Ferne zu entdecken ist, kann man hier sehen:



Das ist natürlich bei weitem nicht alles. Ich hatte ein kleines Fernglas mit dabei und habe deshalb auch Frauenstein, den Burgberg, die Esse bei Halsbrücke, die Essen der ehemaligen Zinkhütte Freiberg, den Collmberg und die Heidehöhe bei Gröden gesehen. Ja ja, der Fernblick ist gewaltig. Meine Bilder können das leider überhaupt nicht wiedergeben.

Die Wanderung kann ich absolut empfehlen!!











Es fällt schwer, sich von diesem Anblick zu trennen. Aber die Wanderung geht weiter. Der Rückweg führt unterhalb des Schwedensteins entlang. Wer möchte, kann aber auch über den Schwedenstein oder um diesen Berg herum wandern. Die Entfernung verlängert sich nicht erheblich.



Blick vom Tanneberg in Richtung Keulenberg.



Links ist der Schwedenstein zu sehen, rechts der Schleissberg. Durch diesen Wald müssen wir wandern, auf der anderen Seite befindet sich der Tanneberg.



Blick zum Keulenberg.



In Richtung Ohorn.

Länge der Tour (mit Tanneberg): 9 Kilometer
Download: GPX-Datei: Wanderung zum Tanneberg

Die Westlausitz - Teil 1

Mittwoch, 10. Juli 2019
Die Westlausitz - Teil 1 - Pulsnitz

Ich bin wieder zurück aus der Westlausitz. Sieben Wochen Urlaub in dieser herrlichen Gegend, es war ein Traum. Nun bin ich leider wieder zu Hause, und der alte Trott hat mich wieder eingeholt. Von meinen vielen schönen Wanderungen und Fahrradtouren möchte ich hier ein klein wenig berichten. Es lohnt sich allemal dorthin zu fahren, zumal die Gegend touristisch wenig erschlossen ist und man deshalb ziemlich einsam unterwegs ist. Heute startet der Teil 1 meiner Wanderbeschreibungen. Es werden in kleinen Abständen noch einige folgen!

Was ist die Westlausitz? Eigentlich ist dieser Begriff relativ neu. Es handelt sich um den westlichen Teil der Oberlausitz. Städte sind Bischofswerda, Kamenz, Königsbrück, Pulsnitz, Elstra oder Hoyerswerda. Im Westen liegt die Königsbrücker Heide, im Osten geht es nach Bautzen. Bei Wikipedia (Westlausitz) ist das alles sehr genau beschrieben. Sehenswürdigkeiten gibt es eine Menge wie z.B. das Kloster in Panschwitz-Kuckau, Schloss Rammenau, Schloss Oberlichtenau, Schloss Wachau, um nur einige zu nennen. Der höchste Berg der Westlausitz ist der Hochstein mit 449m über n.N., der auffälligste Berg ist der Keulenberg mit 414m über n.N.

Meine Wanderungen beginnen immer am Rundkurs der Schwedensteinklinik in Pulsnitz. Deshalb und zur Einleitung erst einmal ein paar Fotos von Pulsnitz.



Die St. Nicolai-Kirche.



Der Ratskeller auf dem Marktplatz. (sehr gutes Mittagessen!!)



Per Eisenbahn ist die Stadt hervorragend zu erreichen. Die Züge fahren stündlich.



Blick auf den Eierberg.



Blick vom Schwedenstein bei Pulsnitz auf den Schwarzenberg (413m über n.N.).



Fortsetzung folgt.

Aus der Westlausitz

Samstag, 22. Juni 2019
Kleine Pause von der Pause

Im Moment bin ich noch in der Westlausitz zu Besuch. In reichlich zwei Wochen geht es weiter im Blog. Wenn ich wieder zu Hause bin, dann werde ich Euch dieses wunderschöne Gebiet näher beschreiben. Die Westlausitz ist ein sehr interessantes und ruhiges Wandergebiet. Man ist meistens alleine unterwegs, trifft selten ein paar Wanderer und wenn, dann gibt es immer einen netten Plausch.

Eine lange Gebirgskette mit Wahlberg, Wüsteberg (dahinter dampft das Kraftwerk Schwarze Pumpe), Heiliger Berg, Hennersdorfer Berg und Schwarzenberg.



Blick auf Obersteina.



Blick vom Eichberg auf die Gebirgskette mit Wahlberg.



Blick vom Tanneberg in Richtung Dresden.



In etwa drei Wochen geht es weiter. Bis dahin habe ich die Westlausitz komplett kennengelernt.

Kilometerzähler einst und jetzt

Mittwoch, 22. Mai 2019
Kilometerzähler einst und jetzt

Früher sahen die Kilometerzähler so aus:



Das war mein erster Zähler von vor 50 Jahren. Mit meinem alten Fahrrad habe ich alle Neunen durchgefahren. Heute sehen die Kilometerzähler so aus, und sie können einfach viel mehr.



Es folgt eine kleine Pause im Blog. In vier Wochen gibt es wieder viele neue Fahrradtouren und Wanderungen.

Unverwüstliches Fahrrad

Montag, 20. Mai 2019
vsf Fahrradmanufaktur - T 500

Das Fahrrad ist wirklich unverwüstlich. Die letzte Reparatur hatte ich im Februar 2018. Seitdem bin ich bis heute etwa 9000 Kilometer mit dieser Maschine gefahren. Kaputt war nichts, außer der üblichen Verschleißteile: Kette, Ritzelblock hinten und Bremsbeläge. Da das alles nicht sehr teuer war, habe ich mir mal ein paar sehr schöne Lenkergriffe aus Leder geleistet. Sieht echt schick aus. Das T 500 fahre ich jetzt seit 2013. Ich schätze, dass ich damit mindestens 50 000 Kilometer geschafft habe, vielleicht auch mehr. Bisher halten meine Räder immer 12 Jahre, dann kaufe ich mir ein neues. Also muss ich jetzt noch bis 2025 warten. Das nächste Fahrrad wird auf jeden Fall wieder ein VSF werden. Mein R 500 hat bis heute überhaupt noch keine Reparatur bekommen. Ich bin damit allerdings nur die Marathons gefahren. Schade, dass der Renner nicht mehr gebaut wird. Fahrradmanufaktur - Tolle Firma in Oldenburg!!





Kleiner Nachtrag zur Wanderung nach Stolpen

Montag, 20. Mai 2019
Kleiner Nachtrag zur Wanderung nach Stolpen

Für alle Eisenbahnfreunde! Ich habe mal recherschiert, um welche alte verlassene Bahnstrecke es sich hier handeln könnte (Eisenbahntrasse hinter Dittersbach):



Die Antwort habe ich im letzten Kursbuch der Deutschen Reichsbahn aus dem Jahre 1991 / 1992 gefunden. Wahrscheinlich wurde die Strecke 2007 stillgelegt? Bin mir da nicht ganz sicher.



Hier noch ein Foto vom Bahnhof in Stolpen. Schade, dass die Deutsche Bahn ihre Bahnhöfe so verfallen lässt.