Schöne Fahrräder

Montag, 13. August 2018
Schöne Fahrräder







Fahrradtour Pikes Peak - Teil 2

Montag, 6. August 2018
Fahrradtour Pikes Peak - Teil 2

Hier noch ein paar technische Details zur Tour:

Anfahrt von Colorado Springs ist nur mit dem Auto möglich. Es gibt leider keine öffentlichen Verkehrsmittel.



Start ist der Ort Cascade, Pikes Peak Highway Tollgate - Höhe 2363 Meter.



Es müssen zwei kleine Täler durchfahren werden, ansonsten steigt die Strecke immer an. Besonders sehenswert ist das Crystal Creek Reservoir (ein Stausee).



Länge der Tour (hin und zurück): 59 Kilometer
Download: GPX-Datei - Pikes Peak
Maximale Höhe des Gipfels: 4302 Meter.
Gesamter Aufstieg: 1970 Meter

Wanderung zum Pikes Peak - Teil 2
Wanderung zum Pikes Peak - Teil 1

Fahrradtour auf den Pikes Peak

Montag, 6. August 2018
Fahrradtour auf den Pikes Peak - Colorado

Vorgenommen hatte ich mir das nicht, dann habe ich mich aber doch dazu spontan entschlossen, den Pikes Peak in Colorado mit dem Fahrrad hochzufahren. Mein Bike ist ein geborgtes Mountainbike, im Gewicht etwas schwer, aber es fährt sich gut.

Pikes Peak (früher Pike’s Peak) ist ein Berg mit einer Höhe von 4.301 m in der Front Range der Rocky Mountains, nahe Colorado Springs, Colorado. Über eine früher zum Teil unbefestigte, seit 2011 durchgängig asphaltierte Serpentinenpiste mit imposantem Ausblick, meist ohne Schutzplanken ist der Gipfel (The Summit) auch per Auto (oder Fahrrad) zu erreichen. Der Pikes Peak und der Mount Evans sind die einzigen beiden asphaltierten Straßen der USA, die über die 4000 Meter-Grenze hinausreichen. Die Pikes-Peak-Straße ist die zweithöchste Straße Amerikas.

Start ist das Pikes Peak Highway Tollgate in 2362m Höhe. Vor mir liegt eine Straße mit 30 Km Länge und einer Steigung von durchschnittlich 7 Prozent. Dabei müssen knapp 2000 Hm überwunden werden. Na das klingt doch schon mal ganz gut. Die eigentliche Schwierigkeit ist aber nicht die lange Straße, sondern die enorme Höhe. Ich als Flachlandtiroler, der normalerweise in 100m Höhe lebt, radelt plötzlich 2000 Meter höher. Aber es ist mir gut gegangen und ich habe die Höhe relativ gut verkraftet. Allerdings wurde mein Tempo ab 3500m sehr langsam. Bei den letzten beiden Kurven zum Gipfel musste ich ziemlich stark nach Luft japsen und die Kraft in den Beinen ging gegen Null. Die letzten 300 Hm habe ich dann auch noch irgendwie geschafft.

Der Pikes Peak Highway öffnet 7. 30 Uhr und der Andrang ist groß. Die vielen Autos verteilen sich aber auf der 30 Kilometer langen Straße recht schnell, so dass man ziemlich ruhig radeln kann. Hinzu kommt, dass die Amerikaner sehr tolerante und höfliche Fahrer sind. Stress und Aggressionen kommen auf Amerikanischen Straßen kaum vor und einen Kampf zwischen Radlern und Autofahrern wie bei uns in Deutschland, sucht man in Colorado vergebens. Jeder achtet jeden!!



 

 

Wenn man es bis "Glen Cove" geschafft hat, hat man immerhin schon reichlich 1000Hm in den Beinen. Jetzt kommt diese steile Wand. Kaum zu glauben, aber hier geht die Straße hoch. Und das zu fahren macht richtig Laune. Überall steile Kurven, fantastische Aussichten, eine Steigung von 14 Prozent. Fahrradherz, was willst Du mehr!



 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Gipfel ist erreicht. Wenn ich wieder in Colorade bin, versuche ich mal den Mount Evans. Er ist knapp 50 Meter höher als der Pikes Peak, die Straße ist etwas länger aber nicht so steil. Ich glaube, das wird nicht ganz so anstrengend. So wie ich gehört habe, hat man die Höhe des Pikes Peaks nach oben korrigiert. Er ist jetzt 4302 Meter hoch. Es gibt wenige Straßen auf der Welt, wo man mit dem Fahrrad bis zum Gipfel fahren kann. Ich stelle mir vor, man könnte auf den Mont Blanc fahren. Das wäre doch mal was.

Fahrradfahren am Rande von Denver

Dienstag, 24. Juli 2018
Besuch der Whisky-Brennerei Stranahan's

Eine ganz kleine Fahrradtour am Rande von Denver Colorado. Ziel ist die Whisky-Brennerei Stranahan's. Fahrradwege gibt es in Denver ein paar wenige, wie diesen am Clear Creek, ansonsten Autos, Autos, Autos. Die Tour ist nicht sehr weit, vielleicht 12 Kilometer. Hingekommen bin ich ganz gut, problematisch war die Rueckfahrt nach der grandiosen Whiskyverkostung. Besonders geschmeckt hat mir der Stranahan’s Sherry Cask. Stranahan’s stellt ausschließlich Single-Malt-Whisky her.













Neues vom Elberadweg

Dienstag, 17. Juli 2018
Neues vom Elberadweg Dresden

Der Elberadweg zwichen dem Gottleuba-Bach und Pirna ist nach langer Bauzeit wieder offen. Ich bin heute extra mal hingefahren, und habe mit die neue Brücke angeschaut. Ist wirklich schön geworden. Wie lange der Radweg gesperrt war, kann ich nicht mehr mit Sicherheit sagen, ich glaube aber, dass es länger als ein Jahr war.



Ein paar neue Bänke wurden aufgestellt. Ob diese Metalldinger schön sind oder nicht, möge jeder selbst beurteilen.



Und hier ein Foto von der neuen Brücke.



Auf Grund der anhaltenden Trockenheit führt die Gottleuba kaum Wasser.



Und hier noch ein Plakat, warum der Elberadweg gesperrt war. Schön, dass ich wieder normal nach Pirna fahren kann, denn die Umleitung war übelst. Es gab viele Touristen, die überhaupt nicht wussten, wo sie hin sollten.



Die Baustelle in Heidenau besteht bereits über zwei Jahre. Hier werden neue Hochwasserschutzanlagen gebaut, und das scheint sehr lange zu dauern.



Und hier die Baustelle von der anderen Seite.



Na das ist ja was ganz neues. Auf der rechten Elbseite wird kurz vor dem "Blauen Wunder" ein neuer Radweg gebaut!

Der Abschnitt zwischen Körnerplatz und Schloss Pillnitz gilt als Problemstrecke und schlecht zu befahren. 2018 soll nun der Teil zwischen Friedrich-Press-Straße bis Altwachwitz gebaut werden.
So wie ich es mitbekommen habe, gab es einen jahrelangen Streit über das Bauvorhaben. Das erinnert mich an das "Blaue Wunder", wo der Radweg seit über 15 Jahren nicht gebaut wird.

Fahrradtour nach Bautzen - Teil 2

Montag, 16. Juli 2018
Fahrradtour nach Bautzen - Teil 2

Die Fahrradtour nach Bautzen ist zunächst identisch mit meiner Fahrradtour zum "Mönchswalder Berg. Auch hier geht es wieder über den Valtenberg und anschließend über den Mönchswalder Berg. Ab Wilthen sind es dann nur noch etwa 10 Kilometer bis nach Bautzen.

Bautzen ist eine Große Kreisstadt in Ostsachsen. Die Stadt liegt an der Spree und ist Kreissitz des nach ihr benannten Landkreises Bautzen. Mit rund 40.000 Einwohnern ist Bautzen zugleich die größte Stadt des Kreises und die zweitgrößte der Oberlausitz sowie deren historische Hauptstadt.

Die Stadt anzuschauen lohnt sich wirklich. Es ist relativ ruhig, nicht ganz so viele Touristen wie in anderen Städten, sehr viele Sehenswürdigkeiten, schöne Kneipen und der herrliche Dom "St. Petri". Der Kirchturm des Domes kann bestiegen werden. Oben hat man eine herrliche Sicht auf die Stadt und die Sächsischen Berge.



Fahrradtour nach Bautzen

Samstag, 14. Juli 2018
Fahrradtour nach Bautzen

Eine Beschreibung dieser sehr schönen Fahrradtour nach Bautzen folgt demnächst.





























Länge der Tour: 70 Kilometer
Gesamter Aufstieg. 961 Meter
Download: GPX-Datei Dresden - Valtenberg - Bautzen

Fahrradtour nach Lommatzsch

Samstag, 7. Juli 2018
Fahrradtour von Dresden nach Lommatzsch

Ziel der heutigen Fahrradtour war die Stadtkirche St. Wenzel in Lommatzsch, die ich mir schon immer mal ansehen wollte.

Die evangelische Stadtkirche St. Wenzel in Lommatzsch im Landkreis Meißen in Sachsen ist eine spätgotische Hallenkirche. Sie gehört zur Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Lommatzsch in der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens und prägt mit dem eigenartigen Turmabschluss bis heute die Silhouette der Stadt Lommatzsch.

Die Kirche ist wirklich sehr schön, leider hatte sie geschlossen, so dass ich mir das Innere nicht ansehen konnte. Gefahren bin ich den Elberadweg bis Diera-Zehren, dann den Elbe-Mulde-Radweg bis Lommatzsch. Den Radweg kann ich nur wärmstens empfehlen, auch wenn er ein paar Holperstellen aufweist. Landschaftlich einfach traumhaft, kaum Autos unterwegs, absolute Ruhe!! Durch die vielen Baustellen in Lommatzsch konnte ich leider die Kirche nicht richtig ins Bild bringen.



















Länge der Tour: 99 Kilometer

Gesamter Aufstieg: nicht sehr viel
Download: GPX-Datei Dresden Lommatzsch

Panorama vom Wolfsberg

Dienstag, 3. Juli 2018
Panorama vom Wolfsberg

Wenn wir schon bei Panoramen sind: meine beste Fernsichte hatte ich am 8. August 2017 vom Wolfsberg.

Links die Tafelfichte im Isergebirge. (Der Smrk (deutsch Tafelfichte, polnisch Smrek) ist mit 1124 m der höchste Berg im tschechischen Teil des Isergebirges.) In der rechten Bildmitte das Hohe Rad im Riesengebirge (Entfernung etwa 80 Kilometer). Hier in der Nähe entspringt die Elbe. Das Hohe Rad (poln. Wielki Szyszak, tschech. Vysoké Kolo) ist mit 1509 m nach Schneekoppe, Hochwiesenberg und Brunnberg der vierthöchste Berg des Riesengebirges und die höchste Erhebung im westlichen Teil des Gebirges.



Und hier sieht man dann noch den Jeschken, die Lausche, die Finkenkoppe und den Jedlova.



In etwa 60 Kilometer Entfernung kann man sehr deutlich die beiden Milleschauer sehen. Die Ideen, wohin ich mal radeln könnte, werden mir also nie ausgehen!

Panorama vom Triebenberg

Dienstag, 3. Juli 2018
Fahrradtour zum Triebenberg bei Dresden

Es gibt Fernsichten weit über 200 Kilometer. Finde ich irre. Auf dieser Seite kann man so etwas sehen: Fichtelbergwetter. Vor ein paar Monaten war ich auf dem Triebenberg und habe in 71 Km Entfernung den Collmberg gesehen. Das sind zwar keine 200 Kilometer, aber immerhin. Das Wetter versprach heute klare Sicht, da wollte ich noch einmal versuchen, ob man den Collmberg sieht. Außerdem war ich mir damals nicht ganz sicher ob er es ist oder nicht. Mit einem Fernglas erhielt ich die Bestätigung: er ist es. Leider war die Sicht nicht so klar wie damals, sehen konnte ich den Berg in 71 Kilometer Entfernung aber trotzdem.

Der Collmberg, zu sehen in der linken Bildmitte am Horizont. Rechts daneben der Wasserturm in Radebeul West. Die Fotos habe ich extra groß eingescannt (4 MB), etwas anderes hätte keinen Sinn.



Hier sieht man den Collmberg am ganz rechten Bildrand etwas deutlicher. Wer sich auskennt, der sieht unterhalb des Berges den Meißner Dom (Entfernung etwa 34 Kilometer).



Der Blick in die nördliche Richtung zum Keulenberg.



Und das ist Dresden von oben.



Das Erzgebirge mit Geising, Kahleberg, Tellkoppe und Luchberg. Den Luchberg muss man etwas suchen, weil er nicht hoch genug ist.



Mein Lieblingsberg, der Hohe Schneeberg.



Von der Lausche bis ins Elbsandsteingebirge, es ist alles mit dabei.



Der Hohe Schneeberg, Pirna und darüber der Cottaer Spitzberg.



Die westliche Lausitz mit Schwedenstein, Schleissberg und Hochstein.



Und das könnte in Amerika sein, ist es aber nicht!!



Länge der Tour: 56 Kilometer
Gesamter Aufstieg: 487 Meter

Download: GPX-Datei Dresden - Triebenberg

23. SZ - Fahrradfest 2018

Sonntag, 1. Juli 2018
23. SZ - Fahrradfest 2018

Heute war der Start für das 23. SZ-Fahrradfest in Dresden. Es gab wiederum mehrere Strecken zur Auswahl.

Klassisch ist die längste Tour des SZ-Fahrradfestes auch die anspruchsvollste. Die Profis unter den Radsportlern können sich auf ein mit zahlreichen Anstiegen gespicktes Profil freuen, das sie über sechs kantige Berge bis ins erzgebirgische Altenberg und zurück nach Dresden führt.

Die Tour war wirklich sehr schön und trotz der Berge relativ moderat zu fahren. Was mir nicht gefallen hat ist folgendes: es sind einfach viel zu viele Menschen unterwegs. Vielleicht sollte man so eine Großveranstaltung begrenzen! Im Spreewald ist das besser gelöst. Die Starterzahlen sind limitiert und es gibt zwei Startpunkte. Einmal der in Lübben und dann der in Burg. Somit ist die Tour geteilt, und das Gewusel am Start und Ziel ist nicht ganz so groß. Was mir auch am Spreewaldmarathon besser gefällt, ist die Verpflegung. Die ist einfach nicht zu überbieten! Trotzdem, die Veranstalter haben sich eine große Mühe gegeben und alles ganz toll gemacht.







Länge der Tour: 110 Kilometer
Gesamter Aufstieg: 1365 Meter
Download: GPX-Datei 23. SZ - Fahrradfest 2018

Fahrradtour zum Jedlova - Teil 2

Dienstag, 26. Juni 2018
Fahrradtour zum Jedlova - Teil 2

Die Tour ist nicht ganz einfach, dafür aber schön. Start ist der Elberadweg in Dresden. Es geht nach Hřensko, von dort weiter Richtung Jetřichovice (Dittersbach), Chřibská (Kreibitz) - Horni Chřibská. Es müssen drei Täler durchfahren werden, die allesamt eine Steigung von 14 Prozent haben. Kurz hinter Horni Chřibská geht es in den Wald hinein, wo man die Bahnstrecke Děčín–Jedlová quert, dann beginnt der schwierigste Teil der Tour. Ich bin gefühlte unendliche Stunden den Berg hinauf gefahren und dachte, jetzt müsste ich bald oben sein. Das war leider ein Trugschluss. Als ich durch eine Waldlichtung schaute, sah ich einen riesen Berg vor mir, und das war erst der Jedlova. Ich hatte also noch alles vor mir. Die Steigungen im Wald und zum Gipfel hinauf betragen meistens über 20 Prozent. Mit meinem schweren Tourenrad war manchmal schieben angesagt. Die Mühe hat sich aber gelohnt, denn die Sicht oben auf Berg und Turm war fantastisch! Ich hatte ein großes Glück. Früh sah das im Regen noch ganz anders aus. Der Königstein war völlig in Dunst eingehüllt und in Schmilka schüttete es aus vollen Kannen. Dann änderte sich das Wetter, und es wurde schöner und schöner.

Nun zum Jedlova selber: die Aussicht und die Fernsicht auf dem Berg ist für mich die schönste in ganz Sachsen und Böhmen. Die Landschaft ist einfach grandios!! Voraussetzung ist allerdings, dass man gutes Wetter und gute Sicht hat. Ich finde auch, dass der Jedlova einer der schönsten Berge in Böhmen und Sachsen ist. Er sieht der Lausche ähnlich, ist aber in der Landschaft für meine Begriffe markanter.

Ich habe mal versucht, meine Fotos vom Jedlova ein bisschen mit Photoshop aufzupäppeln. Leider hatte ich nur mein Telefon mit, und damit sind nun mal nicht die besten Fotos möglich. Ich hoffe trotzdem, das etwas von der Stimmung rüberkommt. Achtung!! Die Fotos sind sehr groß eingescannt (3 MB).

Im Vordergrund der Weberberg, dahinter (rechts im Bild) die Tafelfichte (1124 m) im Isergebirge. In der Bildmitte das Kraftwerk Turów in Polen. Am linken Bildrand die Landeskrone Görlitz.



In der linken Bildmitte der Valtenberg in der Oberlausitz, davor der Wolfsberg, rechts der Czorneboh



Links der Kottmar, ganz knapp dahinter der Löbauer Berg mit Sendemast. In der rechten Bildmitte die Landeskrone bei Görlitz, davor Varnsdorf.



Kaltenberg (Kreibitzer Gebirge), Hoher Schneeberg, Rosenberg, Zschirnstein, Großer Winterberg (dahinter der Lilienstein).



Das Kreibitzer Gebirge mit Kaltenberg und Ahrensberg, in der linken Bildmitte der Mileschauer im Böhmischen Mittelgebirge.





Für die Rückfahrt bot sich der Bahnhof in Zittau an. Das hätte bedeutet, dass ich nur noch 25 Kilometer vor mir hätte. Da ich aber überhaupt keine Lust auf Zugfahren hatte, bin ich die gleiche Strecke wieder zurück geradelt. Pünktlich am Elberadweg frischte der Wind richtig stark auf, und ich musste die letzten 50 Kilometer noch einmal mächtig gewaltig in die Pedale treten. Dafür war das Wetter wieder einmal umso schöner.

Fahrradtour zum Jedlova (Tannenberg)

Montag, 25. Juni 2018
Fahrradtour zum Jedlova (Tannenberg)

Eine Beschreibung der sehr schönen und anspruchsvollen Fahrradtour zum Jedlova (Tannenberg) folgt demnächst.

 

 

 

 

 

 











 

 

Länge der Tour: 160 Kilometer
Gesamter Anstieg: 1488 Hm
Download: GPX-Datei Dresden-Jedlova-Dresden

Fahrradtour in Richtung Jedlova

Sonntag, 17. Juni 2018
Ist der Jedlova möglich? - eine Erkundungstour

Die Radtour gestern war nur ein Versuch um zu schauen, ob es möglich ist von Dresden aus zum Jedlova zu fahren. Wir haben es bis Rynartice geschafft, sind dann aber umgekehrt, weil es für den Jedlova schon viel zu spät war. Also, es ist möglich, wird aber sehr sehr anstrengend. Gerade der steile Anstieg hinauf nach Rynartice ist der Hammer. Uns fehlten noch 13 Kilometer bis zum Gipfel, aber die wären auch noch einmal richtig anstrengend geworden. Wahrscheinlich ist es das Beste, nicht nach Dresden zurück zu fahren, sondern gleich weiter bis nach Zittau. Mal sehen, wie und wann das nächste Abenteuer startet.

Der Jedlova ist einer der markantesten Gipfel des Lausitzer Gebirges, hat eine ähnliche Form wie die Lausche und ist auch gar nicht mehr weit entfernt vom Zittauer Gebirge. Mit seinen 774 Metern Höhe ist er von überall gut zu sehen. Da müssen wir einfach noch mal hin!!

Das ist ein älteres Bild. Rechts der Jedlova, in der Mitte die Finkenkoppe (mit 792 Metern die zweithöchste Erhebung des Lausitzer Gebirges), links die Lausche.



Am Elberadweg. Im Hintergrund der Lilienstein.



Hinauf nach Vysoká Lípa (Hohenleipa).



Das Kreibitzer Gebirge. In der Bildmitte der Studenec (Kaltenberg 736,5 Meter), links der Jedlova (Tannenberg). Da wollen wir hin.



Noch einmal das Lausitzer Gebirge. Meine Güte, ist das eine schöne Landschaft.



Länge der Tour: 142 Kilometer
Download: GPX-Datei Dresden - Rennersdorf

Fahrradtour nach Großenhain - Teil 2

Mittwoch, 13. Juni 2018
Fahrradtour nach Großenhain - Teil 2





Eigentlich handelt es sich bei dieser Tour um die Fahrradtour 11 aus der RadKulTour 2017 - "Durch Wälder und Felder". Sie beginnt in Großenhain und endet am Elberadweg in Coswig (36 Kilometer). Da es von Dresden bis Großenhain nicht weit ist, habe ich mir für diesen Teil mit Komoot eine Strecke gebastelt. Leider führt mich Komoot wieder mal mitten durch die Stadt, und ich musste die stark befahrene Großenhainer Straße über Trachenberge fahren. Das geht wirklich besser, wenn man weiß wie. Bis Boxdorf bin ich am Stau vorbei geradelt, dann wurde es aber doch noch richtig schön, denn es geht durch das Moritzburger Waldgebiet. Meistens fährt man auf ruhigen Nebenstraßen, ein paar Waldwege sind aber auch mit dabei. Deshalb empfehle ich ein Mountainbike, ein stabiles Tourenrad macht es aber auch. Das Ziel meiner Tour war die Marienkirche in Großenhain. Den Besuch dieser schönen Stadtkirche kann ich nur empfehlen!

Die Marienkirche ist eine evangelische Kirche in Großenhain, die von 1746 bis 1748 vom Dresdner Ratszimmermeister Johann George Schmidt und dem Ratsmaurermeister Johann Gottfried Fehre an der Stelle einer spätgotischen Hallenkirche erbaut worden ist. Von Schmidts großen Kirchenbauten ist nur noch die Großenhainer Marienkirche im weitestgehenden Originalzustand erhalten. Der Sakralbau zählt zu den originellsten Raumschöpfungen der sächsischen Kirchenkunst des späten Barock.

Das Johann George Schmidt ein Schüler George Bährs war, ist deutlich zu sehen. Die Kirche erinnert mich stark an die Frauenkirche in Dresden.

In Großenhain beginnt dann die Tour 11 aus der RadKulTour 2017. Bis zum Elberadweg in Coswig sind es 36 Kilometer. Es geht durch Kalkreuth, Lauterbach, Naunhof, Steinbach und durch das Moritzburger Waldgebiet bis nach Coswig. Eine wirklich wunderschöne Strecke. Über den Elberadweg kommt man bequem bis nach Dresden zurück, wo die Tour endet.