Meine Hausrunde Nummer 1

Samstag, 21. November 2020
.........schon 50 mal gefahren

Es handelt sich um die Fahrradtour Schönfelder Hochland. Davon werden reichlich 14 Kilometer auf der ehemaligen Bahntrasse Dürrröhrsdorf – Weißig-Bühlau gefahren. Eröffnung der Strecke war 1908 , die Stilllegung erfolgte 1951. Zwischen 2000 und 2008 wurde die Bahntrasse zum Fahrradweg umgebaut.

Der Beginn des Bahntrassenradweges in Dresden Weißig.

 

Blick auf den Napoleonstein bei Weißig. Hier in der Nähe befindet sich der Modellflugplatz des MFV Rossendorf.

 

Blick auf den Triebenberg und weiter in Richtung Porschendorf. Dahinter der Breite Stein und der Kuhberg mit weithin sichtbarem Sendemast.

 

Der Bahntrassenradweg in Nähe der "Schönen Höhe".

 

Am Antoniuskreuz. Abfahrt nach Lohmen und Blick zum Sattelberg, Wilisch und dem Erzgebirge.

 

Die kleine Kirche in Liebethal und das Richard Wagner-Museum in Graupa.

 

Auf der neuen Sachsenbrücke, Blick zurück zum Borsberg und Triebenberg, auf dem zweiten Foto die Stadt Pirna mit der Elbbrücke.

 

Ein paar Drohnenfotos. Auf dem Modellflugplatz kann man mal richtig in Ruhe fliegen. Leider war die Sicht sehr schlecht.

 

 

Länge der Tour: 52, 37 Kilometer
Gesamter Anstieg: 359 Meter
Download: GPX-Datei - Fahrradtour Schönfelder Hochland



Fahrradtour nach Gohlis

Freitag, 13. November 2020
Fahrradtour zur Gohliser Windmühle

Einfach noch mal das schöne Herbstwetter genießen und an der Elbe eine kleine Fahrradtour machen.































Länge der Tour: etwa 40 Kilometer

Fahrradtour von Plauen nach Dresden

Mittwoch, 9. September 2020
Fahrradtour von Plauen (Vogtland) nach Dresden

Die Fahrradtour von Plauen nach Dresden hatte ich mindestens schon vor 5 Jahren geplant. Gestern konnte ich sie dann endlich mal angehen. Natürlich ist die Gegenrichtung von Dresden nach Plauen auch möglich. Start ist der Obere Bahnhof in Plauen. Wo ich überall lang gefahren bin, kann meiner Karte entnommen werden. So richtig bekomme ich das eh nicht mehr zusammen. Der eine oder andere wird sich fragen, wo sind denn die vielen Sehenswürdigkeiten an der Strecke? Das ist richtig, aber bei so einer langen Tour kann ich einfach nicht alles besuchen. Hier ist der Weg das Ziel! Den herrlichen Dom in Zwickau habe ich in der Ferne gesehen, wäre ich da noch hingefahren, dann wäre die Strecke um einiges länger geworden. Deshalb sieht man hier einige Bauwerke (Kirchen, Brücken, Schlösser usw.) wahrscheinlich nicht. Nur das was am Wegesrand
liegt.

Die Streckenführung ist nur teilweise schön. Das Vogtland hat es gut mit mir gemeint. Die Berge waren moderat und deshalb angenehm zu fahren. Bis Zwickau hatte ich wirklich eine tolle Strecke. Danach hat mich Komoot dauernd über die viel befahrene B173 geschickt. Das war alles andere als schön. Ob es da eine bessere Alternative gegeben hätte, kann ich nicht beurteilen. Sicherlich! Angenehm war ich überrascht, wie gut es sich in Chemnitz mit dem Fahrrad fahren lässt. Überall Fahrradwege, selbst in der Innenstadt habe ich mich nicht ein einziges Mal verfahren. Wenn das denn nur in Dresden so wäre. Nach Chemnitz kam der anstrengendste Teil der Fahrradtour. Es ging nur noch bergauf bergab, was meine Beine gemerkt haben. Überhaupt scheint mir das Erzgebirge fahrradtechnisch schwieriger zu sein als das Vogtland. Na ja, vielleicht täusche ich mich. Ab Freiberg bin ich dann einfach nur noch durch den Tharandter Wald bis nach Dresden gefahren. Die Fahrradtour endet am neuen Schulcampus in Dresden Tolkewitz.

Den höchste Punkt der Streckt vermute ich hinter Öderan (460 Meter)? Ich hatte mein neues Garmin Montana und die Fenix 5 dabei. Beide Geräte haben die gleiche Streckenlänge angezeigt, die Höhenmeter unterscheiden sich etwas, aber immerhin nur um etwa 100 Meter. Das finde ich ziemlich genau.

Die B173 kurz hinter Plauen
Die Talsperre Pöhl.

 

Das Stauwerk an der Talsperre Pöhl.
Bemalte Hauswand in Herlasgrün.

 

Einfahrt in Rotschau.
Hinab nach Reichenbach.

 

Die Kirche St. Peter und Paul in Reichenbach.

 

Auf dem rechten Foto ist in der linken Bildmitte der Fichtelberg zu sehen, rechts wahrscheinlich der Auersberg mit Turm.

 

Blick auf Zwickau.
Der Mulderadweg in Zwickau.

 

Der alte Röhrensteg in Zwickau.
Straße hinter Zwickau.

 

Ankunft in Lichtenstein.
Die B173 hinter Lichtenstein.

 

Alte Fabrik in Oberlungwitz.
Chemnitz kommt in Sicht.

 

Besonders schöne Radwege in Chemnitz.
Die Brauerei Braustolz in Chemnitz.

 

Altes Auto in dre Stadtmitte von Chemnitz.
Bereits hinter Chemnitz in Richtung Flöha.

 

In der Ferne ist Schloss Lichtenwalde zu sehen.
Die Alte Bierstraße.

 

Ankunft in Plaue (Flöha).
Im Wald oberhalb von Flöha.

 

Blick auf Flöha.
Der neue Hetzdorfer Viadukt.

 

Bereits hinter mir liegt die Augustusburg.
Blick auf Öderan.

 

Die Straße in Richtung Freiberg.
Die Ortschaft Frankenstein.

 

Die Ev. Pfarrkirche in Frankenstein.
Die Eisenbahnbrücke bei Frankenstein.

 

Die Ev. Pfarrkirche in Kleinschirm bei Freiberg.
Das Schwanenschlösschen in Freiberg.

 

Schloss Grillenburg im Tharandter Wald.
Dresden Blasewitz ist erreicht.

 

Länge der Tour: 171 Kilometer
Gesamter Anstieg: 1879 Meter (Fenix 5)
Gesamter Anstieg: 1975 Meter (Montana 610)
Download: GPX-Datei - Fahradtour von Plauen nach Dresden



Garmin - Montana 610

Dienstag, 1. September 2020
Garmin - Montana 610

Garmin hat die Montana® 600 Serie durch die neue Montana® 700 Serie ersetzt. Wie immer, wenn Altes Neuem weichen muss, dann sind die Vorgängermodelle für'n Appel und'n Ei zu haben. Da musste ich einfach zuschlagen! Bis jetzt bin ich recht gut mit dem Edge 1030 gefahren, meiner Meinung nach immer noch der beste Fahrradcomputer von Garmin. Der neue Edge 1030 Plus hat leider keinen microSD-Kartenslot mehr, so dass Garminkarten nicht verwendet werden können. Daher kommt der 1030Plus für mich nicht in Frage. Was mich beim Edge 1030 und beim 1030Plus stört: der Akku kann nicht gewechselt werden. Geht der mal kaputt, dann ist das Gerät im Eimer, was nicht im Sinne der Umwelt ist. Ich habe also meinen schönen Edge 1030 in der Familie weitergereicht und mir dafür den preiswerten Montana 610 gekauft (für'n Appel und'n Ei). Das Gerät hat folgende Vorteile:

Sehr großer Bildschirm (5,06 x 8,93 cm; Diagonale: 10,2 cm). Daher sehr gut ablesbar. Die Garminkarten sehen fantastisch aus.

Verwendung von 3 AA-Batterien. Diese sind in jeder Kaufhalle oder Tankstelle erhältlich. Mit internem Akku (1960 mAh) ist eine Batterielaufzeit von 16 Stunden angegeben. Ich habe den internen Akku durch drei AA 2600 mAh Lithium-Ionen-Akkus ersetzt. Die Laufzeit reicht jetzt für etwa 400 Kilometer, was der Rekord ist! Das hat auch mein Edge 1030 nicht geschafft. Der Vorteil von Batterien ist außerdem, dass die Geräte ewig verwendet werden können. Mein altes Garmin GPSmap 60CSx funktioniert heute noch einwandfrei.

Das Montana verbindet sich nicht automatisch mit dem Internet. Ich habe sämtliche Daten die mich interessieren (Reichweite, Höhe und evtl. Tempo, Strecken) immer per Kugelschreiber in mein Fahrradbuch eingetragen. Diese Daten sind in einem handgeschriebenen Buch einfach am besten aufgehoben. Einem amerikanischen Server traue ich überhaupt nicht über den Weg.

Das Gewicht von 333 Gramm (mit Akku) geht auch für lange Wanderungen gerade noch in Ordnung.

Das Montana besitzt eine eigene Funktion für die Trackaufzeichnung. Diese kann manuell oder automatisch gestartet werden. Ich verwende immer manuell. Alte Garmingeräte ohne diese Funktion haben die Strecken gerne mal etwas länger werden lassen. Das geht mit dem Montana nicht mehr.

Gut zu gebrauchen sind außerdem Kompass, Sonnenaufgang, Sonnenuntergang und detaillierte Karten mit Höhenlinien.

Und nun noch der Nachteil: nicht geeignet für Rennradfahrer, Extremsportler, Triathleten usw. Mit meinem Rennrad kann ich jetzt nur noch mit der Fenix 5 fahren.

Die Garmin-Karte Deutschland V9.



Sehr übersichtlicher Startbildschirm.



Start und Stopp der Trackaufzeichnung.



Daten die mich interessieren.

Macht Radfahren in Deiner Stadt Spaß oder ist es Stress?

Dienstag, 1. September 2020
Der neue ADFC-Fahrradklimatest 2020 ist gestartet



Der ADFC-Fahrradklima-Test ist der Zufriedenheits-Index der Radfahrenden in Deutschland

Der Fahrradklima-Test ist eine der größten Befragungen zum Radfahrklima weltweit und wird vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) durchgeführt. Im Jahr 2020 findet die Umfrage zum neunten Mal statt - vom 01. September bis 30. November. Per Fragebogen kannst Du mit wenig Aufwand die Situation für Radfahrende in Deiner Stadt oder Gemeinde bewerten. So haben Du und alle anderen Experten die Chance, Politik und Verwaltung wichtiges Feedback zur Situation von Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrern vor Ort zu geben. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur fördert den ADFC-Fahrradklima-Test aus Mitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans 2020.

Hier geht es zum Fahrradklimatest (oder auf das obere Foto klicken). Je mehr Menschen mitmachen, desto besser!
 

Fahrradtour zum Milleschauer - Teil 2

Montag, 24. August 2020
Fahrradtour zum Milleschauer - Teil 2

Die Fahrradtour zum Milleschauer ist von meinen gesamten Bergtouren mit Abstand die anstrengendste gewesen. Gleiche Länge hatte etwa die Fahrradtour zur Lausche (Teil 1) (Teil 2), beiden Berge sehen sich auch ähnlich, trotzdem war die Lausche ein Klax gegen den steilen Milleschauer.

Start ist am Schulcampus in Dresden Tolkewitz. Es geht über den Elberadweg nach Heidenau, Pirna, dann über die S173 nach Berggießhübel. Was auf der Strecke genervt hat, ist der perverse Straßenverkehr, der leider extrem zugenommen hat. Für mich Umweltzerstörung in höchster Vollendung. Ab Berggießhübel kann man entweder durch das Gottleubatal Richtung Petrovice fahren, wir haben den steilen Anstieg auf der S173 gewählt, vorbei an der Panoramahöhe und dem Augustusberg. Ab Petrovice geht es hinauf auf den Erzgebirgskamm, die Strecke wird ruhiger und der Autoverkehr nimmt wohltuend ab, aber wir haben gemerkt, dass wir ab Pirna nur bergauf gefahren sind. Man muss also nicht in die Alpen fahren um ein paar Höhenmeter zu machen. Oben auf der Höhe dann der erste Blick in Richtung der beiden Milleschauer. Jetzt kommt das, worauf ich mich schon lange gefreut habe - die Abfahrt hinunter in das Böhmische Becken. Welch ein Gaudi ist denn das!! Unten in Varvažov wird man an die Schlacht bei Kulm erinnert, zu sehen an den vielen österreichischen Denkmälern. Ja ja, auch der alte Napoleon hat seinen Schaden angerichtet. Ab Chabařovice (deutsch Karbitz) ist es nicht mehr weit bis zum Milada-See.

Am 15. 6. 2001 wurde die Flutung der Restgrube des Tagebaus Chabařovice, des künftigen Sees Milada, begonnen, als eine umfangreiche hydrische Rekultivierung, gewährleistet durch den Staatsbetrieb Palivový kombinát Ústí im Rahmen der Revitalisierung des durch die Bergbautätigkeit vom PKÚ, s. p. betroffenen Gebietes.
Habe ich im Internet gefunden.

Der See ist wirklich schön!! Ab jetzt geht es nur noch steil bergab in Richtung Řehlovice (deutsch: Groß Tschochau), wo wir die Autobahn gekreuzt haben. Die Abfahrt war noch einmal wohltuend, denn irgend wann beginnt ja der steile Anstieg hinauf nach Žim (deutsch Schima), der schließlich auf dem Milleschauer endet. Die Fahrbahn besteht zum größten Teil nur aus Schotter. Bis zur Schutzhütte am Milleschauer konnten wir noch fahren, dann haben wir die Tretmühlen getragen. Also, ich kann diese Steigungen nicht fahren, außerdem ist der Untergrund des Weges saumiserabel. Zum Wandern aber geeignet!! Wir sind bis etwa 80 Meter unterhalb des Gipfels gekommen, dann haben wir die Fahrräder im Wald angeschlossen und sind das letzte Stück per pedes gelaufen. Es gibt also kein Gipfelfoto von meinem Fahrrad. Auf dem Gipfel steht eine Wetterstation (seit 1904), eine Richtfunkanlage, ein Aussichtsturm (leider geschlossen) und eine Gedenktafel für den Schriftsteller Petr Kabeš. Die Aussicht ist fantastisch. Da ich in diesem Gebiet noch nie war kann ich auch nicht sagen, welche Berge und Ortschaften zu sehen sind.

Die Rückfahrt ist unspektakulär. Immer oberhalb von Usti, mal bergauf mal bergab, dann kommt die richtig steile Abfahrt hinab nach Usti. Usti ist keine schöne Stadt und für Fahrräder die Hölle. Wir haben uns etliche male verfahren, weil es keine Radwege gibt. Nur Autos Autos Autos - verkehrstechnisch eine völlige Fehlplanung! Schließlich haben wir dann doch den Elberadweg gefunden, der uns bequem nach Dresden zurück gebracht hat.













Länge der Tour: 180 Kilometer
Gesamter Anstieg: 2198 Meter
Download: GPX-Datei - Fahrradtour zum Milleschauer



Fahrradtour zum Milleschauer

Sonntag, 23. August 2020
Fahrradtour zum Milleschauer

Eine Beschreibung der Fahrradtour zum Milleschauer folgt demnächst.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Länge der Tour: 180 Kilometer
Gesamter Anstieg: 2198 Meter
Download: GPX-Datei - Fahrradtour zum Milleschauer



Fahrradtour zum Zinkenstein

Montag, 17. August 2020
Fahrradtour zum Buková hora (Zinkenstein)

Laut Wikipedia ist der Zinkenstein (Buková hora) ein wenig markanter Berg im rechtselbischen Böhmischen Mittelgebirge Tschechiens. Das mit dem wenig Markant habe ich wörtlich genommen und gedacht, den nimmst du locker. Welch große Täuschung. Immerhin hat der Berg eine Höhe von 683 Meter, und die müssen von ganz unten ab Elbeniveau gefahren werden. Man hat also knapp 600 Höhenmeter vor sich.

Der Buková hora liegt 12 km südlich von Děčín und 15 km östlich von Ústí entfernt. Bekannt ist er vor allem durch seinen großen Fernsehturm.

Der Fernsehturm Buková hora (tschechisch Vysílač Buková hora) ist ein 223 Meter hoher Fernsehturm auf dem 683 Meter hohen Buková hora im tschechischen Nordböhmen und damit der höchste Fernsehturm Tschechiens. Der 1962 fertiggestellte Turm ist für die Öffentlichkeit nicht zugänglich und war ursprünglich 181,5 Meter hoch.
Wikipedia

Der Fernsehturm war auch das eigentliche Ziel meiner Fahrradtour. Er ist wirklich von überall aus zu sehen, da liegt es auf der Hand, sich das Ungetüm mal aus der Nähe anzuschauen.

Start ist der Schulcampus in Dresden Tolkewitz. Komoot schickt mich dreimal per Fähre über die Elbe, was ich natürlich nicht gemacht habe. Ich bin auf der linken Elbseite geblieben und erst in Decin auf die andere Elbseite gewechselt. Den Weg bis nach Decin kannte ich, was danach kommt, war mir unbekannt. Aber es war schön.

Ab Těchlovice beginnt dann der Anstieg. Zunächst lief das noch ganz gut, dann habe ich mein Fahrrad geschoben. Ein Gefälle von wahrscheinlich über 20 Prozent, eine übelste Schotterpiste - nee, das kann ich nicht fahren. Und vor allem, der Anstieg nimmt und nimmt kein Ende. Es gibt zwar eine Straße hinauf zum Gipfel, da ich aber keine Karte dabei hatte, habe ich mich an die Aufzeichnung von Komoot gehalten. Der Rückweg ist dann der gleiche wie der Hinweg, allerdings hatte ich den Wind jetzt von hinten.

So wie mir bekannt, hatte oder hat der Fernsehturm Kontakt zum Richtfunkturm auf dem Großen Lugstein im Erzgebirge. Von hieraus gelangte das Signal zum Fernsehturm nach Dresden und von Dresden nach Berlin. Somit waren international Übertragungen von Prag bis nach Berlin (und sicherlich weiter) möglich. Das Ganze nannte sich Intervision. Kennt das jemand noch? Ich finde, dass die alte Übertragungstechnik wesentlich spannender und romantischer war als die Technik heute. Schade, dass es diese Art von Fernsehen und Rundfunk nicht mehr gibt. Aber so ist das eben – alles entwickelt sich weiter und wird immer besser (oder auch nicht).

Die Grenze ist wieder offen.



Das Das Schloss in Děčín.



Bereits 5 Kilometer hinter Děčín. Sehr gut zu sehen im Hintergrund ist der Hohe Schneeberg.



Der Zinkenstein kommt in Sicht.













Blick auf Usti. Auch bis zu den Milleschauern ist es nicht mehr weit.





Grober Schotter und über 20 Prozent. Wer baut nur solche Wege?







Der Lohn der Arbeit - ein kühles Radler im Trollgarten an der Elbe.



Länge der Tour: 156 Kilometer
Gesamter Anstieg: 987 Meter
Download: GPX-Datei - Fahrradtour zum Zinkenstein



Fahrradtour nach Garsebach -> Braunsdorf

Freitag, 14. August 2020
Fahrradtour nach Garsebach -> Braunsdorf

Meine Fahrradtour geht heute zu den beiden Windrädern in Garsebach bei Meißen und zu den beiden Windrädern in Braunsdorf bei Kesselsdorf. Start ist in Dresden Tolkewitz, entweder Schulcampus oder Elberadweg. Da es ausnahmsweise mal geregnet hat in Dresden, bin ich die ersten 40 Kilometer fast nur im Nebel gefahren.

Hier erst einmal der Streckenverlauf. Elberadweg über Niederwartha bis nach Meißen, durch das Triebischtal bis Garsebach, hinauf auf die Höhe zu den Windrädern. Weiter im Triebischtal nach Robschütz, Bahntrassenradweg der ehemaligen Wilsdruffer Schmalspurbahn nach Taubenheim, über den Radweg Meißen-Osterzgebirge nach Sora und Wilsdruff, über Kaufbach, Kesselsdorf zu den Windrädern in Braunsdorf. Hiermit habe ich erst einmal beide Ziele erreicht. Für den Rückweg habe ich wiederum den Bahntrassenradweg der Schmalspurnahn nach Freital gewählt, danach ist es nicht mehr weit bis zu mier nach Hause. Die Strecke ist absolut schön und zu empfehlen. Leider musste ich ein kleine Stück die S177 fahren, aber vielleicht könnte man das geschickt umgehen? Ich habe noch keine brauchbare Lösung gefunden.

Früh Morgens am Elberadweg. Die Gohliser Windmühle ist kaum zu erkennen.

 

Kurz vor Meißen. In Robschütz beginnt der Bahntrassenradweg. Wer mehr über diesen Radweg wissen möchte, kann hier nachschauen.

 

 

Der Radweg Meißen - Osterzgebirge. Oben auf der Höhe sieht man den Windpark auf der Baeyerhöhe (320,5 m) bei Munzig, vielleicht mein nächstes Ziel.

 

Die Ev.-Luth. Kirche Sora - Gemeinde Klipphausen.



Und hier nun die ersten beiden Windräder in Garsebach.

Hauptdaten:

  Name des Windparks: Garsebach
  Land: Deutschland
  Region/Gebiet: Sachsen

Details

  Stadt: Garsebach bei Meißen
  Datum der Inbetriebnahme: 2001/02
  2 Windkraftanlagen: Enercon E40/600 (Nennleistung 600 kW, Durchmesser 40 m)
  Turmhöhe: 65 m
  Installierte Leistung: 1 200 kW
  In Betrieb
  Onshore Windpark
  Projektentwickler: Windpower GmbH
  Betreiber: Windpower GmbH
  Inhaber: Windpower GmbH

Ortsangabe

  Breite: 51° 9' 42.4"
  Länge: 13° 29' 51.5"
  Datum: WGS84
  Genaue Ortsangabe: Nein

Ich hatte natürlich ein besonders großes Glück, dass ich die Windkraftanlage im Nebel besuchen konnte. Dadurch kam das filigrane und schicke Aussehen besonders gut zur Geltung. Ein traumhaft schöner Anblick!

Heute hat die Windenergie einen Anteil von über acht Prozent an der deutschen Stromversorgung. Die Nutzung des Windes als Energiequelle spielt daher eine tragende Rolle bei der Entwicklung der erneuerbaren Energien hin zu einer wirtschaftlich tragfähigen und klimaverträglichen Energieversorgung bei angemessenen Preisen und hohem Wohlstandsniveau.













Und nun die Windkraftanlage in Braunsdorf.

Hauptdaten:

 Name des Windparks: Kesselsdorf
 Land: Deutschland
 Region/Gebiet: Sachsen

Details:

  Teil: Braunsdorf/Kesselsdorf
  Stadt: Wilsdruff
  Datum der Inbetriebnahme: 2000/11
  2 Windkraftanlagen: Tacke TW-600 (Nennleistung 600 kW, Durchmesser 43 m)
  Turmhöhe: 60 m
  Installierte Leistung: 1 200 kW
  In Betrieb
  Onshore Windpark
  Projektentwickler: EAB New Energy Group/Sabowind GmbH

Ortsangabe:

  Teil: Braunsdorf/Kesselsdorf
  Breite: 51° 1' 25.1"
  Länge: 13° 34' 43.9"
  Datum: WGS84
  Genaue Ortsangabe: Ja

Wenn man direkt unter diesen Windrädern steht (was eigentlich verboten ist), es ist erstaunlich, wie leise diese Mühlen drehen, aber man spürt ganz deutlich, welch unglaubliche Kraft der Wind hat.













Länge der Tour: 85 Kilometer
Gesamter Anstieg: 540 Meter
Download: GPX-Datei - Fahrradtour nach Gardebach und Braunsdorf



Fahrradtour nach Niederfrauendorf

Sonntag, 9. August 2020
Die Windparkanlage bei Niederfrauendorf

Meine Fahrradtour geht heute zur Windparkanlage auf dem Frauenberg (501 Meter) bei Niederfrauendorf. Leider konnte ich im Internet nichts genaueres über die Anlage finden. Betrieben wird sie sicherlich, ähnlich wie in Hausdorf, von der VSB Neue Energien Deutschland GmbH. Demnach dürften auch die technischen Daten identisch sein. Es handelt sich um die Tüpen Enercon E-66/15.66 (5×) und den Typ Enercon E-70 (1×). Aufgestellt wurde die Anlage zwischen 1999 und 2004. Ob das hundertprozentig stimmt, kann ich leider nicht sagen. Was besonders auffällt: die Windräder sind extrem leise.

Start der Tour ist am Schulcampus in Dresden Tolkewitz. Gefahren bin ich über Lockwitz, Borthen, Röhrsdorf, Maxen, Hausdorf, Reinhardtsgrimma nach Niederfrauendorf. Von der Hausdorfer Höhe hat man schon einmal den ersten Blick auf die Windräder in weiter Ferne. Links kann man den Luchberg sehen. Auf der Frauendorfer Höhe befinden sich die Überreste einer alten Bergbauanlage (betreten verboten).
Die Rückfahrt geht über Reinholdshain, Reinberg, Karsdorf, Possendorf, Rippien, Bannewitz nach Dresden. Wirklich schöne Tour. Den kurzen Abschnitt über die B170 könnte man sicherlich besser gestalten. Als Fahrrad eignet sich das Tourenrad, wegen der vielen Schotterpisten ist ein Mountainbike aber sicherlich die bessere Wahl.

























Länge der Tour: 52, 56 Kilometer
Gesamter Anstieg: 756 Meter
Download: GPX-Datei - Fahrradtour nach Niederfrauendorf



Fahrradtour zum Lerchenhügel

Mittwoch, 5. August 2020
Fahrradtour zum Lerchenhügel

Auf meiner Fahrradtour zum Finckenfang im April 2020, vielen mir diese 5 großen und eleganten Windräder auf:



Ich habe mich natürlich gefragt, wo stehen die und wie komme ich dahin. Nun, das ist relativ einfach geklärt: sie stehen auf dem Lerchenhügel bei Hausdorf. Deshalb habe ich mich spontan zu dieser kleinen Fahrradtour entschlossen, ohne Plan und ohne Karte. Der Weg oder Windrad ist das Ziel, und ich habe die Mühlen gefunden.

Start meiner Tour ist am neuen Schulcampus in Dresden Tolkewitz. Über den Elberadweg bin ich nach Heidenau gefahren, dann durch das Müglitztal nach Schlottwitz. Ab Schlottwitz geht es steil nach oben bis zur Mülldeponie in Cunnersdorf.

Die Straße nach Cunnersdorf.



Und hier kann man die Windräder schon mal aus der Ferne sehen. Dazwischen liegt nur noch der Schlottwitzbachgrund. Es geht also, wie üblich in Sachsen, immer rauf und runter.





Die Mülldeponie in Cunnersdorf. Sowie ich gehört habe, musste diese zwei Mal saniert werden. Das letzte Mal im Jahre 2019, was so einige Probleme mit sich gebracht hat. Nun ja, der Müll der modernen zivilen Gesellschaft hinterlässt seine Spuren auf der Erde.



Die Buschhäuser bei Reinhardtsgrimma. Leider hat die wunderschöne Gaststätte nicht mehr geöffnet.



Unterdessen stehe ich schon auf dem Lerchenhügel bei Hausdorf mit Blick auf den Luchberg.



Und hier das erste Windrad. Was mir auffiel: die Dinger sind gar nicht so laut. Aus 100 Metern Entfernung konnte ich schon nichts mehr hören. Wenn man darunter steht ist das natürlich gruselig, was aber nur Einbildung ist. Denn was soll schon passieren.



Blick auf den Geisung und den Kahleberg.



Ich habe mal recherchiert, wer diese Windräder gebaut hat und betreibt. Folgendes habe ich dazu gefunden:

Teil #1

  Name des Windparks: Hausdorf
  Land: Deutschland
  Region/Gebiet: Sachsen
  Stadt: Glashütte
  Datum der Inbetriebnahme: 1997
  2 Windkraftanlagen: Vestas V44/600
  (Nennleistung 600 kW, Durchmesser 44 m)
  Turmhöhe: 63 m
  Installierte Leistung: 1 200 kW
  In Betrieb
  Onshore Windpark
  Projektentwickler: VSB Group
  Quelle: https://www.vsb.energy/de/de/referenzen/referenzprojekte/

Teil #2

  Stadt: Glashütte
  Datum der Inbetriebnahme: 2001
  3 Windkraftanlagen: Enercon E40/600
  (Nennleistung 600 kW, Durchmesser 40 m)
  Turmhöhe: 65 m
  Installierte Leistung: 1 800 kW
  In Betrieb
  Onshore Windpark
  Projektentwickler: VSB Group



Ist schon erstaunlich, was die morderne Technik heute alles leisten kann. Wenn man unter solch einem Windrad steht, dann bekommt man erst einmal mit, welch unglaubliche Kraft der Wind hat.

Im Internet habe ich noch folgendes gefunden:

Die fünf Hausdorfer Windräder sollen gegen drei neue ausgetauscht werden. Diese werden im Vergleich zu den Bestehenden auch größer sein. Die VSB Neue Energien Deutschland plant das Aufstellen von einem 166 Meter hohen Windrad und zwei 112 Meter hohen Anlagen. Das Große mit einer Leistung von 5.600 Kilowatt könnte es fast mit dem Dresdner Fernsehturm aufnehmen, denn wenn beim Umlauf einer der Flügel senkrecht nach oben zeigt, kommt es auf 247 Meter. Das sind nur fünf Meter weniger als der Fernsehturm. Die aktuellen Berechnungen und Prognosen ergeben, dass die geplanten drei neuen Anlagen etwa acht Mal so viel Strom produzieren werden wie die fünf Altanlagen heute.

Also, wenn diese Windräder aufgestellt werden, dann bin ich mit Sichrheit mit meiner Kamera dabei.





Länge der Tour: 52, 20 Kilometer
Gesamter Anstieg: 554 Meter
Download: GPX-Datei - Fahrradtour zum Lerchenhügel





Pfingsten 2020

Montag, 1. Juni 2020
Das Fahrrad zu Pfingsten 2020

Am Pfingstwochenende gibt es nur ein paar alte Fahrräder zu bewundern.

Das Fahrrad im Baum:





Altes Diamant-Fahhrad vor der TU in Dresden.



Ein Regenbogen entsteht ohne Regen:





Sonnenuntergang am Elberadweg:



Am linkselbischen Elberadweg in Dresden finden derzeit Bauarbeiten auf einem knapp 500 Meter langen Teilstück zwischen Theaterkahn und Internationalem Congress Centrum statt. Hierfür wurde eine kurze Umleitung über die Terrasse vor dem Landtag eingerichtet. Voraussichtliches Bauende: Sommer 2020.
Die Baustelle ist Geschichte, der Elberadweg wieder offen. Der Grund für die Bauarbeiten waren (für meine Begriffe) die Erneuerung des Abwasserkanals.



Ein Hinterhof in Leipzig. In Leipzig wird wesentlich mehr mit dem Fahrrad gefahren als in Dresden. Auch die Fahrradwege gefallen mir besser.

Garmin TOPO Deutschland V9 PRO

Freitag, 29. Mai 2020
Garmin TOPO Deutschland V9 PRO

Im Moment werden Garmin-Karten mit 20 Prozent Rabatt angeboten (nur im Mai). Da habe ich natürlich zugeschlagen und mir die neue TOPO-V9 geleistet. Der Unterschied von der V7 zur V8 war nicht ganz so groß, für meine Begriffe ist aber der Unterschied von der V8 zur V9 gewaltig. Das muss ich mir jetzt mal in der Praxis genauer anschauen. Die Karte wirkt auf mich schon fast etwas überladen. Nun gut, man kann den Detailgrad anpassen.





Ob das noch zu übertreffen ist? Einfach fantastisch!!

Noch einmal nach Freiberg

Freitag, 22. Mai 2020
Noch einmal zur Halsbrücker Esse

Zu "Christi Himmelfahrt" sind wir noch einmal zur Halsbrücke Esse und nach Freiberg gefahren. Die Tour ist fast identisch mit meiner Strecke von vor ein paar Tagen. Auch wenn wir den Windberg diesmal nicht überquert haben, kamen am Ende doch über 1000 HM zusammen. Es geht durch drei Täler: das Triebischtal, das Bobritzschtal und das Muldental bei Freiberg und dann natürlich noch einmal durch das Muldental zurück nach Dresden. Ganz perfekt ist die Strecke noch nicht geplant, weil wir bis Nauendorf wieder die B170 gefahren sind. Ich werde mir bei Gelegenheit mal eine Strecke über Hilbersdorf suchen. Ansonsten war der Tag wesentlich Ruhiger als gedacht. Auch mal schön!! Genervt haben die vielen Motorradfahrer. Solche Weicheier. Schaffen es nicht einmal aus eigener Kraft den Berg hochzukommen. Igit.

Auf der Höhe bei Neukirchen. Wer genau hinschaut, der entdeckt den Collmberg in 53 Kilometer Entfernung.



Auf der Neukircher Höhe stehen zwei große Windräder und die Triangulationssäule. Rechts neben dem Baum ist Siebenlehn zu sehen.



Ein beeindruckendes Bauwerk. Ich kann nur empfehlen, sich das mal aus der Nähe anzuschauen.





Das ist der sogenannte Sozialistische Realismus. Wer kennt denn das noch aus der Schule??



Der Freiberger Dom. Im Dom steht eine der berühmtesten Orgeln der Welt. Die Silbermannorgel ist fast komplet im Originalzustand erhalten, was wirklich in jeder Beziehung einzigartig ist.





Länge der Tour: 100, 48 Kilometer
Gesamter Anstieg: 1101 Meter

Fahrradtour zur Halsbrücker Esse - 2

Sonntag, 10. Mai 2020
Fahrradtour zur Halsbrücker Esse - Teil 2

Ich wusste mal wieder überhaupt nicht, wohin meine Fahrradtour gehen sollte. Dann hatte ich mir eine alte GPX-Datei nach Freiberg über Wilsdruff aufs Navi geladen, die leider aus irgendeinem Grunde nicht auf meinem Garmin angezeigt wurde. Als ich hinter Wilsdruff die Hohe Esse in Halsbrücke sah stand fest, da fahre ich hin. Die Fahrradtour ist also völlig spontan und ohne Karte entstanden.

Die Halsbrücker Esse ist ein 140 Meter hoher, frei stehender (Industrie-)Schornstein mit zugehörigem Rauchkanal, der 1888/89 zur Ableitung und Verdünnung der giftigen Rauchgase der Halsbrücker Schmelzhütten errichtet wurde. Der Schornstein war damals der höchste der Welt. Er gilt heute noch als der höchste Ziegelschornstein Europas (der Schornstein Anaconda Smelter Stack in Montana, USA ist höher) und ist ein industriegeschichtliches und technisches Denkmal. Die Hohe Esse ist das Wahrzeichen von Halsbrücke sowie, begünstigt durch den Umstand, dass ihr Fuß auf etwa 380 m Meereshöhe liegt, eine weithin sichtbare Landmarke.
Wikipedia

Start ist Dresden Tolkewitz. Die ersten Kilometer nach Wilsdruff gehen über Unkersdorf, Kaufbach. Nach Wilsdruff bin ich ein wenig den Bahntrassenradweg gefahren und in Limbach links abgebogen nach Blankenstein. Hier hat man einen besonders schönen Blick auf den Tharandter Wald. Nach Blankenstein geht es steil hinab in das Triebischtal. Den Weg kannte ich schon von meiner Wanderung nach Siebenlehn (Teil 1), (Teil 2). Unten im Triebischtal befindet sich die Dietrichmühle, welche leider geschlossen hatte. Jetzt beginnt der steile Anstieg hinauf auf die Höhe von Neukirchen. Hier kann man eine alte Triangulationssäule bewundern. Von der Höhe hat man einen fantastischen Blick auf Freiberg und die umliegende Gegend. Über Dittmannsdorf, Oberschaar gelangen wir nach Krummhennersdorf im Bobritzschtal. Besonders schön die alte Kirche. Nun ist es nicht mehr weit bis zur Esse in Halsbrücke. Steht man endlich vor diesem Bauwerk, kommt man aus dem staunen nicht mehr raus. Die Esse ist gigantisch!! Auf einer großen Abraumhalde in Halsbrücke befindet sich ein altes Bergwerk, welches besichtigt werden kann. Leider wegen der Krise auch geschlossen. Der Weg hinauf nach Freiberg ist besonders schön. Hier wurde ein breiter asphaltierter Radweg angelegt, auf welchem man fast bis Freiberg radeln kann. In Freiberg selber war mal wieder überhaupt nichts los. Ich war der einzige Besucher auf dem Obermarkt. Auf der Rückfahrt muss man leider etwas die B173 fahren, dann geht es hinein in den Tharandter Wald. Diesen habe ich komplett auf dem Flügel B durchquert. Den Abstieg hinab ins Tal bin ich über die 13 Drehen gelaufen. Da mir der Weg doch zu steil zum fahren war, habe ich mein Radel geschoben und war damit nicht der einzige. In Freital geht es noch einmal hinauf nach Dresden-Gittersee, dann ist es leider vorbei mit den steilen Bergen.

Ich empfehle die Tour, mit einem Mountainbike zu fahren, ein stabiles Tourenrad macht es aber auch.

Zu Hause habe ich herausgefunden, warum mein Navi die alte GPX-Datei nicht angezeigt hat. Ganz einfach: der Speicher war voll!!









Länge der Tour: 102 Kilometer
Gesamter Anstieg: 1267 Meter
Download: GPX-Datei - Dresden - Halsbrücke - Freiberg