Kälte im Januar 2019

Mittwoch, 23. Januar 2019
Kälte im Januar 2019

Heute ist die Temperatur in der Dresdner Heide so, wie ich sie sehr gerne habe. Rekordverdächtig ist das allerdings noch nicht, aber immerhin. Mal sehen, ob das schon der kälteste Tag war oder ob es wieder unter 10 Grad minus geht wie im vergangenen Jahr. Mein Tacho zeigte minus 7,3 Grad an. In der Stadt selber war es ein Grad wärmer.



Und das habe ich am Wegesrand entdeckt. Kennt jemand dieses Auto noch? (очень хорошая волга).

Elberadweg im Regen

Montag, 7. Januar 2019
Elberadweg im Regen

Bei diesem verregneten Wetter reichte meine Motivation leider nicht zu einer größeren Radtour an der Elbe. Deshalb nur diese kleine Runde.

Auf der Sachsenbrücke bei Pirna. Blick zum Borsberg und zum Triebenberg.



Auf der Sachsenbrücke, Blick in die andere Richtung zum Cottaer Spitzberg.



An dieser Stelle war der Elberadweg mindestens zwei Jahre!! gesperrt. Grund waren Bauarbeiten am neuen Hochwasserschutzwall. Die Bauzeit ist wieder mal beachtlich. Die alten Römer hätten das sicherlich in einem halben Jahr fertig bekommen.



Der neue Hochwasserschutzwall in Heidenau.



Blick in die entgegengesetzte Richtung.



Ach ja, wenn doch der Biergarten geöffnet hätte!!



Die Gohliser Windmühle. Hier hatte ich keine Lust mehr zum Fahrradfahren und bin umgekehrt.



Etliches Geflügel an der Elbe.

Jahresrückblick 2018

Freitag, 4. Januar 2019
Jahresrückblick 2018

Wollte ich eigentlich wieder nicht machen, aber es muss trotzdem sein: der Jahresrückblick 2018. Also, was waren die schönsten Touren? An erster Stelle steht der Pikes Peak - den nehme ich aber mal aus der Bewertung raus, weil man so eine Tour sicherlich nur einmal im Leben macht. Die Eindrücke waren so gigantisch, dass ich hierfür keine Punkte vergeben kann.



Ebenso aus der Bewertung heraus fällt der Spreewaldmarathon über 200 Kilometer, den ich mit der Familie gemacht habe. Dadurch ist auch diese Runde unvergessen und einmalig.



Jetzt kommen wir zu meinem eigentlichen "Ersten Platz": die Fahrradtour zum Jedlova. Der Jedlova ist der schönste Berg den ich kenne, die Landschaft ist fantastisch und Tschechien ist das schönste Land der Erde. Ich kann die Tour wärmstens empfehlen. Wer nicht 160 Kilometer fahren möchte, der nimmt die S-Bahn nach Bad Schandau und startet dort. Dann ist das alles viel einfacher. Wandern kann man natürlich auch. Der Besuch des Kreibitzer Gebirges lohnt sich immer.



Ebenso auf Platz Eins steht die Fahrradtour von Dresden nach Cottbus. Man glaubt gar nicht, wie schön und vielseitig die Landschaft in dieser flachen Gegend ist. Im Cottbusser Theater habe ich übrigens meine Karriere begonnen.



Jetzt kommen wir zum Platz Zwei: die Fahrradtour von Plauen nach Leipzig auf dem Elsterradweg. Das ist eine gigantisch schöne Strecke. Das Umland von Leipzig hat mir ausgesprochen gut gefallen, auch die Stadt Greiz ist sehr schön. Wenn der Wind von hinten bläst, dann ist diese lange Distanz relativ gut zu schaffen. Wetter sollte aber stimmen!!



Ebenso auf Platz Zwei steht die Fahrradtour von Dresden nach Leipzig. Zu Beginn fährt man über 40 Kilometer auf dem Elberadweg, dann geht es durch die wunderschöne Lommatzscher Pflege bis nach Döbeln. Weiter auf dem Mulderadweg - Leisnig - Grimma. Leute, das ist so herrlich. Und wieder lockt zum Schluss das schöne Umland von Leipzig. Kaum Autos, absolute Ruhe!!



Platz Drei teilen sich die Fahrradtour zum Fichtelberg und die Fahrradtour nach Ferropolis. Ferropolis deshalb auf Platz Drei, weil es fast ausschließlich auf dem Elberadweg entlang geht, und den kenne ich zur Genüge. Der Fichtelberg war eigentlich meine Jubiläumstour 50 Jahre Fahrrad. Ich hatte aber Pech mit dem Straßenverkehr, der an diesem Tag genervt hat. Na ja, dafür kann die schöne Landschaft nichts. Toll war es trotzdem, und das ich von Dresden aus bis da hoch gekommen bin, hat mir schon gefallen.





Jetzt fehlt noch die Vorschau für dieses Jahr 2019. Also, als erstes möchte ich mal zur Göltzschtalbrücke und zum Jeschken fahren. Interessiert mich einfach sehr. Dann wären da noch der Czorneboh, der Löbauer Berg, die Lausche und die Landeskrone. Mal sehen, was daraus wird. Ich gebe mir mühe, denn ich bin Rentner und meine Zeit ist begrenzt.

Der Winter kommt

Donnerstag, 29. November 2018
Der Winter kommt

Gestern hatten wir immerhin schon minus 3 Grad in der Dresdner Heide. Mal ein guter Grund, die neue Schuhheizung auszuprobieren. Eine geniale Erfindung!



Zwei interessante Fahrräder

Montag, 19. November 2018
Zwei interessante Fahrräder

Habe ich so auch noch nie gesehen! Was es nicht alles gibt.



Fahrradtour nach Elsterwerda - Teil 2

Dienstag, 13. November 2018
Heidehöhe und Heidebergturm Gröden - Teil 2

Hier nun die Beschreibung der Fahrradtour von gestern. Ziel war der Heideturm auf der Heidehöhe in Gröden. Eigentlich wollte ich auch nach Dresden zurückradeln, da der Gegenwind aber so heftig aus Richtung Osten blies, habe ich mich für die Rückfahrt mit dem Zug entschieden. Elsterwerda ist ja nicht mehr weit entfernt von Gröden, und die unbekannte Gegend mal kennenzulernen ist auch ganz schön.

Die Heidehöhe bei Gröden, auf der brandenburgischen Seite des Heideberges gelegen, ist mit 201,4 m ü. NHN die höchste Erhebung Brandenburgs und liegt an der Grenze dieses deutschen Landes (Landkreis Elbe-Elster) zu Sachsen (Landkreis Meißen). Auf der Heidehöhe steht der Aussichtsturm Heidebergturm. Was hat es damit auf sich hat, kann man hier lesen:







Ich habe die Tour wieder mit Komoot erstellt. Der Weg ist identsich mit meiner ersten Tour nach Großenhain. Deshalb erspare ich mir eine genauere Beschreibung. Bis Moritzburg bin ich allerdings durch die Dresdner Heide und Klotzsche gefahren, was viel angenehmer ist als das gekutsche durch die Stadt.

Fahrradtour nach Großenhain - Teil 1
Fahrradtour nach Großenhain - Teil 2

Leider hatte ich keine gute Sicht, was man hier sehen kann. Schade, ich hätte gerne den Tagebau in Hoyerswerde gesehen. Auch Meißen und der Collmberg waren im Dunst verschwunden.



Fahrradtour nach Elsterwerda

Montag, 12. November 2018
Heidehöhe und Heidebergturm Gröden

Eine Beschreibung der Fahrradtour nach Elsterwerda folg demnächst.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Länge der Tour: 77 Kilometer
Gesamter Anstieg: 573 Meter
Download: GPX-Datei Dresden - Heideturm - Elsterwerda

Fahrradtour zur Endlerkuppe - Teil 2

Dienstag, 6. November 2018
Fahrradtour zur Endlerkuppe - Teil 2

Ziel meiner Fahrradtour ist das ehemalige Jugenderholungsheim auf der Endlerkuppe bei Sebnitz. Das Gebäude ist mir schon immer aufgefallen, ich wußte aber nicht, um was es sich handelt.

Mit der Unterstützung von Gewerkschaften, Krankenkassen und Sozialversicherungsverbänden wurde 1928/29 in ländlicher Umgebung das erste sächsische Jugenderholungsheim auf einer Bergkuppe nahe Sebnitz errichtet. Entworfen hat es der Dresdner Architekten Kurt Bärbig. Ab 1933 diente es dem Bund Deutscher Mädel als Lager, nach 1946 der SED als Landes- und später als Kreisparteischule "Fritz Heckert". Seit 1990 steht das Gebäude leer und verfällt.
Wikipedia

Diese Tour bin ich so ähnlich schon öfter gefahren, wie z.B die Fahrradtour auf den Tanzplan oder die Tour über Stolpen nach Bad Schandau. Etwas anstrengend auf der Strecke, sind die vielen Berge mit zum Teil recht steilen Anstiegen. Vor allem die Höhe hinauf zur Endlerkuppe hat es in sich. Der Lohn sind herrliche Fernsichten, wenn das Wetter mitspielt. Auf der Tour sind mir zwei sehr schöne Dinge aufgefallen: der Fahrradweg am Blauen Wunder in Richtung Pillnitz ist fast fertig. Man kann ihn schon ein großes Stück befahren. Ursprünglich musste man von Bad Schandau nach Königstein auf die Straße ausweichen, weil es unten an der Elbe keinen Radweg gab. Dies hat sich geändert. Es gibt jetzt einen wunderschönen asphaltierten Radweg. Ist das herrlich!!

Und nun zur Strecke: Start ist wieder Dresden Tolkewitz. Es geht von Loschwitz über den Helfenberger Grund hinauf zum Bahntrassenradweg. Weiter über Dittersbach, Helmsdorf nach Stolpen. Ab Stolpen geht es weiter auf dem Bahntrassenradweg nach Langenwolmsdorf. Hier verlassen wir den Radweg und biegen rechts ab auf den Elbe-Oberlausitz-Radweg. Über die Höhe geht es hinab in das Polenztal, dann wieder steil bergauf nach Cunnersdorf. Über Ehrenberg fahren wir in Richtung Lohsdorf. Hier kann man die ehemalige Kleinbahn im Schwarzbachtal besichtigen. Jetzt bin ich mal nicht nach Waitzdorf gefahren (ein wunderschöner Anstieg) sondern geradeaus nach Sebnitz, natürlich wieder über die Höhe. Sebnitz ist schnell durchfahren, dann naht auch schon das anstrengende Finale. Aus Sebnitz hinaus ist der Berg so steil gewesen, dass ich schieben musste. Na ja, mit meinem schweren Tourenrad keine Schande. Die Endlerkuppe ist natürlich auch ein Höhenzug, ab jetzt haben mich die Berge aber nicht mehr gestört. Man gewöhnt sich an alles. Der Rückweg ist relativ einfach zu fahren. Immer schön das Kirnitzschtal bergab bis nach Bad Schandau, dann über den Elberadweg zurück nach Dresden.



Am besten ist das Jugenderholungsheim vom Tanzplan aus zu sehen.





Fahrradtour zur Endlerkuppe

Montag, 5. November 2018
Fahrradtour zur Endlerkuppe

Eine Beschreibung der schönen und anspruchsvollen Fahrradtour folgt demnächst.

 

 

 

 

 

 











Länge der Tour: 111 Kilometer
Gesamter Anstieg: 1051 Meter
Download: GPX-Datei Dresden -. Stolpen - Endlerkuppe

Traumschloss Schönfeld - Teil 2

Mittwoch, 31. Oktober 2018
Traumschloss Schönfeld - Teil 2

Hier noch eine kleine Beschreibung meiner Tour zum Schönfelder Traumschloss. Erstellt habe ich sie wiederum mit Komoot. Leider schickt mich Komoot zu Beginn über die viel befahrene Königsbrücker Landstraße. Da wäre der Weg durch die Dresdner Heide sicherlich eine bessere Alternative. Ab Weixdorf ist die Strecke relativ ruhig. Es geht manchmal über ein wenig Schotter, ansonsten sind die Straßen gut zu befahren. Besonders gefallen hat mir die kleine Ortschaft Zschorna und das Zschornaer Teichgebiet. Manchmal fährt man direkt an der Autobahn A13 entlang. Auch mal ganz interessant, den Krach und Gestank aus nächster Nähe zu erleben.

Start ist Dresden Tolkewitz, es geht über die Königsbrücker Straße nach Weixdorf, dann nach Medingen, Großdittmannsdorf, an Radeburg vorbei nach Zschorna, durch das Zschornaer Teichgebiet nach Lötzschen und von Lötzschen nach Schönfeld. Da ich schon mal in der Nähe war, bin ich noch nach Lampertswalde gefahren und habe mir die Kronospan-Werke angeschaut. Die Rückfahrt ist fast die gleiche wie die Hinfahrt. Ab Weixdorf bin ich durch die Dresdner Heide nach Hause gefahren.















Fahrradtour zum Traumschloss Schönfeld

Mittwoch, 31. Oktober 2018
Fahrradtour zum Traumschloss Schönfeld

Das Schloss Schönfeld in der sächsischen Gemeinde Schönfeld wurde als Wasserburg erstmals im 13. Jahrhundert urkundlich erwähnt und im Laufe der Jahrhunderte weiter ausgebaut. Bis ins frühe 15. Jahrhundert saß hier das Adelsgeschlecht Schönfeld. Die Bauten stammen aus den Jahren 1560 bis 1580. Im Jahr 1882 erwarb der Freiherr von Burgk das Schönfelder Schloss und ließ es bis 1884 umbauen. Heute ist Schloss Schönfeld eines der bedeutendsten Neorenaissanceschlösser Sachsens.
Wikipedia

Heute bin ich mit dem Fahrrad von Dresden nach Schönfeld (bei Lampertswalde) gefahren. Ich wollte mir unbedingt mal das Traumschloss ansehen. Was soll ich sagen - es ist wirklich ein Traum, vor allem bei diesem schönen Herbstwetter. Zur Tour selber schreibe ich erst einmal nichts, das hat später noch Zeit. Da Lampertswalde nicht weit von Schönfeld entfernt ist, habe ich mir auch das moderne Kronospan-Werk angeschaut. Kronospan ist eine österreichische Unternehmensgruppe, deren Töchter unter dem Namen Kronospan hauptsächlich Baustoffe auf Holzbasis, beispielsweise Spanplatten oder Laminat, produzieren und vertreiben. Der Betrieb ist eine recht markante Landmarke und aus vielen Richtungen gut zu sehen.





 





 











Länge der Tour: 88 Kilometer
Gesamter Anstieg: 589 Meter
Download: GPX-Datei Fahrradtour zum Traumschloss Schönfeld

Interessante Verkehrszeichen

Mittwoch, 24. Oktober 2018
Interessante Verkehrszeichen


Fahrradtour zum Butterberg

Montag, 8. Oktober 2018
Fahrradtour zum Butterberg

Erst einmal zur Erklärung, was der Butterberg ist. Nicht das jemand denkt, es läge ein Haufen Butter in der Landschaft.

Der Butterberg ist der 384,1 m ü. NHN hohe Hausberg von Bischofswerda in der Oberlausitz im sächsischen Landkreis Bautzen. Er liegt etwa drei Kilometer nördlich des Zentrums der Stadt.

Die Tour habe ich mir wieder von Komoot erstellen lassen. Da ich Zeit hatte und mit dem Mountainbike fahren wollte, habe ich als Fahrradtyp Bergfahrrad gewählt. Das hatte zur Folge, dass die Strecke zu 80 Prozent über Schotterwege führte. Diese waren aber in sehr gutem Zustand, so dass ich überall problemlos fahren konnte. Komoot hat hier wirklich eine kleine Traumtour für mich herausgesucht. Nur an einer Stelle gab es ein Problem, und das war in Rossendorf, wo die Waldschäden so groß waren, dass es kein Durchkommen gab.

Start ist Dresden Tolkewitz. Es geht die Grundstraße hinauf, dann in die sehr steile Neugehrsdorfer Straße hinein. Ankunft am "Trompeter" an der Bautzner Landstraße. In der Dresdner Heide bin ich bis Radeberg den "Flügel A" gefahren.

 

Das ist bereits hinter Wallroda. Über einen sehr schönen Feldweg geht es in Richtung Massenei. Auf der linken Seite befindet sich die "Talsperre Wallroda".

 

Wegweiser in der Massenei. Hat man den Wald durchquert, sieht man schon mal das Ziel in weiter Ferne, den "Butterberg" mit Sendemast.

 

Der kleine Ort "Frankenthal". Der nächste Ort ist bereits Rammenau, berühmt durch sein Schloss. Fotos habe ich nicht gemacht. Hinter "Rammenau" geht es auf einem Feldweg in Richtung Butterberg.

 

Kurz vor dem "Butterberg" und der Weg zum Gipfel. Steil ist der Anstieg nicht, man kommt gut mit dem Fahrrad hoch. Auf dem zweiten Foto ist zwischen den Bäumen das Kraftwerk Boxberg zu sehen.

 

Auf dem "Butterberg" befindet sich ein Restaurant mit Aussichtsturm. Hier der Blick vom Turm. Czorneboh, Bieleboh, Mönchswalder Berg und Picho. Links Bautzen.



Rechts im Bild der "Czorneboh", in der Bildmitte erkennt das geübte Auge Bautzen.



Turm und Hotel auf dem "Butterberg". Ein Ausflug mit Kindern ist sicherlich auch sehr schön, denn auf dem Berg befindet sich ein großer Spielplatz.

 

Nun geht es bereits zurück. Der kleine Tümpel befindet sich am Stadtrand von Bischofswerda. Hinter Bischofswerda hat man noch einmal einen schönen Blick auf den "Butterberg".

 

Die kleine Kirche in "Goldbach" und der Blick in die Oberlausitz mit dem "Valtenberg".

 

Kirche und Rittergut in "Großharthau". Im Rittergut befinden sich Eigentumswohnungen. Schön, dass das alte Schloss auf diese Art und Weise erhalten geblieben ist.

 

Kurz hinter Arnsdorf geht es in den "Karswald" hinein, den man bis Rossendorf durchqueren muss. In Rossendorf ist der Weg zu Ende. Wenn man sich am ehemaligen Reaktor immer genau am grünen Zaun entlang schlängelt, findet man einen Durchgang zur nächsten Straße. Also, hier aufpassen, ich übernehme keine Verantwortung!

 

Auf einem alten Betonweg geht es zurück nach Dresden. Rechts befindet sich der Napoleonstein bei Dresden Weißig.

 

Blick zum "Triebenberg" Über die sehr steile "Copitzer Straße" bin ich zurück nach Dresden Pillnitz gefahren. Eine echte Herausforderung für jeden Bergfahrer, mal diese Straße hinauf fahren.

 

Länge der Tour: etwa 80 Kilometer
Gesamter Anstieg: 792 Meter
Download: GPX-Datei Butterberg bei Bischofswerda

Zweite Fahrradtour nach Leipzig

Montag, 1. Oktober 2018
Zweite Fahrradtour nach Leipzig

Gestern sollte es noch einmal mit dem Fahrrad nach Leipzig gehen, diesmal nicht allein, sondern zu zweit. Macht doch einfach viel mehr Spass! Die Strecke ist die gleiche Strecke wie hier:

Fahrradtour nach Leipzig - Teil 1
Fahrradtour nach Leipzig - Teil 2

In den beiden Beiträgen habe ich eigentlich die Tour schon genau beschrieben. Der Elbe-Mulde-Radweg ist wirklich traumhaft schön. Das ist Fahrradfahren wie in alten Zeiten - nicht ein einziges Auto stört die Ruhe. Wenn es doch immer so wäre. Ob Komoot den genauen Verlauf der Elbe-Mulde-Verbindung nach Döbeln getroffen hat, weiß ich nicht. Vielleicht fahre ich noch einmal nach den Wegzeichen und vergleiche dann zwischen der offiziellen Strecke und der Komoot-Tour. Wirklich blöd ist der Weg um die Kiesgrube Kleinpösna. Da müsste man mal sehen, ob es eine günstigere Variante über eine normale Straße gibt. Nun ja, mit dem Mountainbike oder einem stabilen Tourenfahrrad ist das aber zu schaffen.

Der Weg nach Döbeln über die Höhe.



Weiter auf dem Weg nach Döbeln. Über die Lommatzscher Pflege muss man fahren um in das Muldental zu kommen.



Das Muldental ist erreicht.



Der schöne Bahnhof in Leisnig verfällt leider. Sicherlich hat die DB kein Geld.



Kindheitserinnerungen in Leisnig.



Das Muldental hinter Leisnig und vor Grimma.



Hier sieht man die blöde Hoppelstrecke Kleinpösna.



Das Ziel ist erreicht.



Länge der Tour: 137 Kilometer
Gesamter Anstieg: 653 Meter
Download: GPX-Datei Dresden - Leipzig

Wolken

Sonntag, 23. September 2018
Sonnenaufgang und Wolken

Wenn man zeitig aufsteht und eine Fahrradtour macht, dann kann man auch mal das erleben: (der Valtenberg in der Lausitz):