Orgelmusik im Dom zu Meißen

Mittwoch, 9. Oktober 2019
Orgelmusik im Dom zu Meißen

Ich fahre immer wieder gerne mit dem Fahrrad nach Meißen. Für mich ist das eine relativ kurze Strecke, keine Steigungen (außer dem Burgberg) und landschaftlich fantastisch. Heute war Orgelkonzert im Dom, was ich mir nicht entgehen lassen wollte. Also Fahrrad satteln, und los geht es.









Die beiden Stifterfiguren des Meißner Doms: Kaiser Otto I. und seine Gattin Adelheid.









Länge der Tour: 70 Kilometer ab Dresden Tolkewitz.

Hier braucht der Elberadweg Hilfe

Dienstag, 8. Oktober 2019
Artikel in der Sächsischen Zeitung

Dieser Artikel trifft es genau. So isses!!



Allerdings stimmt hier nicht alles. Meiner Ansicht nach ist die Holperpiste am Körnerweg nicht 510 Meter lang, sondern 900 Meter. Da bin ich mir aber nicht sicher. Über den Körnerweg hatte ich schon mal im April 2018 berichtet. Getan hat sich seitdem nichts. "Am Parkplatz unter dem Blauen Wunder" stimmt auch nicht. Denn das ist kein Parkplatz sondern Landschaftsschutzgebiet. Die Autos parken illegal. Aber egal.

Wir brauchen, wir sollen, wir müssen, wir brauchen wir sollen, wir müssen, usw. (mal endlich was tun).



Routing-Funktion mit Garmin Edge 1030

Sonntag, 6. Oktober 2019
Fahrradtour nach Wilsdruff mit Garmin

Ich hatte heute überhaupt keine Idee für eine Fahrradtour am Sonntag Morgen. Deshalb habe ich mal die RoundTrip-Routing-Funktion des Garmin ausprobiert. Der Edge 1030 besitzt insgesamt drei Streckenfunktionen: Gespeicherte Strecken, Routenplaner und RoundTrip-Routing. Bei letzterem handelt es sich um Tourenvorschläge von Garmin, die im Gerät gespeichert sind. Wie das ganze funktioniert, erkläre ich hier. Im Display klickt man auf Navigation, dann auf Strecken und unten auf RoundTrip-Routing. Nach Eingabe der Entfernung die man fahren möchte (bei mir 50 Kilometer), spuckte mir der Edge drei Tourenvorschläge aus, eine mit einer Entfernung von 51, 5 Kilometer, die zweite mit 54, 5 Kilometer und die dritte mit 49, 8 Kilometer. Ich habe mich für die mittlere Strecke entschieden und bin am Morgen los geradelt ohne zu wissen, was mich erwartet.

Hier erst einmal die Strecke, die mir der Edge 1030 gebastelt hat:

Länge der Tour: 52, 8 Kilometer
Gesamter Anstieg: 384 Meter
Download: GPX-Datei - Fahrradtour mit Garmin Edge 1030



Wie man sieht, es handelt sich bei dieser Karte um die Freizeitkarte Deutschland, mit der ich heute unterwegs war. Im Prinzip hat der Edge 1030 alles richtig gemacht, außer ein paar Kleinigkeiten. Die Geräte orientieren sich bei der Streckenauswahl innerhalb einer Stadt wahrscheinlich an den großen Fahrradwegen. Und die liegen in Dresden meistens an den viel befahrenen Hauptverkehrsstraßen, wie z.B. der Schandauer Straße oder Winterbergstraße. Das kann man natürlich viel schöner machen, aber alles kann der Garmin ja auch nicht wissen. Ist mir überhaupt immer ein Rätsel, wie in einen solch kleinen Kasten die ganze Welt passt. Die Strecke, die ich heute gefahren bin ist sehr schön, außer der Fahrt durch die Stadt. Wer meine Strecke radeln möchte, der sollte sich eine bessere Route suchen. Dresden hat herrliche kleine Nebenstraßen und den Großen Garten!!

Und hier noch ein paar Fotos:

Am Elberadweg in Richtung Marienbrücke wird gebaut. Es handelt sich um die Erneuerung des Abwasserkanals.



In Niederwartha geht es steil nach oben in Richtung Weistropp. Früher stand dort ein Verkehrszeichen, welches 12 Prozent anzeigte. Es könnten durchaus mehr sein. Der alte Straßenbelag blieb uns bis jetzt auch erhalten.



Blick von oben auf Dresden.



Die Straße in Richtung Hühndorf und Blick zurück auf Weistropp.



Die Kirche in Wilsdruff.



Links sieht man den Funkturm in Wilsdruff und der Steinbacher Weg.



Dieser Stein steht natürlich auf dem Steinhübel (315 Meter). Was er zu bedeuten hat, konnte ich nicht herausfinden.



Der Steinhübel ist kein richtiger Berg, aber immerhin ein mächtiger Höhenzug in der Nähe von Kaufbach. Von hier hat man eine sehr schöne Sicht.

Dresden - Fahrrad XXL

Mittwoch, 2. Oktober 2019
Dresden - Fahrrad XXL



Heute bin ich mal zur Washingtonstraße in Dresden gewandert um mir den neuen Laden von Fahrrad-XXL anzuschauen. Was soll ich dazu sagen: Beeindruckend!! Da das Wetter in Dresden zur Zeit mehr als bescheiden ist, habe ich mich dazu entschlossen, die Strecke bis zum Fahrrad-XXL zu laufen (31 Kilometer hin und zurück).

Dieses Fahrrad hat mir mit Abstand am besten gefallen.



Es ist das TX 1200 aus der Fahrradmanufaktur in Oldenburg. Ich selber fahre ja das T500. Da ich mit dem Fahrrad mehr als zufrieden bin, interessiert mich diese Modellpalette natürlich besonders. Das TX 1200 besitzt ein Pinion P1.18 Getriebe und einen Gates-Riemenantrieb. Alleine das Getriebe ist eine technische Meisterleistung. Leider hat das Rad einen ziemlich hohen Preis. Würde ich mir gerne kaufen, allerdings warte ich noch auf den Lotto-Gewinn.

Von den modernen Tourenrädern bin ich nicht so sehr begeistert. Irgendwie gefällt mir die Form nicht. Die Räder sehen alle so aalglatt und poliert aus, dazu die dicken eckigen und klobigen Rahmenteile. Die alten Renner finde ich einfach eleganter und schöner. Aber vielleicht sehe ich das ja nur falsch. Absolut gefallen haben mir die Mountainbikes mit Motor. Meine Güte, das sind Baller. Von der Optik her finde ich die Räder von Haibike besonders gut gelungen. Alles in allem ein schöner Bummel durch den neuen Laden von Fahrrad-XXL in Dresden.







Fahrradtour nach Meißen

Donnerstag, 26. September 2019
Fahrradtour nach Meißen

Habe mal versucht, Komoot in meine Webseite einzubinden. Das geht, allerdings verändert Komoot beim GPX-Import die Daten. Ich bin nicht 22,6 km/h sondern 26,7 km/h in genau 2:40:08 h gefahren. Die Länge betrug 71.15 km.







Fahrradtour zum Rothschönberger Schloss

Montag, 23. September 2019
Fahrradtour zum Rothschönberger Schloss

Schloss Rothschönberg ist eine unregelmäßige Vierseitenanlage mit Bauteilen der Spätgotik und der Renaissance. Vorgelagert sind ein Garten, eine Lindenallee mit Pavillon und der Schlosspark. Das heutige Schloss entstand, wie eine Tafel über dem Tor besagt, hauptsächlich zwischen 1651 und 1659, ist im Besitz der Kommune und steht derzeit (2014) zum Verkauf.

Die Tour habe ich mir wieder von Komoot erstellen lassen. Sie ähnelt meiner Mountainbikerunde nach Siebenlehn. Das Schloss in Rothschönberg ist auf jeden Fall ein Geheimtipp von mir. Man sollte es sich unbedingt ansehen. Allerdings muss man sich für eine Führung anmelden, der Eintritt kostet 2 Euro.

Der Verlauf meiner Tour geht aus der Karte hervor. Die Tour ist wunderschön!! Kann ich nur empfehlen!!





















Länge der Tour: 72 Kilometer
Gesamter Aufstieg: 653 Meter
Download: GPX-Datei - Dresden - Rothschönberg



Fahrradtour zur Panoramahöhe

Donnerstag, 19. September 2019
Fahrradtour zur Panoramahöhe - Berggießhübel

Die Panoramahöhe (426 m ü. NHN) ist eine Erhebung in der linkselbischen Sächsischen Schweiz mit dem Bismarckturm. Der 25 m hohe Turm basiert auf dem Entwurf des Dresdner Architekten Schramm und besteht aus Granitfindlingen und Sandsteinen. Seine Baukosten beliefen sich auf 35.000 Mark. Der Berggießhübeler Bismarckturm wurde am 9. September 1900 feierlich eingeweiht.
Wikipedia

Zur Panoramahöhe soll heute meine Reise gehen. Die Tour muss ich nicht extra beschreiben, da der Weg leicht zu finden ist und aus meiner Karte hervorgeht. Reichlich 50 Kilometer sind auch nicht so lang, trotzdem habe ich meine Beine gespürt. Immerhin müssen über 500 Höhenmeter überwunden werden, und das auf der relativ kurzen Distanz. Als Fahrrad eignet sich das Tourenrad oder das Rennrad. Vom Aussichtsturm hat man eine sehr schöne Sicht auf den Königstein, Cottaer Spitzberg, Unger und Tanzplan. In der südlichen Richtung ist der Sattelberg nicht mehr weit. Die Gaststätte hat nur am Wochenende und an den Feiertagen geöffnet.

Die S173 Richtung Cotta.



Der Bismarckturm auf der Panoramahöhe.



Eingang zum Turm. Der Aufstieg kostet 1 Euro.



Blick in Richtung Festung Königstein.



Der Cottaer Spitzberg.



Die Festung Königstein, dahinter der Lilienstein und der Unger.



Blick in Richtung Wilisch.



Auf der Panoramahöhe.



Länge der Tour: 52, 7 Kilometer
Gesamter Anstieg: 513 Meter
Download: GPX-Datei - Dresden - Panoramahöhe

Fahrradtour zum Bieleboh - Teil 3

Donnerstag, 12. September 2019
Fahrradtour zum Bieleboh - Teil 3

Die Fahrradtour zum Bieleboh ist wiederum eine meiner schönsten Touren in diesem Jahr. Ich kann sie nur empfehlen!! Start ist Dresden Tolkewitz. Der gesamte erste Teil bis Neustadt gleicht meiner Fahrradtour zum Czorneboh, die ich gerade erst vor ein paar Tagen gemacht habe. Ich spare mir deshalb eine Beschreibung. Ab Neustadt trennen sich beiden Strecken. Zunächst geht es auf der Böhmischen Straße Richtung Tschechischer Grenze, dabei handelt es sich um eine reine Fahrradstraße. In Tschechien fährt man durch ein großes Waldgebiet, leider ist der Weg ziemlich holprig, aber mit dem Mountainbike oder einem stabilen Tourenrad ohne weiteres zu schaffen. Auf der alten Hainspacher Straße erreichen wir Lobendava und Lisci. In Lisci steht eine alte katholische Kapelle und mehrere Kruzifixe, die man sich unbedingt ansehen sollte. Jetzt kommt ein etwas anstrengender Teil. Bevor es zur Deutschen Grenze geht, bin ich wahrscheinlich durch den Hohwald auf Tschechischer Seite gefahren. Nach der höchsten Stelle geht es sehr steil nach unten, für mich als ungeübter Mountainbikefahrer nicht ganz einfach zu bewerkstelligen. Aber es hat ganz gut geklappt. In Sohland habe ich die "Prinz-Friedrich-August-Höhe" besucht. Auf dem Berg befindet sich ein sehr schönes Hotel mit Restaurant und ein Aussichtsturm. Von ihm hat man einen fantastischen Blick in Richtung Zittauer Gebirge und Isergebirge. Ganz unten im Spreetal liegt Sohland. Auch hier fährt man fast ausschließlich nur auf Fahrradwegen. Auf der B98 geht es nach Oppach. Neben der lauten Straße wurde ein fantastischer Radweg gebaut, auf dem es sich komfortabel fahren läßt. Jetzt hat man schon einmal einen schönen Blick auf den Bieleboh. Davor befindet sich der Pickaer Berg und die Kälbersteine. Der Weg hinauf zum Bieleboh ist nicht sehr anstrengend und gut zu schaffen. Auch auf diesem Berg gibt es ein Restaurant und ein Aussichtsturm. Diesen finde ich besonders schön!! Auf meinen Fotos kann man die Aussicht genießen. Ich hatte relatives Glück mit dem Wetter und habe den Jeschken, das Hohe Rad und die Tafelfichte gesehen. Der Rückweg ist der gleiche wie der Hinweg. Leider muss man nach Sohland wieder aus dem Spreetal hinaus, und das ist ein ziemlich langer und anstrengender Anstieg. Kein Wunder, wenn am Ende über 1800 Höhenmeter auf dem Tacho stehen. Auf der gesamten Strecke geht es eigentlich nur bergauf oder bergab. Das summiert sich.

Länge der Tour: 137 Kilometer.
Gesamter Anstieg: 1824 Meter.
Download: GPX-Datei - Fahrradtour zum Bieleboh













Fahrradtour zum Bieleboh - Teil 2

Donnerstag, 12. September 2019
Fahrradtour zum Bieleboh - Teil 2

Teil 2, von Dresden bis auf den Bieleboh.

Die Beschreibung der Fahrradtour bis zum Bieleboh folgt demnächst.

 

 













 

 

 

Länge der Tour: 137 Kilometer.
Gesamter Anstieg: 1824 Meter.
Download: GPX-Datei - Fahrradtour zum Bieleboh

Fahrradtour zum Bieleboh - Teil 1

Mittwoch, 11. September 2019
Fahrradtour zum Bieleboh - Teil 1

Teil 1, von Dresden bis zum "Prinz-Friedrich-August" Turm zu Sohland an der Spree.

Die Beschreibung der Fahrradtour bis zum Bieleboh folgt demnächst.

 

 

 

 

 

 

 



Länge der Tour: 137 Kilometer.
Gesamter Anstieg: 1824 Meter.
Download: GPX-Datei - Fahrradtour zum Bieleboh

Fahrradtour zum Czorneboh - Teil 3

Donnerstag, 5. September 2019
Fahrradtour zum Czorneboh - Teil 3

Der Czorneboh stand schon immer ganz vorne auf der Liste meiner Berge, die ich mit dem Fahrrad erklimmen wollte. Es ist ein recht auffälliger Berg, von überall aus gut zu sehen, außerdem befindet sich auf dem Gipfel ein sehr schönes Restaurant mit Aussichtsturm. Abgehalten hat mich immer die weite Entfernung, denn über 140 Kilometer wollen erst einmal gefahren werden. Gestern habe ich mich spontan dazu entschlossen, bis auf den Czorneboh zu radeln und natürlich auch wieder zurück. Los gehts.

Start ist Dresden Tolkewitz, mit der Fähre bin ich auf die andere Elbseite übergesetzt. Der Helfenberger Grund ist momentan für Autos wegen Bauarbeiten gesperrt, das habe ich genutzt, um in Ruhe durch den Grund nach oben zu radeln. Über Cunnersdorf geht es auf den Bahntrassenradweg "Schönfelder Hochland". Diesen Radweg finde ich besonders schön, man hat fantastische Fernblicke in die Sächsische Schweiz und das Erzgebirge, außerdem fährt man immer leicht bergab. Der Bahntrassenradweg endet vorerst in Dürrröhrsdorf-Dittersbach. Weiter geht es nach Helmsdorf, Stolpen, Langenwolmsdorf, meist auf sehr schönen asphaltierten Radwegen oder ruhigen Nebenstraßen. Ab Langenwolmsdorf ist es mit der Ruhe vorbei. Bis Neustadt bin ich die S159 gefahren, eine fürchterliche Autorennstrecke. Ich habe bisher noch keine andere Möglichkeit gefunden, wie ich diese Piste umgehen kann. Die Strecke hinauf in den Hohwald fahre ich besonders gerne. Auf Schotterwegen geht es durch den Wald in Richtung Valtenberg, wobei die Strecke immer leicht ansteigt, dann bin ich noch etwas Straße gefahren um schließlich in Steinigtwolmsdorf zu landen. Jetzt wird es anstrengend, denn die Weifaer Höhe muss erklommen werden. Von Steinigtwolmsdorf hinauf nach Weifa geht das recht einfach, umgekehrt von Schirgiswalde nach Weifa ist das aber ein ganz schöner Hammer. Schirgiswalde liegt tief unten im Tal, es geht also wieder hoch nach Crostau. Jetzt sieht man den Czorneboh schon ganz nahe, leider liegt auch hier wieder ein Tal dazwischen. Bis Cunewalde bin ich einen sehr schönen Bahntrassenradweg gefahren, um welche Linie es sich handelt, weiß ich aber nicht. Cunewalde besitzt übrigens die größte evangelische Dorfkirche mit 2.632 Sitzplätzen und drei Emporen; sie wurde 1781–1793 erbaut. Leider konnte ich sie nicht besichtigen. Der Weg hinauf auf den Czorneboh ist der Hammer. Ein breiter asphaltierter Radweg führt direkt auf den Gipfel, wobei man natürlich eine ganz schöne Höhe erklimmen muss. Einfach ist das nicht! Vom Aussichtsturm hat man eine teilweise gute Sicht, Richtung Lausitzer Gebirge ist diese durch hohe Bäume verdeckt. Zu sehen sind Bautzen, das Kraftwerk Boxberg, Schwarze Pumpe und am Horizont Jenschwalde.
Die Rückfahrt ist die gleiche wie die Hinfahrt. Besonders Spass hat mir die Abfahrt vom Czorneboh gemacht. Weil fast keine Wanderer unterwegs waren, konnte ich ein gutes Tempo vorlegen. Von Schirgiswalde hinauf nach Weifa habe ich mich etwas schwer getan, weil der Anstieg doch ganz schön steil und lang ist. Oben auf der Höhe hat man übrigens die schönste Sicht der gesamten Tour. Hier kann man den Jeschken, die Lausche und sogar das Riesengebirge in der Ferne sehen.
Die Strecke fand ich sehr anstrengend. Am Ende standen fast 2000 Höhenmeter auf meinem Tacho. Die Lausche war in dieser Beziehung einfacher zu fahren. Spaß hat es trotzdem gemacht.



Länge der Tour: 145 Kilometer
Gesamter Anstieg: 1998 Meter
Download: GPX-Datei - Fahrradtour zum Czorneboh



Fahrradtour zum Czorneboh - Teil 2

Donnerstag, 5. September 2019
Fahrradtour zum Czorneboh - Teil 2

Die Beschreibung der Fahrradtour folgt demnächst.

 

 

 





 

 

 







Länge der Tour: 145 Kilometer
Gesamter Anstieg: 1998 Meter
Download: GPX-Datei - Fahrradtour zum Czorneboh

Fahrradtour zum Czorneboh - Teil 1

Donnerstag, 5. September 2019
Fahrradtour zum Czorneboh - Teil 1

Die Beschreibung der Fahrradtour folgt demnächst.

 

 

 

 

 

 

Länge der Tour: 145 Kilometer
Gesamter Anstieg: 1998 Meter
Download: GPX-Datei - Fahrradtour zum Czorneboh

Fahrradtour zur Lausche - Teil 2

Freitag, 30. August 2019
Fahrradtour zur Lausche - Teil 2

Die Lausche (tschechisch Luž) ist mit 792,6 m der höchste Berg im Zittauer Gebirge und im gesamten Lausitzer Gebirge sowie die höchste Erhebung in Deutschland östlich der Elbe.
Wikipedia

Das ist wiederum eine meiner schönsten Komoot-Fahrradtouren in den letzten Jahren. Ich bin schon einmal von Jonsdorf nach Dresden geradelt, über Dolni Podluzi, Rybniste, Chribska, Jetrichovice, Vysoka Lipa und Hrensko, Elberadweg. Die Strecke ist auf Grund der vielen Taleinschnitte ziemlich anstrengend. Gestern bin ich über Elberadweg, Bad Schandau, Kirnitzschtal, Hinterhermsdorf in das Zittauer Gebirge gefahren, was wesentlich einfacher geht. Im Kirnitzschtal steigt die Strecke stetig leicht an, etwas steiler wird es erst zum Schluss hinauf nach Hinterhermsdorf. Ab Hinterhermsdorf geht es steil nach unten in das Khaatal, wo die Kirnitzsch fließt. Hier überqueren wir die Tschechische Grenze. Den Weg durch das Khaatal fand ich besonders schön. In Kyjov verlassen wir das Tal, immer leicht ansteigend erreichen wir schließlich Krasna Lipa. Ab hier ist die Strecke meiner Fahrradtour Jonsdorf - Dresden ziemlich ähnlich. Hinter Krasna Lipa geht es über einen sehr schönen Wald - und Wiesenweg nach Horni Podluzi, im Blickfeld immer der mächtige Jedlova. In Herrenwalde überqueren wir die Grenze, und jetzt sieht man zum ersten Mal die Lausche. Weit ist es nicht mehr, aber es wird extrem steil. Bis zur Rübezahlbaude konnte ich noch fahren, dann war schieben angesagt. 23 Prozent Steigung und schlechte Wegverhältnisse waren für mich nicht zu meistern. Oben auf der Lausche habe ich lange gerastet und nachgedacht, wie ich zurück nach Dresden komme. Da ich ziemlich gut drauf war, habe ich mich für die gleiche Strecke zurück entschieden. Es geht ja meistens nur noch bergab. Am Elberadweg hatte ich Rückenwind, so dass ich nach 180 Kilometer gar nicht so knülle war. Wirklich schöne Tour, kann ich nur empfehlen.









Länge der Tour: 180 Kilometer
Gesamter Anstieg: 1375 Meter
Download: GPX-Datei von Dresden zur Lausche





Fahrradtour zur Lausche - Teil 1

Donnerstag, 29. August 2019
Fahrradtour zur Lausche - Teil 1

Die Beschreibung der Fahrradtour folgt demnächst.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Länge der Tour: 180 Kilometer
Gesamter Anstieg: 1375 Meter
Download: GPX-Datei von Dresden zur Lausche