Die Westlausitz - Teil 13

Mittwoch, 24. Juli 2019
Fahrradtour zum Walberg

Ich bin mir nicht ganz sicher ob der Walberg mit oder ohne H geschrieben wird. Auf den Karten steht meistens Wahlberg, auf dem Schild oben am Berg Walberg. Kann sich jeder selber raussuchen, was stimmt. Das erste Mal habe ich den Berg auf meiner Radtour durch die Königsbrücker Heide gesehen. Da wollte ich schon immer mal hin, vor allem weil der Berg recht auffällig ist. Der Walberg ist der letzte Berg der langen Gebirgskette den ich mit dem Fahrrad erreicht habe. Dahinter befindet sich Kamenz mit dem Hutberg.

Start ist wiederum Pulsnitz. Über Steina geht es nach Möhrsdorf, Gersdorf, über die S95 nach Haselbachtal und Häslich. Hier rechts abbiegen auf die K9270, und schon beginnt der Aufstieg zum Berg. Mit dem Fahrrad kann man im Wald sehr gut fahren, der Gipfel ist ziemlich steil und anstrengend. Eine Sicht hat man auf dem Berg leider nicht, dafür ist das Gebiet um den Walberg geologisch interessant. Da die Tour relativ kurz ist, bin ich anschließend noch auf den Keulenberg gefahren.

Die Tour ist für das Mountainbike und das Tourenrad geeignet.



















Länge der Tour: 49, 9 Kilometer
Gesamter Aufstieg: 584 Meter
Download: GPX-Datei - Fahrradtour zum Walberg

Die Westlausitz - Teil 12

Montag, 22. Juli 2019
Fahrradtour zum Wüsteberg

Zwischen "Heiliger Berg" und "Wüsteberg" verläuft die S95, auf der linken Seite (Richtung Kamenz) befindet sich der "Wüsteberg" (351 m) und der "Walberg" (356 m). Der kürzeste Weg zum Wüsteberg wäre die S95. Ich bin aber auf einem schönen Wald - und Wiesenweg von Pulsnitz aus nach Haselbachtal gefahren und weiter auf ziemlich geraden Weg hinauf zum Gipfel. Anschließend bin ich durch den Wald geradelt bis zum Hutberg bei Kamenz und über Kamenz, Gersdorf und Möhrsdorf zurück nach Pulsnitz. Auf einem breiten Wanderweg im Wald zwischen Wüsteberg und Walberg steht eine kleine Holzhütte für müde Wanderer, wo man in Ruhe rasten kann. Mit dem Fahrrad kann man fast bis auf den Gipfel fahren, die Abfahrt hinab zur Schutzhütte ist aber ziemlich steil. Vom Berg hat man etwas Sicht in Richtung Kamenz.

Die Tour ist sehr gut geeignet für Mountainbikes, Tourenrad ist aber auch möglich.



















Länge der Tour: 30, 3 Kilometer
Gesamter Aufstieg: 473 Meter
Download: GPX-Datei - Fahrradtour zum Wüsteberg

Die Westlausitz - Teil 11

Montag, 22. Juli 2019
Fahrradtour zum Heiligen Berg

Der Heilige Berg steht dem Hennersdorfer Berg gegenüber. Dazwischen befindet sich auf einer Anhöhe eine große Wiese, von der man einen fantastischen Ausblick in Richtung Keulenberg und Schwedenstein hat. Während man auf den Hennersdorfer Berg ziemlich gelassen hochfahren kann, ist das beim Heiligen Berg nicht so ohne weiteres möglich. Es gibt zwar einen ganz kleinen schmalen Pfad, dieser ist jedoch nicht mit dem Fahrrad zu befahren. Ich habe mich teilweise durchs Gebüsch schlagen müssen. Oben vom Gipfel hat man einen schönen Blick auf Kamenz und Brandenburg. Den Wiesenweg hinauf zum Heiligen Berg fand ich besonders schön. Am Waldrand befindet sich eine Bank, hier sollte man unbedingt rasten und den schönen Ausblieck genießen!

Start der Tour ist Pulsnitz, es geht auf der K9242 nach Steina, weiter auf der K9240 nach Gersdorf. Ab hier beginnt der Aufstieg, zunächst über einen Wiesenweg, dann durch den Wald bis zum Gipfel. Anschließend bin ich zum Hennersdorfer Berg gefahren, von dort über Gersdorf, Untersteina zurück nach Pulsnitz.

Die Tour ist teilweise für Mountainbikes geeignet.





















Länge der Tour: 25 Kilometer
Gesamter Aufstieg: 406 Meter
Download: GPX-Datei - Fahrradtour zum Heiligen Berg

Fahrradtour zum Semmelsberg

Freitag, 19. Juli 2019
Fahrradtour zum Semmelsberg

Wieder mal ein kleiner Tourenbericht von der anderen Elbseite. Bei meiner Wanderung nach Zadel viel mir in der Ferne dieser Turm auf.



Hat mich natürlich interessiert, wo und was das ist. Gestern hatte ich in Freital zu tun. Da kam mir die Idee, mal mit dem Fahrrad auf der alten Bahntrasse bis nach Wilsdruff zu fahren. Und in Wilsdruff kam mir die Idee, bis nach Meißen zu fahren. Dabei bin ich dann fast direkt an diesem Turm vorbei gekommen. Es handelt sich mit 99prozentiger Sicherheit um den Semmelsberg bei Polenz. Von diesem Höhenzug hat mein eine ziemlich gute Sicht auf Meißen und die Berge in der Lausitz.

Start ist Dresden Tolkewitz. Über das Weißeritztal nach Freital, über den Bahntrassenradweg nach Wilsdruff. In Wilsdruff habe ich mir den ehemaligen Bahnhof der Schmalspurbahn angesehen. Das Gebäude ist saniert, im Inneren befindet sich das Museum der Wilsdruffer Schmalspurbahn. Es geht weiter bis nach Polenz, anschließend nach Meißen und über den Elberadweg zurück nach Dresden.

























Länge der Tour: 83 Kilometer
Gesamter Anstieg: 469 Meter
Download: GPX-Datei - Fahrradtour zum Semmelsberg

Die Westlausitz - Teil 10

Donnerstag, 18. Juli 2019
Fahrradtour zum Hennersdorfer Berg

Der Hennersdorfer Berg ist mit seinen 387 m ein relativ auffälliger Berg. Zunächst bin ich zum "Heiligen Berg" gefahren, dann über eine schöne Wiese mit Aussicht zum Hennersdorfer Berg. Die Waldwege sind sehr gut, wenn da nicht die vielen Waldmaschinen wären. Vielleicht muss das ja sein, warum die Wege aber dermaßen zerstört werden, kann ich auch nicht sagen. Auf dem Gipfel steht eine Steinpyramide, am Baum hängt ein Schild mit Namen und Höhenangabe. Unterhalb des Berges hat man eine sehr gute Sicht.

Die Tour ist nur für Mountainbikes geeignet.



















Länge der Tour: 25 Kilometer
Gesamter Anstieg: 406 Meter
Download: GPX-Datei - Fahrradtour zum Hennersdorfer Berg

Die Westlausitz - Teil 9

Donnerstag, 18. Juli 2019
Fahrradtour zum Kälberberg

Der Kälberberg versteckt sich ein wenig hinter Schwarzenberg und Brandhübel. Im Wald liegen die drei Gipfel dicht nebeneinander. Zu sehen ist der Kälberberg nur vom Keulenberg aus. Die Tour beginnt in Pulsnitz, über Steina gelangen wir nach Möhrsdorf. Hier beginnt der steile Anstieg hinauf zum Brandhübel. An diesem fahren wir vorbei und gelangen auf einen breiten Waldweg, der uns zum Kälberberg bringt. Der letzte Anstieg ist extrem steil, genauso die Abfahrt hinab nach Ossel. Der Gipfel des Kälberberges ist geologisch interessant, ansonsten gibt es nicht viel zu sehen. Besonders lustig finde ich das Gipfelbuch, wo ich mich selbstverständlich eingetragen habe. Auf dem Rückweg kommt man an einem alten Ringwall vorbei. Um welche Anlage es sich handelt und wie alt sie ist, darüber kann ich leider nichts sagen. Vom Berghang oberhalb von Ossel hat man einen fantastischen Fernblick in Richtung Oberlausitz und Brandenburg.

Die Tour ist sehr gut geeignet für Mountainbikes, Tourenrad ist aber auch möglich.





























Länge der Tour: 21, 3 Kilometer
Gesamter Anstieg: 384 Meter
Download: GPX-Datei - Fahrradtour zum Kälberberg

Die Westlausitz - Teil 7

Sonntag, 14. Juli 2019
Fahrradtour zum Schwarzenberg

Der Schwarzenberg ist ein recht auffälliger Berg. Mit 413m über n.N. ist er aber noch lange nicht der höchste Berg in der Gebirgskette. Trotzdem lohnt sich ein Ausflug dorthin. Er ist ein unbedingtes Muss für Mountainbiker, denn hier befindet sich der Black Mountain Bike Park. Der gesamte Schwarzenberg ist übersät mit Mountainbike-Strecken in allen Schwierigkeitsgraden. Eine wirklich tolle Sache. Der ehemalige Skilift wurde umfunktioniert und dient jetzt als Transportmittel für Fahrräder. Ist bissel blöde, weil man eigentlich sehr gut mit dem Fahrrad hochfahren kann. Jedenfalls ich habe das so gemacht. In Dobrig gibt es einen Parkplatz für Biker, die mit dem Auto anreisen. So wie ich das mitbekommen habe, ist der Black Mountain Bike Park. sehr beliebt!! Also, wer Lust auf schnelle Abfahrten hat - dann nichts wie hin!

Start meiner Tour ist Pulsnitz. Auf der K9240 Steina, auf der K4942 nach Möhrsdorf. In Dobrig habe ich mein Rad den Skilift hochgeschoben, denn der war zum fahren einfach zu steil. Man kommt aber auf anderen Wegen recht bequem zum Gipfel. Die Rückfahrt geht über Möhrsdorf, Untersteina, Steina zurück nach Pulsnitz. Die Tour ist nicht sehr lang aber lohnend. Hat Spaß gemacht!! Eine Aussicht vom Berg hat man leider nicht, es lohnt aber der Fernblick von der Straße nach Elstra. Hier sieht man die Berge der Oberlausitz, den Czorneboh, das Kraftwerk Boxberg und das Kraftwerk Schwarze Pumpe.

Der Schwarzenberg ist geeignet für Tourenräder, besser jedoch für Mountainbikes.

















Länge der Tour: 23 Kilometer
Gesamter Anstieg: 378 Meter
Download: GPX-Datei - Fahrradtour zum Schwarzenberg

Aus der Westlausitz

Samstag, 22. Juni 2019
Kleine Pause von der Pause

Im Moment bin ich noch in der Westlausitz zu Besuch. In reichlich zwei Wochen geht es weiter im Blog. Wenn ich wieder zu Hause bin, dann werde ich Euch dieses wunderschöne Gebiet näher beschreiben. Die Westlausitz ist ein sehr interessantes und ruhiges Wandergebiet. Man ist meistens alleine unterwegs, trifft selten ein paar Wanderer und wenn, dann gibt es immer einen netten Plausch.

Eine lange Gebirgskette mit Wahlberg, Wüsteberg (dahinter dampft das Kraftwerk Schwarze Pumpe), Heiliger Berg, Hennersdorfer Berg und Schwarzenberg.



Blick auf Obersteina.



Blick vom Eichberg auf die Gebirgskette mit Wahlberg.



Blick vom Tanneberg in Richtung Dresden.



In etwa drei Wochen geht es weiter. Bis dahin habe ich die Westlausitz komplett kennengelernt.

Kilometerzähler einst und jetzt

Mittwoch, 22. Mai 2019
Kilometerzähler einst und jetzt

Früher sahen die Kilometerzähler so aus:



Das war mein erster Zähler von vor 50 Jahren. Mit meinem alten Fahrrad habe ich alle Neunen durchgefahren. Heute sehen die Kilometerzähler so aus, und sie können einfach viel mehr.



Es folgt eine kleine Pause im Blog. In vier Wochen gibt es wieder viele neue Fahrradtouren und Wanderungen.

Unverwüstliches Fahrrad

Montag, 20. Mai 2019
vsf Fahrradmanufaktur - T 500

Das Fahrrad ist wirklich unverwüstlich. Die letzte Reparatur hatte ich im Februar 2018. Seitdem bin ich bis heute etwa 9000 Kilometer mit dieser Maschine gefahren. Kaputt war nichts, außer der üblichen Verschleißteile: Kette, Ritzelblock hinten und Bremsbeläge. Da das alles nicht sehr teuer war, habe ich mir mal ein paar sehr schöne Lenkergriffe aus Leder geleistet. Sieht echt schick aus. Das T 500 fahre ich jetzt seit 2013. Ich schätze, dass ich damit mindestens 50 000 Kilometer geschafft habe, vielleicht auch mehr. Bisher halten meine Räder immer 12 Jahre, dann kaufe ich mir ein neues. Also muss ich jetzt noch bis 2025 warten. Das nächste Fahrrad wird auf jeden Fall wieder ein VSF werden. Mein R 500 hat bis heute überhaupt noch keine Reparatur bekommen. Ich bin damit allerdings nur die Marathons gefahren. Schade, dass der Renner nicht mehr gebaut wird. Fahrradmanufaktur - Tolle Firma in Oldenburg!!





Fahrradtour nach Burkhardswalde

Sonntag, 19. Mai 2019
Fahrradtour nach Burkhardswalde

Heute gibt es noch einmal eine kleine Mountainbike-Tour. Ab Mitte nächster Woche werden meine Beiträge etwas seltener, weil ich unterwegs bin. Auf der Rückfahrt von der Altenbergtour am Montag viel mir in der Ferne diese Kirche auf:



So richtig sicher war ich mir nicht, um welchen Ort es sich handeln könnte. Ich hatte auf Burkhardswalde getippt und lag damit genau richtig. Heute bin ich erst einmal die gleiche Strecke wie am Montag gefahren, das heißt, wieder den Berg hinauf nach Falkenhain.



Als ich oben war viel mir auf, dass es keine Straße nach Burkhardswalde gibt, weil ich auf der falschen Seite des Müglitztals unterwegs war. Dershalb habe ich mir erst einmal die nähere Umgebung von Falkenhain angeschaut, die übrigens sehr schön und ruhig gelegen ist.

Mit dem Mountainbike konnte ich bequem solche Wege fahren:





Oben auf der Höhe gibt es eine kleine Bergkuppe, die sich Hakenberg (271m) nennt. Der Fernblick ist absolut fantastisch!!



Der Hakenberg ist sicherlich kein richtiger Berg, aber ein steiler Höhenzug allemal.





Jetzt bin ich wieder hinunter in das Müglitztal gefahren. Kurz vor Weesenstein hatte ich diesen herrlichen Blick auf das Schloss. Ich stehe hier direkt auf einer Anhöhe, unter mir fährt die Müglitztalbahn durch den Weesensteiner Tunnel.





Am Bahnhof Burkhardswalde führt die Straße steil nach oben. Leider verfällt das kleine Bahnhofsgebäude.



Nach etwa 2 Kilometer Bergfahrt habe ich mein Ziel erreicht, die Kirche in Burkhardswalde.



Die Rückfahrt ging über Meusegast und Dohna nach Dresden.

Im Müglitztal bei Dohna viel mir besonders diese alte schöne Fabrik auf. Ich glaube, heute sagt man zu so etwas "Lost Places". Wir haben früher noch Deutsch gelernt und sagen deshalb "Alte verfallene Fabrik".





Länge der Tour: 44 Kilometer.
Gesamter Aufstieg: 447 Meter.

Neue Karte - Garmin Version 8

Donnerstag, 16. Mai 2019
Neue Karte - Garmin Version 8

Bisher habe ich für mein Wandernavi immer die Deutschland Freizeitkarte verwendet und für das Fahrradnavi die Garmin V 7. Damit habe ich eigentlich alles gut gefunden (meistens). Was bei der Freizeitkarte nicht so gut klappt, ist die Routing-Funktion. Die Karte findet weder Geising noch Altenberg. Aber trotzdem, dafür das die Karte kostenlos ist, sollte man nicht meckern. Heute habe ich mir nach langem überlegen die neue Garmin V 8 geleistet. Was soll ich sagen: die Details sind einfach unglaublich!!! Ich habe die Karte mal mit der Garmin V 7 verglichen. Obwohl die Unterschiede nicht gravierend sind, es hat sich doch einiges verändert. Häuser, die in Dresden abgerissen wurden sind auch aus der Karte verschwunden, Häuser, die neu gebaut wurden, sind eingezeichnet. Auch ein paar neue Trampelpfade sind in der V 8 dazu gekommen. Morgen werde ich mal die Routing-Funktion ausprobieren. Ich bin gespannt. Auf meinem Rechner habe ich mir noch die Topographische Karte Sachsen installiert. Die ist in den Geländedetails natürlich unübertroffen, für das Fahrrad ist die Garmin V8 aber besser geeignet.

Der eingezeichnete Pfad ist eine kleine Wanderung zum Globetrotter und zurück (20 Kilometer). Ich habe mir vergenommen, wieder mehr in Dresden zu laufen. In dieser kleinen Mini-Stadt ist ein Auto eigentlich völlig sinnlos. Mit dem Rennrad bin ich von Ost nach West in einer Stunde komplett durch. Das ist mit dem Auto einfach nicht zu schaffen. Dann will ich mal für ein ganz besonderes Ereignis trainieren. Es handelt sich darum: 50 Kilometer Sächsische Schweiz. Angemeldet bin ich schon, und der Start beginnt fast vor meiner Haustür! Ich werde berichten.

Fahrradtour nach Altenberg - wieder mal

Montag, 13. Mai 2019
Fahrradtour nach Altenberg - wieder mal

Heute gibt es die große Wanderung nach Altenberg noch einmal als Fahrradtour. Wetter und Fernsicht waren fantastisch, mit dem Wind hätte es besser sein können. Die Tour habe ich ähnlich gestaltet wie die Wanderung, ab Dippoldiswalde bin ich aber die Runde vom SZ-Fahrradfest 2018 gefahren. Die steilen Waldwege wollte ich mir ersparen. Berge gab es trotzdem genug, wie z.B. den steilen und langen Anstieg hinauf nach Oberfrauendorf oder die lange 15 Prozent Steigung in Börnchen. Meine Wanderung am Sonnabend ging über die Tellkoppe, heute bin ich auf der anderen Seite des Tales gefahren. Das ist wirklich eine sehr schöne Strecke!! Kann ich unbedingt empfehlen.

Straße in Richtung Possendorf.



Die Goldene Höhe bei Hänichen.



Blick in Richtung Erzgebirge. Wer genau hinsieht, der entdeckt Frauenstein und den Burgberg.



Die steile Straße hinab in die Dippser Heide.



Kurz vor Dippoldiswalde. Sehr schön ist der Luchberg zu sehen. Über den rechten Höhenzug werde ich bald fahren. Davor liegt Oberfrauendorf.



Blick auf den Wilisch.



Auf der Höhe in Oberfrauendorf. Der Luchberg liegt bereits unter mir. Man merkt, dass das Erzgebirge hier steil ansteigt.



Noch einmal der Luchberg.



Die Tellkoppe von der anderen Seite. Über diesen Berg bin ich am Sonnabend gewandert. Unten im Tal liegt die S 182.



Panorama in Richtung Sächsiche Schweiz. Gut zu sehen, der Hohe Schneeberg.



Rückfahrt über das Müglitztal und über die steile Anhöhe in Richtung Maxen. Oben auf der Höhe befindet sich die Schmorsdorfer Linde.



Blick in Richtung Sächsische Schweiz.



Burkhardswalde mit der Kirche und der Hohe Schneeberg.





Länge der Tour: 95 Kilometer.
Gesamter Anstieg: 1375 Meter.
Download: GPX-Datei Fahrradtour nach Altenberg

Fahrradtour nach Elsterwerda - Teil 4

Montag, 6. Mai 2019
Fahrradtour nach Elsterwerda - Teil 4

Der Wetterbericht ist ein Bericht, der durch das Wetter korrigiert wird. So war das gestern auch, trotz schlechter Prognose, es war sonnig und gar nicht so kalt. Außerdem versprach die Sicht fantastisch zu werden. Das habe ich genutzt, um noch einmal auf die Heidehöhe zu fahren. Bisher hatte das mit der Sicht ja nie geklappt. Wahrscheinlich weil der Wetterbericht schlecht angesagt war, waren kaum Menschen unterwegs. Nun zur Tour. Ich bin wieder nach Großenhain gefahren, zur Heidehöhe über den Röderradweg, zurück über Zabeltitz, Röderradweg, Diesbar und den Elberadweg nach Dresden. Dadurch ist die Tour relativ lang geworden.

Blick vom Aussichtsturm auf der Heidehöhe: Hier sieht man in der Bildmitte den Collmberg, etwas links die Stadt Riesa.



In der Bildmitte das Kraftwerk Schwarze Pumpe, weiter rechts ist der Qualm des Kraftwerks Boxberg zu sehen.



In der Bildmitte das Kraftwerk und ehemalige Brikettfabrik Plessa, weiter rechts die Förderbrücke F 60 bei Lichterfeld, allerdings schlecht zu erkennen auf meinem verpixelten Foto. Leider hatte ich meine gute Kamera nicht mit.



Die Spanplattenfabrik Kronospan in Lampertswalde, rechts daneben im Hintergrund der Hohe Schneeberg und der Sattelberg. Auch das Osterzgebirge ist zu sehen, leider etwas durch die Sonne im Dunst.



Der Blick zum Keulenberg. Mit etwas Fantasie ist der Große Winterberg zu sehen.



Die kleine Kirche in Zabeltitz.



Das Palais Zabeltitz.



Der herrliche Garten und Schloßpark Zabeltitz.





Man könnte denken, es sei der Spreewald. Stimmt aber nicht. Es ist die Große Röder.



Eine Mühle an der Großen Röder.



Der Radweg in Richtung Diesbar hinter Skassa. Hier sieht man sehr gut die Wacker-Chemie-Fabrik in Nünchritz, links davon der Collmberg (Bildmitte).





Länge der Tour: 140 Kilometer.
Gesamter Anstieg: 714 Meter.
Download: GPX-Datei Fahrradtour zur Heidehöhe -Teil 4

Fahrradtour nach Elsterwerda - Teil 3

Samstag, 4. Mai 2019
Fahrradtour nach Elsterwerda - Teil 3

Neulich habe ich mir eine neue Regenjacke geleistet. Diese wollte ich unbedingt mal ausprobieren. Heute war das Wetter günstig, so dass ich die Jacke auf Tauglichkeit testen konnte. Gefahren bin ich zur Heidehöhe bei Gröden, anschließend weiter nach Elsterwerda. Geregnet hat es ununterbrochen, wobei ich relativ trocken geblieben bin. Alles perfekt.

Ich beschreibe die Strecke jetzt nicht, das habe ich schon hier getan:

Fahrradtour zur Heidehöhe - Teil 2
Fahrradtour zur Heidehöhe - Fotos

Bei meiner letzten Tour zur Heidehöhe bin ich ab Großenhain etwa 6 Kilometer die viel befahrene B 101 bis nach Stroga gefahren. Das wollte ich heute besser machen und habe einen kleinen Umweg von 6 Km eingeplant, was auf jeden Fall sehr schön und viel ruhiger war. Kann ich nur empfehlen. Auf meiner Karte sieht man den Verlauf der neuen Strecke.

Fotos habe ich kaum gemacht. Dazu war das Wetter einfach viel zu schlecht.

Länge der Tour: 77 Kilometer.
Gesamter Anstieg: 488 Meter.
Download: GPX-Datei Fahrradtour zur Heidehöhe





Aussicht vom Turm hatte man so gut wie keine. Es fing sogar leicht mit schneien an.