Die Esse des Heizkraftwerkes Reick

Montag, 2. Juli 2018
Die Esse des Heizkraftwerkes Dresden Reick

Die Esse des Heizkraftwerkes Dresden Reick war das zweithöchste Bauwerk Dresdens.





Siehe auch: Die Esse des Heizkraftwerkes Dresden Reick

Körnerweg in Loschwitz

Sonntag, 15. April 2018
Elberadweg wird erneuert

Darauf hatten alle Radfahrer ebenso gewartet wie Spaziergänger und Skater: Dass endlich das Holperpflaster auf dem Körnerweg beseitigt und der Elberadweg in einen ordentlichen Zustand versetzt wird. Immer wieder war die Sanierung verschoben worden. Jetzt will die Stadt dafür sorgen, dass bis voraussichtlich Mitte Mai der 75 Meter lange Abschnitt des Körnerweges instandgesetzt wird. Dabei werden auch die Schäden beseitigt, die dass Hochwasser 2013 verursacht hat. Auf einer Breite von anderthalb Meter erfolgt eine Anpassung der Elbeböschung an den Körnerweg. Stützwand und Elbeböschung stehen unter Denkmalschutz. Die Stützwand wird vor dem Einbau des Pflasters mit Betonelementen gesichert. Um das ortstypische Erscheinungsbild zu erhalten, musste das richtige Oberflächenmaterial in Abstimmung mit den Denkmalschutzbehörden ausgewählt werden. Als Gründe für den verzögerten Baubeginn nennt die Stadtverwaltung u.a. Musterungstermine, die Änderung des einzubauenden Sandsteinpflasters sowie Produktions - und Lieferschwierigkeiten. Während der Bauzeit wird der betroffene Abschnitt gesperrt. Die Umleitung für Fußgänger erfolgt in beide Richtungen über Heilstättenweg / Schevenstraße und Schillerstraße. Der Radverkehr wird ab der Waldschlößchenbrücke und am Körnerplatz auf den linksseitigen Elberadweg umgeleitet. Die Kosten belaufen sich auf etwa 250 000 Euro.

So schön die Baumaßnahmen auch sein mögen: es handelt sich um nur 75 Meter! Der Rest (knapp 900 Meter) bleibt wie er ist. Na dannn weiterhin gutes Schütteln!





Dresden - 13. Februar 2018

Freitag, 16. Februar 2018
13. Februar 1945 -Luftangriffe auf Dresden

Am 13. Februar 2018 war ich auf dem Altmarkt in Dresden und habe die Glocke der Kreuzkirche Dresden aufgenommen.

In der Nacht vom 13. zum 14. Februar und am folgenden Tag zerstörten die Bomben der britischen und US-amerikanischen Luftwaffe eine Fläche von etwa zwölf Quadratkilometern vollständig. Von den Renaissance- und Barockbauten im Zentrum blieben nur verbrannte Trümmer übrig. Kulturhistorische Prachtbauten wie Semperoper, Residenzschloss oder Zwinger wurden größtenteils zerstört, die Frauenkirche stürzte am 15. Februar in sich zusammen.
MDR



Ein paar Fotos vom Residenzschloss - etwa um 1980:













Der Wiederaufbau 2002.





Und so sieht das Rsidenzschloss heute aus:

Sturmtief Friederike 18. 1. 2018

Donnerstag, 25. Januar 2018
Sturmtief Friederike 18. 1. 2018

Auch dieser Sturm hat große Schäden verursacht. Hier zwei Fotos aus der Dresdner Heide:



Parkchaos in Tolkewitz

Mittwoch, 29. November 2017
Parkchaos am Johannisfriedhof Dresden

Überall wohin man schaut: Blech! Der Radweg auf der Wehlener Straße ist komplett zugeparkt. Das hat zur Folge, dass ich als Radfahrer beim Linksabbiegen in die Straßebahnschiene fahren muss. Danke!! Auch der Baustellenbereich ist, trotz Fahrverbot, zugeparkt. Und wenn das nicht mehr reicht, nehmen wir eben den Friedhof.





Die Grundstraße in Dresden

Samstag, 18. November 2017
Die Grundstraße in Dresden

Die Grundstraße ist eine Verbindungsstraße von der Pillnitzer Landstraße/Körnerplatz in Loschwitz zur Bautzner Landstraße in Bühlau. Da ich diese Straße jede Woche fahren muss, möchte ich sie hier einmal vorstellen. Auf knapp 3 Kilometer überwindet die Grundstraße eine Höhe von 130 Meter - das bahauptet jedenfalls mein Navi.

Hier erst einmal eine rasante Abfahrt. Das Tempo beträgt maximal 54 Km/h, mehr ist mit einem schweren Tourenfahrrad nicht drin.

Ich hatte mir mal meinen alten Scheinwerfer gegen einen neuen Busch & Müller - IQ-X - Lumotec-Serie - 100 Lux eingetauscht. Die Anschaffung habe ich nie bereut. Man sieht hier sehr schön, wie hell die Lampe leuchtet. Vor allem vorteilhaft, wenn man viel im Dunklen durch den Wald fahren muss.



Und nun geht es bergauf, was natürlich viel länger dauert.

Sanierung der Augustusbrücke 2

Sonntag, 12. November 2017
Sanierung der Augustusbrücke - 2

Gerade stand hier noch ein Brückenbogen der alten Augustusbrücke, jetzt ist dieser verschwunden. Fußgänger können rechts am Elbufer in Richtung Friedrichstadt laufen, der Fahrradweg verläuft (wie immer an Baustellen) ins Nichts!





Schornstein in Dresden-Reick wird abgerissen

Montag, 6. November 2017
Heizkraftwerk Dresden-Reick

Das zweithöchste Bauwerk in Dresden verschwindet in diesem Jahr. Der 220 Meter hohe Schornstein am Heizkraftwerk Dresden-Reick wird abgerissen. Das kündigte DREWAG-Chef Reinhard Richter an. Der alte Schornstein in Reick - ein Wahrzeichen der Stadt - wird allerdings nicht gesprengt, sondern Stück für Stück abgetragen. Die 220 Meter hohe Esse ist nach dem Fernsehturm das zweithöchste Bauwerk der Stadt. Der Schornstein wird nicht mehr benötigt, so die Begründung.


Ein Foto aus dem Jahre 2016:



Die Esse wird schrittweise abgetragen. Dabei kommt ein ferngesteuerter Bagger zum Einsatz, der sich auf der oberen Plattform befindet. Ein kleiner Teil der Esse ist schon verschwunden.







Strum Herwart - Dresdner Heide

Montag, 6. November 2017
Strum Herwart - Dresdner Heide

Schwere Sturmschäden in der Dresdner Heide. Zwischen 8000 und 10 000 Festmeter Schadholz: Das ist die Bilanz, die Sturm Herwart der Dresdner Heide beschert hat. Obwohl die Mitarbeiter des Forstbezirkes sofort daran gegangen sind, die Heide-Wege von umgestürzten Bäumen zu befreien, sind einige Wege noch immer nicht begehbar.









Die Glocken in der Kirche Dresden Briesnitz

Dienstag, 31. Oktober 2017
Die Glocken in der Kirche Dresden Briesnitz

Gestern zum Reformationstag wurden die neuen Glocken in der Briesnitzer Kirche zum ersten Mal geläutet.

Im Jahr 1917 wurde das historische Geläut mit Es-Dur-Dreiklang durch kriegsbedingten Einzug der mittleren (1602) und der kleinen Glocke (1710) zerstört. Die große Glocke wurde 1920 nach Greifendorf verkauft. Die Kirche erhielt ein etwa doppelt so schweres Geläut aus Stahlguss. Seither ertönen die Glocken im Fes-Dur-Dreiklang. Risse im Turmmauerwerk und Schäden am hölzernen Glockenstuhl führten zum Ersatz durch eine Stahlkonstruktion. Die Lebensdauer der Stahl-gussglocken neigt sich dem Ende. Am Glockenstuhl aus Stahl stehen größere Reparaturen an. Die Glockenantriebe und die Steuerung sind veraltet. Die Kirchgemeinde möchte bis zum Reformationsjubiläum im Jahr 2017 ein neues Geläut einrichten. Für die Umsetzung des Vorhabens fehlt der Kirchgemeinde ein Großteil des dafür benötigten Geldes von ca. 160.000 EUR.

Soweit der Aufruf für die Glockenpatenschaft. Hier sind die alten Glocken aus Stahlguss zu hören.



Und nun die neuen Glocken, gegossen in der Kunstgießerei Lauchhammer.



Hier noch ein Foto vom Kirchturm und von der alten Stahlglocke, welche am Eingang vor der Kirche aufgestellt wurde.



Sanierung der Augustusbrücke

Montag, 30. Oktober 2017
Sanierung der Augustusbrücke Dresden

Im März 2016 sah die Augustusbrücke in Dresden noch so aus:







Heute mit dem Radel in die Stadt gefahren und die Brücke wiederum fotografiert.

In Dresden dürfen ab sofort keine Autos mehr über die Augustusbrücke fahren. Die Brücke wird zwei Jahre lang saniert und auch danach bleibt sie für den Autoverkehr gesperrt. Dann dürfen nur noch Straßenbahnen, Taxis, Rettungsfahrzeuge und Busse der Stadtrundfahrt die Brücke befahren. Für Radfahrer und Fußgänger ist die Augustusbrücke während der gesamten Bauzeit und auch danach weiter passierbar. Straßenbahnen können ab Sommer 2017 für etwa 12 Monate nicht mehr über die Augustusbrücke fahren. Insgesamt kostet die Sanierung der Augustusbrücke 23 Millionen Euro. Rund 17,6 Millionen Euro stammen aus Fördermitteln zur Beseitigung von Hochwasserschäden.
Die Stadt Dresden will mit der autofreien Augustusbrücke eine Flanierbrücke nach dem Vorbild der Prager Karlsbrücke schaffen. Nach Angaben der Landesdirektion Sachsen würde durch die Brückensanierung eine nur noch von wenigen Straßenquerungen unterbrochene Flanierstrecke entstehen, die vom Hauptbahnhof in der Altstadt über die Elbe hinweg bis zum Neustädter Albertplatz reicht.














Der Radweg in Richtung Meißen ist leider für Radfahrer unterbrochen. Man muss wieder einmal improvisieren.



Sturm

Montag, 30. Oktober 2017
Sturm in Dresden









Dresden 13. Februar 2017

Dienstag, 14. Februar 2017
Die Glocken der Briesnitzer Kirche Dresden

Gestern zum 13. Februar 2017 bin ich mit dem Fahrrad gegen 21. 30 Uhr zur Briesnitzer Kirche Dresden gefahren, um das Glockengeläut mit einem kleinen Recorder aufzunehmen. Der 13. Februar eignet sich dafür immer ganz besonders. Die Temperatur betrug etwa minus 7 Grad.



Die drei Stahlglocken in der Kirche sollen ausgebaut werden und durch Bronzeglocken ersetzt werden. 200 000 Euro kostet das Vorhaben. Nur ein Fünftel davon bekommt die Gemeinde von der Landeskirche. Den Rest sammeln die Mitglieder als Spenden. Ostern 2017 erklingen die Stahlglocken das letzte Mal. Dann werden sie ausgebaut. Dafür muss zwischen den beiden Fensteröffnungen an der Westseite eine Strebe der einen Meter dicken Wand entfernt werden. Sonst passen die Kolosse nicht durch. Auch der Glockenstuhl wird ausgebaut und die Decke erneuert. Außerdem wird der neue Glockenstuhl um 90 Grad gedreht. Ein Schwingungsgutachten hat ergeben, dass dies besser für den Turm ist.



Bin gespannt, wie die neuen Glocken klingen werden!

Das Blaue Wunder bei Nacht

Samstag, 17. Dezember 2016
Weihnachten am Blauen Wunder in Dresden











Bahnhof Dresden Klotzsche Podemus

Montag, 12. Dezember 2016
Der Biomarkt Podemus in Dresden Klotzsche

Am 11. 11. 2015 sah der Bahnhof Dresden Klotzsche noch so aus:

 

 

Am 8. Dezember 2016 war die Eröffnung des Vorwerk Podemus Biomarktes im neu sanierten Bahnhofsgebäude. Unterdessen sieht der Bahnhof so aus:

 

Während sich der Verkehr mühsam und nervend durch die Innenstadt wälzt, erreicht die S-Bahn den Bahnhof Klotzsche stressfrei und komfortabel in gerade einmal 22 Minuten (ab Dresden Reick). Warum sich das die Autofahrer jeden Tag freiwillig antun, ist mir ein Rätsel.

 

In Dresden Klotzsche halten die Züge nach Zittau, Bautzen, Görlitz, Königsbrück und zum Dresdner Flughafen. Es ist immer etwas los. Wer Zeit hat, geht im neuen Biomarkt einkaufen. Ganz gemütliche Menschen wandern durch die Dresdner Heide und bewundern die große Baustelle der Deutschen Bahn. Die alte Brücke wurde leider abgerissen und durch eine moderne ersetzt.