Tolkewitz von oben

Sonntag, 26. Januar 2020
Tolkewitz von oben

Zum Sonntag gibt es heute ein paar Luftaufnahmen von Dresden Tolkewitz. Die Temperatur beträgt minus 4 Grad. Endlich mal ein wenig Kälte!! Der Elbe fehlt momentan das Wasser, denn es regnet oder schneit auch weiterhin in Dresden nicht.















Dresden von oben

Freitag, 24. Januar 2020
Fahrradtour nach Borthen

Zu Weihnachten habe ich mir selber ein kleines Geschenk gemacht, eine Mini-Drohne. Das Ding ist sehr leicht und passt bequem in jeden Rucksack, so dass ich jetzt auf meinen Touren immer ein paar schöne Fotos aus der Luft machen kann.
Gestern bin ich den Berg hinauf nach Borthen gefahren. Auf einer Anhöhe hinter Borthen konnte ich dann ungestört in die Luft gehen. Eigentlich darf man mit der Drohne in Deutschland nur 100 Meter hoch fliegen. Na ja, wenn es 50 Meter mehr sind, ist das vielleicht auch nicht so schlimm??

Wunderschöne Inversionswetterlage über Dresden. Eine Inversionswetterlage ist eine Wetterlage, die durch eine Umkehr (lateinisch: inversio) des vertikalen Temperaturgradienten geprägt ist: Die oberen Luftschichten sind hierbei wärmer als die unteren.
Wikipedia



Blick in Richtung Triebenberg, der höchsten Erhebung Dresdens.



Sehr schön zu sehen, die Sächsische Schweiz. Am rechten Bildrand der Hohe Schneeberg (Děčínský Sněžník). Sehr schön zu sehen die Kirche in Dohna (links), die Autobahn nach Prag und der Cottaer Spitzberg.



Links der Hohe Schneeberg, in der Mitte der Sattelberg und rechts der Geising. Gut zu erkennen auch das Müglitztal.



Wie man sieht, im Erzgebirge liegt etwas Schnee. Rechts der Luchberg, dahinter die Tellkoppe. Der Kahleberg liegt im Dunst und ist kaum zu sehen.



Wunderschön: der Wlisch, Hermsdorfer Berg und Quohrener Kipse. Es handelt sich um die Karsdorfer Verwerfung. Für mich sieht das aus, wie eine große Meereswelle mitten in der Landschaft.



In der Bildmitte die Ortschaft Kreischa mit der Bavaria-Klinik. Um über die Karsdorfer Verwerfung blicken zu können, hätte ich höher fliegen müssen. Vielleicht wäre dann auch Frauenstein zu sehen?



Blick zur Goldenen Höhe, dahinter der Windberg bei Freital. Dresden liegt völlig im Dunst.



Die Apfelplantagen bei Borthen.



Die Apfelplantagen bei Borthen, dahinter die kleine Ortschaft Röhrsdorf mit dem Schloss (links), Gut Gamig (rechts).



Länge der Tour: 25 Kilometer
Gesamter Anstieg: 268 Meter

Regenbogen ohne Sonne und Regen

Mittwoch, 8. Januar 2020
Regenbogen ohne Sonne und Regen

Heute konnte ich ein erstaunliches Phänomen vor meinem Fenster beobachten: es gab einen Regenbogen ohne Sonne und Regen.





Auf dieser Webseite kann nachgelesen werden, wie das ganze funktioniert.

Bilderschau Schulcampus Dresden

Freitag, 3. Januar 2020
Bilderschau Schulcampus Dresden

Bilder vom ehemaligen Straßenbahnbetriebshof Dresden Tolkewitz damals und heute.









Das alte Straßenbahngebäude (ehemalige Werkstatt und Kultursaal) sind unterdessen auch saniert. Jetzt kann man im Haus wohnen und in der Tiefgarage das Fahrrad abstellen.



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Tag der Deutschen Einheit 2019

Donnerstag, 3. Oktober 2019
Tag der Deutschen Einheit 2019

Zum Tag der Deutschen Einheit gibt es heute dieses Bild:



Tag des offenen Denkmals 2019 - Teil 2

Sonntag, 8. September 2019
Tag des offenen Denkmals 2019 - Teil 2

Als zweite Kirche habe ich die "Garnisonkirche St. Martin" besucht. Hier gab es die Möglichkeit, den Turm zu besteigen und somit Dresden mal aus einer ganz anderen Perspektive zu bewundern. Näheres findet man auf der Webseite der Garnisonkirche St. Martin.



















Tag des offenen Denkmals 2019 - Teil 1

Sonntag, 8. September 2019
Tag des offenen Denkmals 2019 - Teil 1

Heute zum Tag des offenen Denkmals habe ich die "Auferstehungskirche Dresden-Plauen" besucht. Die Orgel ist ein Neubau aus dem Jahre 1985 (Orgelbau Bautzen, vorm. H. Eule). Genaueres findet man auf der Webseite der Kirche. Etwas über die Glasfenster im Altarraum kann man hier lesen.













Der Schulcampus Dresden Tolkewitz - 3

Donnerstag, 2. Mai 2019
Der Schulcampus Dresden Tolkewitz - 3

Jetzt fehlt nur noch, wie der Schulcampus heute aussieht. Die Gegenden ist absolut nicht mehr wiederzuerkennen.

 

 

 

 

 

 

 

 



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Der Schulcampus Dresden Tolkewitz - 2

Dienstag, 30. April 2019
Der Schulcampus Dresden Tolkewitz - 2

Hier kommt der zweite Teil meiner kleinen Serie über den Schulcampus Dresden Tolkewitz. Ist schon verrückt, wie sich die Gegend seit der Wende verändert hat. Damals habe ich noch gesehen, wie die Straßenbahnen in den alten Betriebshof fuhren, heute gehen an gleicher Stelle 1800 Kinder zur Schule. Schön, wenn mal kein Supermakrt gebaut wird, sondern eine Schule!! Auf der anderen Seite der Kipsdorfer Straße befand sich ein völlig verwildertes Gebiet. Das war natürlich ein idealer Ort für Tiere, wie z.B. der Fuchs. Heute steht dort eine super moderne Sportanlage, was mir sehr gut gefällt. Man kann von oben in die Fenster hineinschauen und die Kinder beim Volleyballspiel beobachten.













Für eine größere Diashow hier klicken (1200 * 675 Pixel).

Der Schulcampus Dresden Tolkewitz

Montag, 29. April 2019
Der Schulcampus Dresden Tolkewitz

Der Schulcampus Tolkewitz ist ein neuerrichteter Schulkomplex für bis zu 1.800 Schüler im Stadtteil Tolkewitz in Dresden. Der Schulbetrieb wurde am 26. Februar 2018 mit 1.250 Schülern des Gymnasiums Tolkewitz, der 32. Oberschule und des Gymnasiums Dreikönigschule am Standort aufgenommen.

Der Schulcampus Tolkewitz wurde auf dem ehemaligen Gelände des historischen Straßenbahnhof Tolkewitz errichtet. Im Zuge des Abbruchs von Oktober 2015 bis Mai 2016 erfolgte die Sicherung denkmalgeschützter Gebäudeteile, die in den Neubau des Schulcampus in unterschiedlicher Weise integriert wurden und an die ehemalige Nutzung des Areals erinnern.
Wikipedia

Wie das Gelände früher mal aussah, kann man hier sehen. Die Gegend hat sich seit dem total verändert. Wenn ich heute durch die Wehlener Straße laufe denke ich manchmal, ich sei in einer völlig neuen Stadt. Ein paar jetzige Fotos folgen demnächst.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dresden 13. Februar 2019

Donnerstag, 14. Februar 2019
Dresden 13. Februar 2019

Das Gedenken an den 13. Februar 1945 erinnert an die Luftangriffe auf Dresden im Februar 1945, die bis zu 25.000 Menschen den Tod brachten. Ich war gestern an der Himmelfahrtskirche in Dresden Leuben und habe das Glockengeläut aufgenommen.

Das Foto ist eine Aufnahme aus dem Jahre 1978.



Die letzten ihrer Art - 2

Freitag, 25. Januar 2019
Die letzten ihrer Art - 2

Ich habe mal gedacht, dass dieses Hochhaus das letzte unsanierte Hochhaus mit Kacheln in Dresden ist. Weit gefehlt! Auf der Südhöhe in Zschertnitz stehen noch zwei dieser wunderschönen Gebäude. Und auf meinem Nachhauseweg habe ich auch noch zwei an der Dürerstraße entdeckt, die ich allerdings nicht fotografieren konnte, weil es schon lange dunkel war. Zwischen diesen Häusern kann man herrlich wandern, weil hintenrum kein Auto fährt und es daher recht ruhig ist. Man glaubt gar nicht, was für verwinkelte Wege es in Dresden gibt. Vor allem in den großen Neubaugebieten ist es richtig angenehm zu laufen. War heute eine sehr schöne Tour zu Fuß durch die Residenzstadt Dresden.

So sehen die sanierten Hochhäuser in Zschertnitz (Südhöhe) aus,



.....und so die unsanierten Hochhäuser mit der typischen Kachelwand.





Diesen schönen ruhigen Weg habe ich heute auf meiner Wanderung entdeckt.



Dieses Denkmal steht zwischen den Wolkenkratzern auf der Südhöhe. 1302 bedeutet die urkundliche Erwähnung von Zschertnitz, 1902 wurde der Ort in Dresden eingemeindet, 2002 entstand das Denkmal.



Länge der Tour: 25 Kilometer
Download: GPX-Datei Wandern in Dresden

Dresden Freiberger Platz . .

Sonntag, 30. Dezember 2018
. . . einst und jetzt

Kaum zu glauben, das ist die gleiche Straße:



Die Dresdner Hofkirche

Samstag, 22. Dezember 2018
Die Silbermannorgel in der Hofkirche

Das Wetter ist Mist, deshalb gestern mal nicht mit dem Rad auf Arbeit gefahren sondern gelaufen (ca. 25 Kilometer). Dabei an der Dresdner Hofkirche vorbeigekommen und versucht, die Silbermannorgel richtig gut zu fotografieren. Leider war das Licht in der Kirche recht dunkel, so dass die Aufnahmen nicht optimal gelungen sind.

Die Orgel ist die einzige erhaltene Silbermannorgel in Dresden. Frauenkirche und Sophienkirche wurden am 13. Februar 1945 zerstört. Von der Hofkirchenorgel sind die Pfeifen, die Traktur und die Windladen erhalten, der Prospekt wurde ebenfalls am 13. Februar zerstört. Was wir hier sehen, ist also ein kompletter Neubau!! Wahnsinn!! Gehäuse und Prospekt wurden ab 1980 mit allen Schmuckformen anhand von Fotografien und sonstigen Unterlagen von Walter Thürmer und nach seinem Tod von Thomas Jäger anhand alter Fotos rekonstruiert.

Die Silbermannorgel in der Hofkirche zu Dresden war ursprünglich im Dresdner Kammerton gestimmt (etwa 415 Hz). Nachdem die Orgel 1884 geringfügig höher gestimmt wurde, erfolge 1937 nochmals ein umfangreicher Eingriff. Das Instrument erhielt nun die heutige Stimmung von 440 Hz, dabei bekamen viele Pfeifen Stimmschlitze, die kleinen Pfeifen ab 1´ aufwärts wurden abgeschnitten. 1963 erhielt die Firma Jehmlich aus Dresden den Auftrag mit der Restaurierung der Orgel zu beginnen. Es war vorgesehen, die alte Stimmung zu rekonstruieren. Doch auch schon damals waren sich die Fachleute nicht einig, so dass es bei 440 Hz blieb. Dies hat natürlich Auswirkungen auf den Klang, da ja die Mensuren nicht mehr stimmen. Die tiefen Töne klingen gewaltig und viel zu wuchtig.

Schwierig waren die Bemühungen um ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Stimmtonhöhe und Klangcharakter der Orgel, da die in der Vergangenheit bei den mehrfach durchgeführten Höherstimmungen bedauerlicherweise abgeschnittenen Metallpfeifen ab 1 Fuß Länge kaum überschreitbare Grenzen setzten. So steht die Orgel in ihrer heutigen Stimmung a1 = 440 Hz nach einer analysierenden Betrachtung des tiefen Pfeifenmaterials mindestens 1/2 Ton höher als zur Zeit ihrer Erbauung; durch die weiter gewordene Mensur der Labialpfeifen hat sie zwar etliches von ihrer Brillanz verloren, doch wird durch die jetzige Normalstimmung auch das Zusammenspiel mit anderen Instrumenten und mit Chören ermöglicht.
Soweit der Denkmalschutz 1978.

Im Sinne einer weiteren Annäherung an den ursprünglichen Zustand restaurierten die Orgelbauwerkstätten Wegscheider und Jehmlich die Orgel in den Jahren 2001/2002 erneut. Sie erhielt eine neue Balganlage nach historischem Vorbild und auch die ursprüngliche Stimmung von 415 Hz. Das Pfeifenwerk wurde konservierend und rekonstruierend überarbeitet. Am 3. November 2002 wurde das Instrument wieder eingeweiht.
Wikipedia.

Die Silbermannorgel klingt nach der Restaurierung fantastisch. Für meine Begriffe ist die Hofkirche die schönste Kirche in ganz Dresden.



Dresden Pillnitz bei Nacht

Dienstag, 18. Dezember 2018
Dresden Pillnitz bei Nacht