Jahresrückblick 2018

Jahresrückblick 2018

Wollte ich eigentlich wieder nicht machen, aber es muss trotzdem sein: der Jahresrückblick 2018. Also, was waren die schönsten Touren? An erster Stelle steht der Pikes Peak - den nehme ich aber mal aus der Bewertung raus, weil man so eine Tour sicherlich nur einmal im Leben macht. Die Eindrücke waren so gigantisch, dass ich hierfür keine Punkte vergeben kann.



Ebenso aus der Bewertung heraus fällt der Spreewaldmarathon über 200 Kilometer, den ich mit der Familie gemacht habe. Dadurch ist auch diese Runde unvergessen und einmalig.



Jetzt kommen wir zu meinem eigentlichen "Ersten Platz": die Fahrradtour zum Jedlova. Der Jedlova ist der schönste Berg den ich kenne, die Landschaft ist fantastisch und Tschechien ist das schönste Land der Erde. Ich kann die Tour wärmstens empfehlen. Wer nicht 160 Kilometer fahren möchte, der nimmt die S-Bahn nach Bad Schandau und startet dort. Dann ist das alles viel einfacher. Wandern kann man natürlich auch. Der Besuch des Kreibitzer Gebirges lohnt sich immer.



Ebenso auf Platz Eins steht die Fahrradtour von Dresden nach Cottbus. Man glaubt gar nicht, wie schön und vielseitig die Landschaft in dieser flachen Gegend ist. Im Cottbusser Theater habe ich übrigens meine Karriere begonnen.



Jetzt kommen wir zum Platz Zwei: die Fahrradtour von Plauen nach Leipzig auf dem Elsterradweg. Das ist eine gigantisch schöne Strecke. Das Umland von Leipzig hat mir ausgesprochen gut gefallen, auch die Stadt Greiz ist sehr schön. Wenn der Wind von hinten bläst, dann ist diese lange Distanz relativ gut zu schaffen. Wetter sollte aber stimmen!!



Ebenso auf Platz Zwei steht die Fahrradtour von Dresden nach Leipzig. Zu Beginn fährt man über 40 Kilometer auf dem Elberadweg, dann geht es durch die wunderschöne Lommatzscher Pflege bis nach Döbeln. Weiter auf dem Mulderadweg - Leisnig - Grimma. Leute, das ist so herrlich. Und wieder lockt zum Schluss das schöne Umland von Leipzig. Kaum Autos, absolute Ruhe!!



Platz Drei teilen sich die Fahrradtour zum Fichtelberg und die Fahrradtour nach Ferropolis. Ferropolis deshalb auf Platz Drei, weil es fast ausschließlich auf dem Elberadweg entlang geht, und den kenne ich zur Genüge. Der Fichtelberg war eigentlich meine Jubiläumstour 50 Jahre Fahrrad. Ich hatte aber Pech mit dem Straßenverkehr, der an diesem Tag genervt hat. Na ja, dafür kann die schöne Landschaft nichts. Toll war es trotzdem, und das ich von Dresden aus bis da hoch gekommen bin, hat mir schon gefallen.





Jetzt fehlt noch die Vorschau für dieses Jahr 2019. Also, als erstes möchte ich mal zur Göltzschtalbrücke und zum Jeschken fahren. Interessiert mich einfach sehr. Dann wären da noch der Czorneboh, der Löbauer Berg, die Lausche und die Landeskrone. Mal sehen, was daraus wird. Ich gebe mir mühe, denn ich bin Rentner und meine Zeit ist begrenzt.

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