Hiddensee - Teil 2

Dienstag, 31. August 2021
Wanderung von Neuendorf nach Grieben

Diesmal waren wir zu Fuss unterwegs. Zunächst ging es mit dem Inselbus, der leider nur sehr selten fährt, nach Neuendorf zum Hafen. Bis zum alten Leuchturm ist es nicht sehr weit, man kann direkt am Strand entlang laufen oder man wählt den schönen windstillen Weg durch Wald und Heide. Vom alten Leuchtturm sind wir dann über Neuendorf, Vitte und Kloster zurück nach Grieben gewandert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Länge der Tour: 14, 69 Kilometer
Gesamter Anstieg: etwa 0 Meter

Da die Wanderung fast identisch ist mit meiner Fahrradtour auf Hiddensee, gibt es hier die gleiche Karte:

Hiddensee - Teil 1

Montag, 30. August 2021
Fahrradtour auf Hiddensee

Fahrradtour auf Hiddensee und gleich mal ganz anders als gewohnt. Normalerweise fahre ich seit weit über 50 Jahren Fahrrad ohne Motor. Da hat es mich schon mal gereizt, ein E-Bike auszuprobieren und das in einem Gebiet, wo es überhaupt keine Berge gibt. Was soll ich sagen, es hat einen riesen Spaß gemacht.
Geradelt bin ich von Grieben zum Enddorn, dann über Kloster, Vitte, Neuendorf zum kleinen Leuchtturm und wieder zurück nach Grieben. Weil mir das so einen großen Spaß gemacht hat, bin ich die gleiche Strecke noch einmal gefahren. Die Insel ist ja nur 17 Kilometer lang, da braucht es schon etliche Hin und Her bis man 60 Kilometer voll hat.
In Kloster befindet sich die kleine Kirche.
Die Inselkirche Hiddensee ist der letzte Überrest des ehemaligen Klosters der Zisterzienser in der Ortschaft Kloster auf der Insel Hiddensee. Das heutige Kirchengebäude ist das zweite Gotteshaus an dieser Stelle und wurde gegen Ende des 17. Jahrhunderts auf den Grundmauern der ersten Kirche erbaut. (Wikipedia). Auf dem Friedhof findet man die Ruhestätten u.a. von Gerhart Hauptmann, Walter Felsenstein und Gret Palucca. Interessant ist, wenn man sich die Biografien dieser Künstler auf Wikipedia durchliest (sehr spannend!). In Vitte kann man das Haus von Asta Nielsen besichtigen. Was mir am besten gefallen hat auf der Insel, dass hier keine Autos fahren. Wenn doch die Welt überall so wäre!
Aufgezeichnet habe ich diese Tour mit einer Garmin Fenix 6 pro. Die Uhr hat eine Akkulaufzeit im GPS-Modus von 36 Stunden, Maximaler GPS-Akku-Modus: bis zu 72 Stunden, Expeditions-GPS-Modus: bis zu 28 Tage, Energiesparmodus: bis zu 48 Tage. Also, wenn das nicht reicht. Ich bin noch nie 36 Stunden am Stück gewandert. Ansonsten ist die Garmin relativ leicht zu bedienen (wenn man sich auskennt), der Funktionsumfang ist gewaltig, GPS-Tracks lassen sich mühelos auf die Uhr laden und auch wieder herunter, Komoot und Strave ist integriert - ich bin begeistert.
Ebenfalls begeistert bin ich vom E-Bike. Auch wenn mein Modell ein eher einfaches Fahrrad ist, es fährt sich super und es macht einen riesen Spass. Sollte ich mir doch ein E-Bike kaufen??

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Länge der Tour: 64, 6 Kilometer

Ich bin dann mal weg

Freitag, 20. August 2021
Ich bin dann mal weg

Wanderung von Freiberg nach Altenberg - Teil 2

Mittwoch, 18. August 2021
Wanderung von Freiberg nach Altenberg - Teil 2

Über diese Wanderung kann ich nicht viel sagen. Sie ist bis jetzt meine schönste Wanderung des Jahres 2021, und mir fehlen die Worte um alles zu beschreiben. Meine Fotos müssen deshalb genügen.
Ganz kurz zur Strecke: Start ist der Bahnhof in Freiberg. Das Industriegebiet in Muldenhütten wollte ich mir schon immer mal aus der Nähe anschauen. Es ist wirklich beeindruckend direkt vor diesen gigantischen Schornsteinen zu stehen. In Pretzschendorf hat mir die Kirche besonders gefallen. Nach dem Baustil zu urteilen, könnte sie von George Bär erbaut worden sein. Kanzel, Altar und Orgel stehen übereinander, genau so wie in der Dresdner Frauenkirche. Frauenstein rechts und der Röthenbacher Berg links geht es weiter zur Talsperre Lehnmühle. Hier hat mir der verwurzelte Weg richtig Spaß gemacht. Schöne Gegend. Dann sieht man auch schon in der Ferne den Kahleberg. Man muss aber erst einmal durch das Pöbeltal, dann den steilen Berg hinauf Richtung Schellerhau. Ab Schellerhau geht es noch einmal steil hinab ins Tal der Roten Weißeritz, dann natürlich wieder steil hinauf um endlich in Altenberg anzukommen. Die Strecke ist ein Traum!!!!!!!!!!!!!!

Überlegt hatte ich mir, ob ich von Freiberg nach Altenberg laufe oder von Altenberg nach Freiberg, habe mich dann aber doch für diese Variante entschieden, weil ich lieber bergauf wandere. Ich weiß nicht, wie es anderen geht, ständig bergab zu wandern ist nicht mein Ding.

Dieses Foto entstand bei Kilometer 31, hinter mir die Talsperre Lehnmühle, vor mir der kleine Ort Schönfeld mit der Kirche. Der Berg ganz rechts ist der Röthenbacher Berg, gut zu erkennen an dem zerzausten Gipfelplateau, der Berg in der rechten Bildmitte ist die "Platte" (615 Meter). Am linken Berghang der Platte ragen die beiden Essen in Muldenhütten hervor, dahinter in der Ferne liegt Freiberg. Ist schon ein gewaltiger Weg bis hierher.



Bei dieser Wanderung schließt sich für mich wieder eine große Runde. Ich bin zu Fuß von Dresden nach Meißen gewandert, dann zu Fuß von Meißen nach Freiberg (Teil 1, Teil2), am Mittwoch von Freiberg nach Altenberg und dann noch von Dresden nach Altenberg (Teil1, Teil2). Zusammen sind das reichlich 167 Kilometer Wanderung durch Sachsen. Legt man alle Strecken zusammen ergibt sich folgendes Bild:





Länge der Tour: 42, 22 Kilometer
Gesamter Anstieg: 1000 Meter
Download: GPX-Datei - Wanderung von Freiberg nach Altenberg



Wanderung von Freiberg nach Altenberg

Dienstag, 17. August 2021
Wanderung von Freiberg nach Altenberg

Eine Beschreibung der sehr schönen und langen Wanderung folgt demnächst.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Länge der Tour: 42, 22 Kilometer
Gesamter Anstieg: 1000 Meter
Download: GPX-Datei - Wanderung von Freiberg nach Altenberg



Wanderung von Dresden nach Freiberg - Nachtrag

Dienstag, 17. August 2021
Wanderung von Dresden nach Freiberg - Nachtrag

Es gibt doch einen besseren Weg nach Freiberg durch den Tharandter Wald. Vom ehrenamtlicher Kreiswanderwegewart Tharandt bekam ich folgende Nachricht:

Der Kannenhenkelweg, wie in der Wanderung Dresden - Freiberg vom 14.08.21 beschrieben ist kein Wanderweg! Er ist auch nicht ausgeschildert. Man nutzt alternativ ab Tharandt den Weißwangeweg zwischen Pienner Straße (gegenüber Judeichbau der TU Dresden) und dem oberen Ausgang des Breiten Grundes. Bei dem Gebiet um den Kannenhenkelweg handelt es sich um ein FFH-Gebiet, wo u.a. der Schwarzstorch brütet.

Danke an den ehrenamtlicher Kreiswanderwegewart Herrn Kaiser aus Tharandt für die Informationen. Daraus entnehme ich, dass man hier überhaupt nicht wandern darf! Meine GPX-Datei der Wanderung habe ich diesbezütglich mit Garmin geändert. Also, bitte nicht der Komoot-Strecke folgen! FFH-Gebiete sind strenge Naturschutzgebiete! In meiner Garmin-Karte und auch in den älteren Wanderkarten vom Tharandter Wald ist der Kannenhenkelweg noch eingezeichnet. Man sollte also immer die aktuellsten Karten verwenden!

Dritte Wanderung von Dresden nach Freiberg

Samstag, 14. August 2021
Dritte Wanderung von Dresden nach Freiberg

Das ist bereits meine dritte Wanderung von Dresden nach Freiberg, heute mal zu zweit. Dadurch verging die Zeit wie im Fluge. So wie ich gesehen habe, sind wir wieder Teile des Sächsischen Jakobsweges gelaufen, der ja auch durch den Tharandter Wald führt. Besonders gefallen haben uns die Höhenzüge zwischen Bobritzschtal und Muldental. Die höchste Erhebung nennt sich Tannenhübel. Von hier aus hat man einen schönen Blick in Richtung Freiberg. Auf der anderen Seite kann man Frauenstein, den Röthenbacher Berg und in der Ferne sogar den Kahleberg sehen. Traumhaft schön die Umgebung von Freiberg. Was mir auch unglaublich gefallen hat: wir sind wirklich weit gewandert, und trotzdem mussten wir höchsten 1 Prozent auf der Straße latschen. Das betrifft vor allem Freital. Mit einer Karte kann man da sicherlich auch eine schönere Strecke finden.
Fotos habe ich nicht viele gemacht. Ich verlinke unten mal meine zweite Wanderung nach Freiberg mit der gleichen Strecke.
Wenn man im Tharandter Wald ankommt, muss man natürlich erst einmal steil nach oben laufen. Komoot schickt uns über den Kannenhenkelweg. Leider ist er im oberen Bereich unpassierbar geworden. Um den Floßweg zu erreichen, muss man ein klein wenig quer durch den Wald laufen - nicht ganz einfach, aber machbar. Man muss diesen Weg laufen, denn einen anderen gibt es nicht, es sei denn, man läuft einen irren Umweg.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die vorherige Wanderung von Dresden nach Freiberg:

Teil 1
Teil 2

Länge der Tour: 45, 27 Kilometer
Gesamter Anstieg: 795 Meter
Download: GPX-Datei - Wanderung nach Freiberg



Kleine Schönfelder Hochlandtour

Samstag, 14. August 2021
Kleine Schönfelder Hochlandtour

Am Mittwoch nur eine kleine Mountainbike-Tour durch das Schönfelder Hochland und die Dresdner Heide. Von der Sicht hätte ich mir mehr erwartet, nicht einmal die Lausche oder den Jedlova waren zu sehen. Die Sächsische Schweiz lag völlig im Dunst. Interessant, dass an der Heidemühle gebaut wird. Bleibt zu hoffen, dass das Lokal bald wieder öffnet.
Das Schwarze Kreuz in der Heide ist wahrscheinlich ein altes katholisches Gebetskreuz aus vorreformatorischer Zeit. 1715 soll es hier ein tödliches Duell gegeben haben und 1706 wurde ein schwedischer Offizier erschossen. Hu Hu, das klingt wieder gruselig. Das Wetter war ansonsten fantastisch.
In Nähe des Schwarzen Kreuzes befindet sich eine Art Spielplatz, dahinter evtl. ein kleiner Steinbruch? Ich bin mir nicht sicher, um was genau es sich handelt. Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen?

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Länge der Tour: 51, 87 Kilometer
Gesamter Anstieg: 417 Meter

Auf den Spuren der alten Sühnekreuze - Teil 2

Dienstag, 10. August 2021
Auf den Spuren der alten Sühnekreuze - Teil 2

Teil 2 meiner Sühnekreuz-Tour. Gestern habe ich vor allem auf der nördlichen Elbseite gesucht. Aber erst einmal ging es die Südhöhe hinauf nach Gompitz, weil dort auch ein sehr schönes Kreuz zu finden ist, welches ich das letzte Mal vergessen hatte. Lustig finde ich die Sühnekreuze in Schönfeld und Altklotzsche. Hier wurden die steinernen Kreuze in die Kirchenmauer eingebaut, wodurch sie nicht leicht zu finden sind. Besonders schwierig war die Suche in Heidenau. Am Elberadweg steht das Sühnekreuz fast unsichtbar hinter einem Zaun im Privatgelände, ich konnte es nur an Hand der GPS-Daten finden. Die Gebetssäule in Heidenau stand ursprünglich in Dohna und nannte sich Ilse-Säule, benannt nach dem Ilsebach.
Die sogenannte "Tetzelsäule" zwischen Pirna und Heidenau am Elberadweg besteht aus 3 Mühlsteinen, 3 Vierkantquadern und einer Decke aus Sandstein. Wahrscheinlich diente sie den Schiffern auf der Elbe als Warnzeichen.
Interessant auch, dass an der Heidemühle gebaut wird. Das dauert unterdessen auch schon viele Jahre.

Sühnekreuz in Dresden Gompitz.

 

Säule in Dresden Gompitz und Sühnekreuz in Dresden Hellerau an der Königsbrücker Landstraße.

 

Sühnekreuz in Dresden Hellerau an der Königsbrücker Landstraße.

 

Sühnekreuz in Altklotzsche.

 

Wegsäule an der Radeberger Straße.

 

Sühnekreuz in Dresden Weißig.

 

Heidemühle und Sühnekreuz in Schönfeld.

 

Sühnekreuze in Schönfeld und Schullwitz.

 

Sühnekreuz in Schullwitz und Blick auf den Valtenberg.

 

Blick auf den Napoleonstein und Sühnekreuz in Eschdorf.

 

Sühnekreuz in Eschdorf und Wegsäule in Porschendorf.

 

Blick auf Kuhberg und Breiter Stein.

 

Wegsäule auf der Höhe hinter Porschendorf.

 

Blick vom Antoniuskreuz.

 

Wegsäule in Liebethal und Mühlsdorf.

 

Wegsäule in Bonnewitz.



Tetzelsäule und Sühnekreuz in Heidenau.

 

Gebetssäule in Heidenau.

 

Länge der Tour: 104, 40 Kilometer
Gesamter Anstieg: 750 Meter

Auf den Spuren der alten Sühnekreuze

Freitag, 6. August 2021
Auf den Spuren der alten Sühnekreuze

Im Internet hatte ich eine Webseite gefunden, die sämtliche Sühnekreuze in Deutschland auflistet, unter anderem auch in Sachsen und Dresden. Ich habe mal versucht, ein paar Dresdner Kreuze zu finden. Mit dem Fahrrad ist das ja kein Problem, weil man immer ordentlich Strecke machen kann.
Sühnekreuz oder Mordkreuz (auch Mord- und Sühnekreuz) ist die Bezeichnung für ein steinernes Flurkreuz, das zur Sühne für einen begangenen Mord oder Totschlag errichtet wurde. Sühnekreuze standen meist an Wegen und Wegkreuzungen. Auf einigen Steinkreuzen sind Waffen (Armbrust, Axt oder ähnliches) eingeritzt, möglicherweise die Tatwaffen.
Klingt doch ziemlich schaurig! Aber interessant ist die Geschichte allemal. Gefunden habe ich die Kreuze an der Wehlener Straße in Tolkewitz, an der Bodenbacher Straße in Seidnitz, ein großes im Großen Garten, das Kreuz an der Lukaskirche, ein kleines Kreuz an der Frankestraße in Leubnitz und zwei Kreuze in Gorknitz. Einige Kreuze sind verloren gegangen, u.a. in Kaitz und an der Schäferstraße. Ich habe trotzdem versucht, ein paar Überreste zu finden. Das Sühnekreuz in Gorknitz habe ich nicht gleich auf anhieb gefunden. Es versteckt sich etwas am Straßenrand. Ich vermute, dass das Kreuz in Leubnitz ursprünglich an einer anderen Stelle gestanden hat. Den ehemaligen Standort kann man noch finden. Oder hat es vielleicht zwei Kreuze in Leubnitz gegeben und eines ist verschwunden? Das sind die Rätsel der Geschichte.

Eine interessante Webseite über die Sühnekreuze möchte ich hier noch verlinken.

Das Kreuz an der Wehlener Straße in Tolkewitz.





Das Kreuz an der Bodenbacher Straße in Seidnitz.





Das Kreuz im Großen Garten.





Das Kreuz an der Lukaskirche.





Das Kreuz an der Frankestraße in Leubnitz.





Hier hat einmal ein Kreuz gestanden. (Leubnitz)



Eine Wegsäule in Gostritz.



In Kaitz habe ich an dieser Stelle das Kreuz vergeblich gesucht.



Das Kreuz in Gorknitz.





Eine Wegsäule in Gorknitz.



Das andere Kreuz in Gorknitz.



Länge der Tour: 72, 62 Kilometer
Gesamter Anstieg: 439 Meter
Download: GPX-Datei - Fahrradtour zu den Sühnekreuzen

Der Heilige Weg - Teil 3

Montag, 2. August 2021
Von Wilsdruff nach Meißen

Gestern habe ich mein Ziel erreicht und stand nach drei Tagen Wanderung gegen Mittag vor dem Meißner Dom. Der dritte Teil des Heiligen Weges führt von Wilsdruff über Klipphausen, Röhrsdorf, Naustadt und Bokwen nach Meißen. Die Strecke ist gegenüber den anderen beiden Teilen mit 20 Kilometern Länge relativ kurz. Von Klipphausen bis Meißen ist der Weg fast identisch mit dem Bischofsweg von Meißen nach Stolpen. Teil 1 und Teil 2 In Klipphausen trennen sich beide Wege.

Jetzt fehlt mir nur noch die Etappe von Kloster Osek nach Holzhau. Wie ich nach Osek komme, weiß ich im Moment noch nicht, aber ich habe schon einen kleinen Plan. Außerdem muss ich erst einmal abwarten, wie sich die Lage an der Grenze entwickelt.
Die Wanderung ist relativ ruhig, auch wenn es große Teile über die Straßen geht. Die paar wenigen Autos die hier fahren, haben mich nicht gestört. Auf manchen Straßen kam überhaupt kein einziges.
An der Neudeckmühle habe ich den Weg ein klein wenig geändert. Ich bin nicht an der Mühle vorbei gelaufen, sondern über die Höhe auf einem ganz kleinen Pfad. Das läuft sich zwar etwas schwierig, hat mir aber wesentlich besser gefallen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Länge der Tour: 21, 27 Kilometer
Gesamter Anstieg: 297 Meter
Download: GPX-Datei - Heiliger Weg - Teil 3