Sächsischer Jakobsweg Teil 1

Dienstag, 25. August 2026
Sächsischer Jakobsweg Teil 1

Kaum zu glauben, aber ich laufe den Sächsischen Jakobsweg noch einmal.
Das Wetter war gestern viel viel besser als damals. Vom Hochstein hatten wir eine unglaublich schöne Rundumsicht. Über Isergebirge, Jeschken, Lausche, Zittauer Gebirge, Kraftwerke Jänschwalde, Schwarze Pumpe, Boxberg war alles in der Ferne zu sehen.
Vielen Dank an die kleine Mini-Wandergruppe!! War super schön mit Euch!!
Den Weg kann ich absolut empfehlen!!

Der Sächsische Jakobsweg beginnt eigentlich in Bautzen, wir haben beschlossen in Görlitz zu beginnen (Via Regia) und Sachsen komplett zu durchqueren.
Hier noch der Link zu meiner ersten Wanderung auf dem Jakobsweg:
Via Regia - von Görlitz nach Weißenberg

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

Länge der Tour: 22, 00 Kilometer
Gesamter Anstieg: 386 Meter
Download: GPX - Datei - Jakobsweg Teil 1





Löbauer Berg, rechts Valtenberg



Hochwald Zittauer Gebirge



Heufuder (1105m), Tafelfichte (1124m)
Landeskrone (420m)



Jeschken (1012m)



Kraftwerk Boxberg

St. Peter und Paul (Sebnitz)

Samstag, 22. August 2026
St. Peter und Paul (Sebnitz)

Die evangelische Kirche St. Peter und Paul in Sebnitz im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge in Sachsen ist eine gotische, nachträglich erweiterte Predigtkirche mit zweigeschossige Emporen. Sie gehört zur Kirchengemeinde Sebnitz-Hohnstein im Kirchenbezirk Pirna der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens. Die Orgel ist ein Werk von Jehmlich Orgelbau aus dem Jahr 1902 mit 33 Registern auf zwei Manualen und Pedal, das 1991 und 2008 restauriert wurde. An der Mittelstütze des Schiffs ist eine hölzerne Madonnenfigur aufgestellt, die vermutlich aus einer Kreuzigungsgruppe vom Ende des 15. Jahrhunderts stammt.
Wikipedia

  

  

  

Orgel erbaut 1902 von der Orgelbaufirma Gebrüder Jehmlich (Dresden) mit elektropneumatischer Traktur, 20 Register auf zwei Manualen und Pedal. 1928 Umdisponierung und Erweiterung. Die Orgel wurde hinter den Altar umgesetzt, freistehender Pfeifenprospekt (ebenfalls Gebrüder Jehmlich Dresden). 1991 Umdisponierung der der Orgel durch Siegfried Creuz aus Bahretal. 2008 Reparatur durch Georg Wünning. Kegelladen, pneumatische Traktur.

von Waldbärenburg nach Frauenstein

Mittwoch, 19. August 2026
von Waldbärenburg nach Frauenstein

Das ist die 6. Wanderung von insgesamt 8 in diesem Jahr aus Bines Reisekiste. Die Wanderstrecke: Waldbärenburg, Bärenfels, Schönfeld, Reichenau, Frauenstein.
Als Miriquidi und Mircwidu bezeichnete der frühmittelalterliche Historiograph Thietmar von Merseburg das Erzgebirge. Lateinisch Miriquidi silva bedeutet zu Deutsch „Dunkel-, Finsterwald“ (Wikipedia). Im Erzgebirge gibt es noch diesen dunklen alten Kiefernwald. Die Bäume sollen um die 100 Jahre alt sein.
Eine wunderschöne Wanderung!! und es hat nicht geregnet!!

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

Länge der Tour:
Gesamter Anstieg:
Download: GPX - Datei - von Waldbärenburg nach Frauenstein



Unterer Altenteich Friedewald

Mittwoch, 12. August 2026
Unterer Altenteich Friedewald

Das war ursprünglich eine Wanderung von Peter Rölke, welche ich stark verändert und gekürzt habe. Die Wanderung zu den beiden Altenteichen ist sehr sehr schön. Ich kann sie absolut empfehlen.

  

  

  

  

  

  

  

  

Länge der Tour: 8, 09 Kilometer
Gesamter Anstieg: 70 Meter
Download: GPX - Datei - Unterer Altenteich Friedewald



Komoot wieder privat

Montag, 10. August 2026
Komoot wieder privat



Ich habe mein Komoot-Konto auf privat gesetzt. Niemand kann mir folgen!! Begonnen habe ich mit Komoot vor über 11 Jahren. Damals war ich noch alleine unterwegs und Langezeit hat mich niemand entdeckt. Unterdessen folgen mir 300 Personen, einerseits schön, andererseits für mich eine Belastung. Ich merke, dass ich meine Wanderung nicht mehr für mich mache, sondern für die 300 unbekannten User. So schön das auch ist, aber ich möchte wieder meine Ruhe haben und meine Touren für mich und meine Familie alleine machen. Das ist der eine und wichtigste Grund, warum ich mit Komoot aufgehört habe. Manchmal ist ein etwas radikalerer Einschnitt nötig.

Es gibt noch einen zweiten Grund:
Ein großer Teil der auf Komoot hochgeladenen Touren hat mit Wandern oder Radfahren überhaupt nichts mehr zu tun. Mal schnell zum Einkaufen in die Stadt, den Grünschnitt weggefahren, heute zum Arzt, das Grab der Eltern besucht, das neue Haus vom Schwiegersohn begutachtet, Konzert besucht, mit den Enkelkindern zum Spielplatz, Tischtennis (jeden Tag), Arbeitsweg hin, Arbeitsweg zurück (jeden Tag) und massenweise private Urlaubsbilder. Nee Leute, diesen Kladerradatsch tue ich mir nicht mehr an. Was interessiert mich die Musik und der Urlaub fremder Leute oder ob das neue Carbonrad auf diesem Berg steht. Das gehört alles ins private Fotoalbum.

Ich habe jetzt wieder meine Ruhe, lade weiterhin meine Touren auf diesen Blog hoch und auf Komoot plane ich meine Touren. Komoot ist ja nicht schlecht.