SZ - Fahrradfest 2024

Sonntag, 9. Juni 2024
SZ - Fahrradfest 2024

Schöne Strecke mit ein paar ordentlichen Anstiegen. Ich habe es mir leicht gemacht und bin mit dem Tourenfahrrad gefahren.
Die Ansprache zu Beginn der Tour hat Henriette Fee Grützner gehalten. Das war "Einfach genial!!"









Länge der Tour: 102 Kilometer
Gesamter Anstieg: 1209 Meter
Download: GPX - Datei - SZ-Fahrradfest 2024



Die Orgel in der Kirche zu Seiffen

Samstag, 26. August 2023
Die Orgel in der Kirche zu Seiffen

Eine erste Orgel baute 1798 der Geisinger Orgelbauer Johann Daniel Ranft (1727 - 1804) wohl aus Teilen der alten Neuhausener Orgel. Sie kostete 168 Taler.
Die heutige Orgel wurde 1873 von den Gebrüdern Poppe aus Roda gebaut und am 14. August 1873 eingeweiht. Im Jahr 1959 wurde die Disposition durch Reinhard Schmeisser verändert, 1982/1983 erfolgte eine Überholung durch Eule Orgelbau Bautzen, 1999 durch Jehmlich Orgelbau, 2019 eine Reinigung und Neuintonation durch Orgelbauer Frank Peiter, Lengefeld. Die Disposition lautet wie folgt:

I Hauptwerk C–f3
    Bordun 16'
    Principal 8'
    Lieblichgedackt 8'
    Viola di Gamba 8'
    Octave 4'
    Spitzflöte 4'
    Quinte 2 2/3'
    Octave 2'
    Mixtur 4fach

II Oberwerk C–f3
    Hohlflöte 8'
    Röhrflöte 4'
    Principal 2'
    Terzcimbel 3fach

Pedal C–d1
    Subbass 16'
    Principalbass 8'
    Posaune 16'

Nebenregister: Zimbelstern, Calcantenruf
Windladen: Kegelladen
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: mechanisch



















Berechnung des Gefälles einer Straße

Mittwoch, 29. Juni 2022
Berechnung des Gefälles einer Straße

Die Berechnung des Gefälles einer Straße ist gar nicht so schwierig wenn man sich folgendes Dreieck betrachtet. In diesem Falle ist B geteilt durch C mal Einhundert = das Gefälle in Prozent. Mit modernen Navigationsgeräten ist es einfach an die erforderlichen Zahlen zu kommen, die man für die Berechnung braucht.



Ich möchte das an folgendem Beispiel demonstrieren: es handelt sich um den steilen Berg hinauf nach Breitenau, Start ist der Grund des Gottleubatals. Laut Garmin ist die Strecke A 1, 8 Kilometer lang, die überwundene Höhe B beträgt 505 minus 367 = 138 Meter. Wir müssen zunächst die Strecke C berechnen, was am einfachsten mit dem Satz des Pythagoras geht oder umständlicher mit der Winkelfunktion.

    a² + b² = c²
    a² + 138m² = 1800m²
    a² = 32 209 56m²
    Wurzel aus 32 209 54m² = 1794, 7 m

Man kann diese Strecke auch über die Winkelfunktion berechnen.

                138
cos(α) = ------ = 0,076667
               1800


cos(α)hoch -1 = 85,6°

Mit der Winkelsumme (180°) kann im rechtwinkligen Dreieck der gegenüberliegende Winkel berechnet werden - nämlich 4,4°.

                     Ankat.
cos(4,4°) = --------
                     1800


cos(4,4°) mal 1800m = ebenfalls 1794, 7 Meter.



Jetzt erfolgt die finale Berechnung der durchschnittlichen Steigung in Prozent:

    B
    -- mal 100 = Gefälle
    C


     138
    ------- mal 100 ≈ 7,7%
    1800






Vergleichen wir mal das Ergebnis mit dem Straßenschild welches unten am Berg steht.



Es gibt schon einen ganz schönen Unterschieden zwischen den beiden Prozent-Werten. Meine Berechnung ist aber nur der Durchschnitt der gesamten Strecke, während sich das Straßenschild sicherlich auf den steilsten Abschnitt bezieht. 7,7% im Durchschnitt müsste exat sein, vorasugesetzt Garmin hat die Höhe richtig berechnet. Das erfolgt ja barometrisch. Na ja, wird schon stimmen. Am Anfang der Strecke geht es flach los, dann nimmt die Steigung extrem zu, am Schluss wird sie wieder flacher. Die höchste Stelle ist genau nach 1,8 Kilometer erreicht.
Ich habe die gleiche Berechnung noch einmal mit der Grundstraße in Dresden gemacht. Da kommen im Durchschnitt etwa 4,4 Prozent raus. Das ist auf jeden Fall richtig.

Johann S. Bach - Präludium F-Dur

Samstag, 17. November 2018
Johann S. Bach - Präludium F-Dur - BWV 928

Habe mich mal wieder meiner Jugendzeit erinnert und alte Stücke herausgesucht, die ich im Klavierunterricht spielen musste. Das Klavier ist ein Yamaha-Digitalpiano CLP S-406.



Klosterkirche Ribnitz-Damgarten

Mittwoch, 24. Oktober 2018
Klosterkirche Ribnitz-Damgarten

1979 sind wir mit dem Fahrrad nach Ribnitz-Damgarten gefahren. Wir hatten in der Klosterkirche Musik gemacht. Es ist interessant, wie positiv sich die Kirche verändert hat.

Die Kirche 1979......







und so sieht sie heute aus. An der Orgel konnte man damals noch bedingt spielen. Im Gemeindehaus stand eine kleine Orgel. Hier fanden die Konzerte statt.