3. AdventureWalk Sächsische Schweiz 2020 - 2

Montag, 12. Oktober 2020
3. AdventureWalk Sächsische Schweiz 2020 - 2

Das ist mein zweiter AdventureWalk von bisher drei Veranstaltungen. Die Strecke war der derzeitigen Situation angepasst und damit leicht abgewandelt. Es ging nicht nach Stolpen und Hohnstein sondern an diesen kleinen Städten vorbei bis nach Rathen. Die Verpflegungspunkte lagen alle außerhalb der Ortschaften. Ansonsten war die Strecke identisch mit der vorherigen Tour aus dem Jahre 2019.

Start war für mich Dresden Tolkewitz. Zunächst musste ich zum Startpunkt am Schillerplatz laufen, weil die Straßenbahn ungünstig fuhr. Dann ging es wieder durch die Borsberghänge. Fotos konnte ich leider keine machen, weil es noch dunkel war und geregnet hatte. Über den Doberberg ging es weiter nach Wünschendorf und von dort hinauf auf die Schöne Höhe. Die nächsten Stationen: Wesenitztal, Dürrröhrsdord-Dittersbach, Wesenitztal, Helmsdorf, an Stolpen vorbei zum Bahnhof Stolpen der weit außerhalb der Ortschaft liegt. Jetzt kommt der für mich schönste Abschnitt der Wanderung. Das ist der lange Weg über die Höhe in Richtung Polenztal. Dann sind wir das Polenztal bis zur Scheibenmühle gelaufen, von dort nach Heeselicht hinauf um schließlich den letzten Verpflegungspunkt zu erreichen. Nun sind es nur noch knapp 6 Kilometer bis zum Ziel. Nächster Ort ist Rathewalde, dann folgt auch schon der Amselgrund Richtung Ziel. Mit dem Wetter hatten wir großes Glück gehabt. Es regnete immer nur, wenn wir im Wald waren, ansonsten war das Wetter eigentlich ziemlich schön! Ab Doberberg haben wir so gut wie keine Menschen mehr getroffen. Wo die alle ab geblieben sind? Keine Ahnung. Vielleicht waren wir zu schnell oder zu langsam? Für mich wieder eine gelungene Veranstaltung. Vielen Dank an all die fleißigen Helfer! Ich komme wieder.























Länge der Tour: 53 Kilometer
Gesamter Anstieg: 1354 Meter
Download: GPX-Datei - Adventure Walk - 2020



3. AdventureWalk Sächsische Schweiz 2020

Samstag, 10. Oktober 2020
3. AdventureWalk Sächsische Schweiz 2020

Eine Beschreibung der langen Wanderung nach Rathen folgt demnächst.































Länge der Tour: 53 Kilometer
Gesamter Anstieg: 1354 Meter
Download: GPX-Datei - Adventure Walk - 2020



Wanderung von Dresden nach Weinböhla

Montag, 5. Oktober 2020
Wanderung von Dresden nach Weinböhla

Was ich nicht erwartet hätte, aber diese Wanderung ist traumhaft schön. Start ist der Friedhof in Dresden Tolkewitz. Über den Elberadweg geht es bis zur Waldschlösschenbrücke und über die Stauffenbergallee bis zum Heller. Den Heller kannte ich bisher auch nur von einer Fahrradtour zum Trümmerberg. Den Trümmerberg habe ich erklommen und bin dann durch die gesamte Heidelandschaft bis nach Hellerau gelaufen. Hier muss man leider etwas Straße wandern, aber nicht lange, denn an der an der Radeburger Straße zweigt ein kleiner Wiesenweg ab, der letztendlich bis nach Moritzburg führt. An Moritzburg bin ich linkerhand vorbei gelaufen, immer in Richtung Dippelsdorfer Teich und Friedewald. Im Friedewald konnte ich mir das Forsthaus Kreyern anschauen, dann war ich auch schon in Weinböhla. Weinböhla ist eine Gemeinde und ein staatlich anerkannter Erholungsort im sächsischen Landkreis Meißen. Besonders sehenswert sind das Rathaus, der Zentralgasthof und die St.-Martins-Kirche.

Die Garnisonkirche St. Martin an der Stauffenbergallee und eine Ruine an der Königsbrücker Landstraße.

 

Blick von der Mülldeponie Hellersberg und die Geschichte des Hellers. Sehr gut zu sehen der Hohe Schneeberg und der Sattelberg. Unterhalb der Deponie sieht man die neu gebaute Justizvollzugsanstalt. Da will ich heute nicht hin.

 

 

Der Trümmerberg und die Sandgrube der SBU Sandwerke Dresden GmbH. Gigantisch, was die Menschen hier für ein Loch in die Erde gebuddelt haben. Man darf die Grube nicht betreten, auf den Rand bin ich aber trotzdem mal geklettert.

 

Unterhalb von Moritzburg in Nähe des Dippelsdorfer Teiches.

 

Blick auf die Moritzburger Kirche und das Forsthaus Kreyern.

 

 

Der Sächsische Jakobsweg und eine Wiese im Friedewald.

 

Ankunft in Weinböhla.

 

Das Rathaus und die St.-Martins-Kirche in Weinböhla.

 

Mit der Straßenbahn geht es zurück nach Dresden. Die Linie 4 fährt fast bis zu mir nach Hause, allerdings sind das mindestens 50 Haltestellen. Früher war die Linie 4 (Pillnitz, Weinböhla) mal die längste Straßenbahnlinie Dresdens.

 

Länge der Tour: 29, 49 Kilometer
Gesamter Anstieg: 261 Meter
Download: GPX-Datei - Wanderung nach von Dresden nach Weinböhla



Alte Zeiten

Samstag, 3. Oktober 2020
Alte Zeiten







Dresden im Morgennebel

Mittwoch, 30. September 2020
Dresden an der Elbe im Morgennebel

Die Tage werden wieder kürzer, die Nächte kälter, und dichte Nebel ziehen über das Elbtal. Gestern hatten wir 7 Grad plus an den Elbwiesen. Die Aufnahmen habe ich mit der kleinen Mavic Mini gemacht. Flughöhe ist genau 100 Meter.











Mein Fahrradjahr 2019 - 2020

Dienstag, 29. September 2020
Mein Fahrradjahr 2019 - 2020

Und wieder geht ein Fahrradjahr für mich zu Ende. Vom 28. 9 2019 bis zum 27. 9. 2020 bin ich genau 8036,42 Kilometer gefahren. Im vorigen Jahr (2018/19) standen 8009,61 Kilometer auf dem Tacho. Gewandert bin ich knapp 1900 Kilometer. Erste Tour in meinem Fahrradtagebuch war eine Fahrradtour zur Förderbrücke F6 am 28. 9. 2012. Seitdem steht mein Gesamtkilometerstand auf 70 724, 22 Kilometer. Im nächsten Jahr schaffe ich die zweite Erdumrundung seit Ersteintrag im Tagebuch. Was in den 44 Jahren davor war, weiß ich leider nicht.





Ein Leben ohne Auto. Geht das überhaupt? Ja, es geht. 2018 erreichten die Staus in Deutschland erschreckende, neue Rekordwerte. Gesamtlänge: 1,5 Millionen Kilometer, also 38 Mal um die Erde. Wartezeit: 459.000 Stunden, also 52 Jahre. Schluss. Aus. Ich bin nicht dabei und werde es auch nie sein. Alle meine Wege wurden per Fuß, Fahhrad, Bus und Bahn zurück gelegt. Meistens natürlich per Fahrrad!



Und hier noch ein Bild von meiner Familie:

Wanderung von Dresden nach Großenhain

Montag, 28. September 2020
Wanderung von Dresden nach Großenhain

Die Tour habe ich schon öfter gemacht, allerdings immer mit dem Fahrrad. Gestern bin ich endlich zu Fuß nach Großenhain gewandert. Die Tour ist lang, aber gar nicht so anstrengend, weil es kaum Berge gibt. Der gesamte Anstieg beträgt gerade einmal 282 Meter. Komoot schickt mich eigentlich durch den Prießnitzgrund. Da es bei uns stark geregnet hatte, ist dieser aber bei Nässe kaum zu empfehlen. Ich bin über die Königsbrücker Straße gewandert und konnte dabei den gigantischen Stau auf Dresdens Straßen bewundern. Selbst als Fußgänger ist man schneller. Ab Hellerau wird die Strecke dann ruhiger. Kommottypische Fehler gab es nur einen einzigen. Kurz vor Steinbach war der Weg verschwunden und nicht mehr zu finden. Ich habe mich ein paar hundert Meter durch den Wald gekämpft und bin dann wieder auf einen Hauptweg gestoßen. Schlimm war das also nicht.

Start ist der Friedhof in Dresden Tolkewitz, Elberadweg bis Waldschlößchenbrücke, Stauffenbergallee, Königsbrücker Landstraße, dann durch den Wald nach Hellerau. Weiter über Wilschdorf nach Moritzburg, an Moritzburg vorbei durch den Friedewald zum Oberen Altenteich. Nächste Orte sind Steinbach, Lauterbach, Naunhof, Hohndorf, Nauleis und schließlich Großenhain. Der lange Feldweg nach Großenhain ist besonders schön zu wandern.

Morgendlicher Nebel am Elberadweg.

 

Stau auf der Königsbrücker Landstraße und Herbstwald in Hellerau.

 

In der Gartenstadt Hellerau und der Weg nach Moritzburg.

 

 

Die Schmalspurbahn Radebeul Ost - Radeburg und der Obere Altenteich im Friedewald.

 

Die evangelisch-lutherische Dorfkirche in Steinbach geht auf die erste Hälfte des 13. Jahrhunderts zurück, ihre Anfänge liegen in einer kleinen romanischen Saalkirche. Im 16./17. Jahrhundert erfolgten Umbauten des Sakralgebäudes, das dabei im Wesentlichen seine heutige Gestalt erhielt. Ein kleiner Friedhof umgibt die Kirche. Erhalten blieb die 1863 von Johann Gotthilf Bärmig eingebaute Orgel.
Wikipedia
Ich glaube, die Dorfkirche in Steinbach ist die älteste Dorfkirche Sachsens, bin mir aber nicht ganz sicher.

 

Ein wunderschöner Radweg zwischen Naunhof und Lauterbach.

 

Schloss und Schlosspark in Lauterbach. Das Gebäude wird seit 2006 von der Gemeinde Ebersbach schrittweise saniert, restauriert und erneuert. Es macht einen sehr gepflegten Eindruck. Auf dem zweiten Foto sieht man im Hintergrund die beiden Essen der Kronospanfabrik in Lampertswalde.

 

Der Keulenberg kommt in Sicht.

 

 

Bis zur Heidehöhe bei Gröden (Elsterwerda) ist es auch nicht mehr weit.

 

Kurz vor Großenhain hat man einen Blick auf die Mülldeponie in Gröbern, ganz im Hintergrund das Osterzgebirge. Auf dem ersten Foto ist schon der hohe Kirchturm der Marienkirche Großenhain zu sehen. Der Turm kommt und kommt nicht näher. Die letzten Kilometer sind sehr lang.

 

 

Mit dem Zug geht es gemütlich zurück nach Dresden. Ich habe von Großenhain bis zu meiner Wohnung gerade mal eine Stunde und fünfzehn Minuten gebraucht, war dabei allerdings auch noch einkaufen.

 

Länge der Tour: 43 Kilometer
Gesamter Anstieg: 282 Meter
Download: GPX-Datei - Wanderung von Dresden nach Großenhain



Wanderung durch Dresden bei Tag

Mittwoch, 23. September 2020
Wanderung durch Dresden bei Tag



Der Adventurewalk 2020 wirft seine Schatten voraus. Bisher ist er noch nicht abgesagt, und ich denke, das wird hoffentlich auch so bleiben. Also, wir müssen etwas für die Beine tun, ansonsten sind 53 Kilometer nicht zu schaffen. Heute bin ich eine etwas größere Strecke durch die Residenzstadt gelaufen um wieder in Schwung zu kommen. Meine Trainingsrunde geht zur St.-Petri-Kirche an der Großenhainer Straße.

Die Petri-Kirche war auch mein eigentliches Ziel. Leider hatte sie geschlossen, so dass ich sie nicht im Inneren besichtigen konnte. Zu fotografieren geht die Kirche auch nicht gut; entweder stehn Autos in Massen davor oder die Hochspannungsleitungen der Straßenbahn verderben die Sicht. Na ja, kann man nichts machen.

Die St.-Petri-Kirche ist eine neugotische Kirche im Dresdner Stadtteil Leipziger Vorstadt. Sie steht auf dem Großenhainer Platz an der Großenhainer Straße und wird von der Evangelisch-Lutherischen Dreieinigkeitsgemeinde der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche genutzt. Für den Bau des Gotteshauses stellte die Stadt ein Grundstück zwischen Neudorf und dem Scheunenhofviertel am Großenhainer Platz zur Verfügung. Architekt des Kirchenbaus war der Leipziger Julius Zeißig. Aus Sparsamkeit wurde der Bau aus Backstein errichtet. Am 15. Mai 1889 erfolgte die Grundsteinlegung und am 5. November 1890 wurde die Kirche durch Superintendent Franz Wilhelm Dibelius geweiht. Die Gemeinde wuchs in der Folgezeit auf etwa 16.000 Mitglieder an.
Wikipedia



Die Kirche ist ein richtiges Schmuckstück und sieht wirklich toll aus.



Den Großen Garten habe ich auf meiner Wanderung weit über die Hälfte umrundet.



Geöffnet hatte die Dreikönigskirche, so dass ich wenigstens diese von Innen besichtigen konnte. Von 1732 bis 1739 wurde die Dreikönigskirche nach Plänen von Matthäus Daniel Pöppelmann neugebaut. Während der Luftangriffe auf Dresden vom 13. Februar 1945 brannte die Kirche vollständig aus und stürzte weitgehend in sich zusammen. Erhalten blieben die Außenmauern und der Turm. Nach einer Enttrümmerung in den Nachkriegsjahren wurden in der Turmkapelle wieder Gottesdienste gefeiert. Die Kirche ist von Innen ein moderner Bau. Hier sieht man Reste des ehemaligen Altars.



Die Orgel der Dreikönigskirche wurde 1992 durch die Orgelbaufirma Hermann Eule Bautzen erbaut. Das Instrument hat 36 Register auf zwei Manualen und Pedal, Schleifladen und mechanische Spiel- und Registertrakturen.





Die Neustädter Wache wurde 1732 bis 1737 nach Plänen von Zacharias Longuelune errichtet. Zuvor hatte an dieser Stelle ab 1683 ein hölzerner Vorgängerbau gestanden, dessen umgangssprachliche Bezeichnung "Blockhaus" später auch auf den Neubau überging. Die Grundsteinlegung erfolgte am 3. August 1732.
Wikipedia
Zur Zeit ist das Blockhaus restlos entkernt. Im Juni 2016 wurde bekannt gegeben, dass das Gebäude für 20 Millionen Euro saniert werden soll, um danach das Archiv der Avantgarden des 20. Jahrhunderts des Kunstsammlers Egidio Marzona aufzunehmen. Marzona hatte zwischen 2016 und 2018 etwa 1,5 Millionen Stücke den Staatlichen Kunstsammlungen geschenkt.



Auf dem Rückweg wollte ich dann noch zur der Herz-Jesu-Kirche an der Borsbergstraße wandern. Laut Anschlag an der Tür hat die Kirche Mittwochs von 15 bis 17 Uhr geöffnet. Ich war genau 15 Uhr da und habe eine viertel Stunde gewartet, bin dann aber weiter gewandert, weil die Kirchentür verschlossen blieb. Na so was!! Durch das schmiedeeiserne Kirchengitter konnte ich wenigstens diese Aufnahme machen.



Und hier noch ein paar Sehenswürdigkeiten von Dresden, die ich am Wegesrand entdeckt habe.







Länge der Wanderung: 32 Kilometer
Gesamter Anstieg: sagenhafte 66 Höhenmeter

Die Himmelfahrtskirche in Dresden Leuben

Montag, 21. September 2020
Die Himmelfahrtskirche in Dresden Leuben

Die evangelische Himmelfahrtskirche ist ein Sakralbau im Dresdner Stadtteil Leuben. Sie wurde nach Entwürfen von Karl Emil Scherz bis 1901 errichtet und steht unter Denkmalschutz. Die Grundsteinlegung fand am 8. Mai 1899 statt. Schon am 9. November 1899 konnte das Richtfest stattfinden. Der Turm der Kirche wurde im Februar 1901 fertiggestellt; im selben Monat fand die feierliche Weihe des vierstimmigen Geläuts statt. Zum Himmelfahrtstag am 16. Mai 1901 wurde die Kirche auf den Namen "Himmelfahrtskirche" geweiht.
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Nur am Montag zwischen 17 und 18 Uhr kann die Kirche besichtigt werden oder zu den Gottesdiensten und Konzerten.

Die Himmelfahrtskirche besitzt eine pneumatische Orgel der Orgelbaufirma Eule (Bautzen) aus dem Jahr 1901. Sie hat 38 Register mit insgesamt 2241 Pfeifen auf zwei Manualen und Pedal. Nach mehreren Umbauten unter anderem 1935 war aus dem "romantischen ein barockisiertes Instrument geworden." Bis 2006 wurde die Orgel generalüberholt, um den Klang wieder dem Erstzustand anzunähern.
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Wanderung durch Dresden bei Nacht

Sonntag, 20. September 2020
Wanderung durch Dresden bei Nacht



Der Adventurewalk 2020 wirft seine Schatten voraus. Bisher ist er noch nicht abgesagt, und ich denke, das wird hoffentlich auch so bleiben. Also, wir müssen etwas für die Beine tun, ansonsten sind 53 Kilometer nicht zu schaffen. Am Freitag bin ich erst einmal nur eine kleine Strecke durch Residenzstadt gelaufen um wieder in Schwung zu kommen. Dabei habe ich festgestellt, das Dresden bei Nacht ein Erlebnis für sich ist. Die Stadt ist laut, verstaubt, vertrocknet und hektisch. Nichts mit Ruhe, nur Rummelbums an jeder Ecke und Autos Autos Autos. Ab Dürerstraße wurde meine Trainingsrunde dann etwas entspannter.

Hier ist das wichtigste Gebäude von Dresden zu sehen. Es ist nicht der Zwinger, die Frauenkirche oder die Semperoper, NEIN!!, es ist das Finazamt. Das Gebäude besitzt geschätzte 1000 Zimmer. Wir brauchen das??



Hier bin ich in das Nachtskaten 2020 gekommen. Am Anfang laute Musik, am Ende laute Musik - die Stadt dröhnt was das Zeugs hält.



Die Gläsernen Manufaktur am Straßburger Platz. Angeblich werden hier Elektroautos gebaut, die man auf der Straße so gut wie nie sieht. Ach doch, ein Tesla stand vor dem Hotel Kempinski.



Ein wirklich schönes Gebäude. Es handelt sich um die Arzneimittel GmbH Apogepha. Ein ganz toller und wertvoller Betrieb in meiner Stadt Dresden.



Länge der Tour: 26 Kilometer
Gesamter Anstieg: sagenhafte 83 Meter


Und hier meine Strecke:

Testfahrt des Desiro ML ÖBB Cityjet eco

Donnerstag, 17. September 2020
Testfahrt des Desiro ML ÖBB Cityjet eco

Die Europäische Mobilitätswoche ist eine Kampagne der Europäischen Kommission und findet jedes Jahr vom 16. bis 22. September statt. Bürgerinnen und Bürger können Mobilitätsangebote testen und sich auf verschiedenen Veranstaltungen informieren. Mehr als 2.000 Kommunen werden europaweit an der Aktionswoche teilnehmen und ein Zeichen für umwelt- und klimafreundliche Mobilität setzen. Dresden beteiligt sich und möchte so für weniger Lärm und Schadstoffe und ein mehr an Lebensqualität in der Stadt werben. Aus diesem Grund präsentiert der VVO am 16. September 2020 den batteriebetrieben Prototypzug Desiro ML ÖBB Cityjet eco des Herstellers Siemens. Am Vormittag findet auf Einladung eine Probefahrt von Dresden nach Königsbrück statt.

Aktuell untersucht der Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) mögliche neue Antriebe für Bahnstrecken, auf denen derzeit noch Dieseltriebwagen zum Einsatz kommen. Wissenschaftlich werden die Untersuchungen zum Einsatz von Wasserstoff- oder Batteriezügen von der TU Dresden sowie der TU Berlin begleitet und umfangreich vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) sowie dem Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) unterstützt.












Tag des offenen Denkmals 2020

Sonntag, 13. September 2020
Tag des offenen Denkmals 2020 in Dresden

Der 13. September 2020 ist der Tag des offenen Denkmals. Die einzige Kirche die in meiner Stadt geöffnet hatte, war die Versöhnungskirche in Dresden Striesen, welche ich besucht habe. 2016 konnte ich schon einmal auf den Turm klettern, heute durften wir sogar noch eine Etage höher hinauf auf den Aussichtsbalkon, wo zu Weihnachten der Weihnachtsstern aufgehängt wird. Schöne Sicht da oben! Zwei Herren des Fördervereins Versöhnungskirche Dresden-Striesen e.V hielten einen Vortrag über die Kirche und das Geläut im Turm. Für mich wieder einmal ein absolut gelungener Tag.

Die Versöhnungskirche ist ein Kirchengebäude an der Schandauer Straße / Wittenberger Straße 96 in Dresden-Striesen. Der Bau ist ein Beispiel für die Dresdner Reformarchitektur und heute eines der drei Gotteshäuser der Evangelisch-Lutherischen Kirchgemeinde Dresden-Blasewitz. Die Kirche wurde als Saalkirche mit einem funktional verbundenen Gemeindesaalgebäude einschließlich weiterer Funktionsräume 1902 von Gustav Rumpel und Arthur Krutzsch entworfen und in den Jahren 1905 bis 1909 von Krutzsch und Rumpels Sohn Fritz errichtet. Der Sakralbau verbindet romanische und gotische Motive mit denen des Jugendstil.
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Tag des offenen Denkmals 2019 - Teil 1
Tag des offenen Denkmals 2019 - Teil 2
Tag des offenen Denkmals 2016

Fahrradtour von Plauen nach Dresden

Mittwoch, 9. September 2020
Fahrradtour von Plauen (Vogtland) nach Dresden

Die Fahrradtour von Plauen nach Dresden hatte ich mindestens schon vor 5 Jahren geplant. Gestern konnte ich sie dann endlich mal angehen. Natürlich ist die Gegenrichtung von Dresden nach Plauen auch möglich. Start ist der Obere Bahnhof in Plauen. Wo ich überall lang gefahren bin, kann meiner Karte entnommen werden. So richtig bekomme ich das eh nicht mehr zusammen. Der eine oder andere wird sich fragen, wo sind denn die vielen Sehenswürdigkeiten an der Strecke? Das ist richtig, aber bei so einer langen Tour kann ich einfach nicht alles besuchen. Hier ist der Weg das Ziel! Den herrlichen Dom in Zwickau habe ich in der Ferne gesehen, wäre ich da noch hingefahren, dann wäre die Strecke um einiges länger geworden. Deshalb sieht man hier einige Bauwerke (Kirchen, Brücken, Schlösser usw.) wahrscheinlich nicht. Nur das was am Wegesrand
liegt.

Die Streckenführung ist nur teilweise schön. Das Vogtland hat es gut mit mir gemeint. Die Berge waren moderat und deshalb angenehm zu fahren. Bis Zwickau hatte ich wirklich eine tolle Strecke. Danach hat mich Komoot dauernd über die viel befahrene B173 geschickt. Das war alles andere als schön. Ob es da eine bessere Alternative gegeben hätte, kann ich nicht beurteilen. Sicherlich! Angenehm war ich überrascht, wie gut es sich in Chemnitz mit dem Fahrrad fahren lässt. Überall Fahrradwege, selbst in der Innenstadt habe ich mich nicht ein einziges Mal verfahren. Wenn das denn nur in Dresden so wäre. Nach Chemnitz kam der anstrengendste Teil der Fahrradtour. Es ging nur noch bergauf bergab, was meine Beine gemerkt haben. Überhaupt scheint mir das Erzgebirge fahrradtechnisch schwieriger zu sein als das Vogtland. Na ja, vielleicht täusche ich mich. Ab Freiberg bin ich dann einfach nur noch durch den Tharandter Wald bis nach Dresden gefahren. Die Fahrradtour endet am neuen Schulcampus in Dresden Tolkewitz.

Den höchste Punkt der Streckt vermute ich hinter Öderan (460 Meter)? Ich hatte mein neues Garmin Montana und die Fenix 5 dabei. Beide Geräte haben die gleiche Streckenlänge angezeigt, die Höhenmeter unterscheiden sich etwas, aber immerhin nur um etwa 100 Meter. Das finde ich ziemlich genau.

Die B173 kurz hinter Plauen
Die Talsperre Pöhl.

 

Das Stauwerk an der Talsperre Pöhl.
Bemalte Hauswand in Herlasgrün.

 

Einfahrt in Rotschau.
Hinab nach Reichenbach.

 

Die Kirche St. Peter und Paul in Reichenbach.

 

Auf dem rechten Foto ist in der linken Bildmitte der Fichtelberg zu sehen, rechts wahrscheinlich der Auersberg mit Turm.

 

Blick auf Zwickau.
Der Mulderadweg in Zwickau.

 

Der alte Röhrensteg in Zwickau.
Straße hinter Zwickau.

 

Ankunft in Lichtenstein.
Die B173 hinter Lichtenstein.

 

Alte Fabrik in Oberlungwitz.
Chemnitz kommt in Sicht.

 

Besonders schöne Radwege in Chemnitz.
Die Brauerei Braustolz in Chemnitz.

 

Altes Auto in dre Stadtmitte von Chemnitz.
Bereits hinter Chemnitz in Richtung Flöha.

 

In der Ferne ist Schloss Lichtenwalde zu sehen.
Die Alte Bierstraße.

 

Ankunft in Plaue (Flöha).
Im Wald oberhalb von Flöha.

 

Blick auf Flöha.
Der neue Hetzdorfer Viadukt.

 

Bereits hinter mir liegt die Augustusburg.
Blick auf Öderan.

 

Die Straße in Richtung Freiberg.
Die Ortschaft Frankenstein.

 

Die Ev. Pfarrkirche in Frankenstein.
Die Eisenbahnbrücke bei Frankenstein.

 

Die Ev. Pfarrkirche in Kleinschirm bei Freiberg.
Das Schwanenschlösschen in Freiberg.

 

Schloss Grillenburg im Tharandter Wald.
Dresden Blasewitz ist erreicht.

 

Länge der Tour: 171 Kilometer
Gesamter Anstieg: 1879 Meter (Fenix 5)
Gesamter Anstieg: 1975 Meter (Montana 610)
Download: GPX-Datei - Fahradtour von Plauen nach Dresden



Dresden Tolkewitz nach Laubegast

Montag, 7. September 2020
Von Dresden Tolkewitz nach Laubegast

Dresden hat viele schöne grüne Ecken, wo man am Sonntag Morgen in aller Ruhe ein paar Kilometer wandern kann. Das ist meine Hausrunde. Start ist an der Straßenbahnhaltestelle am neuen Schulcampus in Tolkewitz. Es geht durch den Niedersedlitzer Flutgraben zur Kiesgrube nach Leuben, dann durch die Laubegaster Gartensparten zurück nach Hause. Auf dem Rückweg habe ich die Kiesgrube unrundet. Es ist kaum zu glauben, aber ich befinde mich mitten in der Großstadt!









Länge der Tour: 13 Kilometer

Dresden von oben

Freitag, 4. September 2020
Dresden von oben

Ein paar Aufnahmen aus der Luft, die nicht mit der Drohne gemacht wurden. Leider hatte ich keine vernünftige Kamera dabei sondern nur eine kleine Canon PowerShot SX620 HS. Ich hoffe, die Fotos kann man sich trotzdem anschauen.

Blick auf Dresden mit dem Fernsehturm. Der Ort unten links ist Reitzendorf, in der Bildmitte Schönfeld mit dem Wasserschloss.



Blick auf Schullwitz. Dahinter die Dresdner Heide mit den Orten Dresden Weißig, Ullersdorf und Radeberg (von links nach rechts). Ganz im Hintergrund die dampfenden Essen der Kronospan GmbH Lampertswalde.



Links unten Schullwitz, rechts Eschdorf mit dem Bahntrassenradweg. Dahinter im Karswald das Forschungszentrum Dresden-Rossendorf, am Waldrand Arnsdorf. Sehr gut zu sehen die Berge der Westlausitz mit Walberg, Wüsteberg, Schwarzenberg bis Hochstein. Davor Schwedenstein und Schleißberg. Links der Keulenberg. Quer durch den Karswald führt die B6 (am Forschungszentrum vorbei), die breite Straße in Richtung Radeberg (links davon) ist die neue S177 in Richtung Autobahn.



Links unten die Ausläufer von Eschdorf. Der Bahntrassenradweg führt quer durch das Bild bis Wünschendorf (rechts). Im Wald versteckt die Schöne Höhe mit dem Belvedere, dahinter Dürrröhrsdorf-Dittersbach. Gut zu Sehn das Bergmassiv mit dem Czorneboh. Im Hintergrund fast in der Bildmitte ist evtl. die Tafelfichte zu sehen. Ansonsten natürlich noch der Valtenberg, Unger, Gickelsberg usw.



Die Berge der Sächsischen Schweiz, dahinter das Kreibitzer Gebirge. Links ist im Hintergrund ist die Lausche zu sehen. Unterhalb des Doberberges liegt Wünschendorf, daneben der Bau der neuen Umgehungsstraße, die die Natur um den Doberberg völlig zerstören wird.



Die Ortschaften Daube und Lohmen, dahinter Pirna mit der neuen Umgehungsstraße in Richtung Autobahn Prag. Im Hintergrund der Hohe Schneeberg, links dahinter ist der Fernsehturm auf dem Zinkenstein zu sehen, rechts die Tyssaer Wände. Ganz links der Große Winterberg und der Rosenberg, des weiteren hundert Berge im Böhmischen Mittelgebirge.



Unter mir der Borsberg mit Zaschendorf, in der Bildmitte Graupa, dahinter der Flugplatz Pirna Copitz und die beiden Kiesgruben. Direkt hinter der breiten Umgehungsstraße der Sattelberg und links daneben am Horizont ragt die Spitze des Milleschauer hervor. Sehr gut zu sehen der Erzgebirskamm mit Mückentürmchen und Kahleberg. Der Geising verschwindet etwas im Dunst.



Das Borsbergmassiv, dahinter Heidenau. Rechts ist die Karsdorfer Verwerfung zu sehen mit dem bewaldeten Wilisch. Und dahinter lugt doch tatsächlich der Fichtelberg und der Keilberg aus dem Dunst hervor. Ist doch Wahnsinn. Wenn man mal mit dem Fahrrad von Dresden aus bis auf den Fichtelberg gefahren ist, dann freut man sich ganz besonders, wenn dieser Berg in der Ferne zu sehen ist.



Der Blick auf Zaschendorf und Reitzendorf, rechts der kleine Ort Krieschendorf. Dahinter das Elbtal und Dresden.