Dresden 13. Februar 2020

Freitag, 14. Februar 2020
Die Glocken der ev. Kirche in Dresden Loschwitz

Die Luftangriffe auf Dresden durch die Royal Air Force und die United States Army Air Forces im Zweiten Weltkrieg fanden erstmals im Herbst 1944 statt und erfuhren ihren Höhepunkt in vier Angriffswellen vom 13. bis 15. Februar 1945. Dieses massive Bombardement forderte nach neuesten Untersuchungen zwischen 22.700 und 25.000 Todesopfer, zudem wurden große Teile der Innenstadt und Teile der industriellen und militärischen Infrastruktur Dresdens zerstört.
Wikipedia

Gestern bin ich mit dem Fahrrad nach Dresden Loschwitz gefahren und habe das Glockengeläut aufgenommen.

Die Loschwitzer Kirche ist eine barocke Kirche im Dresdner Stadtteil Loschwitz. Sie war der erste Kirchenbau des Architekten der Dresdner Frauenkirche, George Bähr.

Die Kirche wurde ebenfalls am 13. Februar 1945 zerstört. Ab 1991 begann der Wiederaufbau. Was alles in Dresden zerstört wurde sieht man am besten, wenn man Dresden von oben betrachtet.

















Sturm Sabine über Dresden

Dienstag, 11. Februar 2020
Sturm Sabine über Dresden

Mit Windgewindigkeiten von über 100 km/h ist der Orkan Sabine über Sachsen hinweg gezogen.

Ganz so schlimm wie erwartet war es dann aber doch nicht. Ich habe gestern eine kleine Wanderung durch Dresden gemacht um mir die evtl. Schäden anzuschauen. Dabei sind diese Fotos entstanden.

Der Mond nimmt ab, und Sabine geht. Die Fotos habe ich wiederum mit einem Samsung Galaxy S10 gemacht. Leider ist die Technik sehr schwierig zu bewerkstelligen.





In Tolkewitz gab es keine nennenswerten Schäden, nur ein paar Äste, die auf dem Gehweg lagen.



Im Großen Garten habe ich nur einen einzigen umgefallenen Baum entdeckt.



Ansonsten sah es so aus:



An der Elbe haben sich fantastische Wolken gebildet, die auch immer wieder mal starken Regen brachten.



Riesiger Supermond prophezeit uns Sturm

Samstag, 8. Februar 2020
Achtung! Riesiger Supermond prophezeit uns Sturm!!

Na mal sehen, ob das stimmt. Der Wetterbericht ist ja bekanntlich ein Bericht, der durch das Wetter korrigiert wird.

Den Mond habe ich mit einem Samsung Galaxy S10 fotografiert.

Wunderschöne Abendstimmung

Mittwoch, 5. Februar 2020
..........über Pillnitz

Das wäre heute sicherlich ein schöner Tag für Fernsichtfotografie gewesen. Ich bin mit dem Rad leider nur bis Pillnitz gekommen, aber auch das war selten schön. Die Fotos wurden von mir nicht mit Photoshop bearbeitet (nur etwas verkleinert).









Es wird noch wärmer in Dresden

Sonntag, 2. Februar 2020
..........und der Wind nimmt zu.

Und nun die Tour über die Grundstraße hinauf nach Bühlau, Ullersdorf zur Hufewiese.

Blick über die Hufewiese in Richtung Ullersdorf, dahinter der Karswald und im Dunst der Triebenberg. Rechts ist Weißig zu sehen, dahinter der Funkmast in Gönnsdorf.



Der Dresdner Fernsehturm, ganz rechts ist der Windberg bei Freital zu sehen.



Auch die Dresdner Heide hat einen höchsten Punkt, und das ist der Dachsenberg (280,8 m), deutlich zu erkennen am Sendemast. Beim geraden Weg im Vordergrund handelt es sich um die sogenannte A-Schneise.



Das ist gleichzeitig eine sehr schöne Tour für das Wochenende. Ich bin über den Bahntrassenradweg bis nach Gönnsdorf gefahren, von dort über Pappritz zurück nach Dresden, vorbei am Fernsehturm. Die Abfahrt über die Wachwitzer Bergstraße ist ziemlich abenteuerlich. Die Steigung beträgt 20 Prozent, dazu ziemlich ausgefahrenes Kopfsteinpflaster. Ein Mountainbike leistet hier gute Dienste, mit dem Rennrad würde ich mir das nicht trauen.

Länge der Tour: 31, 4 Kilometer
Gesamter Anstieg: 337 Meter
Download: GPX-Datei Ullersdorf - Hufewiese

Ziemlich schlechtes Wetter

Sonntag, 2. Februar 2020
.......in Dresden

Bei diesem Sturm bin ich froh, wenn ich meine 30 Kilometer am Tag mit dem Fahrrad schaffe. Aber die müssen sein!! Gestern ging es am Elberadweg von Tolkewitz zur Gohliser Windmühle und heute von Tolkewitz die Grundstraße hinauf zur Hufewiese in der Dresdner Heide. Die Temperaturen betragen im Moment 14 Grad Celsius (Plus). Bei dieser Gelegenheit konnte ich gleich mal ausprobieren, wie sich die neue kleine Drohe bei heftigen Windverhältnissen schlägt. Und ja, das hat sie sehr gut gemacht. Am Sonnabend bin ich an der Elbe bis 100 Meter aufgestiegen, heute habe ich mir nur 50 Meter zugetraut. Der Wind war so stark, dass die kleine Mini-Drohne richtig hin und her geschüttelt wurde. Aber sie hat gegen den Sturm angekämpft und stand relativ stabil in der Luft. Das hat mich dann doch erstaunt. Fliegen kann ich die Drohne sehr gut, weil ich früher schon mal Flächenflugmodelle gesteuert habe. Da ist das heute ein richtiger Spaziergang in der Luft, selbst bei Sturm. Moderne Technik machts möglich.

Links sieht man die Tolkewitzer Straße. Der Elberadweg führt direkt bis zum Blauen Wunder. Im Hintergrund die drei Elbschlösser, Schloss Albrechtsberg, Lingnerschloss und Schloss Eckberg. Auf der Elbhöhe das Institut "Manfred von Ardenne", der Luisenhof und die Loschwitzer Schwebebahn. Links neben dem Blauen Wunder die Poliklinik Blasewitz.



Bei dem großen Gebäude mit dem roten Dach im Vordergrund handelt es sich um die 32. Grundschule "Sieben Schwaben" an der Hofmannstraße. Hier war früher u.a. die Städtische Musikschule untergebracht. Dahinter die Augsburger Straße, die direkt auf die Martin-Luther-Kirche zeigt. Dahinter die Elbehöhe bei Radebeul West mit der Friedensburg und dem Wasserturm.



Der Tolkewitzer Friedhof. Links die Feierhalle an der Wehlener Straße, rechts dahinter das kleine Neubaugebiet Kipsdorfer Straße (hier der Bäcker Hünich). Das Gasometer in Reick. Auf der Südhöhe sieht man sehr schön die Goldene Höhe und den Windberg bei Freital. Ganz rechts die Versöhnungskirche, dahinter das Zentrum von Dresden. Im rechten Hintergrund sieht man drei Hochhäuser (Papstdorfer Straße). Hier beginnt der Große Garten.



Auf diesem Foto ist ganz rechts die Frauenkirche zu sehen. In der rechten Bildmitte der Penta-Park Dresden an der Glashütter Straße. Das rote Hochhaus im Hintergrund befindet sich auf der Wundtstraße.



Der Tolkewitzer Friedhof, dahinter der neue Schulcampus, dahinter das Neubaugebiet Prohlis. Sehr schön zu sehen die Südhöhe von Dresden und links das Erzgebirge mit Kahleberg und Geising.



Sehr schöner Blick auf die Dresdner Innenstadt. Das Foto ist interessant!! Ganz rechts die 32. Grundschule, dahinter die Augsburger Straße und die Luther-Kirche. Links neben der Kirche ein Schornstein, und dahinter kann man die beiden Domtürme des Meißner Domes sehen. Bis dahin sind es 27 Kilometer Luftlinie. Mit dem Fahrrad ist es etwas länger (35 Kilometer).



Und hier noch einmal ein schöner Blick auf das Erzgebirge und die gesamte Südhöhe. Ganz links "Niedersedlitz". Gut erkennbar auch die neue Autobahn (Lockwitzgrund). Ich bin mir nicht ganz sicher, aber die kleine spitze Höhe ganz links im Erzgebirge könnte das Mückentürmchen sein??



Und nun der Blick in die Sächsische Schweiz. Es ist sogar der Rosenberg zu sehen. Ist doch erstaunlich, was man aus 100m Höhe alles entdecken kann. Von unten sieht man von alledem gar nichts!



Ankunft an der Gohliser Windmühle. Im Vordergrund Stetzsch und Cossebaude. Im Hintergrund Coswig, der Meißner Dom, die Esse in Coswig, die neue Brücke in Niederwartha und das Pumpspeicherwerk Niederwartha.





Länge der Tour: etwas über 32 Kilometer

Fahrradtour bei Sturm

Donnerstag, 30. Januar 2020
. . . . . . . nach Meißen

Mein Thermometer zeigt heute 8 Grad Plus an, draußen bläst mir der Gegenwind ins Gesicht, und ich strample mühevoll nach Meißen. Hat auch etwas für sich, denn in der wunderschönen Stadt bin ich fast der einzige Mensch der sich auf die Straße traut. Auch am Elberadweg ist mir so gut wie niemand begegnet.

Eine fast menschenleere Stadt.





Dieses Fahrrad steht in der Meißner Innenstadt. Leider ist es nicht mein eigenes, aber ich hätte es gerne.



Und dann suche ich noch einen Sponsor, der mir dieses Fahrrad schenkt.



Länge der Tour: 70 Kilometer

Tolkewitz von oben

Sonntag, 26. Januar 2020
Tolkewitz von oben

Zum Sonntag gibt es heute ein paar Luftaufnahmen von Dresden Tolkewitz. Die Temperatur beträgt minus 4 Grad. Endlich mal ein wenig Kälte!! Der Elbe fehlt momentan das Wasser, denn es regnet oder schneit auch weiterhin in Dresden nicht.















Dresden von oben

Freitag, 24. Januar 2020
Fahrradtour nach Borthen

Zu Weihnachten habe ich mir selber ein kleines Geschenk gemacht, eine Mini-Drohne. Das Ding ist sehr leicht und passt bequem in jeden Rucksack, so dass ich jetzt auf meinen Touren immer ein paar schöne Fotos aus der Luft machen kann.
Gestern bin ich den Berg hinauf nach Borthen gefahren. Auf einer Anhöhe hinter Borthen konnte ich dann ungestört in die Luft gehen. Eigentlich darf man mit der Drohne in Deutschland nur 100 Meter hoch fliegen. Na ja, wenn es 50 Meter mehr sind, ist das vielleicht auch nicht so schlimm??

Wunderschöne Inversionswetterlage über Dresden. Eine Inversionswetterlage ist eine Wetterlage, die durch eine Umkehr (lateinisch: inversio) des vertikalen Temperaturgradienten geprägt ist: Die oberen Luftschichten sind hierbei wärmer als die unteren.
Wikipedia



Blick in Richtung Triebenberg, der höchsten Erhebung Dresdens.



Sehr schön zu sehen, die Sächsische Schweiz. Am rechten Bildrand der Hohe Schneeberg (Děčínský Sněžník). Sehr schön zu sehen die Kirche in Dohna (links), die Autobahn nach Prag und der Cottaer Spitzberg.



Links der Hohe Schneeberg, in der Mitte der Sattelberg und rechts der Geising. Gut zu erkennen auch das Müglitztal.



Wie man sieht, im Erzgebirge liegt etwas Schnee. Rechts der Luchberg, dahinter die Tellkoppe. Der Kahleberg liegt im Dunst und ist kaum zu sehen.



Wunderschön: der Wlisch, Hermsdorfer Berg und Quohrener Kipse. Es handelt sich um die Karsdorfer Verwerfung. Für mich sieht das aus, wie eine große Meereswelle mitten in der Landschaft.



In der Bildmitte die Ortschaft Kreischa mit der Bavaria-Klinik. Um über die Karsdorfer Verwerfung blicken zu können, hätte ich höher fliegen müssen. Vielleicht wäre dann auch Frauenstein zu sehen?



Blick zur Goldenen Höhe, dahinter der Windberg bei Freital. Dresden liegt völlig im Dunst.



Die Apfelplantagen bei Borthen.



Die Apfelplantagen bei Borthen, dahinter die kleine Ortschaft Röhrsdorf mit dem Schloss (links), Gut Gamig (rechts).



Länge der Tour: 25 Kilometer
Gesamter Anstieg: 268 Meter

Wanderung nach Wilsdruff

Montag, 20. Januar 2020
Wanderung nach Wilsdruff

Eigentlich wollte ich gestern von Dresden bis nach Nossen wandern. Dann haben Beine und Kopf gesagt, dass sie keine Lust auf so eine lange Wanderung haben. Und da ist aus Nossen Wilsdruff geworden. Start ist an der Altenberger Straße in Dresden, dabei ist es jedem selber überlassen, wie er durch Dresden wandert. Viele Wege führen nach Rom. Die Tour ist bis kurz hinter Steinbach identisch mit meiner Wanderung nach Siebenlehn, ab jetzt trennen sich beide Wege. Ein paar Fotos von der damaligen Tour sieht man auch hier.

Hier bin ich schon in Dresden Cotta.



An der Coventrystraße bekommt man gar nicht mit, dass es sich um eine große Bundesstraße handelt, weil man hinter diese Wand aus Beton laufen kann. Von den vielen Autos hört und sieht man überhaupt nichts.



Es dauert gar nicht lange, und wir haben Dresden verlassen. Der Anstieg über die Coventrystraße ist sehr lang (reichlich 6 Kilometer). Dann ist man aber immer noch nicht oben.



Ich bin diesmal nicht durch Pennrich gelaufen sondern habe den kleinen Umweg durch den Zschonergrund gewählt.



Der Wegweiser zeigt, wo es lang geht.



Und hier kann man schon erahnen, wo das hintere Ende des Zschonergrundes ist.



Und das ist schon hinter Steinbach, der nächste Ort ist bereits Kaufbach. An dieser Stelle habe ich den höchsten Punkt der Wanderung erreicht.



Leider hatte ich am Morgen keine gute Sicht. Rechts sieht man das Gewerbegebiet von Kesselsdorf. In der Mitte die Brücke der Prager Autobahn, dahinter der Kanalumsetzer bei Pesterwitz. Mein Weg führt unter diese Brücke hindurch, links sieht man das Ende des Zschonergrundes.



Das Gewerbegebiet von Kesselsdorf, dahinter die St. Katharinenkirche, schwach zu erahnen der Tharandter Wald.





Blick in Richtung Meißen. Ob die weißen Häuser in der Bildmitte zu Meißen gehören, kann ich leider nicht sagen. Schade, dass die Sicht so schlecht war, ich hätte sonst eine Menge entdecken können.



Ankunft in Kaufbach. Noch reichlich 4 Kilometer, und wir sind in Wilsdruff.



Wilsdruff ist eine Kleinstadt am Bach Wilde Sau westlich von Dresden im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge (Sachsen). Sie ist das städtische Zentrum einer „Wilsdruffer Land“ genannten Region, welche sich in etwa mit dem ehemaligen Amtsgerichtsbezirk Wilsdruff deckt. Wilsdruff ist bekannt durch den Mittelwellensender Funkturm Wilsdruff und die Möbeltischlerei, welche im späteren 19. Jahrhundert und während des 20. Jahrhunderts auch industriell betrieben worden ist.
Wikipedia





Hier am Marktplatz endet die schöne Wanderung. Da der Bus aller Stunden nach Dresden fährt, ist die Rückfahrt kein Problem.



Länge der Tour: 23, 30 Kilometer
Gesamter Anstieg: knapp 300 Meter

Download: GPX-Datei - Wanderung nach Wilsdruff



Wanderung Dresden nach Neustadt - Teil 2

Samstag, 18. Januar 2020
Wanderung von Dresden nach Neustadt - Teil 2





Die außerordentlich schöne Wanderung beginnt beim Bäcker Hünich an der Kipsdorfer Straße in Dresden. Diese Straße bin ich gelaufen bis zur Fähre in Tolkewitz. Hier übersetzen und weiter am Elberadweg bis nach Pillnitz. Am Anfang des Friedrichgrundes geht es steil nach oben zur künstlichen Ruine bei Pillnitz. Diese wurde aufwändig saniert, man kann sie jetzt auf einer neu errichteten Treppe erklimmen. Von oben hat man einen sehr schönen Blick auf Pillnitz. Komoot schickt mich über den Borsberg bis nach Graupa, hier bin ich auf den Dichter-Musiker-Malerweg gestoßen, der nach Bonnewitz führt. Durch den Wald geht es weiter in Richtung Porschendorf. Am Antoniuskreuz biegt der Weg links ab und wir gelangen über den Malerweg zum Mühlsdorfer Koordinatenstein. Jetzt ist etwas klettern angesagt, denn es geht auf sehr alten Stufen steil hinab in das Wesenitztal. Dies muss auf der anderen Seite natürlich wieder nach oben erklommen werden. Aber keine Angst, es sieht schlimmer aus als es in Wirklichkeit ist. An der S164 verlassen wir den Malerweg und wir laufen nach links in Richtung Böhmensberg. Ab hier beginnt ein sehr langer und teilweise steiler Aufstieg, vorbei am Böhnensberg bis zur Hohburkersdorfer Linde. Auf der Höhe erreichen wir den höchsten Punkt der Wanderung und man hat den schönsten Blick in Richtung Lausitz, Triebenberg, Stolpen und zum Unger. Jetzt ist das Polenztal mit seinen Märzenbecherwiesen nicht mehr weit. Kurz vor dem Polenztal musste ich etwas improvisieren. Durch große Waldmaschinen war der Weg dermaßen zerstört, dass ich ihn bei bestem Willen nicht mehr finden konnte. Also, wer die Wanderung machen möchte: hier aufpassen!! An der Bockmühle vorbei laufen wir ein langes Stück durch das Polenztal. Und das bringt uns langsam aber sicher bis nach Neustadt in Sachsen. Beim Bäcker an der Kirche ist für mich die Wanderung beendet.
Komoot hat eine tolle Tour erstellt. Sie läuft sich nicht ganz einfach. Teilweise sind die Wege stark verwurzelt und steinig, auch die fast 900 Hm müssen bewältigt werden.

Länge der Tour: 37.72 Kilometer
Gesamter Anstieg: 892 Meter
Download: GPX-Datei - Wanderung von Dresden nach Neustadt



Wanderung Dresden nach Neustadt

Donnerstag, 16. Januar 2020
Wanderung von Dresden nach Neustadt (Sachsen)

Eine Beschreibung der sehr schönen und langen Wanderung folgt demnächst.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Länge der Tour: 37.72 Kilometer
Gesamter Anstieg: 892 Meter
Download: GPX-Datei - Wanderung von Dresden nach Neustadt



Wanderung Dresden nach Radeburg - Teil 2

Dienstag, 14. Januar 2020
Wanderung von Dresden nach Radeburg - Teil 2



Meine erste größere Wanderung im neuen Jahr führt mich von Dresden Tolkewitz nach Radeburg. Erstellt habe ich sie wiederum mit Komoot. Start ist der Friedhof in Tolkewitz, es geht über die Altenberger Straße zum Schillerplatz, Körnerplatz, die Plattleite hinauf zum Weißen Hirsch und dann in die Dresdner Heide hinein. In der Heide bin ich den Diebsteig , Alte 3 bis zum Dresdner Saugarten gelaufen und weiter über die Alte 7 bis zur Hofewiese. Ab Hofewiese ist es nicht mehr weit bis nach Weixdorf. Den Weg an der Mülldeponie in Klotzsche vorbei bin ich schon öfter gelaufen, siehe hier. Weixdorf habe ich nur am Rande gestreift. Der nächste Ort ist Hermsdorf, wo man das Hermsdorfer Schloss besichtigen kann. Dies habe ich nicht getan, denn ich wollte weiter nach Radeburg. Ab Hermsdorf läuft man links an Ottendorf-Okrilla vorbei. Hinter Cunnersdorf geht es hinauf auf den Wachberg. Der Wachberg ist kein richtiger Berg sondern nur ein langgestreckter Höhenzug. Auf dem Gipfel befindet sich eine Amateurfunk-Sendestation. So wie ich das mitbekommen habe, kann man hier die Funkerlizenz der Klasse A und E machen. Na ja, funken will ich heute nicht, deshalb geht es weiter in Richtung Boden. Der kleine Ort liegt am Rande der Laußnitzer Heide. Nun ist es nicht mehr weit bis nach Radeburg. Den letzten Abschnitt läuft man auf einem Radweg entlang der S177, auf der rechten Seite befindet sich der Radeburger Stausee. Nach überqueren der Autobahn sind wir in Radeburg angekommen. Mit dem Bus 477 kommt man bequem zurück nach Dresden.

Länge der Tour: 28, 5 Kilometer
Gesamter Anstieg: 354 Meter
Download: GPX-Datei - Wanderung Dresden - Radeburg

Wanderung von Dresden nach Radeburg

Sonntag, 12. Januar 2020
Wanderung von Dresden nach Radeburg

Eine Beschreibung der sehr schönen Wanderung folgt demnächst.





 

 

 

 



 

 

 

 



Länge der Tour: 28, 5 Kilometer
Gesamter Anstieg: 354 Meter
Download: GPX-Datei - Wanderung Dresden - Radeburg

Regenbogen ohne Sonne und Regen

Mittwoch, 8. Januar 2020
Regenbogen ohne Sonne und Regen

Heute konnte ich ein erstaunliches Phänomen vor meinem Fenster beobachten: es gab einen Regenbogen ohne Sonne und Regen.





Auf dieser Webseite kann nachgelesen werden, wie das ganze funktioniert.