Wanderung nach Kamenz - Teil 2

Montag, 11. November 2019
Wanderung nach Kamenz - Teil 2

Die Wanderung nach Kamenz könnte meine schönste Tour des Jahres sein. Bin mir da aber nicht ganz sicher, ob das vielleicht an dem sonnigen November-Wetter gelegen hat. Zu Beginn bin ich wieder komplett durch die Dresdner Heide gelaufen. Diesmal aber nicht über die "Alte 7" sondern über den "Kuhschwanz".



Das bedeutet, dass man knapp zwei Stunden durch einen dunklen kalten Morgenwald wandern muss. Ich gebe zu, das hebt nicht unbedingt die Stimmung. Um so mehr war ich überrascht, als ich aus dem Wald trat und eine unglaublich schöne und weite Landschaft vor meinen Augen hatte. Der Kontrast war extrem, und schöner geht einfach nicht!! Besonders gefallen hat mir die Ortschaft Höckendorf und immer wieder der Blick auf den Keulenberg, den ich diesmal aus einer ganz anderen Richtung gesehen habe. Kurz vor Kamenz geht es noch einmal durch den Wald, links der Wahlberg, rechts der Wüsteberg. Das kannte ich schon, und "Wiedersehen macht Freude". Wenn man aus dem Wald heraus kommt, sieht man dann auch schon das Wahrzeichen von Kamenz, den Hutberg. Die Tour ist sehr lang, ähnelt in etwa meiner Wanderung nach Königsbrück, allerdings verläuft die Strecke etwas östlicher.

Zur Strecke: Start Dresden Tolkewitz - Schillerplatz - Körnerplatz - Plattleite - Weißer Hirsch - Heide Diebssteig - Heide Kuhschwanz - Liegau Augustusbad - Schönborn - hinab in das Seifersdorfer Tal nach Seifersdorf - über die Höhe Richtung Lomnitz - durch den östlichsten Teil der Laußnitzer Heide - Höckendorf - am Keulenberg vorbei nach Gräfenhain - Reichenau - zwischen Wahlberg und Wüsteberg nach Kamenz.

Ich kann jedem nur empfehlen, mal so eine lange Tour zu machen. An die Entfernung gewöhnt man sich recht schnell, und dann sind 40 Kilometer auch kein Problem mehr. Ich habe die sächsische Landschaft mal aus einer völlig anderen Perspektive erlebt. Das ist einfach ein Traum!!

Was sonst noch wichtig ist: die Strecke verläuft fast immer über sehr gute Wege (kaum Straßen). Allerdings schickt mich Komoot wieder durch zwei private Grundstücke. Das eine konnte ich umgehen, durch das andere hat mich keiner erwischt. Also, aufpassen. Als Navi benutze ich nur noch den Garmin - Edge 1030. Ist zwar ein Fahrradnavi, aber der Edge besitzt das größte Display und die Akkulaufzeit ist enorm. Als Karte verwende ich die Garmin Topo V8, für mich immer noch die beste digitale Wanderkarte.





Länge der Tour: 43, 61 Kilometer
Gesamter Anstieg: 536 Meter
Download: GPX-Datei Wanderung von Dresden nach Kamenz

Wanderung nach Kamenz - Teil 1

Sonntag, 10. November 2019
Wanderung nach Kamenz - Teil 1

Eine Beschreibung der absolut schönsten Tour des Jahres folgt demnächst.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Länge der Tour: 43, 61 Kilometer
Gesamter Anstieg: 536 Meter
Download: GPX-Datei Wanderung von Dresden nach Kamenz

Wanderung nach Königsbrück - Teil 2

Freitag, 8. November 2019
Wanderung nach Königsbrück - Teil 2

Die Wanderung nach Königsbrück ist eine sehr einsame Wanderung. Es geht über 20 Kilometer nur durch Wälder, die unter der Woche kaum besucht sind. Auf einer Länge von 10 Km durchqueren wir die Dresdner Heide komplett von Süd nach Nord und danach die Laußnitzer Heide auf gleicher Länge. In der Laußnitzer Heide erinnert ein Wolfsdenkmal an Rudolph Siegemunden, der hier im November 1740 einen 82 Pfund schweren Wolf geschossen hat. Die Wölfe sind in der Laußnitzer Heide zurück, so dass die Wanderung vielleicht doch nicht so einsam ist. Zwischen den beiden Wäldern befinden sich die Ortschaften Grünberg und Ottendorf-Okrilla. Ab Dresden Bühlau wandert man über reichlich 13 Kilometer nur durch Wälder und über Wiesen. Die erste Ortschaft die wir zu Gesicht bekommen ist Grünberg. Besonders interessant ist der Besuch der Rieseneiche in Weixdorf, die leider einen sehr mitgenommenen Eindruck macht. Kurz vor Königsbrück bin ich auf die Via Regia gestoßen, der sächsische Pilgerweg von Görlitz nach Vacha in Thüringen. Da hätte ich Lust, den mal zu laufen.

Der Streckenverlauf: Start Dresden Tolkewitz - Elberadweg - Schillerplatz - Körnerplatz - Plattleite - Bühlau - Dresdner Heide - "Diebssteig" - "Alte 3", "Alte 7" bis zur Hofewiese. Über die Hofewiese zur Mülldeponie zwischen Klotzsche und Langebrück - Weixdorfer "Alte 10" - Rieseneiche - über den Höhenzug nach Grünwald - Ottendorf-Okrilla - Laußnitzer Heide - Via Regia nach Königsbrück.

Der Weg durch die Laußnitzer Heide lief sich teilweise sehr schlecht, was daran liegt, dass große Baumaschinen die Wege völlig zerstört haben. Besonders schön fand ich den großen Höhenzug in Richtung Grünberg. Hier hat man einen fantastischen Blick auf den Keulenberg. Er befindet sich in unmittelbarer Nähe der Königsbrücker Heide. Der Aussichtsturm auf dem Haselberg in der Königsbrücker Heide ist von der Via Regia (Hohe Straße) aus gut zu sehen.







Länge der Tour: 35 Kilometer
Gesamter Anstieg: 363 Meter
Download: GPX-Datei - Wanderung von Dresden nach Königsbrück

Wanderung nach Königsbrück - Teil 1

Donnerstag, 7. November 2019
Wanderung nach Königsbrück - Teil 1

Eine Beschreibung der ausgesprochen schönen Tour folgt demnächst.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Länge der Tour: 35 Kilometer
Gesamter Anstieg: 363 Meter
Download: GPX-Datei - Wanderung von Dresden nach Königsbrück

Wanderung nach Pulsnitz - Teil 2

Montag, 4. November 2019
Wanderung nach Pulsnitz - Teil 2

Für mich immer wieder interessant, dass man von Stadt zu Stadt wandern kann, ohne einem einzigen Auto zu begegnen. Na ja, stimmt nicht ganz, denn ich musste die Autobahn A4 überqueren, und diese macht einen ganz schönen Lärm. Ansonsten führt die Tour zum größten Teil durch Wälder, wie z.B die Dresdner Heide. Auch in Radeberg läuft man fast nur über Wiesenwege, laut meiner Karte bin ich durch das Tal der Großen Röder gewandert. Auf der ganzen Strecke sind mir fast keine Menschen begegnet. Das änderte sich erst kurz vor Pulsnitz, als ich ein paar Pilzsucher traf. In Pulsnitz hatte ich noch etwas Zeit, so dass ich den Schwedenstein erklimmen konnte. Leider hat die Gaststätte um diese Jahreszeit erst ab 17 Uhr geöffnet. Die Rückfahrt geht per Bahn problemlos, denn die Züge fahren stündlich von Pulsnitz nach Dresden

Start der Tour ist Dresden Tolkewitz. Es geht den Elberadweg entlang bis zum Schillerplatz, über das "Blaue Wunder" zum Körnerplatz, die Plattleite hoch zum Weißen Hirsch, dann hinein in die Dresdner Heide, die wir bis Radeberg komplett durchqueren. Von der Stadt Radeberg ist auch nicht viel zu sehen, denn wir wandern durch das Tal der Großen Röder fast komplett an der Stadt vorbei. Hinter Radeberg geht es über einen großen Höhenzug hinein in den Wald. Den Wald verlässt man erst wieder, wenn wir fast Pulsnitz erreicht haben. Der Weg zum Schwedenstein entspricht meiner Tour Die Westlausitz - Teil 3 und Westlausitz - Teil 2.

Die Tour ist eine Komoot-Wanderstrecke. Diese habe ich leicht geändert, denn Komoot führt mich mal wieder mitten durch die Stadt. Der Elberadweg läuft sich dann doch besser als eine Hauptverkehrsstraße.



Länge der Tour: 35, 93 Kilometer
Gesamter Anstieg: 498 Meter
Download: GPX-Datei - Wanderung von Dresden nach Pulsnitz



Wanderung nach Pulsnitz - Teil 1

Montag, 4. November 2019
Wanderung nach Pulsnitz - Teil 1

Eine Beschreibung der langen und schönen Tour folgt demnächst.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Länge der Tour: 35, 93 Kilometer
Gesamter Anstieg: 498 Meter
Download: GPX-Datei - Wanderung von Dresden nach Pulsnitz

Fahrradtour zum Fichteturm

Donnerstag, 31. Oktober 2019
Fahrradtour zum Fichteturm

Neulich hatte ich in Freital zu tun. Das habe ich genutzt, um mir auf der Rückfahrt durch den Plauenschen Grund die Weizenmühle mit ihrem Speicherturm anzuschauen. Bevor die Ruine zusammenbricht, hier noch ein paar vielleicht letzte Fotos. Eigentlich schade, dass solche Gebäude sich selbst überlassen werden. Will man hinauf zum Fichtepark, dann muss man erst einmal die sehr steile Heideschanze überwinden. Der Berg ist nicht lang, dafür sehr steil!! Oben angekommen, ist es nicht mehr weit bis zum Fichteturm im Fichtepark.

Der Fichteturm ist ein Aussichtsturm in Dresden-Plauen. Der 30 Meter hohe, zinnenbekrönte Rundturm auf kubischem Sockel wurde 1896 ursprünglich als Bismarckturm erbaut. Er ist der älteste Bismarckturm in Sachsen und befindet sich im Fichtepark in der Nähe der Straßenbahnhaltestelle Kotteweg. Vom Fichteturm hat man einen schönen Blick auf Dresden; bei guter Sicht kann man bis in die Sächsische Schweiz sehen. Die Aussichtsplattform befindet sich in einer Höhe von 27 Metern und ist über eine Wendeltreppe aus Granit mit 153 Stufen zu erreichen. Der Turm ist üblicherweise von Donnerstag bis Sonntag jeweils von 10–18 Uhr geöffnet, jedoch in den Monaten Januar und Februar für Wartungsarbeiten geschlossen.
Wikipedia

Ich hatte Glück, denn der Turm hatte geöffnte. Die Sicht auf Dresden ist beeindruckend, im Hintergrund die Sächsische Schweiz, der Borsberg und der Triebenberg. Von der Westlausitz ist nur der Keulenberg zu sehen.

























Fahrradtour nach Hörlitz - Teil 2

Mittwoch, 30. Oktober 2019
Fahrradtour nach Hörlitz - Teil 2

Diese Tour ist weder mit Komoot noch Garmin geplant. Da ich die Strecke schon sehr viel gefahren bin und ich mich in der Gegend ziemlich gut auskenne, genügt es mir, wenn ich die Richtung weiß. Die Landschaft hat sich natürlich extrem verändert. Früher Tagebau, heute eine Seenlandschaft. Für mich sind diese Veränderungen überhaupt nicht zu begreifen. Aber es wird hoffentlich wunderschön!! Bis zum Turm in Hörlitz sind es von mir aus etwa 71 Kilometer. Vom Turm hat man eine schöne Sicht auf die total umgestaltete Landschaft und man kann es sich kaum noch vorstellen, wie die Gegend früher ausgesehen hat. Links vom Turm befindet sich die EuroSpeedway Lausitz, dahinter die Förderbrücke F60 bei Lichterfeld am Bergheider See. Die Förderbrücke ist aber nicht zu sehen, sie versteckt sich hinter einem flachen Höhenzug. Als ich am 22. 9. 2012 begonnen hatte, meine Fahrradkilometer mit Garmin aufzuzeichnen, war die Fahrradtour zur Förderbrücke F60 meine erste Tour. Der Bergheider See war noch nicht geflutet, teilweise wurde noch am Untergrund gebaut. Ich werde demnächst mal nach Lichterfeld radeln und mir den See anschauen.

Den Bagger 1473 kann man sich aus der nächsten Nähe anschauen, man muss aber wissen, wie man dahin kommt. Um den Bagger wurde ein Zaun gezogen, dahinter etliche Hinweisschilder "Betreten verboten". Das kann ich mir gut vorstellen, denn das Monster rostet vor sich hin und droht einzustürzen. Es gibt sicherlich immer wieder Menschen die versuchen, in den Bagger hineinzukommen. Finde ich ganz schön gefährlich. Und wie nicht anders zu erwarten, hatte der Zaun ein Loch, wo auch ich einsteigen konnte. Ob ich das gemacht habe oder nicht, bleibt mein Geheimnis.

Anfang 2019 wurde bekannt, dass der Schaufelradbagger verschrottet werden soll. Ausschlaggebend für diese Entscheidung der Kommunen war der zunehmende Verfall und Vandalismus gewesen. Lediglich Teile des Baggers, wie etwa das Schaufelrad, sollten erhalten bleiben. Nachdem zahlreiche Bürger, darunter ehemalige Bergbauarbeiter, ihren Unmut über die Pläne äußerten (z. B. mittels Leserbriefen), wurde das Brandenburgische Landesamt für Denkmalpflege auf die geplante Verschrottung aufmerksam und setzte den Bagger auf die amtliche Denkmalliste. Die Kommunen kündigten daraufhin einen Antrag zur Aufhebung des Denkmalschutzes an.
Wikipedia

Mal sehen, wie die Sache ausgeht. Nun zur Strecke: ich empfehle, meine Tour nicht zu fahren, denn ich bin größtenteils die B97 geradelt. Na klar, es gibt viele Wege nach Rom, aber ich wollte einfach nur direkt zum Ziel kommen. Die B97 war am Montag relativ wenig frequentiert, in Dresden war aber die Hölle los. Der Stau ging komplett von Weixdorf bis nach Dresden. Da war ich froh, dass ich ein Fahrrad hatte.

Start ist Dresden Tolkewitz - über die Waldschlößchenbrücke hinüber zur Stauffenbergallee - Königsbrücker Straße nach Klotzsche - Weixdorf - Hermsdorf - Ottendorf-Okrilla - Laußnitzer Heide - Königsbrück - Königsbrücker Heide - Schwepnitz - Grüngräbchen - Grünewald - Hosena - Senftenberger See - Senftenberg - Hörlitz.

Die Rückfahrt ging mit der Eisenbahn problemlos. Alles in allem eine ausgesprochen interessante Tour!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Länge der Tour: 80, 6 Kilometer
Gesamter Anstieg: 445 Meter
Download: GPX-Datei - Fahrradtour nach Hörlitz

Fahrradtour nach Hörlitz - Teil 1

Montag, 28. Oktober 2019
Fahrradtour nach Hörlitz - Teil 1

Hörlitz (von 1974 bis 1990 Senftenberg-West) ist ein Ort im südbrandenburgischen Landkreis Oberspreewald-Lausitz und ein Teil der Gemeinde Schipkau. Es liegt westlich der Stadt Senftenberg in der Niederlausitz. Hörlitz wurde im Zuge des Braunkohleabbaus teilweise devastiert.

Die Idee zur Fahrradtour nach Hörlitz kam mir gestern Abend ziemlich spontan. Auf N24-Doku läuft momentan eine Serie, die sich "Lost Places" nennt. Darin wurde der Schaufelradbagger 1473 mit der Typenbezeichnung SRs 1500 als Lost Places vorgestellt. Heute war ich in Hörlitz und konnte mir den Giganten aus der Nähe anschauen. Außerdem befindet sich auf der ehemaligen Tagebaukante des Tagebaus Meuro der 33,5 Meter hohe Aussichtsturm Hörlitz. 1914 stand an gleicher Stelle ein Wasserturm. Von der Aussichtsplattform hat mein einen schönen Blick auf den Bagger, den Lausitzring, bekannt auch als EuroSpeedway Lausitz und auf die Sächsischen Berge in der Ferne.

Eine genaue Streckenbeschreibung folgt demnächst. Hier erst einmal ein paar Fotos vom Aussichtsturm und vom Bagger.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Länge der Tour: 80, 6 Kilometer
Gesamter Anstieg: 445 Meter
Download: GPX-Datei - Fahrradtour nach Hörlitz

Fahrradtour zur Göltzschtalbrücke - Teil 3

Sonntag, 27. Oktober 2019
Fahrradtour zur Göltzschtalbrücke - Teil 3

Schon als Kind habe ich davon geträumt, mal die Göltzschtalbrücke mit eigenen Augen zu sehen. Warum also nicht den Traum wahr werden lassen? Am Freitag bin ich zunächst mit dem Zug von Dresden nach Plauen gefahren. Früher brauchte man dazu einen halben Tag ehe man dort ankam, heute ist das in reichlich zwei Stunden erledigt. Und schön ist die Fahrt mit der Eisenbahn allemal. Angekommen am Bahnhof geht es erst einmal steil nach unten ins Tal der "Weißen Elster". Der Weg bis Greiz ist identisch mit meiner Fahrradtour von Plauen nach Leipzig. Es geht also wieder mal den Elsterradweg entlang. Bekanntlich macht Wiedersehen Freude, und da das Wetter sehr schön war, trifft das natürlich besonders zu. Ab Greiz fährt man auf einer relativ ruhigen Straße durch das Göltzschtal in Richtung Brücke. Kurz vor Mylau bekommt man sie dann endlich zu sehen. Was soll ich sagen: die Brücke ist gigantisch. Für mich eine der schönsten und interessantesten Brücken der Welt!! Wenn Superlative zutreffen, dann hier.

Die Göltzschtalbrücke im sächsischen Vogtlandkreis ist die größte Ziegelstein­brücke der Welt. Der Viadukt mit insgesamt 98 Bögen gilt als Wahrzeichen des Vogtlands und überspannt zweigleisig auf der Bahnstrecke Leipzig–Hof das Tal der Göltzsch zwischen den Orten Reichenbach im Vogtland (Ortsteil Mylau) und Netzschkau.
Wikipedia

Nach ausgiebiger Betrachtung der Göltzschtalbrücke bin ich über Netzschkau, Limbach, Neudörfel, Talsperre Pöhl zurück nach Plauen gefahren. Auch die Talsperre war für mich Neuland. Meine Güte - warum bin ich hier noch nie gewesen? Für mich steht fest, der nächste Urlaub geht ins Vogtland!! Auf der Höhe kurz vor Cossengrün habe ich mir eingebildet, den Fichtelberg zu sehen. Leider hatte ich mein Fernglas nicht mit, so dass ich das nicht beweisen kann. Wäre ja mal eine Idee für eine Fahrradtour von Plauen bis auf den Fichtelberg.



Länge der Tour: 57, 4 Kilometer
Gesamter Aufstieg: 710 Meter
Download: GPX-Datei - Fahrradtour zur Göltzschtalbrücke

Danke auch an Matthias für die beiden GPX-Dateien!!



Fahrradtour zur Göltzschtalbrücke - Teil 2

Sonntag, 27. Oktober 2019
Fahrradtour zur Göltzschtalbrücke - Teil 2

Eine Beschreibung der sehr schönen Fahrradtour folgt demnächst.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Länge der Tour: 57, 4 Kilometer
Gesamter Aufstieg: 710 Meter
Download: GPX-Datei - Fahrradtour zur Göltzschtalbrücke

Fahrradtour zur Göltzschtalbrücke - Teil 1

Samstag, 26. Oktober 2019
Fahrradtour zur Göltzschtalbrücke - Teil 1

Eine Beschreibung der sehr schönen Fahrradtour folgt demnächst.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Länge der Tour: 57, 4 Kilometer
Gesamter Aufstieg: 710 Meter

Wanderung nach Siebenlehn - Teil 2

Samstag, 26. Oktober 2019
Wanderung nach Siebenlehn - Teil 2

Die Wanderung nach Siebenlehn ist identisch mit meiner Mountainbiketour vom 13. August. Man kann die Strecke problemlos auch zu Fuß erkunden, weil es meistens nur über Wald - Wiesen - und Feldwege geht. Ein paar Straßen sind allerdings auch mit dabei, diese laufen sich jedoch relativ gut, weil kaum Autos unterwegs sind.

Start ist Dresden Tolkewitz, dann Stadtmitte Altmarkt - Gorbitz - Gompitz - Pennrich - Kesselsdorf - Grumbach - Helbigsdorf - durch das Triebischtal (besonders schön) - Neukirchen - Hirschfeld - hinab in das Muldental - Siebenlehn - Endstation Möbel Mahler.

Damals bin ich einen halsbrecherischen Weg in das Muldental abgestiegen. Warum mir das Komoot angetan hat, weiß ich nicht, denn es gibt einen wirklich komfortablen Weg hinab ins Tal, den ich diesmal gewandert bin. Die Rückfahrt geht auch relativ einfach. Aller Stunden fährt ein Bus nach Freiberg, von dort kommt man mit der Eisenbahn zurück nach Dresden. Ich kann mich erinnern, dass früher ein Bus direkt von Dresden über Siebenlehn nach Mitweida fuhr, diese Zeiten sind aber schon lange vorbei.

Die Wanderung ist sehr lang, dennoch unglaublich schön.





Länge der Tour: 45, 6 Kilometer
Gesamter Anstieg: 595 Meter
Download: GPX-Datei - Wanderung nach Siebenlehn



Wanderung nach Siebenlehn - Teil 1

Freitag, 25. Oktober 2019
Wanderung nach Siebenlehn - Teil 1

Eine Beschreibung der sehr schönen Wanderung folgt demnächst.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Länge der Tour: 45, 6 Kilometer
Gesamter Anstieg: 595 Meter

Wanderung Schönfelder Hochland - Teil 2

Donnerstag, 24. Oktober 2019
Über die aussichtsreichen Höhen des Schönfelder Hochlandes - Teil 2

Bei dieser Tour handelt es sich um einen Wandervorschlag aus dem Buch "Wander- & Naturführer „Dresden und Umgebung“ Band 2", Berg - und Naturverlag Peter Rölke.

Start ist der Marktplatz in Schönfeld, weiter zum Bahntrassenradweg - Schullwitz - Richtung "Altes Horn" - Napoleonstein - Weißig (Bergstraße) - Weißig Kirche - Weißiger Hutberg - Bahntrassenradweg - Gönnsdorf - Abstecher Schloss Gönnsdorf - Helfenberg - Lange Allee - Eichbusch - Schönfeld Marktplatz.

Angereist bin ich mit dem Fahrrad. Nach Schönfeld lohnt sich im Moment die Fahrt über den Helfenberger Grund, weil dort gebaut wird und deshalb keine Autos fahren. Im Anschluss an die Wanderung kann man mit dem Rad die Schönfelder Hochlandtour fahren. Das leider etwas verfallene Schloss in Gönnsdorf wird momentan durch Privatpersonen saniert. Hoffen wir, dass es dem Schloss bald wieder gut geht. Die Wanderung bietet sehr viele und sehr schöne Aussichten auf die Dresdner Umgebung.









Länge der Tour: 16, 02 Kilometer
Gesamter Anstieg: 298 Meter
Download: GPX-Datei Wanderung Schönfelder Hochland