Das war einmal in Dresden - Teil 5

Sonntag, 17. Januar 2021
Das war einmal in Dresden - Teil 5

Die Schifffahrt auf der Elbe gehört zu Dresden einfach mit dazu. Ich habe hier ein paar Fotos aus älteren Jahren herausgesucht und hoffe, das sie interessant sind und gefallen.

Die beiden Fotos entstanden etwa Anfang 1960. Sie zeigen den Seitenraddampfer "UHU" SD 9-72 auf der Elbe bei Hosterwitz. Aufnahme mit einer alten Kamera auf Dia-Positiv.





Im Vergleich dazu das Schiff der Wasserschutzpolizei: Boot WSP 05 Sachsen an der Ausfahrt des Alberthafens.



Am Blauen Wunder in Blasewitz Anfang 1960.





Die "Kurort Rathen" um 1982.



Der Dampfer "Sachsenwald" im Jahre 2002 an der Anlegestelle Stadt Wehlen.



Dieses Kriegsschiff lag im Jahre 2001 im Alberthafen Friedrichstadt vor Anker. Um welchen Typ es sich handelt und warum es hier lag, weiß ich leider nicht.



Das ist noch gar nicht so lange her. Im Jahre 2009 kontte ich diese moderne Fähre in der Laubegsater Werft fotografieren.



Ein Foto aus dem Jahre 2002. Das ist das Motorschiff "Cordula" im Alberthafen. Ich bin mir nicht ganz sicher, aber das müsste eine Fähre in Bad Schandau gewesen sein? Um 2002 lag das Schiff auch im Neustädter Hafen vor Anker, ist dort gesunken und wurde dann in den Friedrichstädter Hafen gebracht. Im Fernsehen habe ich das Schiff auch in einer Serie gesehen. Was jetzt daraus geworden ist, weiß ich leider nicht.





Und hier noch ein paar Fotos aus der Laubegaster Schiffswerft.











Das war einmal in Dresden - Teil 4

Samstag, 16. Januar 2021
Das war einmal in Dresden - Teil 4

Das Hochwasser 2016

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein unverwüstliches Fahrrad - Teil 2

Montag, 11. Januar 2021
Ein unverwüstliches Fahrrad - Teil 2

Wieder mal nach langer Zeit eine Reparatur an meinem T 500. Die letzte hatte ich im Mai 2019, dann erst wieder jetzt im Januar 2021. Demnach bin ich 20 Monate hintereinander ohne Pannen mit dem T 500 gefahren, Laufleistung mindestens 10 000 Kilometer. Kaputt gegangen ist in dieser langen Zeit so gut wie nichts. Was gewechselt wurde ist das Übliche: Kette, das hintere Ritzelpapaket, die Bremsbelege, ein Shimano S-Innenzug, das Shimano Pulley Set 105 Deore und endlich mal der Sattel. Ansonsten ist alles noch original am Fahrrad. Laufleistung könnte jetzt bei weit über 60 000 Kilometer liegen, genau weiß ich das aber nicht. Gekostet hat mich der Spaß 249 Euro. Wenn man bedenkt, dass die DVB-Abo-Monatskarte im Jahr 644 Euro kostet, dann bin ich mit dem Fahrrad ja schon fast für umsonst unterwegs. Billiger kommt man nur noch zu Fuß. 2014 kostete die Jahreskarte der DVB übrigens 558,00 €.





T 500 - Reparatur 2019

T 500 - Reparatur 2018

Das Fahrrad werde ich jetzt noch mindestens 2 Jahre fahren, dann denke ich mal über etwas neues nach, vielleicht das T 800 oder ein Fahrrad mit der Rohloff Speedhub 14-Gang - Nabe? Würde mich schwer interessieren.

Das war einmal in Dresden - Teil 3

Freitag, 8. Januar 2021
Das Hochwasser 2002

Die Weißeritzstraße.

 

Die Schweriner Straße.

 

Die Friedrichstraße.

 

 

Der Alberthafen.

 

 

Die Flutrinne in der Dresdner Friedrichstadt wurde für solche Hochwasser zwischen 1891 und 1895 angelegt. Die 386 Meter lange Eisenbahnbrücke verband den Hafen mit dem Schlachthof und wurde im Jahre 2006 abgerissen.

 

 

 

 

Blick vom Blauen Wunder auf die Villa Marie und den Schillergarten.

 

 

 

 

Das Terassenufer.

 

 

 

 

 

Das Filmfest an der Elbe und die Steinstraße.

 

 

Die Ostra-Allee am Großen Haus und dem Zwinger.

 

Der Hintereingang zum Großen Haus und die Schweriner Straße.

 

Mit Raddel und Daddel durch Dresden

Montag, 4. Januar 2021
Mit Raddel und Daddel durch Dresden

Ich habe mir mal überlegt: was wäre, wenn wir uns nur noch 5 Kilometer von zu Hause aus entfernen dürfen? Dann kommt das dabei heraus:



Ein paar Hundert-Kilometer-Touren sind dann allemal möglich. Die momentan 15 Kilometer sind für 100 Kilometer eindeutig zu viel!

Länge der Tour: 80, 51 Kilometer
Gesamter Anstieg: flache Ebene oder Null

Jahresrückblick 2020

Sonntag, 3. Januar 2021
Jahresrückblick 2020



Wieder ist ein Jahr zu Ende gegangen und wieder konnte ich sehr schöne Fahrradtouren und Wanderungen machen. Der Schwerpunkt lag im Jahre 2020 aber eindeutig bei den langen Wanderungen. Einen Favoriten zu finden, fällt mir diesmal sehr schwer. Bei den Wanderungen war vielleicht Frauenstein, Geising oder Sebnitz am schönsten. Da kann ich mich aber täuschen. Am anstrengendsten fand ich den Dichter-Musiker-Malerweg - Etappe 2 von Stadt Wehlen nach Schmilka. Die 4000 Stufen habe ich noch lange in Erinnerung behalten! Meine längsten Strecke war Dresden - Lommatzsch mit 48 Kilometer und natürlich der AdventureWalk mit über 50 Kilometer. Trotzdem fand ich beide Wanderungen gar nicht so anstrengend. Ansonsten habe ich jetzt alle größeren Ortschaften und Städte im Umkreis von 50 Km rund um Dresden per Fuß erwandert. Wenn die Gesundheit mitspielt, werde ich in diesem Jahr den Heiligen Weg laufen.

Bei den Fahrradtouren gibt es einen eindeutigen Favoriten: die Fahrradtour zum Milleschauer. Der Milleschauer ist einer der schönsten Berge die ich kenne, und da mal hinzuradeln, das ist fantastisch! Schön war auch die Fahrradtour von Plauen im Vogtland nach Dresden. Auch wenn ich viel Bundesstraße gefahren bin, aber die Strecke hat etwas. Immerhin habe ich 4 Städte komplett durchquert: Reichenbach, Zwickau, Chemnitz und Freiberg. Wenn das nichts ist. Die Landschaft zwischen Chemnitz und Freiberg fand ich besonders schön. In diesem Jahr gibt es auch schon einen Wunsch Nummer 1: die Fahrradtour zum Kleis. Der Kleis ist für mich der schönste Berg des Lausitzer Gebirges. Da muss ich unbedingt hin. Und dann habe ich mal in die Karte geschaut. Von Plauen im Vogtland bis zum Fichtelberg sind es gerade mal 70 Kilometer. Das klingt doch schon mal sehr gut! Also, dann gutes Wandern und Radeln im Jahre 2021 wünsche ich Euch.

Wanderung nach Wilsdruff: Teil 1
Wanderung nach Neustadt: Teil 1 Teil 2
Wanderung nach Radeburg: Teil 1 Teil 2
Wanderung nach Nossen: Teil 1 Teil 2
Wanderung nach Bad Gottleuba: Teil 1
Dichter-Musiker-Malerweg - Etappe 2: Etappe 2
Wanderung nach Sebnitz: Teil 1 Teil 2
Wanderung zum Schloss Kuckuckstein: Teil 1 Teil 2
Wanderung nach Frauenstein: Teil 1 Teil 2
Wanderung nach Lommatzsch: Teil 1
Wanderung nach Geising: Teil 1 Teil 2 Teil 3
Der lange Rundweg um Bad Elster: Teil 1
Wanderung nach Großenhain: Teil 1
Wanderung nach Radebeul: Teil 1
Wanderung nach Bad Schandau: Teil 1
AdventureWalk 2020: Teil 1 Teil 2
Wanderung nach Weinböhle: Teil 1
Wanderung nach Kreischa über Dohna: Teil 1

Fahrradtour zum Sandberg: Teil 1
Fahrradtour zum Windberg: Teil 1
Umrundung von Dresden mit dem Fahrrad: Teil 1
1000 Höhenmeter in Dresden: Teil 1
Fahrradtour zum Landberg: Teil 1
Fahrradtour zum Augustusberg: Teil 1
Fahrradtour zur Halsbrücker Esse: Teil 1 Teil 2 Teil 3
Fahrradtour zur Burg Kriebstein: Teil 1
Fahrradtour zum Milleschauer: Teil 1 Teil 2
Fahrradtour zum Zinkenstein: Teil 1
Fahrradtour von Plauen (Vgtl.) nach Dresden: Teil 1
Fahrradtour von Stadt zu Stadt: Teil 1
Dresden 100 Kilometer: Teil 1

Geradelt bin ich im vergangenen Jahr 8130, 04 Kilometer, gewandert 1544, 41 Kilometer. 10 000 Kilometer aus eigener Kraft sind es nicht ganz geworden, aber immerhin. In diesem Jahre hoffe ich, dass ich meine nächste Erdumrundung schaffe.

Das war einmal in Dresden - Teil 2

Sonntag, 3. Januar 2021
Der Bahnhof Dresden Mitte und die Marienbrücke

Als Marienbrücke werden in Dresden zwei unmittelbar nebeneinander liegende Brücken über die Elbe zwischen Wilsdruffer Vorstadt und der Inneren Neustadt bezeichnet. Die 434 m lange Steinbogenbrücke bei Elbkilometer 56,5 besteht seit 1852 und war als zunächst kombinierte Straßen- und Eisenbahnbrücke nach der alten Augustusbrücke aus den 1730er Jahren die zweite feste Elbquerung in Dresden. Die Marienbrücke ist die älteste Elbbrücke der Stadt.
Wikipedia

Zwischen 2001 und 2004 wurde die 100 Jahre alte Eisenbahnbrücke abgerissen und durch eine neue aus Beton ersetzt. Meine Fotos entstanden im Jahre 2002. Zur gleichen Zeit fanden auch umfangreiche Erneuerungsarbeiten am alten Bahnhof Dresden Mitte statt. Wie man sieht: die Könneritzstraße und die Weißeritzstraße waren eine einzige Baustelle, vor allem auch deshalb, weil zur gleichen Zeit das alte Kühlhaus abgerissen wurde.