Umrundung von Dresden mit dem Fahrrad

Montag, 27. April 2020
Umrundung von Dresden mit dem Fahrrad

Die Idee für die lange Tour hatte ich schon lange. Dann zufällig auf Bikemap eine GPX-Datei gefunden, die ich nachfahren konnte. Also vielen Dank an Radralf, der mir die Streckenplanung abgenommen hat. Ich bin allerdings gegen den Uhrzeigersinn gefahren, was mir mein Garmin-Navi ziemlich übel genommen hat.

Zur Strecke: Start ist Heidenau an der Elbfähre. Folgende Orte habe ich durchfahren oder gestreift: rechte Elbseite - Birkwitz - Graupa - Bonnewitz - Porschendorf - Elbersdorf - Dürrröhrsdorf-Dittersbach - Kleinwolmsdorf - Radeberg - Feldschlösschen - Seifersdorf - Grünberg - Hermsdorf - Hufen - Medingen - Großdittmannsdorf - Berbisdorf - Moritzburg - Coswig - Kötitz.

Linke Elbseite - Gauernitz - Constappel - Weistropp - Hühndorf - Wilsdruff - Kesselsdorf - Niederhermsdorf - Wurgwitz - Zauckerode - Freital - Freital-Burgk - Kleinnaundorf - Bannewitz - Welschhufe - Hänichen - Possendorf - Kautzsch - Burgstädtel - Borthen - Bosewitz - Gamig - Dohna - Kleinsedlitz - Heidenau.

Die Südhöhe fährt sich wesentlich schwieriger als die nördliche Elbseite. Es muss das Lockwitztal und das Müglitztal durchquert werden. Einen besonders schönen Anstieg gibt es von Constappel hinauf nach Weistrop. Hierbei handelt es sich um eine neu gebaute Fahrradstraße mit einem durchschnittlichen Gefälle von 13 Prozent. Die viel befahrene S36 von Wilsdruff nach Kesselsdorf hätte ich selber nicht gewählt - hier gibt es sicherlich bessere Alternativen. Auf der Südhöhe fährt man auf der Bahntrasse der ehemaligen Windbergbahn und auf der Bahntrasse der ehemaligen Wilsdruffer Schmalspurbahn. Dresden zu umrunden ist nicht ganz einfach. Man kommt relativ schnell in die Stadt hinein, was bei einer Umrundung nicht passieren darf. Bei Borthen und Bannewitz war ich mir nicht ganz sicher ob das zu Dresden gehört oder nicht. Aber keine Panik - Borthen gehört zu Dohna und Bannewitz zu Possendorf. Der gesamte Anstieg beträgt etwa 1300 Meter. Ist schon ganz schön, was auf einer so langen Tour alles zusammen kommt.

Hier noch zwei Links die zum Thema passen:

Durchquerung Dresdens von West nach Ost
Durchquerung Dresdens von Nord nach Süd

 



 

 

 

 

 



 

 

 

 

Länge der Tour: 114 Kilometer
Gesamter Anstieg: 1323 Meter
Download: GPX-Datei - Umrundung von Dresden



1000 Höhenmeter auf der Elbhöhe Dresden

Sonntag, 26. April 2020
1000 Höhenmeter auf der Elbhöhe Dresden Nord

Diese kleine aber feine Tour ist ideal für den Sonntag Morgen. Ich wollte mal ausprobieren, ob 1000hm auf der nördlichen Elbhöhe möglich sind und wie viele Kilometer man dafür braucht. Start ist wie immer Dresden Tolkewitz, die eigentliche Höhenkletterei beginnt aber erst am Körnerplatz in Loschwitz. Als erste Straße und zum warm fahren habe ich mir die Schillerstraße vorgenommen. Ich schätze das Gefälle auf höchstens 12 Prozent, so dass die Anstrengung noch relativ moderat ausfällt. Unterwegs ist mir ein Rennradfahrer begegnet, der die Schillerstraße immer rauf und runter gefahren ist. So kommt man sicherlich auch auf 1000hm. Die nächste Straße ist die Grundstraße. Sie ist von allen Bergstraßen die am leichtesten zu befahrene Straße. Nur im unteren Bereich kommt man kurzzeitig auf 8 Prozent. Die nächste Straße wird dann aber heftig. Es handelt sich um die Calberlastraße, die sich später Robert-Diez-Straße nennt und danach Krügerstraße. Sie ist mit 18 Prozent angegeben, was ich aber nicht glaube. Es müssen mehr sein!! Also, hier kommt man ganz schön aus der Puste. Nach der Calberlastraße folgt die Wachwitzer Bergstraße, welche mit 20 Prozent die steilste Straße ist. Ich habe das Gefühl, dass die Prozentangaben nicht stimmen, denn die Krügerstraße empfand ich als wesentlich steiler und anstrengender. Na ja, die Hauptsache bergauf. Die nächsten beiden Anstiege sind wieder relativ moderat. Zu erst bin ich den Helfenberger Grund hinauf gefahren, danach die Straße des Friedens nach Pappritz. Die Friedensstraße erreicht 13 Prozent, was für meine Begriffe stimmen müsste. Nach diesen sechs Anstiegen war ich dann schon weit über 900 Meter geklettert. Für das Finale habe ich mir die Straße hinauf nach Borsberg ausgesucht, und der Borsberg selber ist auch ein schöner Schluss für die anstrengende Tour. Mitten auf der Höhe habe ich dann die 1000hm geschafft. Ich denke, dass auf der nördlichen Elbhöhe innerhalb Dresdens 2000hm zu machen sind, dann müsste man aber auch die Gründe wie Friedrichsgrund oder Keppgrund fahren, was mit einem Mountainbike sicherlich ohne weiteres möglich ist.

Am zeitigen Morgen sind keine Autos auf der Tolkewitzer Straße und dem Blauen Wunder unterwegs.

 

Die Schillerstraße.



Die Grundstraße.



Der Beginn der Calberlastraße.



Die Krügerstraße, sehr steil und viel Kopfsteinpflaster.



Am Steinberg.



Die Wachwitzer Bergstraße, im Hintergrund das Osterzgebirge, auf der rechten Seite befindet sich der Fernsehturm (hier nicht zu sehen).



Im Helfenberger Grund.



Oben angekommen. Ich bin immer soweit gefahren, bis sich die Berge wieder nach unten neigten.



Die Straße des Friedens in Pappritz.



Und noch einmal die Straße des Friedens.



Jetzt geht es hinauf nach Borsberg.



An dieser Stelle habe ich die 1000hm erreicht.



Mein Tacho ist der Beweis!



Und wer nicht genug bekommen kann, der fährt auch noch auf den Borsberg hinauf.



Jetzt geht es nur noch bergab........



...... mit 15 Prozent.



Länge der gesamten Tour: reichlich 50 Kilometer
Anstieg gesamt: 1204 Meter
1000 Höhenmeter nach etwa 38 Kilometer
Download: GPX-Datei - Dresden 1000 Höhenmeter



Bulls Copperhead 3 Plus 29 Zoll

Freitag, 24. April 2020
Bulls Copperhead 3 Plus 29 Zoll

Auf der Homepage von "Bulls" habe ich diesen genialen Rechtschreibfehler entdeckt:

Bulls Copperhead



Wie man hier sehen kann, ich habe noch keine Sch... am Rad:

Fahrradtour zum Landberg

Montag, 20. April 2020
Fahrradtour zum Landberg

Der Plan war, von Dresden aus bis zur Burg Kriebstein zu radeln. 65 Kilometer hin und dann wieder zurück sind für mich eigentlich kein Problem, das Wetter hat mir aber einen Strich durch die Rechnung gemacht. Es wehte ein fürchterlicher Wind, der mich zwar zügig bis zur Burg gebracht hätte, ich müsste dann aber auch wieder 65 Kilometer gegen den Wind zurück strampeln, wofür ich überhaupt keine Lust hatte. Außerdem war die Luft extrem trocken und staubig. Deshalb bin ich kurz vor Deutschenbora umgekehrt und Richtung Tharandter Wald gefahren. Und so ist aus der Burg Kriebstein der Landberg geworden.

Der Landberg (426 m ü. NN) befindet sich im Tharandter Wald bei Herzogswalde im Freistaat Sachsen. Der flache und bewaldete Landbergrücken bildet die nördlichste Landmarke des Tharandter Waldes und sogar des gesamten Erzgebirges. Der Berg mit seinem charakteristischen Nordhang ist besonders von Osten her gut zu erkennen. Der Landberg befindet sich zwischen den Ortschaften Pohrsdorf und Herzogswalde (Stadt Wilsdruff). Nordwestlich des Berges befindet sich eine gleichnamige Siedlung mit wenigen Häusern.

Ein richtiger Berg ist der Landberg nicht, eher ein langer bewaldeter Höhenzug. Man muss schon etwas strampeln, um da hinauf zu kommen. Zum Schluss sind es stolze 16 Prozent.

Schöner Blick auf die Elbhöhen, rechts der Keulenberg, links der Wasserturm in Radebeul West und "Kronospan" bei Lampertswalde.



Der Bahntrassenradweg in Wilsdruff. Hier sieht man deutlich, wie stark die Natur bereits vertrocknet.



Die Kirche in Limbach.



Im Tanneberger Loch, die Straße Richtung Helbigsdorf.



Der Landberg kommt in Sicht.



Diesen Abzweig kannte ich schon von meiner Wanderung nach Siebenlehn, Teil 1, Teil 2.



Der kleine Feldweg führt nach Herzogswalde.



Und nun geht es hinauf auf den Landberg.



Der Blick vom Landberg.





Ankunft am Gasthaus Landberg, leider wegen der Krise geschlossen.





Der höchste Punkt des Landberges befindet sich im Wald. Hier findet man ein paar alte Grabsteine und ein kleines Steinrondell. Was mir aufgefallen ist, der Tharandter Wald ist völlig ausgetrocknet. Der Boden knirscht, als würde man auf Streichhölzern laufen.











Länge der Tour: 84, 2 Kilometer

Gesamter Anstieg: 929 Meter
Download: GPX-Datei - Fahrradtour zum Landberg

Fahrradtour zum Augustusberg

Mittwoch, 15. April 2020
Fahrradtour zum Augustusberg

Die Fahrradtour startet wieder in Dresden Tolkewitz. Zunächst geht es den Elberadweg entlang nach Heidenau und Pirna, dann über die S173 nach Berggießhübel, Bad Gottleuba. Ab hier beginnt der steile Aufstieg hinauf zum Augustusberg. Auf dem Augustusberg befindet sich ein sehr schönes Panoramahotel, welches wegen der momentanen Krise leider geschlossen hat.

An dieser Stelle in Pirna habe ich mich genau 15 Kilometer von meinem Wohnort entfernt. Die nächsten 15 Kilometer können beginnen.



Die S173. Es ist nicht mehr weit bis nach Cotta und zum Cottaer Spitzberg, den ich diesmal aber nicht besucht habe.



In Berggießhübel stößt man auf diese alte Bahnstrecke. Es handelt sich um die 1880 erbaute Gottleubabahn, Pirna - Bad Gottleuba, heute ein Bahntrassenradweg.



Auf der S174 in Richtung Bad Gottleuba.



Das ist sicherlich der Eingang zu einem alten Bergwerksstollen?



Kurz vor Bad Gottleuba.



Der Weg hinauf zum Augustusberg ist sehr steil, mindestens 20 Prozent, oben der erste Blick in Richtung Luchberg.



Das Berghotel "Augustusberg", leider geschlossen.



Blick in Richtung Erzgebirge. In der Bildmitte erkennt man die Staumauer der Gottleuba-Talsperre.



Der Augustusberg ist 507 Meter hoher Berg im Osterzgebirge. Er erhebt sich östlich von Bad Gottleuba ca. 150 Meter über das Tal der Gottleuba. Der Augustusberg ist hauptsächlich aus Graniten (Turmalingranit von Gottleuba, Markersbacher Biotitgranit) und Gneisen aufgebaut.
Wikipedia



Blick in Richtung Dresden, rechts im Hintergrund ist der Triebenberg zu sehen.



Der Kurort Bad Gottleuba.







Länge der Tour: etwa 60 Kilometer
Gesamter Anstieg: 613 Meter
Download: GPX-Datei - Fahrradtour zum Augustusberg

Fahrradtour zum Finckenfang

Samstag, 4. April 2020
Fahrradtour zum Finckenfang bei Maxen

Die weithin sichtbare Anhöhe liegt in der Gemeinde Müglitztal südlich des Ortsteils Maxen an der nördlichen geologischen Grenze des Osterzgebirges (Karsdorfer Verwerfung).
Wikipedia

Der Name Finckenfang hat nichts mit dem Vogel Buchfink zu tun, dieser wird ja am Ende nur mit K geschrieben. Friedrich August von Finck war ein preußischer Generalleutnant, der im Gefecht von Maxen am 21. November 1759 hier in der Nähe gefangen genommen wurde.

Die Strecke ähnelt meiner Fahrradtour nach Borthen (Röhrsdorf) und zum Sandberg (Wittgendorf). Ich bin diesmal aber nicht über Borthen gefahren, sondern über die Lugturmstraße, Lugturm, Wölkau hinauf nach Röhrsdorf. Von hier geht es über Neuborthen, Wittgendorf nach Maxen und zum Finckenfang. Ein richtiger Berg ist der Herr Finck nicht, aber ein doch schon recht imposanter Höhenrücken, von dem man eine der vielleicht schönste Aussichten von der Südhöhe hat. Leider war die Sicht heute nicht so besonders, schön war es aber trotzdem. Im Moment genieße ich auch, dass kaum Autos auf der Straße fahren. Das könnte meinetwegen immer so bleiben!

Hinter Neuborthen hat man diesen schönen Blick auf den Luchberg. Hinter dem Luchberg erkennt man den langen Höhenrücken der Tellkoppe.



Die kleine Straße hinauf nach Maxen, endlich mal autofrei.



Blick zurück auf den Sandberg bei Wittgendorf, links geht es hinab in das Lockwitztal und nach Kreischa. Oben auf der Höhe ist die Babisnauer Pappel zu sehen.



Vom Finckenfang hätte man bei schönem Wetter eine herrliche Sicht bis nach Böhmen und die Lausitz. In der Bildmitte Pirna, links das Schloss Sonnenstein und die Stadtkirche St. Marien.



Blick auf Maxen, im Hintergrund der Lilienstein und ganz rechts die Festung Königstein.



Blick zum Geising bei Altenberg.





Das ehemalige Gasthaus auf dem Finckenfang, heute leider in Privatbesitz und nicht mehr zugängig. Vom Turm hätte man sicherlich eine besonders schöne Aussicht.







Die Rückfahrt geht über die Maxener Straße (K8732) hinab in das Müglitztal. An der Straße kann man diesen alten ehemaligen Kalkofen bewundern. Im Moment wird dieser ehrenamtlich saniert.







Der Bahnhof der Müglitztalbahn in Burkhardswalde-Maxen. Leider befindet sich dieser in einem sehr desolaten Zustand.





Länge der Tour: 44 Kilometer
Gesamter Anstieg: 378 Meter
Download: GPX-Datei - Fahrradtour zum Finckenfang

Fahrradtour nach Großsedlitz

Samstag, 4. April 2020
Fahrradtour nach Großsedlitz

Am Montag war ich mit dem Fahrrad nach Großsedlitz gefahren. Auf einer Anhöhe und einem freien Feld hinter Dohna konnte ich diese Luftaufnahmen machen. Die Sicht war an diesem Tage ausgesprochen klar und trocken, so dass ich sehr weit in die Ferne schauen konnte. Auf einigen Fotos ist sogar die Lausche im Zittauer Gebirge zu sehen. Sie lugt ganz klein hinter dem Großen Winterberg hervor.

Was mir sehr zu denken gibt: es regnet nicht mehr. Sollte es bereits das dritte Jahr in Folge mit großer Trockenheit werden, dann könnten das bald die letzten Bilder mit einer intakten grünen Natur gewesen sein. Und was dann auf uns zukommt, ist wahrscheinlich wesentlich schrecklicher als die derzeitige Corona-Kriese. Gerade in der Wachstumsphase brauchen die Pflanzen Wasser, und wenn das nicht da ist, kann sich jeder selber ausrechnen, was passiert. Also, für die nächsten 14 Tage ist erst einmal kein oder kaum Regen in Sicht. Hoffentlich irre ich mich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fahrradtour zum Triebenberg

Donnerstag, 2. April 2020
Fahrradtour zum Triebenberg

Gestern bin ich mal wieder mit dem Fahrrad zum Triebenberg gefahren und habe dabei einen wunderschönen steilen Anstieg entdeckt. Es handelt sich um den "Großen Graupaer Kirchsteig". Er beginnt in Graupa und führt hinauf nach Zaschendorf. Das Gefälle schätze ich auf 17 / 18 Prozent, es könnten aber durchaus mehr sein. Ist schon eine kleine Herausforderung. Leider war die Sicht vom Triebenberg nicht so gut wie erwartet. Trotzdem lohnt sich die Fahrt hinauf zum Berg immer wieder. Auf der Nördlichen Elbhöhe für mich der schönste Aussichtspunkt.





Panorama Sächsische Schweiz mit Königstein und Hoher Schneeberg (usw.), in der Bildmitte Pirna, rechts daneben der Cottaer Spitzberg, im Hintergrund das Osterzgebirge mit Sattelberg. Das Mückentürmchen ist zu sehen, allerdings muss man wissen wo.



Panorama Sächsiche Schweiz, links das Zittauer Gebirge. Über dem Großen Winterberg ragt der Kaltenberg hervor, ganz links der Jedlova. Die Lausche ist auch nur zu erahnen. Besonders auffällig der Rosenberg, Lilienstein und Zschirnstein.



Blick zum Valtenberg, davor die Burg Stolpen. Das Dorf rechts im Vordergrund ist Wünschendorf mit der Schönen Höhe, dahinter Porschendorf mit Kuhberg und Breitem Stein.



Die Westlausitz mit Schwedenstein, Schleißberg, Ohornen Steinberg und Hochstein. Der Berg in der Bildmitte müsste der Butterberg bei Bischofswerda sein, ganz rechts der Große Picho.



Der Keulenberg, Walberg, Wüsteberg usw.



Das Osterzgebirge, im Vordergrund Pirna.



Auf dem Rückweg bin ich noch am ehemaligen "Vacutronik Dresden" (heute "VacuTec") vorbei gefahren. Der Betrieb hat sich sehr gut entwickelt.

Gegründet im Jahr 1956 als Vakutronik, leistet VacuTec Messtechnik GmbH Pionierarbeit bei der Entwicklung von Detektoren für ionisierende Strahlung. VacuTec ist heute ein weltweit tätiges Unternehmen mit mehr als 50 hochqualifizierten und engagierten Mitarbeitern.
VacuTec



Länge der Tour: reichlich 40 Kilometer
Gesamter Anstieg: 344 Meter
Download: GPX-Datei - Fahrradtour zum Triebenberg