Garmin TOPO Deutschland V9 PRO

Freitag, 29. Mai 2020
Garmin TOPO Deutschland V9 PRO

Im Moment werden Garmin-Karten mit 20 Prozent Rabatt angeboten (nur im Mai). Da habe ich natürlich zugeschlagen und mir die neue TOPO-V9 geleistet. Der Unterschied von der V7 zur V8 war nicht ganz so groß, für meine Begriffe ist aber der Unterschied von der V8 zur V9 gewaltig. Das muss ich mir jetzt mal in der Praxis genauer anschauen. Die Karte wirkt auf mich schon fast etwas überladen. Nun gut, man kann den Detailgrad anpassen.





Ob das noch zu übertreffen ist? Einfach fantastisch!!

Wanderung nach Nossen - Teil 2

Mittwoch, 27. Mai 2020
Wanderung nach Nossen - Teil 2



Zu Fuß von Dresden nach Nossen, endlich habe ich das mal geschafft! Die Wanderung ist meistens sehr schön, hat aber leider auch ein paar fürchterliche Abschnitte. Start ist wie immer Dresden Tolkewitz. Durch die Stadt habe ich so meine geheimen Schleichwege, es geht meistens über den Landgraben in den Großen Garten und dann irgendwie durch das Gewusel der Großstadt Richtung Omsewitzer Höhe. Die Coventrystraße läuft sich sehr gut, auch wenn das auf der Karte anders aussieht. Bis Wilsdruff bin ich meine übliche Fahrradstrecke gelaufen. Zwischen Steinbach und Kaufbach sollte man aber den kürzeren Feldweg wählen. Die ersten 10 Kilometer habe ich auf der Braunsdorfer Straße geschafft. Hier hat man schon einmal einen Blick auf das Neubaugebiet von Gorbitz. Nach 20 KM war ich bereits in Kaufbach und nach 23 KM in Wilsdruff. Hier erst einmal zum Bäcker gegangen und Stärkung in Form von Zucker für den Weitermarsch eingekauft. Ab Wilsdruff bin ich ein kleines Stück Bahntrasse der ehemaligen Schmalspurbahn gelaufen, dann ging es entlang der Autobahn in Richtung Funkturm. Den Funkturm habe ich mir natürlich angeschaut. Hoffentlich bleibt er uns noch lange erhalten und wird nicht abgerissen. Na ja, das ist noch nicht sicher. Ab Birkenhain wird die Strecke dann richtig blöde. Hier ist genau die Stelle, wo ich auf der Fahrradtour zum Wilsdruffer Funkturm meine Brille eingebüßt habe, als ich in einer tiefen Rille über den Lenker gestiegen bin. Das konnte mir als Wanderer nicht passieren, die Rillen sind aber wirklich gefährlich. Und zu allem Übel, man sieht sie nicht, weil das Gras meterhoch gewachsen ist. Mein Brillenglas habe ich leider nicht finden können. Schade!! Jetzt zu den negativen Abschnitten: dieser 3,5 Kilometer Wanderweg an der Autobahn ist einfach schrecklich. Was so eine Piste für Lärm und Gestank produziert ist unglaublich. Nee Leute, ich bin bei diesem Irrsinn einfach nicht mit dabei. Kurz vor dem Ende des grässlichen Weges habe ich 30 Km geschafft.
Jetzt geht es hinab in das Tanneberger Loch und weiter durch das Triebischtal in Richtung Rotschönberg. Die Strecke ist wieder wunderschön, leider hört man ständig den Krach der Autobahn im Hintergrund. Im Triebischtal hat es immense Waldschäden gegeben, man sieht aber, wie die jungen Bäume schon wieder nachwachsen. Unglaublich, wie schnell sich die Natur regeneriert. Nach 33 Km gab es die erste und einzige Rast auf meiner Wanderung. Bis Nossen sind es nur noch 10 Kilometer. Der nächste Ort ist Rotschönberg, wo ich mir das Schloss angeschaut habe. Ab Deutschenbora brauche ich die Strecke nicht weiter beschreiben, denn wir sind ja gleich in Nossen. Auf der Straße habe ich die 40 Kilometer-Marke geknackt.

An der Haltestelle in Nähe der Muldenbrücke stand bei meiner Ankunft in Nossen wie auf Bestellung des Bus in Richtung Dresden da und hat auf mich gewartet. Das nenne ich gutes Timing. Nach 7:07:08 Stunden reiner Wanderzeit genau die Abfahrt nach Dresden getroffen - Volltreffer!!

Länge der Tour: etwa 43 Kilometer
Gesamter Anstieg: 521 Meter
Download: GPX-Datei - Wanderung nach Nossen



Wanderung nach Nossen - Teil 1

Montag, 25. Mai 2020
Wanderung nach Nossen - Teil 1

Eine Beschreibung der interessanten Wanderung nach Nossen folgt demnächst.

 

 

10 Kilometer Braunsdorfer Straße



 

20 Kilometer in Kaufbach.



 

 



 

 

 

30 Kilometer an der Autobahn vor Tanneberg



 

 

 

 

 

 

40 Kilometer kurz vor Nossen.



Ankunft!



Länge der Tour: etwa 43 Kilometer
Gesamter Anstieg: 521 Meter
Download: GPX-Datei - Wanderung nach Nossen



Modernes Fahrraddeutsch

Sonntag, 24. Mai 2020
Modernes Fahrraddeutsch klingt heute etwa so:

Gravel-, Fixedgear-, Ultracycling und Bikepacking, Transcontinental Race, Mountain Race, Insights, Selfsupport-Ultra-Rennen als Rookie direkt nacheinander gefinished!!

Uff sprach Winnetou, legte seinen Bauch in Falten und starb.

So, hier noch ein schönes altes German-Fixedgear-Bicycle aus DDR-Production.









Noch einmal nach Freiberg

Freitag, 22. Mai 2020
Noch einmal zur Halsbrücker Esse

Zu "Christi Himmelfahrt" sind wir noch einmal zur Halsbrücke Esse und nach Freiberg gefahren. Die Tour ist fast identisch mit meiner Strecke von vor ein paar Tagen. Auch wenn wir den Windberg diesmal nicht überquert haben, kamen am Ende doch über 1000 HM zusammen. Es geht durch drei Täler: das Triebischtal, das Bobritzschtal und das Muldental bei Freiberg und dann natürlich noch einmal durch das Muldental zurück nach Dresden. Ganz perfekt ist die Strecke noch nicht geplant, weil wir bis Nauendorf wieder die B170 gefahren sind. Ich werde mir bei Gelegenheit mal eine Strecke über Hilbersdorf suchen. Ansonsten war der Tag wesentlich Ruhiger als gedacht. Auch mal schön!! Genervt haben die vielen Motorradfahrer. Solche Weicheier. Schaffen es nicht einmal aus eigener Kraft den Berg hochzukommen. Igit.

Auf der Höhe bei Neukirchen. Wer genau hinschaut, der entdeckt den Collmberg in 53 Kilometer Entfernung.



Auf der Neukircher Höhe stehen zwei große Windräder und die Triangulationssäule. Rechts neben dem Baum ist Siebenlehn zu sehen.



Ein beeindruckendes Bauwerk. Ich kann nur empfehlen, sich das mal aus der Nähe anzuschauen.





Das ist der sogenannte Sozialistische Realismus. Wer kennt denn das noch aus der Schule??



Der Freiberger Dom. Im Dom steht eine der berühmtesten Orgeln der Welt. Die Silbermannorgel ist fast komplet im Originalzustand erhalten, was wirklich in jeder Beziehung einzigartig ist.





Länge der Tour: 100, 48 Kilometer
Gesamter Anstieg: 1101 Meter

Wanderung nach Bad Gottleuba

Montag, 18. Mai 2020
Wanderung nach Bad Gottleuba

Die Tour habe ich mit Komoot erstellt. Leider hat mir Komoot ein paar üble Hindernisse eingebaut, so dass ich die Wanderung nicht empfehlen kann, es sei denn, man sucht das Abenteuer. Deshalb die Warnung: nicht nachmachen!!

Eigentlich ist die Wanderung sehr schön, Komoot hat mir aber ein paar Hindernisse eingebaut, die alles andere als angenehm waren. Beginn ist am neuen Schulcampus in Dresden Tolkewitz. Bis Pirna bin ich den Elberadweg gelaufen, eine Strecke über 15 Kilometer, ohne Berge und etwas langweilig, weil ich alles schon kenne. Der Weg durch Pirna war auch relativ angenehm, es ging mitten durch die Innenstadt, dann die Schaftreppe hinauf in einen kleinen Stadtwald. Und hier das erste Malheur. Es gab keinen Weg, das war nur ein kleiner überwucherter Trampelpfad im Gebüsch. Zu allem Übel hielten sich hier ein paar gestrauchelten Gestalten von Pirna auf! Ich kam mir vor wie unter Räubern mitten im Wald. Nach ein paar hundert Metern bin ich auf einen schönen Weg gestoßen, der sich sehr gut lief.

Dann das nächste Hindernis. In Pirna wird eine neue Umgehungsstraße gebaut, die B172. Dafür benötigt es eine neue Brücke über das Gottleubatal. Der Wanderweg war an der Baustelle selbstverständlich gesperrt, eine Umleitung nicht ausgeschildert. Da ich auf Grund der weiten Entfernung meiner Wanderung keine Lust auf Umwege hatte, bin ich kurzerhand verbotenerweise durch die Baustelle gelaufen, und ich war nicht der einzige der das gemacht hat!!

Bis Rottwerndorf konnte ich angenehm laufen, dann folgte die Strafe von Komoot. Meine Güte, es gibt so einen schönen Wanderweg in Richtung Cottaer Spitzberg. Warum schickt mich Komoot über solch einen üblen Trampelpfad? Und der war richtig gefährlich, weil es steil die Böschung hinunter ging und der Trampelpfad höchstens 10 bis 20 Zentimeter breit war. Ich kam mir vor wie der Tänzer auf dem Seil.

Auf dem Ernst-Nied-Weg ging es weiter in Richtung Cottaer Spitzberg. Komischerweise endete der Weg mitten in der Wildnis. Um mich herum nur noch undurchdringliches Gebüsch und mächtig große Wackersteine. Mit meinem Navi habe ich Räuber im Wald gespielt und den Weg gefunden, leider endete das Malheur im Steinbruch. Hier die Hinweistafel: Betreten verboten - Lebensgefahr. Also, allen Mut zusammen genommen und durch verbotenes Gelände gelaufen. Zum Glück hat niemand in meiner Nähe gesprengt, ich wäre sonst in die Luft geflogen.

Oben in Cotta bin ich dann auf die S173 gestoßen, die ich aber nur ein paar hundert Meter laufen musste. Leider gab es da auch einen Kreisverkehr, der für Autos gebaut wurde aber nicht für Wanderer. Dementsprechend munter konnten die Autofahrer ihren Hass ausleben und mich beschimpfen. Hat mich aber nicht gestört, höchstens die Geschwindigkeit der Autos die idiotisch ist. Verrückte kranke Welt.

Geschafft. Ab jetzt geht es nur noch durch einen wunderschönen Wald und über die Berggießhübler Höhe hinab nach Berggießhübel. Von der Höhe hat man einen fantastischen Ausblick auf Dresden und das Elbtal.

Ab Berggießhübel wollte mich Komoot wiederum über die Höhe schicken, ich bin aber auf dem Radweg neben der Straße Richtung Bad Gottleuba gelaufen, rein aus Bequemlichkeit. Nach 31 Km habe ich mein Ziel Bad Gottleuba erreicht.

Die Rückfahrt ging mit dem Bus und der Bahn erstaunlich gut.

 

 





 











 























Länge der Tour: 31 Kilometer
Gesamter Anstieg: 439 Meter
Download: GPX-Datei - Wanderung nach Bad Gottleuba



Wanderung zum Keulenberg - Teil 2

Samstag, 16. Mai 2020
Wanderung zum Keulenberg - Teil 2

Die Wanderung geht zurück auf einen Wandervorschlag aus dem Buch "Wander- & Naturführer Lausitzer Bergland" - Verlag Peter Rölke. Start ist an der Kirche in Oberlichtenau. Der kleine Ort ist eine ehemalige Gemeinde im sächsischen Landkreis Bautzen und seit dem 1. Januar 2009 ein Stadtteil von Pulsnitz. Besichtigen kann man das schön gelegene Schloss sowie den Bibelgarten. Auf dem Keulenberg befindet sich das Bismarckdenkmal, der Augustobelisk, die Ruine des Bergschlösschens, ein großer Fernsehturm und der Aussichtsturm. Die Sicht ist einmalig! Auf dem Keulenberg war ich schon öfter mit dem Fahrrad, siehe z.B. hier oder meine Fahrradtour zum Keulenberg von Dresden aus geradelt.































Länge der Tour: bis 9 Kilometer
Gesamter Anstieg: 209 Meter
Download: GPX-Datei - Wanderung zum Keulenberg



Garmin Edge 1030 - 20 000 Kilometer

Samstag, 16. Mai 2020
Garmin Edge 1030 - 20 000 Kilometer

So, jetzt hat dieses Navi auch 20 000 Kilometer im Speicher.



Der vorherige Edge 810 hat nach 42 950 Kilometern nicht mehr weiter zählen wollen, da hatte ich mir dann den 1030 gekauft. Mal sehen, ob der große Bruder auch über 40 000 kommt. Das sollte vielleicht an mir liegen!



Da bin ich jetzt über 60 000 Kilometer mit den beiden Garmingeräten gefahren. Vor dem 810 hatte ich den 510 von Garmin. Wieviele Kilometer darin gespeichert sind, kann ich leider nicht mehr sagen.

Wanderung zum Keulenberg - Teil 1

Donnerstag, 14. Mai 2020
Wanderung zum Keulenberg - Teil 1

Gestern sind wir bei schönstem Wetter zum Keulenberg gewandert. Natürlich geht die Wanderung wieder zurück auf einen Wandervorschlag von Peter Rölke. Gefahren zum Keulenberg sind wir über Radeberg, Lichtenberg, Oberlichtenau. In Lichtenberg gibt es eine wunderschöne Aussicht, die sich Eichberg nennt. Hier konnte ich ein paar Drohnenaufnahmen machen, welche ich Euch zeigen möchte. Die Sicht war fantastisch, so dass wir etliche Ortschaften, Berge und Höhenzüge entdecken konnten. Die Sicht reichte im Osten bis zum Czorneboh, Bieleboh, im Westen war der Burgberg bei Frauenstein, die Halsbrücker Esse und der Collmberg zu sehen. Besonders gut war der Fernblick in Richtung Lausitz mit dem Valtenberg und Unger. Die Wanderung werde ich in einem nächsten Artikel getrennt beschreiben. Unterhalb des Keulenberges habe ich dann noch einmal ein paar Drohnenaufnahmen gemacht. Die Sicht war nicht mehr ganz so gut, der Czorneboh war aber immer noch zu sehen. Außerdem die Kraftwerke Schwarze Pumpe, Boxberg und Jänschwalde bei Cottbus. Die Westlausitz ist immer wieder schön!

Der Blick vom Eichberg bei Lichtenberg:

























Der Blick unterhalb des Keulenberges. Zu sehen ist die gesamte Westlausitzer Gebirgskette mit Schwedenstein, Hochstein, Hennersdorfer Berg usw.













Fahrradtour zur Halsbrücker Esse - 2

Sonntag, 10. Mai 2020
Fahrradtour zur Halsbrücker Esse - Teil 2

Ich wusste mal wieder überhaupt nicht, wohin meine Fahrradtour gehen sollte. Dann hatte ich mir eine alte GPX-Datei nach Freiberg über Wilsdruff aufs Navi geladen, die leider aus irgendeinem Grunde nicht auf meinem Garmin angezeigt wurde. Als ich hinter Wilsdruff die Hohe Esse in Halsbrücke sah stand fest, da fahre ich hin. Die Fahrradtour ist also völlig spontan und ohne Karte entstanden.

Die Halsbrücker Esse ist ein 140 Meter hoher, frei stehender (Industrie-)Schornstein mit zugehörigem Rauchkanal, der 1888/89 zur Ableitung und Verdünnung der giftigen Rauchgase der Halsbrücker Schmelzhütten errichtet wurde. Der Schornstein war damals der höchste der Welt. Er gilt heute noch als der höchste Ziegelschornstein Europas (der Schornstein Anaconda Smelter Stack in Montana, USA ist höher) und ist ein industriegeschichtliches und technisches Denkmal. Die Hohe Esse ist das Wahrzeichen von Halsbrücke sowie, begünstigt durch den Umstand, dass ihr Fuß auf etwa 380 m Meereshöhe liegt, eine weithin sichtbare Landmarke.
Wikipedia

Start ist Dresden Tolkewitz. Die ersten Kilometer nach Wilsdruff gehen über Unkersdorf, Kaufbach. Nach Wilsdruff bin ich ein wenig den Bahntrassenradweg gefahren und in Limbach links abgebogen nach Blankenstein. Hier hat man einen besonders schönen Blick auf den Tharandter Wald. Nach Blankenstein geht es steil hinab in das Triebischtal. Den Weg kannte ich schon von meiner Wanderung nach Siebenlehn (Teil 1), (Teil 2). Unten im Triebischtal befindet sich die Dietrichmühle, welche leider geschlossen hatte. Jetzt beginnt der steile Anstieg hinauf auf die Höhe von Neukirchen. Hier kann man eine alte Triangulationssäule bewundern. Von der Höhe hat man einen fantastischen Blick auf Freiberg und die umliegende Gegend. Über Dittmannsdorf, Oberschaar gelangen wir nach Krummhennersdorf im Bobritzschtal. Besonders schön die alte Kirche. Nun ist es nicht mehr weit bis zur Esse in Halsbrücke. Steht man endlich vor diesem Bauwerk, kommt man aus dem staunen nicht mehr raus. Die Esse ist gigantisch!! Auf einer großen Abraumhalde in Halsbrücke befindet sich ein altes Bergwerk, welches besichtigt werden kann. Leider wegen der Krise auch geschlossen. Der Weg hinauf nach Freiberg ist besonders schön. Hier wurde ein breiter asphaltierter Radweg angelegt, auf welchem man fast bis Freiberg radeln kann. In Freiberg selber war mal wieder überhaupt nichts los. Ich war der einzige Besucher auf dem Obermarkt. Auf der Rückfahrt muss man leider etwas die B173 fahren, dann geht es hinein in den Tharandter Wald. Diesen habe ich komplett auf dem Flügel B durchquert. Den Abstieg hinab ins Tal bin ich über die 13 Drehen gelaufen. Da mir der Weg doch zu steil zum fahren war, habe ich mein Radel geschoben und war damit nicht der einzige. In Freital geht es noch einmal hinauf nach Dresden-Gittersee, dann ist es leider vorbei mit den steilen Bergen.

Ich empfehle die Tour, mit einem Mountainbike zu fahren, ein stabiles Tourenrad macht es aber auch.

Zu Hause habe ich herausgefunden, warum mein Navi die alte GPX-Datei nicht angezeigt hat. Ganz einfach: der Speicher war voll!!









Länge der Tour: 102 Kilometer
Gesamter Anstieg: 1267 Meter
Download: GPX-Datei - Dresden - Halsbrücke - Freiberg