von Waldbärenurg nach Frauenstein

Mittwoch, 19. August 2026
von Waldbärenurg nach Frauenstein

Das ist die 6. Wanderung von insgesamt 8 in diesem Jahr aus Bines Reisekiste. Die Wanderstrecke: Waldbärenburg, Bärenfels, Schönfeld, Reichenau, Frauenstein.
Als Miriquidi und Mircwidu bezeichnete der frühmittelalterliche Historiograph Thietmar von Merseburg das Erzgebirge. Lateinisch Miriquidi silva bedeutet zu Deutsch „Dunkel-, Finsterwald“ (Wikipedia). Im Erzgebirge gibt es noch diesen dunklen alten Kiefernwald. Die Bäume sollen um die 100 Jahre alt sein.
Eine wunderschöne Wanderung!! und es hat nicht geregnet!!

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

Länge der Tour:
Gesamter Anstieg:
Download: GPX - Datei - von Waldbärenburg nach Frauenstein



Unterer Altenteich Friedewald

Mittwoch, 12. August 2026
Unterer Altenteich Friedewald

Das war ursprünglich eine Wanderung von Peter Rölke, welche ich stark verändert und gekürzt habe. Die Wanderung zu den beiden Altenteichen ist sehr sehr schön. Ich kann sie absolut empfehlen.

  

  

  

  

  

  

  

  

Länge der Tour: 8, 09 Kilometer
Gesamter Anstieg: 70 Meter
Download: GPX - Datei - Unterer Altenteich Friedewald



Komoot wieder privat

Montag, 10. August 2026
Komoot wieder privat



Ich habe mein Komoot-Konto auf privat gesetzt. Niemand kann mir folgen!! Begonnen habe ich mit Komoot vor über 11 Jahren. Damals war ich noch alleine unterwegs und Langezeit hat mich niemand entdeckt. Unterdessen folgen mir 300 Personen, einerseits schön, andererseits für mich eine Belastung. Ich merke, dass ich meine Wanderung nicht mehr für mich mache, sondern für die 300 unbekannten User. So schön das auch ist, aber ich möchte wieder meine Ruhe haben und meine Touren für mich und meine Familie alleine machen. Das ist der eine und wichtigste Grund, warum ich mit Komoot aufgehört habe. Manchmal ist ein etwas radikalerer Einschnitt nötig.

Es gibt noch einen zweiten Grund:
Ein großer Teil der auf Komoot hochgeladenen Touren hat mit Wandern oder Radfahren überhaupt nichts mehr zu tun. Mal schnell zum Einkaufen in die Stadt, den Grünschnitt weggefahren, heute zum Arzt, das Grab der Eltern besucht, das neue Haus vom Schwiegersohn begutachtet, Konzert besucht, mit den Enkelkindern zum Spielplatz, Tischtennis (jeden Tag), Arbeitsweg hin, Arbeitsweg zurück (jeden Tag) und massenweise private Urlaubsbilder. Nee Leute, diesen Kladerradatsch tue ich mir nicht mehr an. Was interessiert mich die Musik und der Urlaub fremder Leute oder ob das neue Carbonrad auf diesem Berg steht. Das gehört alles ins private Fotoalbum.

Ich habe jetzt wieder meine Ruhe, lade weiterhin meine Touren auf diesen Blog hoch und auf Komoot plane ich meine Touren. Komoot ist ja nicht schlecht.

Fuchshübel und die Lugsteine

Samstag, 8. August 2026
Fuchshübel und die Lugsteine

Die Montagstour wurde wetterbedingt auf den Sonnabend verschoben. Am Montag soll es wieder heiß werden. So ein Murks!!

Erklommen habe ich von den 14 Achttausendern den Fuchshübel sowie den Kleinen - und Großen Lugstein. Der Fuchshübel war mit dem Fahrrad gar nicht so einfach zu meistern. Die Kuppe ist ordentlich steil und schlecht zu fahren. Wo sich genau der Fuchshübel befindet erschließt sich mir nicht. Ich vermute dort, wo das kleine Steinmännchen im Wald steht. Für mich war das die höchste Stelle. Auch das Blaue Schild musste ich suchen. Es befindet sich unterhalb des Hübels, von wo man eine sehr schöne Sicht auf Zinnwald und den Lugstein hat.
Der Weg hinauf auf den Lugstein war einfach. Den Kleinen Lugstein habe ich sofort gefunden, das Blaue Schild des Großen Lugsteins musste ich ein wenig suchen, aber ich habe es gefunden. Vom Lugstein hatte ich gute Sicht zum Fichtelberg und Keilberg, die andere Seite Richtung Lausitz war getrübt. Trotzdem konnte ich den Jeschken, den Kleis, die Tafelfichte usw. recht gut sehen. Die Schneekoppe wurde leider von der Sonne überstrahlt.

Ich habe mal versucht, ein paar ordentliche Panoramafotos zu machen. Das Panorama vom Käferberg ist mir ganz gut gelungen, das andere vom Lugstein ist am rechten Rand unscharf, weil die Kamera auf den Baum im Vordergrund fokussiert hat. Der Fichtelberg ist aber noch zu erkennen. Auf dem Handy wird man gar nichts sehen. Bitte großen Bildschirm verwenden. In Zukunft nehme ich ein kleines Stativ mit. Damit sind Panoramafotos wesentlich besser möglich. Heute musste die Knipse aus der Hand reichen.

Als Strecke finde ich die Tour über Zuschendorf, Niederseidewitz, Steinberg, Käferberg, Börnersdorf, Liebenau, Löwenhain und Geising sehr schön. Das Müglitztal ist am Wochenende leider ziemlich blöd zu radeln. Zu viele Autos und Motorräder. Der Krach ist schrecklich. Ich würde als Rückfahrt die Strecke über Altenberg, Waldidylle, Falkenhain, Hochwaldstraße, Oberfrauendorf, Reinhardtsgrimma empfehlen. Fährt sich sehr schön und ruhig!! Und schöne Anstiege gibt es genug!! Das ist doch die Hauptsache

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

Länge der Tour: 103, 31 Kilometer
Gesamter Anstieg: 1255 Meter
Download: GPX - Datei - Fuchshübel und Lugsteine



Fahrradtour zum Geisingberg

Montag, 3. August 2026
Fahrradtour zum Geisingberg

Um der großen Hitze aus dem Weg zu gehen, bin ich heute Morgen 4.45 Uhr am Elberadweg gestartet. Das hat auch wunderbar funktioniert. Es war die gesamte Strecke angenehm kühl!! Die Radtour zum Geising hatte ich schon einmal gemacht. Mir fehlte aber noch das blaue Schild für die 14 Achttausender. Das war der einzige Grund, warum ich auf den Geising geradelt bin - das BLAUE SCHILD!! Der Rest hat mich nicht interessiert!! Na ja, doch schon. Den Aussichtsturm konnte ich nicht besteigen. Die Tür war um diese Zeit verschlossen. Macht aber nichts, denn die Sicht war ohnehin gleich Null. Ich füge mal ein älteres Foto ein, wie die Sicht vom Turm bei schönem Wetter aussieht.
Auf der Hinfahrt bin ich über Liebstadt, Döbra und Börnchen geradelt. Das ist eine wunderbare Strecke, die ich sehr empfehlen kann. Bei der Abfahrt hinab ins Müglitztal muss man aufpassen. Der Weg hat so gerattert, dass ich fast beinahe eine Gehirnerschütterung bekommen hätte. Macht nichts, auch das überlebt man. Nach dem besagten Foto des Blauen Schildes bin ich über das Müglitztal nach Hause gefahren. Die Autos sind gerast wie irre. Das Ergebnis habe ich am Straßenrand gesehen: Kreuze und eine Unmenge überfahrener Tiere. Trotzdem, die Tour war schön, die Sicht war nicht schön und ich habe die Straße überlebt!!

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  



Länge der Tour: 96, 34 Kilometer
Gesamter Anstieg: 1018 Meter
Download: GPX - Datei - Fahrradtour zum Geisingberg