von Hoyerswerda nach Ruhland
Dienstag, 24. Februar 2026
von Hoyerswerda nach Ruhland
Die Wanderung war ein bisschen anders gedacht. Ich wollte von der Postmeilensäule in Hoyerswerda bis zur Postmeilensäule in Ruhland laufen. Da der Zug nach Hoyerswerda erhebliche Verspätung hatte und es in Hoyerswerde wie irre mit regnen anfing, bin ich gleich vom Bahnhof aus in Richtung Ruhland gestartet und habe mir den Umweg zum Markt mit der Postmeilensäule erspart. Die liebe Säule muss warten bis ich demnächst vielleicht mal wiederkomme.
Die Wanderung ist so lala, mal mehr oder weniger interessant. Der erste Teil bis zur Krabatmühle lief sich super, die Landschaft ist schön, manchmal schien sogar die Sonne und die ein oder andere Kirche habe ich auch in der Ferne gesehen. Bis zu den Bahngleisen in Torno blieb das so. Danach wurde es langweilig und der Weg lief sich teilweise sehr schwierig. Bis zum "Restloch Heide V" bin ich ganz gut durchgekommen, dann stand ich vor einem Stacheldrahtzaun mit verschlossenem Eisentor. Und Komoot wollt mich hier tatsächlich durchschicken. An diesem See (ein ehemaliger Tagebau) darf man auf Grund der instabilen Böschung gar nicht wandern. Ich habe einen ganz schmalen Weg entlang der Bahngleise gefunden, den man offiziell laufen darf. Der ist aber alles andere als schön. Schwamm drüber, ich bin irgendwie in Hosena angekommen.
In Hohenbocka habe ich ein kleines aber feines Schloss entdeckt, welches gerade saniert wird. Sieht hübsch aus. So wie ich das mitbekommen habe, beginnt ab hier die Bucksche Schweiz. Wald, Wald nichts als Wald, aber schön!! Es muss hier mal einen Tagebau gegeben haben. Abgebaut wurde aber nicht Kohle sondern Sand. Die Restlöcher waren überall zu sehen, in Laufe der Zeit haben sie sich in kleine Seen verwandelt. Sieht toll aus. Einen hohen Aussichtsturm muss es hier auch geben. Ich bin sehr nahe daran vorbeigekommen, konnte ihn aber nicht besuchen, weil die Zeit knapp wurde. Ich wollte den Zug 16 Uhr in Ruhland erwischen, was ich auch geschafft habe.
Die Tour kann ich nur zum Teil empfehlen. Vielleicht kann man den langweiligen Weg an den Bahngleisen umgehen? Und paar kommottypische Wege gab es leider auch. Das sind Wege, die gar nicht da sind.




















Länge der Tour: 35, 63 Kilometer
Gesamter Anstieg: 180 Meter
Download: GPX - Datei - von Hoyerswerda nach Ruhland

Die Wanderung war ein bisschen anders gedacht. Ich wollte von der Postmeilensäule in Hoyerswerda bis zur Postmeilensäule in Ruhland laufen. Da der Zug nach Hoyerswerda erhebliche Verspätung hatte und es in Hoyerswerde wie irre mit regnen anfing, bin ich gleich vom Bahnhof aus in Richtung Ruhland gestartet und habe mir den Umweg zum Markt mit der Postmeilensäule erspart. Die liebe Säule muss warten bis ich demnächst vielleicht mal wiederkomme.
Die Wanderung ist so lala, mal mehr oder weniger interessant. Der erste Teil bis zur Krabatmühle lief sich super, die Landschaft ist schön, manchmal schien sogar die Sonne und die ein oder andere Kirche habe ich auch in der Ferne gesehen. Bis zu den Bahngleisen in Torno blieb das so. Danach wurde es langweilig und der Weg lief sich teilweise sehr schwierig. Bis zum "Restloch Heide V" bin ich ganz gut durchgekommen, dann stand ich vor einem Stacheldrahtzaun mit verschlossenem Eisentor. Und Komoot wollt mich hier tatsächlich durchschicken. An diesem See (ein ehemaliger Tagebau) darf man auf Grund der instabilen Böschung gar nicht wandern. Ich habe einen ganz schmalen Weg entlang der Bahngleise gefunden, den man offiziell laufen darf. Der ist aber alles andere als schön. Schwamm drüber, ich bin irgendwie in Hosena angekommen.
In Hohenbocka habe ich ein kleines aber feines Schloss entdeckt, welches gerade saniert wird. Sieht hübsch aus. So wie ich das mitbekommen habe, beginnt ab hier die Bucksche Schweiz. Wald, Wald nichts als Wald, aber schön!! Es muss hier mal einen Tagebau gegeben haben. Abgebaut wurde aber nicht Kohle sondern Sand. Die Restlöcher waren überall zu sehen, in Laufe der Zeit haben sie sich in kleine Seen verwandelt. Sieht toll aus. Einen hohen Aussichtsturm muss es hier auch geben. Ich bin sehr nahe daran vorbeigekommen, konnte ihn aber nicht besuchen, weil die Zeit knapp wurde. Ich wollte den Zug 16 Uhr in Ruhland erwischen, was ich auch geschafft habe.
Die Tour kann ich nur zum Teil empfehlen. Vielleicht kann man den langweiligen Weg an den Bahngleisen umgehen? Und paar kommottypische Wege gab es leider auch. Das sind Wege, die gar nicht da sind.




















Länge der Tour: 35, 63 Kilometer
Gesamter Anstieg: 180 Meter
Download: GPX - Datei - von Hoyerswerda nach Ruhland











































































































