Fahrradtour nach Kloster Buch

Dienstag, 16. Juni 2026
Fahrradtour nach Kloster Buch

Diese Tour liegt schon mindestens seit 10 Jahren auf meinem Rechner. Da wird es aber mal Zeit!! Ich kenne das Kloster bereits aus den siebziger Jahren, als in den Gebäuden die LPG untergebracht war (Schweine - und Kuhstall). Das hat sich Gott sei Dank stark geändert. Der Förderverein tut viel, damit die Gebäude erhalten bleiben.

Mir gefällt die Lomatzscher Pflege außerordentlich gut. Alles ruhig und gemütlich, kaum Autos unterwegs, viele kleine Straßen und Radwege, schöne Umgebindehäuser und eine wunderschöne weite Landschaft. Hier kann man noch wie in alten Zeiten gemütlich Fahrradfahren. Ich kann die Tour absolut empfehlen!! Die Lommatzscher Pflege fährt sich auch relativ gut, weil die Anstiege nicht so steil sind. Sie können lang sein, aber die Steigung beträgt maximal 8 Prozent. Das schaffen wir!!

Das Kloster Buch ist ein ehemaliges sächsisches Zisterzienserkloster, das als Kloster „St. Marien“ im 12. Jahrhundert gegründet wurde und heute im Ortsteil Klosterbuch der Stadt Leisnig liegt. Nach der Reformation wurde es mit seinen Ländereien zu einem rein landwirtschaftlichen Betrieb. Heute wird unter der Führung des Fördervereins Kloster Buch e. V. die Klosteranlage ihren historischen Wurzeln getreu erhalten und restauriert sowie den Besuchern zugänglich gemacht.

Und noch ein Tipp zum Schluss: ich habe ein neues Dopingmittel entdeckt - Gummibärchen mit Sächsischem Leitungswasser. Eine unschlagbare Kombi!! Friedhofswasser ist allerdings noch besser.

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

Länge der Tour: 166 Kilometer
Gesamter Anstieg: 1021 Meter
Download: GPX - Datei - Fahrradtour nach Kloster Buch



Schloss Zabeltitz, Schönfeld, Lauterbach

Donnerstag, 11. Juni 2026
Schloss Zabeltitz, Schönfeld, Lauterbach

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

Fahrradtour zur Traugotthöhe

Dienstag, 9. Juni 2026
Fahrradtour zur Traugotthöhe

Vor 6 Tagen sind wir zum Spicak (Sattelberg) gewandert. In der Ferne viel mit ein breiter Höhenzug hinter Fürstenau auf, ich wusste jedoch nicht, um was es sich handelt. Wie mir ein Komootler schrieb, kann es nur die Traugotthöhe sein. Das war dann auch die Idee für die gestrige Fahrradtour.
Es gibt viele Wege in das Erzgebirge. Ich fahre gerne über Niedeseidewitz hinauf ins Gebirge. Die Strecke gefällt mir einfach am besten. Vom Käferberg hat man eine schöne Sicht auf Dresden, und Postmeilensäulen findet man auch reichlich. Schließlich handelt es sich um die Alte Teplitzer Poststraße.
In Breitenau kann man noch etliche Sühnekreuze finden, welche ich alle ausgelassen habe. Mein Ziel ist die Traugotthöhe, und da gibt es noch einiges zu tun.
Den Abschnitt zwischen Breitenau und Fürstenwalde finde ich besonders schön. Links der Sattelberg (Spicak) schon ganz nahe, rechts die Höhenzüge von Altenberg, dem Kahleberg, Lugstein und natürlich die Traugotthöhe oberhalb von Fürstenau. In Fürstenau habe ich mir die Kirche von ganz nahe angeschaut und bin dann hoch zur Traugotthöhe geradelt. Der Berg ist nicht sehr steil, man kann ihn bequem fahren, wenn nicht die vielen Steine wären.
Die Traugotthöhe war auf meiner Tour der absolute Höhepunkt. Was für eine schöne Aussicht. In der Ferne kann man sogar den Czorneboh, den Tanzplan, Valtenberg usw. sehen. Fantastisch. Rechts ist das Mückentürmchen schon ganz nahe, links sieht man den Geising, Altenberg und den Kahleberg. Am meisten war ich aber von den herrlichen blühenden Wiesen begeistert. Ich glaube, das sieht man heute nur noch selten. Wunder-Wunderschön!!
Die Rückfahrt geht nur noch bergab über das Müglitztal. Und da die hundert Kilometer voll werden sollten, bin ich ein wenig am Elberadweg rumgegurkt.

Am Elberadweg
Kirche in Zuschendorf

  

Blick auf Dresden vom Steinberg
Postmeilensäule

  

Postmeilensäule
Nentmannsdorf, Geising und Kahleberg

  

Die Kirche in Breitenau

  

Links die Traugotthöhe
Altenberg, Geising und Kahleberg

  

Der Sattelberg
Postmeilensäule an der Müglitztalstraße

  

Postmeilensäule an der Müglitztalstraße
Der Lysa Hora (836 Meter)

  

Blick von der Müglitztalstraße auf den Luchberg
Blick auf Fürstenau

  

Das Mückentürmchen
Stairway to Heaven

  

Die Kirche in Fürstenau

  

Altenberg, Pinge und Geising
Blick auf den Sattelberg (Spicak)

  

Auf der Traugotthöhe

  

Blick zum Mückentürmchen

  

Geltschberg (Lobos)
Der Hohe Schneeberg

  

Auf der Traugotthöhe

  

Die Kirche in Geising

  

Orgel von Daniel Ranfft

  

St. Wolfgang Kirche Glashütte

  

Glashütte St. Wolfgang - Kanzel
Orgel von Johann Christian Kayser

  

Im Müglitztal
Schloss Weesenstein

  

Länge der Tour: 101 Kilometer
Gesamter Anstieg: 1092 Meter
Download: GPX - Datei - Fahrradtour zur Traugotthöhe



Schrammsteine- Rotkehlchenstiege

Freitag, 5. Juni 2026
Schrammsteine - Rotkehlchenstiege

Diese schöne Wanderung habe ich mir gestern als Wanderführer ausgedacht. Spektakulär vor allem der Schluss der Tour durch die Rotkehlchenstiege. Absolut zu empfehlen!!
Die Sicht von den Schrammsteinen war gut, die Luft war frisch und klar, der Lattengrund ist eine Wucht und hingefallen ist niemand!! Man muss ein wenig aufpassen.

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

Länge der Tour: 13, 76 Kilometer
Gesamter Anstieg: 450 Meter
Download: GPX - Datei - Rotkehlchenstiege



Wanderung zum Sattelberg - Spicak

Mittwoch, 3. Juni 2026
Wanderung zum Sattelberg - Spicak

Wiederum eine Wanderung aus "Bines Reisekiste", sie nennt sich "Schmugglerwege im Grenzbereich". Von Hellendorf ging es hinauf zur Oelsener Höhe und weiter über wunderschöne Wiesen zum Špičák. Die Sicht war leider nicht ganz so gut, aber gesehen haben wir trotzdem allerhand.
Auf dem Sattelberg hatten wir eine kleine Diskussion. Auf Foto 18 sieht man links unterhalb der grünen Blätter zwei Windräder und ein Haus über den Waldrand hervorlugen. Ich denke, es ist die Gaststätte auf dem Mückentürmchen. Jürgen meinte, das kann doch gar nicht sein. Mit einem 200mm Tele habe ich das Haus herangezoomt‎ (Foto 19). Ist das das Mückentürmchen oder nicht? Was meint ihr??
Die weitere Wanderung in Richtung Petrovice war dann nur noch eine Wucht. Selten eine so schöne Landschaft gesehen. Sehr einsam, kaum Menschen unterwegs, viel Ruhe, noch echte blühende Wiesen, herrliche Blicke in die Ferne. Ich bin begeistert!!
Endpunkt ist die Gaststätte in Peterswalde. Mit dem Bus 219 kommt man ab Rundteil (Grenze) bequem zurück nach Pirna.

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

Länge der Tour:
Gesamter Anstieg: 544 Meter
Download: GPX - Datei - Wanderung zum Spicak (Sattelberg)