Berühmte Persönlichkeiten in Dresden - 14
Dienstag, 17. Februar 2026
Berühmte Persönlichkeiten in Dresden - 14
Ich wollte gestern am Montag eigentlich etwas ganz anderes machen. Für eine sehr lange Tour hat das Wetter jedoch nicht gepasst.
Am 13. Februar hatte ich den Hosterwitzer Friedhof besucht. Auf der Infotafel der "Ausgewählten Persönlichkeiten" viel mir ein Name auf, der mir irgendwie bekannt vorkam. Es handelt sich um den Architekten Kurt Bärbig, geb. am März 1889 in Dresden, gest. am 3. September 1968 in Lubmin. Sein Grabmal befindet sich auf dem Hosterwitzer Friedhof. Ich habe mal recherchiert, wer der Herr Bärbig ist und was er alles gebaut hat. Und da kommt einiges zusammen, u.a. die Häuserzeile auf der Steirische Straße (1924-25), das Volkshaus Dresden-Cotta (1926), die Ortskrankenkasse Sebnitz, die Doppelhäuser der Siedlungsgemeinschaft Niederpoyritz (1924 bis 1939), den Ehemalige Fleisch-Verarbeitungsbetrieb der Konsumgenossenschaft "Vorwärts“ in Dresden auf der Fabrikstraße (1927-30), das Zentrum für Integrierte Naturstofftechnik der TU Dresden (1956-1959) und schließlich das Ehemalige Jugend-Erholungsheim auf der Endlerkuppe bei Ottendorf (Sebnitz), erbaut 1929. Na wenn das nichts ist!!
Ich war dann noch auf dem Tolkewitzer Friedhof. Hier habe ich die Donath's (Donath's Neue Welt), den Staatskapellmeister Hermann Kutzschbach, Heinrich Georg Barkhausen (Physiker) und den Schornsteinfeger Sebastian Abratzky besucht. Auf dem Friedhof ist mir in der Kälte leider die SD-Karte eingefroren, so dass ich keine weiteren Fotos machen konnte. Ich werde das bei Gelegenheit nachholen und hier einfügen.
Johann Friedrich Sebastian Abratzky (geb. am 22. August 1829 in Mahlis bei Oschatz, gest. am 26. Januar 1897 in Dresden) war ein Schornsteinfegergeselle, der am 19. März 1848 ohne Hilfsmittel über die Außenwand in die Festung Königstein einstieg. Diese Besteigung gilt als ein Meilenstein in der Entwicklung des Sportkletterns in der Sächsischen Schweiz.
Leider habe ich keine Fotos von der Häuserzeile auf der Steirischen Straße (von Kurt Bärbig). Sie sind mit der SD-Karte verloren gegangen. Ich füge mal ein paar ältere Fotos von der Endlerkuppe bei Sebnitz ein. Das Hauptgebäude weist Ähnlichkeiten mit dem Hellerauer Festspielhaus auf. Der Architekt des Festspielhauses ist aber nicht Bärbig sondern Heinrich Tessenow.
Wiederum keine Karte und keine GPX-Datei. Ich bin von Zschachwitz über die Steiriche Straße nach Tolkewitz gewandert, mit der Fähre übergestzt, weiter nach Hosterwitz, Pillnitz, mit der Fähre übergesetzt und über die Berthold-Hauptstraße zurück nach Hause. Eine Wanderung von 14,5 Kilometer länge.




Ich wollte gestern am Montag eigentlich etwas ganz anderes machen. Für eine sehr lange Tour hat das Wetter jedoch nicht gepasst.
Am 13. Februar hatte ich den Hosterwitzer Friedhof besucht. Auf der Infotafel der "Ausgewählten Persönlichkeiten" viel mir ein Name auf, der mir irgendwie bekannt vorkam. Es handelt sich um den Architekten Kurt Bärbig, geb. am März 1889 in Dresden, gest. am 3. September 1968 in Lubmin. Sein Grabmal befindet sich auf dem Hosterwitzer Friedhof. Ich habe mal recherchiert, wer der Herr Bärbig ist und was er alles gebaut hat. Und da kommt einiges zusammen, u.a. die Häuserzeile auf der Steirische Straße (1924-25), das Volkshaus Dresden-Cotta (1926), die Ortskrankenkasse Sebnitz, die Doppelhäuser der Siedlungsgemeinschaft Niederpoyritz (1924 bis 1939), den Ehemalige Fleisch-Verarbeitungsbetrieb der Konsumgenossenschaft "Vorwärts“ in Dresden auf der Fabrikstraße (1927-30), das Zentrum für Integrierte Naturstofftechnik der TU Dresden (1956-1959) und schließlich das Ehemalige Jugend-Erholungsheim auf der Endlerkuppe bei Ottendorf (Sebnitz), erbaut 1929. Na wenn das nichts ist!!
Ich war dann noch auf dem Tolkewitzer Friedhof. Hier habe ich die Donath's (Donath's Neue Welt), den Staatskapellmeister Hermann Kutzschbach, Heinrich Georg Barkhausen (Physiker) und den Schornsteinfeger Sebastian Abratzky besucht. Auf dem Friedhof ist mir in der Kälte leider die SD-Karte eingefroren, so dass ich keine weiteren Fotos machen konnte. Ich werde das bei Gelegenheit nachholen und hier einfügen.
Johann Friedrich Sebastian Abratzky (geb. am 22. August 1829 in Mahlis bei Oschatz, gest. am 26. Januar 1897 in Dresden) war ein Schornsteinfegergeselle, der am 19. März 1848 ohne Hilfsmittel über die Außenwand in die Festung Königstein einstieg. Diese Besteigung gilt als ein Meilenstein in der Entwicklung des Sportkletterns in der Sächsischen Schweiz.
Leider habe ich keine Fotos von der Häuserzeile auf der Steirischen Straße (von Kurt Bärbig). Sie sind mit der SD-Karte verloren gegangen. Ich füge mal ein paar ältere Fotos von der Endlerkuppe bei Sebnitz ein. Das Hauptgebäude weist Ähnlichkeiten mit dem Hellerauer Festspielhaus auf. Der Architekt des Festspielhauses ist aber nicht Bärbig sondern Heinrich Tessenow.
Wiederum keine Karte und keine GPX-Datei. Ich bin von Zschachwitz über die Steiriche Straße nach Tolkewitz gewandert, mit der Fähre übergestzt, weiter nach Hosterwitz, Pillnitz, mit der Fähre übergesetzt und über die Berthold-Hauptstraße zurück nach Hause. Eine Wanderung von 14,5 Kilometer länge.



















































































































