Wanderung Schlosspark Altdöbern

Freitag, 20. September 2024
Wanderung Schlosspark Altdöbern

Das ist nur eine kleine Wanderung durch den Schlosspark von Altdöbern, aber sie lohnt sich wirklich, denn der Park ist wunderschön!!
Das Schloss geht auf eine frühdeutsche Wasserburg zurück. 1441 wurde ein Polenz als Besitzer genannt. Nachdem der kursächsische Beamte Hans von Dieskau das Gut erworben hatte, wurde dieses 1571 bis 1586 durch einen – weiterhin von einem Graben umgebenen – Renaissanceneubau ersetzt. Ab 1671 gehörte das Gut den von Bomsdorff. 1712 erwarb Generalmajor Alexander Dietrich von Eickstedt († 1727) den Besitz. Da ihm das alte Renaissancegebäude zu bescheiden erschien, ließ er den Vorgängerbau niederreißen und ab 1717 das heutige Schloss im barocken Stil errichten. Es hatte standesgemäße Ausmaße mit zwei nach Norden gerichteten Flügeln und einem gepflasterten Ehrenhof und verfügt über reiche Innenraumdekorationen im Stil des Dresdner Barock. Nach barockem Verständnis zeigte sich der Park als streng geometrisches Kunstwerk. Bis 1750 ließ der neue Besitzer, Carl Heinrich von Heineken, die Anlage äußerst prunkvoll ausbauen, den Garten auf fast das Sechsfache vergrößern und mit Kanälen, Wasserbecken, Springbrunnen, Brücken, Pavillons und kostbaren Sandsteinplastiken ausstatten.
(Wikipedia)

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

Länge der Tour: etwa 4, 5 Kilometer
Gesamter Anstieg: 0 Meter

Wanderung zum schiefen Turm

Freitag, 20. September 2024
Wanderung zum schiefen Turm

Eine kleine Wanderung von Großkoschen am Senftenberger See zum Schiefen Turm. Nicht sehr lang, aber wunderschön. Immer wieder schöne Blicke zum See, viele kleine Ferienhäuser, Kneipen, Kaffees und nette Menschen. Vom Turm hat man einen Blick Richtung Hoyerswerda, Cottbus, Schwarze Pumpe. Von allem haben wir nicht viel gesehen, weil die Sicht nicht sonderlich gut war. Aber die Besteigung des Schiefen Turms lohnt sich allemal. Angeblich ist der Schiefe Turm mit 10 Grad Neigungswinkel schiefer als der Turm in Pisa. Das kann ich leider nicht beurteilen, weil ich noch nicht in Pisa war.
"Warum in die Ferne schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah"

  

  

  

  

  

  

  

  
  

Länge der Tour: etwa 9,5 Kilometer
Gesamter Anstieg: 0 Meter (+ Zurm)