Von Cämmerswalde auf den Schwartenberg

Sonntag, 28. September 2025
Von Cämmerswalde auf den Schwartenberg

Von Cämmerswalde auf den Schwartenberg - eine wunderschöne Wanderung!!
Wir haben in Neuhausen noch die Kirche und das Nußknackermuseum besucht. Das Museum ist eine absolute Empfehlung. Ausgestellt sind 7100 Nußknacker!! Gefallen hat uns auch die Drechselwerkstatt, das DDR-Museum, die größte Spieluhr der Welt und das Motorradmuseum. Bei schlechtem Wetter kann man hier den ganzen Tag verbringen!!
Vom Schwartenberg hat man eine wunderschöne Aussicht in Richtung Fichtelberg und Keilberg. Aber auch Frauenstein mit der Burg sind sehr gut zu sehen.

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

Länge der Tour: 14, 06 Kilometer
Gesamter Anstieg: 419 Meter
Download: GPX - Datei - Von Cämmerswalde auf den Schwartenberg



Wanderung um die Talsperre Fleyh

Samstag, 27. September 2025
Wanderung um die Talsperre Fleyh

Eine wunderschöne Talsperrenumrundunmg!!

Die Talsperre Flaje befindet sich im tschechischen Teil des Erzgebirges bei Cesky Jiretin (Georgendorf) und staut die Flöha (tschechisch Flajsky potok) in ihrem Oberlauf.
Die Wanderung war zu großen Teilen traumhaft schön, wir sind leider auch viel Straße gelatscht, was nicht so schön war. Man kann aber ohne weiteres die Straßen auf Waldwegen umgehen. Die Landschaft hat uns teilweise sehr stark an Kanada erinnert, Man muss also nicht über den großen Teich fliegen um die Kanadische Wildnis zu erleben. Im Erzgebirge gibt es sie auch!!
Durch den momentan niedrigen Wasserstand der Talsperre konnten wir noch ein paar versunkene Dörfer sehen. Irgendwie eine traurige Geschichte.

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

Länge der Tour: 15, 53 Kilometer
Gesamter Anstieg: 88 Meter
Download: GPX - Datei - Wanderung um die Talsperre Fleyh



Wanderung nach Malschendorf

Donnerstag, 18. September 2025
Wanderung nach Malschendorf

Auch wenn die Wanderung nicht so lang ist, sie ist immer wieder schön!! Die Sicht in Richtung Erzgebirge war gestern fantastisch. Die Naturschänke in Malschendorf kann ich wärmstens empfehlen!! Einfach wunderbar!! Und die Aussicht von der Malschendorfer Höher ist immer wieder schön. Kleine Wanderung aber fein!!

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

Länge der Tour: reichlich 10 Kilometer
Gesamter Anstieg: 250 Meter
Download: GPX - Datei - Wanderung nach Malschendorf



Tag des offenen Denkmals 2025

Montag, 15. September 2025
Tag des offenen Denkmals 2025

Eigentlich hatte ich mir gestern etwas völlig anderes vorgenommen. Durch den ziemlich starken Regen am Morgen musste ich umplanen, d.h. Fahrrad in die Ecke stellen und per Pedes laufen.
Zunächst habe ich mir die schöne Kirche in Lockwitz angeschaut. Hier war alles festlich für das Erntedankfest geschmückt.
Die Schlosskirche Lockwitz ist ein im Kern spätgotischer, denkmalgeschützter Sakralbau im Dresdner Stadtteil Lockwitz. Es ist die einzige evangelisch-lutherische Kirche Dresdens, die baulich mit einem Schloss verbunden ist. Die Orgel ist ein Werk der Gebr. Jehmlich aus dem Jahr 1939 mit 23 Registern und 1284 Pfeifen.
Als nächstes wollte ich zur Lukaskirche laufen. Da ich unter Zeitdruck stand und außerdem die Dohnaer Straße nicht mehr ertragen konnte, bin ich in den Bus gestiegen. Gute Entscheidung.
Die Lukaskirche bot immer jede volle Stunde eine Turmführung an, welche ich mir nicht entgehen lassen wollte. Ich steige sehr gerne auf Kirchtürme!!
Die Lukaskirche, benannt nach dem Evangelisten Lukas, entstand in den Jahren 1899 bis 1903 nach den Plänen des Leipziger Architekten Georg Weidenbach. Die Grundsteinlegung erfolgte am 6. Juli 1899, im Frühjahr 1903 wurde der Bau fertiggestellt; am 29. März 1903 wurde die Kirche geweiht.
Zwischen 1964 und 1972 erfolgte unter Leitung des Dresdner Architekten Herbert Burkhardt ein Umbau der Kirche zum Tonstudio für den VEB Deutsche Schallplatten Berlin. Hätte Eterna die Kirche nicht übernommen, dann gäbe es das herrliche Gebäude heute sicherlich nicht mehr.
Der Turm hat im Februar 1945 ein Bombentreffer abbekommen, woraufhin er einstürzte. Momentan wird überlegt, ob man den Turm wieder in seiner ursprünglichen Form aufbauen kann. Geld ist reichlich vorhanden, vor allem wegen einer großzügigen Spende einer Spenderin!
Der Blick vom Turm der Lukaskirche war irre. Ein tolles Wetterschauspiel bei absolut klare Sicht. Das hat man selten so!!

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  



Die Jehmlich-Orgel in der Lukaskirche Dresden, pneumatische Kegelladen. erbaut 1903 Gebrüder Emil und Bruno Jehmlich, 51 Register auf drei Manualen und Pedal als Opus 182. 1930 stellten sie die Orgel auf Elektropneumatik um, neuer, fahrbaren Spieltisch, Umdisponierung (op. 444). 1940 fügten die Gebrüder Otto und Rudolf Jehmlich auf dem III. Manual ein frei stehendes Positiv mit acht Registern hinzu (op. 593) und veränderten nochmals die Disposition. Die Orgel war bis in die 1950er Jahre spielbar und wurde in den 1960ern und 1970ern durch Vandalismus stark beschädigt; Unbekannte entfernten in den 1960er Jahren den Spieltisch und das Positiv. Gegenwärtig fehlen der Spieltisch, das Positiv und Teile des Pfeifenwerks. Zuvor hatte die Orgel folgende Register:





Länge der Tour: knapp 16 Kilometer

Garmin GPSmap 67

Sonntag, 14. September 2025
Garmin GPSmap 67

Garmin hat ein neues Wandernavi herausgebracht, das GPSmap H1. Und immer wenn es ein neues gibt, bekommt man das Vorgängermodell (GPSmap 67) für ein Appel und ein Ei. Da musste ich zuschlagen. Es gibt einen gravierenden Unterschied zum alten GPSmap 66s - die extrem lange Akkulaufzeit. Das 66 s ist mit 16 Stunden angegeben, beim 67 sind es 180 Stunden. Gewaltig!! Der Vorteil vom GPSmap 66s: die Batterien können gewechselt werden. Das geht beim 67ziger nicht, da der Akku ist fest eingebaut ist. Eigentlich gefällt mir das nicht so gut, die neuen Akkus halten aber sehr sehr lange. 10 Jahre sind da durchaus möglich.
16 Stunden Akkulaufzeit beim 66s sollten völlig ausreichen. Mir ist es trotzdem öfter passiert, dass ich die Batterien wechseln musste. In der kalten Jahreszeit kann es sein, dass der Akku nur noch 7 Stunden hält. Mit den 2650 mAh-Akkus bin ich im Schnitt auf etwa 12 Stunden gekommen (ohne Trackaufzeichnung). Zum Aufzeichnen verwende ich meistens die Enduro. Also, so richtig hat mir das 66s nie gefallen. Es war immer ein Abenteuer ob der der Akku hält oder nicht. Ab 40-Kilometer-Wanderungen musste ich den Akku wechseln, im Winter schon nach 20 Kilometer. Die Hersteller geben irre lange Akkulaufzeiten an, die Wirklichkeit sieht manchmal leider ganz anders aus. Mit dem neuen GPSmap 67 werde ich diese Probleme mit Sicherheit nicht mehr haben!! Hier mal ein paar Unterschiede der beiden Geräte:

GPSmap 66:
    Akkulaufzeit: 16 Stunden
    Schnittstelle: micro USB
    2 AA-Batterien (oder Akku)

GPSmap 67:
    Aukkulaufzeit 180 Stunden
    Schnittestelle: USB-C
    Integrierter Lithium-Ionen-Akku
    Display ist heller
    Prozessor ist schneller

Ansonsten sind die Geräte baugleich. Das neue Garmin GPSMAP® H1 brauche ich momentan nicht. Die Akkulaufzeit beträgt hier nur noch 145 Stunden, was aber auch noch sehr viel ist. Auf Satelitentelefonie "inReach" kann ich verzichten, "Multiband" wäre vielleicht eine Überlegung, die alten Garmins sind aber auch nicht schlecht in der GPX-Genauigkeit. Mir reicht das.